SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
- Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
- Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
- „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
| 
Abt in Quarantäne: "Möglichstes tun, um niemanden anzustecken"18. März 2020 in Österreich, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Lilienfelder Abt Maurer nach Kontakt mit Corona-Infiziertem im Kloster isoliert
St. Pölten (kath.net/KAP) Die Quarantäne-Maßnahmen machen auch vor kirchlichen Führungspersonen nicht Halt: So ist Abt Pius Maurer vom Zisterzienserstift Lilienfeld seit einigen Tagen in häuslicher (klösterlicher) Quarantäne, wie die heimischen Ordensgemeinschaften mitteilten. Vor einer Woche habe er einem Herrn die Hand gegeben, der damals schon vom Corona-Virus infiziert war und zwei Tage später schwer erkrankte. Daher wurde auch für den Abt Quarantäne verordnet. Maurer wurde auch selbst wegen einer leichten Erkältung auf den Corona-Virus untersucht.
Der Test verlief zwar negativ, dennoch müsse er noch bis 22. März 2020 in Quarantäne bleiben, so der Abt: "Schließlich könnte in diesem Zeitraum diese stark infektiöse Krankheit noch zum Vorschein kommen. Ich möchte ja selber mein Möglichstes tun, dass ich niemanden anstecke."
Er feiere täglich allein die Messe und nutze die Zeit u.a. für mehr Gebet: "Mir ist es wichtig, dass wir auf diese Weise die Gebetsgemeinschaft unterstützen, zu der in diesen Tagen die Bischöfe besonders aufgerufen haben. Wir haben jetzt besonders viel zu beten: für die Erkrankten, für die Gefährdeten, für die Ärzte, für die helfenden und pflegenden Leute, für die Einsatzkräfte, und dass die Pandemie bald wieder zu Ende geht."
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto (c) Pixabay

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuOrden- Norwegischer Bischof Varden: Der hl. Bernhard von Clairvaux „war und ist faszinierend“
- Eine strahlende Braut Christi im isländischen Karmel - Sr. Bianca hat ihre Lebensberufung gefunden
- Die drei Nonnen von Goldenstein - Jetzt wird die Justiz aktiv
- Frankreich: Trappisten übergeben ihre Abtei an die Benediktiner von Barroux
- Papst an Orden: "Gehorsam ist eine Schule der Freiheit in der Liebe"
- Die Anfänge des Mönchtums in Ost und West - Teil 1
- Die Dominikanerinnen der hl. Cecilia – eine Kongregation ‚in Christus und seiner Kirche verwurzelt'
- Papst will keine Ordensfrauen mit "Essiggesicht"
- ‚Unlösbare Konflikte’ – Klarissen geben Kloster in Bautzen auf
- Vatikan sichert sich weitere Befugnisse bei Ordensneugründung
| 





Top-15meist-gelesen- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
- „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
- „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
- Unternehmer Guido Quelle: „Ich bin aus der evangelischen Kirchengemeinschaft ausgetreten“
|