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Coronavirus: Vatikan schließt Petersdom und Petersplatz!

10. März 2020 in Aktuelles, 30 Lesermeinungen
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In Rom sind seit heute sowohl der Petersplatz als auch die Petersbasilika für Touristen geschlossen worden, um die weitere Verbreitung des Coronavirus zu unterbinden


Rom (kath.net)
In Rom sind seit heute sowohl der Petersplatz als auch die Petersbasilika für Touristen geschlossen worden, um die weitere Verbreitung des Coronavirus zu unterbinden. Auch die Post, die zwei Buchhandlungen, der Fotoservice des Osservatore Romano werden zugesperrt. Die Regelung gilt vorerst bis zum 3. April. Dies teilte das vatikanische Presseamt heute mit.


Bischof Eleganti: Kirche & Corona - Wie können wir hier nur vor der übernatürlichen Wirklichkeit kapitulieren?



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Lesermeinungen

 Critilo 13. März 2020 
 

Den Allmächtigen bitten...

...Corona einzudämmen ist gewiss schön u. gut u. richtig.
Allerdings sollte man auch bedenken, dass man ihn nicht auf die Probe stellen soll und daher hat Stephanius nicht Unrecht.


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 Joland II 12. März 2020 
 

Die Angst kommt immer von Satan

Ein ziemlich trauriges Zeugnis des Kirchenoberhaupts.
Anstatt sich zu verstecken sollte man verstärkt beten und Buße tun.
Die Zahl der Gottesdienste und Anbetungen erhöhen, so wie in Polen.


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 Fatima 1713 11. März 2020 
 

Ich finde

Priester, Bischöfe und allen voran der Papst müssten jetzt sichtbar werden anstatt sich zu verschanzen. Eucharistische Anbetung verstärken, segnen und evtl. Prozessionen abhalten. Man kann ja die Teilnehmerzahl beschränken. Überall wird nur reduziert und alles zugesperrt anstatt alle Möglichkeiten, die wir als Katholiken haben, auszuschöpfen. Allen voran der Vatikan: Was geschieht dort jetzt eigentlich hinter den Mauern. Hört man irgendetwas von verstärktem Gebet, Anbetung oder ist das einzige, was den Verantwortlichen dort bis jetzt eingefallen ist, dass die hl. Messen in St. Martha halt nur vor den Kameras stattfinden?


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 priska 11. März 2020 
 

Traurig in Zeiten wo es uns schlecht geht ,werden die Kirchen geschlossen die Heilige Messen fallen aus ,keine Sakramente mehr ?und das in der Fastenzeit soll das eine Vorbereitung auf Ostern sein? Gebet:Jesus bitte bleibe Du bei uns ,wir wissen nicht wo hin wir gehen ?Lieber Jesus wo sind unsere Tapferen Hirten?


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 Montfort 11. März 2020 

@Konrad Georg - Zwar weiß ich nicht, welche Stelle Sie meinen, aber vielleicht helfen diese Belege

Apg 20,22 "Und siehe, nun ziehe ich, gebunden durch den Geist, nach Jerusalem und ich weiß nicht, was dort mit mir geschehen wird."

1Kor 1,16 "Ich habe allerdings auch das Haus des Stephanas getauft. Ob ich sonst noch jemanden getauft habe, weiß ich nicht mehr."

2Kor 12,2-4 "Ich kenne einen Menschen in Christus, der vor vierzehn Jahren bis in den dritten Himmel entrückt wurde;
ich weiß allerdings nicht, ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, nur Gott weiß es.
Und ich weiß, dass dieser Mensch in das Paradies entrückt wurde; ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, weiß ich nicht, nur Gott weiß es. Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen darf."

Phil 1,22 "Wenn ich aber weiterleben soll, bedeutet das für mich fruchtbares Wirken. Was soll ich wählen? Ich weiß es nicht."


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 Ehrmann 11. März 2020 

@Lilia: Ärzte, Feuerwehrleute, Priester haben ein Berufsrisiko

Oder sollen Ärzte Sie nicht behandeln, wenn Sie krank sind, weil sie sich selbst infizieren, ja, eine Infektion weitertragen können? Hier sehe ich bzgl. der Priester eine Wertschätzung der vordringlichen sakramentalen Aufgabe der Priester durch Papst Franziskus.


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 Labrador 11. März 2020 
 

Prof. Grasselli berichtet aus der Lombardei

Median des Alters 65, dh die Hälfte der Patienten ist jünger als 65!, in den letzten Tagen vermehrt jüngere Patienten, auch ein 20- jähriger wird beatmet
https://www.youtube.com/watch?v=9mrPHO-nkVE


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 gloria.olivae 10. März 2020 

@Labrador

Vielen Dank für die beiden Berichte. Das sind die Helden dieser Tage. Sie brauchen unser Gebet. Das ist viel wichtiger als sich über die Schließung des Petersdoms künstlich aufzuregen.


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 Fatima 1713 10. März 2020 
 

Ich persönlich

habe kein Problem damit, wenn keine Touristen mehr die Kirchen überrennen, wie z. B. im Stephansdom in Wien.


