Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  2. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  3. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  4. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  5. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  6. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  7. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  8. Dümmer geht nimmer!
  9. Lackner: Werte kommen ohne Tradition und Vorgegebenes nicht aus
  10. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  11. Kirchen verfehlen die Lebensrealität vieler Christen in Deutschland
  12. R.I.P. Ennio Morricone
  13. Der synodale Weg funktioniert nicht
  14. Eine wahre Pandemie der Pseudomoral
  15. Wir knien nur vor dem allmächtigen Gott nieder!

Bekenntnis zur legalen Abtreibung für US-Demokraten ‚essentiell’

20. Februar 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sanders: Fast alle Abgeordneten der Demokraten sind für legale Abtreibung. Biden: Abtreibung ist ‚Recht der Frau’.


Concord/Manchester (kath.net/LifeNews/jg)
Bernie Sanders und Joe Biden (Foto), zwei aussichtsreiche Bewerber um die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, haben sich in den letzten Tagen erneut zur legalen Abtreibung bekannt.

Bernie Sanders (78), einer der Demokratischen Präsidentschaftskandidaten, hat bei einem Wählerforum in Concord (US-Bundesstaat New Hampshire) behauptet, es sei für Politiker der Demokratischen Partei „absolut essentiell“ für legale Abtreibung einzutreten.


Sanders war gefragt worden, ob es Demokratische Politiker gebe, die für den Lebensschutz eintreten. Er antwortete: „Für legale Abtreibung einzutreten („Pro-Choice“) gehört für einen Demokraten absolut essentiell dazu.“ Mit wenigen Ausnahmen seien fast alle Abgeordneten der Partei im Senat und im Repräsentantenhaus für legale Abtreibungen, fügte er hinzu.

Joe Biden (77), ein weiterer Demokratischer Präsidentschaftskandidat und von 2009 bis 2017 US-Vizepräsident unter Barack Obama hat Abtreibung als „Recht der Frau“ bezeichnet. „Und wenn sie das einen Lackmustest nennen, dann ist es ein Lackmustest“, sagte der Politiker bei einer Debatte der Demokratischen Präsidentschaftskandidaten am 7. Februar in Manchester (US-Bundesstaat New Hampshire).

Sollte der Oberste Gerichtshof das Urteil Roe v. Wade, mit dem 1973 die Abtreibung in allen Bundesstaaten der USA legalisiert worden war, wieder aufheben, würde er sich für ein Bundesgesetz stark machen, das die Abtreibung bis zur Geburt legalisieren würde, kündigte Biden an.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Norbert Sch?necker 20. Februar 2020 

Die amerikanische Politik

erscheint mir seltsam. Die einen sind für das Recht auf Abtreibung, sogar bis zur Geburt. Die anderen sind zwar für den Lebensschutz, dafür aber oft für Todesstrafe und Recht auf freien Waffenbesitz, und sie bremsen beim Umweltschutz.
In Österreich kenne ich dafür keine einzige Partei, die sich geschlossen konsequent für das Lebensrecht von Ungeborenen einsetzt. Nur lobenswerte einzelene Politiker (mehr Politikerinnen, wie mir scheint), versprengt auf verschiedene Parteien.
Ich weine immer noch den Vereinten Grünen nach. Eine Partei, die sich für die Umwelt und für die Ungeborenen eingesetzt hat. Ich habe den Slogan in Erinnerung: "Wer sich für die Frösche in der Au einsetzt, muss sich auch für die Frösche im Bauch der Mutter einsetzen" (Zitat ohne Gewähr) Diese Kombination scheint selten zu sein. Warum eigentlich?


0

0
 
 Stanley 20. Februar 2020 
 

Herr, vergieb Ihnen nicht, denn sie wissen, was sie tun

Biden: Abtreibung ist ‚Recht der Frau’.

Behauptet wer? Ein Mann!

Es sollten einmal die Prozentzahlen derjenigen Fälle veröffentlicht werden, bei denen eine Abtreibung auf Druck eines Mannes geschieht.

Materiell profitieren nämlich nur Männer von Abtreibungen, nicht die Frauen.

Das ist eine alte Binsenweisheit.


3

0
 
 Winrod 20. Februar 2020 
 

Was sind das für Politiker!

Kein Wunder, dass die Atheisierung des Westens voranschreitet.


7

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Die Gewissensfreiheit muss geschützt werden!
  2. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  3. Planned Parenthood gibt Lebendgeburten bei Abtreibungen zu
  4. Jede Abtreibung stoppt das schlagende Herz eines Kindes!
  5. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  6. Logische Konsequenzen der Freigabe der Abtreibung
  7. US-Priester: Wahl im November ist Richtungsentscheidung
  8. Hartl: „Bereits die ersten Christen waren dafür bekannt, gegen Abtreibung zu sein“
  9. USA warnen UNO: Krise nicht zur Förderung der Abtreibung nutzen
  10. Un-„Glückskette“ für ungeborene Babys








Top-15

meist-gelesen

  1. Benedikt XVI.: „Vergelt’s Gott, lieber Georg, für alles“
  2. Dümmer geht nimmer!
  3. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  4. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  5. Benedikt XVI. wird nicht am Begräbnis von Georg Ratzinger teilnehmen!
  6. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  7. Der synodale Weg funktioniert nicht
  8. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  9. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  10. „Herr, ich bin da!“ – Georg Ratzinger über seine Primiz
  11. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  12. Kirchen verfehlen die Lebensrealität vieler Christen in Deutschland
  13. Wir knien nur vor dem allmächtigen Gott nieder!
  14. #alllivesmatter - Unser kath.net-Sommer-T-Shirt 2020
  15. „Das Bekenntnis zur Wahrheit betrachtete Kardinal Meisner als heilige Pflicht“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz