SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
- Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
- Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
- ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
- Der anderskatholische Papstkritiker
- Bätzing gegen Papst Leo
- „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
- Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
- Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Drei Stunden im Fegefeuer
- Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
- Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
| 
Offene Kitas sind hochgradig schädlich für Kinder23. Februar 2020 in Familie, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Michael Winterhoff übt scharfe Kritik an dem Konzept "Offenen und freien Arbeiten" in Kitas und Schulen
Köln (kath.net) Michael Winterhoff, der bekannte Kinder- und Jugendpsychiater, hat in einem Interview mit dem "Focus" vor dem Offenen und freien Arbeiten in Kitas und Schulen gewarnt, da sich diese Konzepte fatal auf die Psyche der Kinder auswirken. Er prophezeit Deutschland und anderen Ländern eine Generation von Narzissten. Die Kinder von heute kreisen nur um sich selbst und werden nicht arbeitsfähig sein." Offene Kitas seien laut Winterhoff hochgradig schädlich für die Kinder, weil sich diese hier psychisch nicht entwickeln können. Ihnen werde eine Welt vorgegaukelt, in denen suggiert werde, dass man alle alleine mache könne und das Leben nur aus dir und Lust und Laune bestehe. Diese Kinder werden keine freien Menschen mehr sein sondern eine Generation unfreier Kinder werden. Besonders kritisch zeigt sich der Kinderpsychiater zu den Kitas, in den Kinder entscheiden können, was sie machen können und diese auf sich selbst allein gestellt seien. "Damit sind wir zurück im Mittelalter, als Kinder auch einfach groß geworden sind.", kritisiert Winterhoff. 
Foto: (c) pixabay
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Kleine Maus 26. Februar 2020 | | | | Kinder auch einfach mal spielen lassen Schon recht, in der Schule kann ich nicht nur machen, wozu ich gerade Lust und Laune habe. Aber in den Kitas sind kleine Kinder, heutzutage häufig schon deutlich unter drei Jahren. Die kann man auch einfach mal nur spielen lassen und nur wenn nötig eingreifen. Auch kann man von 5-jährigen anderes erwarten als von 2-jährigen. Nach meinen Beobachtungen (habe 2 Enkel im Kindergarten) kommt die Erziehung zu Gemeinschaftssinn und Rücksichtnahme auch dann nicht zu kurz, wenn die Kinder häufig (nicht durchgehend immer!) selbst aussuchen dürfen, was sie spielen möchten. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKinder- US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
- Wirbel um sechs Geschlechter im Kindergarten
- Nach Elternprotesten: Katholischer Kindergarten stoppt ‚sexualpädagogisches Konzept’
- Weltweite Aktion lädt Kinder zum Rosenkranzgebet für den Frieden
- Nach Geburt in der 24. Schwangerschaftswoche: britischem Baby geht es besser
- Kinder gestalteten Meditationen für Papst-Kreuzweg am Karfreitag
- Als Frühgeburt gaben ihm die Ärzte keine Chance, jetzt feiert er 3. Geburtstag
- Eine Million Kinder, die den Rosenkranz beten, können die Welt verändern
- Die verlassene Generation – Leseprobe 5
- Die verlassene Generation – Leseprobe 4
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
- Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
- IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
- ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
- Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
- Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
- Der unbekannte Bekannte: St. Martin
- Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
- Allerheiligen oder Heilige für alle?
- Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
- „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
- Brücken bauen, Wurzeln schlagen, Gemeinschaft leben. Der Glaube als gemeinsamer Ursprung und Auftrag
|