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 antony 10. März 2020 

Gefahr nicht unterschätzen.

@ Labrador: Danke für den Beitrag.

Die Erkrankungskurve in Deutschland verläuft parallel zu der in Italien, nur 8 Tage verzögert.

In einigen Regionen Italiens werden die Beatmungsplätze auf den Intensivstationen knapp. Und die italienischen Krankenhäuser haben sich vorbereitet und die Betten, soweit möglich, für den kommenden Ansturm geleert (bei uns geschieht das nicht, soweit ich das als im Gesundheitswesen Tätiger überblicke).

Für die allermeisten verläuft die Infektion harmlos. 42% merken nichts, von den übrigen 58% müssen 14% stationär behandelt werden. Wenn von denen nur die Hälfte beatmet werden muss, macht das auf 100.000 Infizierte (und 58.000 Erkrankte) 4060 Personen.

In meiner Heimatstadt (>200.000 Ew.) gibt es dafür ca. 35 Plätze.

SARS-CoV2 ist eine Pandemie und nicht mehr zu stoppen.

Aber: Es macht durchaus Sinn, die Ausbreitung zu verlangsamen. Ansonsten werden in ca. zwei Wochen in einigen Gegenden bei uns Menschen sterben, weil alle Beatmungsplätze belegt sind.


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 Konrad Georg 10. März 2020 
 

Unser Zeitzeuge

der sprechende Große Kirchenbrockhaus. Man könnte gelb vor Neid werden, oder sich eine Festplatte im Kopf wünschen.
Lieber Zeitzeuge, ich habe den Schott zweimal und den kleinen Ramm-Schott.
Aber eine Frage hätte ich. In meinem Gedächtnis hat sich ein Wort von Paulus festgesetzt. "Davon weiß ich nichts." Stimmt das und wo steht es?
Sie würden mir eine große Freude machen.


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 Zeitzeuge 10. März 2020 
 

Für die Liebhaber/innen der lateinischen Kirchensprache

und Liturgie anbei im Link eine interessante Info, die Interpräsenz
von Dr. Weishaupt ist sehr empfehlenswert.

Mit Polemikern diskutiere ich hier nicht,
auch nicht über Kirchenlatein!

Allen aber wünsche ich einen gesegneten,
besinnlichen Tagesausklang!

Laudetur Jesus Christus!

geroweishaupt.com/liturgie/reform-der-reform/lateinische-sprache/


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 Lilia 10. März 2020 
 

Das Pontifikat der Widersprüche lässt grüßen!

Wie sonst kann man sich den Zusammenhang dieser Maßnahme mit dem aktuellen Aufruf PF's an die Priester, jetzt den Menschen verstärkt die Eucharistie zu spenden, erklären?


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 petrafel 10. März 2020 
 

Latein ist weder Voraussetzung noch Garant für Glaube

Man kann davon ausgehen, dass sämtliche deutschen Bischöfe das Vater Unser auf Latein können. Und was nützt es?
Unsere Oma kann kein Wort Latein, weiß aber dafür ganz genau, was katholisch ist und was nicht.

Abgesehen davon finde ich die getroffene Regelung sinnvoll. Damit dünnt man die Besuchermenge aus und hindert Gläubige dennoch nicht am Gebet im Dom.


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 chriseeb74 10. März 2020 
 

Ich habe bis jetzt noch nicht gehört

oder gelesen, dass der sogenannte "synodale Weg" pausiert...vielleicht will man dies auch nicht, dann könnte sich allerdings die Zusammensetzung der Teilnehmer nächstes Jahr u.U. leicht verändern. (bitte den ironischen Unterton beachten)


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 Ginsterbusch 10. März 2020 

Beten!

Zunächst meinen ausdrücklichen Dank an Bischof Eleganti (siehe Video).
Ich bete jetzt täglich den Barmherzigkeitsrosenkranz. Rufen wir doch das Erbarmen Gottes an!
Er hat ihn uns doch extra an die Hand gegeben.
Gott schütze Italien und uns alle.


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 Stephaninus 10. März 2020 
 

Respekt

Ich kann die Schliessungen begreifen, obwohl ich das gar nich schön finde. Die Verantwortlichen machen es sich gewiss nicht leicht. Aber man stelle sich die Schlagzeilen vor: Personen wurden durch Kirchgang angesteckt....


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 Zeitzeuge 10. März 2020 
 

Im Link das Paternoster auf Latein!

www.youtube.com/watch?v=VokSTvnFQqI


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 Gandalf 10. März 2020 

By the way. Die Schließung vom Petersplatz ist ein Unsinn

Die Schließung vom Petersdom hätte man so planen können, dass keiner einem anderen die Hand geben müsste, 1 meter abstand usw... das halt ich für eine Übertreibung.


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 Christa.marga 10. März 2020 
 

Früher wurde gebetet

Die Schließung von Petersplatz und Petersbasilika finde ich als eine total überzogene Handlung. Da geht es wohl um den zu großen Personal-Aufwand (Kosten) für wenige Pilger. Es müsste doch möglich sein, Gruppen von bis zu 100 Personen über den Platz und in die Petersbasilika zu führen, es wird ja eh schon Personenkontrolle gemacht wegen der allgemeinen Sicherheitsauflagen.

Beten in Anbetracht der Gefahr wäre bestimmt sinnvoller, anstatt die Gläubigen aus dem Petersdom auszusperren!


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 gloria.olivae 10. März 2020 

Ich vermute, dass diese Entscheidung des Vatikan

vor dem Hintergrund der strengen Regeln zu verstehen ist, die seit kurzem in ganz Italien gelten.


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 Karlmaria 10. März 2020 

Ich kann das Vaterunser auf Latein auswendig

Ich mit meiner damals noch lauten Stimme habe am Anfang dann in der tridentinischen Messe immer laut das Vaterunser gesprochen. Bis ich dann gemerkt habe dass das in der tridentinischen Messe nicht üblich ist. In der tridentinischen Messe spricht das Volk nur die letzte Bitte und erlöse uns von dem Bösen. Den Rest spricht der Priester alleine.

In den Kirchen muss halt eine Möglichkeit gefunden werden wie genügend Abstand erzeugt wird. Die Kirchen sind meist groß genug. Ich habe jetzt mein eigenes Gotteslob. Ein Fläschchen für Weihwasser habe ich auch schon. Ich bin das ja auch nicht gewohnt auf den Abstand zu achten. Da muss halt ein Bewusstsein geschaffen werden.
Sprechen in das Gesicht des anderen ist auch nicht gut. Zum Beispiel das Amen vor dem Kommunionsempfang. Vielleicht gilt in dieser Zeit auch ein ganz leises Murmeln.
Das Wesentliche ist ja dass das Wort Fleisch geworden ist. Wir sollten schon zur Heiligen Messe gehen!


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 Labrador 10. März 2020 
 

Aus Italien

Heute auf ScienceFiles Zwei übersetzte Interviews aus Italien.
Zum Nachdenkend zwei Ärzte aus Bergamo ...
“Wir arbeiten fast 24h und sind erschöpft. Körperlich aber auch emotional. Ich habe Krankenschwestern weinen sehen, die 30 Jahre Berufserfahrung haben, Ärzte erleiden einen Nervenzusammenbruch. Keiner kann sich vorstellen, was gegenwärtig in den Krankenhäusern geschieht.“

“Es gibt keine Schichten mehr, keine Arbeitsstunden. Es gibt kein soziales Leben mehr für uns. Wir sehen unsere Familien nicht mehr, aus Angst, sie zu infizieren. Einige von uns sind bereits infiziert, trotz aller Schutzvorkehrungen.
Einige unserer Kollegen, die infiziert sind, haben infizierte Verwandte und manche dieser Verwandten gehören zu denen, die nun um Leben und Tod kämpfen.”


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 Selene 10. März 2020 
 

Für uns in Deutschland

wäre eine staatlich verordnete Kirchenschließung samt dem damit verbundenen Stillstand vielleicht ganz heilsam, so als Denkpause und (Rück)besinnung auf das Wesentliche.


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 Walahfrid Strabo 10. März 2020 

@Gandalf

*lol*
Aber dann bitte den Zelebranten davon ausnehmen. Ich kenne genügend, denen man den Zutritt dann leider verweigern müßte... ;-)


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 Herbstlicht 10. März 2020 
 

@Smaragdos

Ihr Kurzkommentar bringt es auf den Punkt!
"Die Kirche macht den Laden zu."
So empfinde ich das auch.

Bezüglich der Schließung des Platzes vor der Basilika:
Ist die Luft auf dem Petersplatz womöglich gesättigter mit den Corona-Viren als anderswo in der Stadt?
Man kann sich nur noch ungläubig an die Stirn fassen.
Ach nein, lieber nicht! Wir sollen ja nicht die Hände zum Gesicht bringen.
Und so begnüge ich mich damit, ungläubig den Kopf zu schütteln ob dieser Maßname.


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 Gandalf 10. März 2020 

Eintritt nur für alle, die das Vater Unser auf Latein auswendig können

Das wär doch mal was, auch für die kommenden Sonntagsmessen, dann sind eh nirgendwo mehr als 100 in den Messen ;-)


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 Walahfrid Strabo 10. März 2020 

Geschlossen für Touris

Auf N-TV steht der Zusatz "Einzelnen Gläubigen soll der Zugang zum Dom jedoch zum Gebet erlaubt bleiben."
Und wie kontrolliert man das dann? Rosenkranz in der Hand = Zugang erlaubt. Kein Rosenkranz = Touri = Zutritt verweigert? Und was ist mit dem Touristen, der gleichzeitig auch noch Gläubiger ist? Darf kurz durch die Tür gucken...?


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 anjali 10. März 2020 
 

Geschlossen

Das ist doch nicht notwendig! Ich denke dass das zu weit geht.Und gerade in schwierigen Zeiten brauchen wir die Kirche am meisten.


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 Smaragdos 10. März 2020 
 

Die Kirche macht den Laden zu

Ein Sinnbild für die Kirche seit sieben Jahren...


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