SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Besser keine Laienpredigt
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
- Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
- „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
- Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
| 
Frankreich will ab 2024 keine ausländischen Imame mehr ins Land lassen24. Februar 2020 in Chronik, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Emmanuel Macron will stärker gegen den Islam im eigenen Land vorgehen
Paris (kath.net) Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will ab sofort stärker gegen den Islam im eigenen Land vorgehen und plant, dass keine ausländische Imame mehr ins Land dürfen. Macron möchte damit stärker gegen die islamische Radikalisierung aktiv werden. Geplant ist, dass nur mehr einheimische Geistliche in Frankreich aktiv sein dürfen. Allerdings sollen die Maßnahmen erst ab 2024 starten. Auch Moscheeprojekte, die aus dem Ausland finanziert werden, sollen genauer untersucht werden.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | einsucher 24. Februar 2020 | | | | Naja Ich halte davon nicht viel. Da wenn es so umgesetzt wird, wie es geplant ist, es auch auf Christliche Geistliche angewendet werden kann, um alle vor dem Gesetz gleich zu behandeln. So berechtigt die Überlegungen sind, bei einem umsetzen würden wir uns am eigenen Ast sägen, da es letztlich auch eine vielzahl unserer Geistlichen beträfe, um dem Grundsatz treu zu bleiben das vor dem Gesetz alle Gleich sind.
____
Besser wäre es, wenn man eine gründlichere Prüfung der Geistlichen durchführen würde... |  0
| | | | | Gaston 24. Februar 2020 | |  | @girsberg74 Vielleicht weil er 2022 wiedergewählt werden will und dazu die Stimmen der in Frankreich lebenden Moslems braucht? |  4
| | | | | Gipsy 24. Februar 2020 | |  | Späte Erkenntnis zu spät.Wenn der Karren bereits an die Wand gefahren wurde, bedarf es keiner Bremse mehr. |  11
| | | | | Chris2 24. Februar 2020 | | | | "Eroberer"-Moscheen überall Einfach mal nach "Fatih Camii" bzw. "Fatih-Moschee" suchen, auch in der eigenen Gegend. Wer sich nach dem Ehrentitel "Eroberer" für den Eroberer von Konstantinopel (Ostrom/Bayzanz) benennt, der trägt seine Absichten ganz offen vor sich her. Ohne Sultan Mehmed II. wäre Konstantionopel wie bereits 900 Jahre weiter Sperriegel im Osten gegen den Islam geblieben, Wien nicht zwei mal belagert worden, Südosteuropa nicht jahrhundertelang unterjocht worden. Nur gut, dass es "keine Islamisierung" gibt... |  11
| | | | | girsberg74 24. Februar 2020 | | | | Richtig so! Doch warum braucht er dazu drei Jahre? |  14
| | | | | Chris2 24. Februar 2020 | | | | Böser Rechtspopulist. Die armen Islamisten, Dschihadisten, Terroristen und "Schläfer". Nur gut, dass sie im Nachbarland willkommen sind, man ihnen dort sogar straffrei beliebige "falsche Identitäten" anbietet. Das einzige, was dort bekämpft wird, sind andere Meinungen. Beklopptes Land. |  7
| | | | | 24. Februar 2020 | | | |
Das ist sicherlich sinnvoll und wäre auch für Deutschland zu überlegen.
Ausländisch finanzierte Moscheen und Imame untergraben oft genug Integrationsanstrengungen und vertreten oft die (religions)politischen Ziele ihrer Heimatländer (Türkei, Saudi-Arabien etc...) mit ihren meist radikalen und illiberalen Auslegungen des Islam. |  12
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIslam- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
- In muslimischen Regionen müssen Christen den Ramadan nicht selten mitbefolgen
- Kardinal Schönborn: "Wenn sich bei uns so viele Menschen vom Christentum verabschieden..."
- „Wir führen Einzelgespräche mit Muslimen im persönlichen Kontakt“
- Papst besucht die Blaue Moschee in Istanbul - Gebetet hat er dort aber nicht
- Der neue Erzbischof von Wien und der Islam
- Iran: Immer mehr Frauen verstoßen gezielt gegen die Hijab-Pflicht
- Muslime größte Religionsgemeinschaft an öffentlichen Wiener Pflichtschulen
- Bistum Hildesheim: Kein Verständnis für Kritik an Auftritt eines Imams bei Abschlussfeier
- Imam mit Verbindung zur IGMG predigt bei Abschlussfeier einer katholischen Schule
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Besser keine Laienpredigt
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Der Kreuzweg mit Papst Leo
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
|