SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Tantum ergo Sacramentum
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
- Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
| 
Papst: Künftige Diplomaten müssen ein Jahr auf Mission18. Februar 2020 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Papst Franziskus möchte, dass zukünftig alle Diplomaten des Vatikans vor Abschluss der Ausbildung zwölf Monate auf Mission in einer Diözese gehen
Rom (kath.net) Papst Franziskus möchte, dass zukünftig alle Diplomaten des Vatikans vor Abschluss der Ausbildung zwölf Monate auf Mission in einer Diözese gehen. Dazu hat Franziskus einen Brief an Erzbischof Joseph Marino geschrieben, den neuen Präsidenten der Päpstlichen Diplomatenakademie, die die künftigen Nuntien des Heiligen Stuhls ausbildet, wie "Vaticannews" berichtet. In dem Schreiben heißt es wörtlich: "Ich bin überzeugt, dass eine solche Erfahrung hilfreich für alle jungen Leute sein kann, die sich auf das Priesteramt vorbereiten oder diesen Dienst beginnen, besonders jedoch für alle, die künftig gerufen sind, mit päpstlichen Repräsentanten zusammenzuarbeiten und später ihrerseits als Vertreter des Heiligen Stuhls an die Botschaften verschiedener Nationen und Ortskirchen gesendet werden könnten. Die Sendung, die ihr eines Tages erfüllen werdet, wird euch in die ganze Welt führen. Nach Europa, das so dringend aufgeweckt werden muss; nach Afrika, das nach Versöhnung dürstet; nach Lateinamerika, das es nach Nahrung und Innerlichkeit hungert; nach Nordamerika, wo man die Wurzeln einer Identität wiederzuentdecken hofft, die sich nicht über den Ausschluss definiert; nach Asien und Ozeanien, wo man vor der Herausforderung steht, zum Sauerteig der Diaspora zu werden und mit den zahlreichen traditionellen Kulturen in Dialog zu treten.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Labrador 18. Februar 2020 | | | | Liebe. Aschermittwoch - Zustimmung Aber nicht zu den Uiguren, sonst kommen die als Moslems zurück. |  2
| | | | | Aschermittwoch 18. Februar 2020 | | | | Welche Schule? @Smaragdos
Finde ich keine gute Idee. Bischof Athanasius hätte viel, viel Ärger....
Ein Umerziehungs-Lager in China wäre geeigneter..... |  4
| | | | | Dottrina 18. Februar 2020 | | | | Gute Idee! Das ist wirklich mal eine gute und lobenswerte Idee von Papst Franziskus. Lieber @Smaragdos, dazu sind die meisten unserer dt. Bischöfe wahrscheinlich alle schon zu alt :-) |  6
| | | | | Smaragdos 18. Februar 2020 | | | | Deutsche Bischöfe auch in die Mission schicken - z.B. nach Kasachstan Gute Idee! Der Papst sollte nicht nur künftige Nuntien, sondern auch die deutschen "Reform"- bzw. "Mein Krampf"-Bischöfe ein Jahr in die Mission schicken. Vielleicht würde es ihnen helfen, wieder zum katholischen Glauben zu finden. Ich würde sie z.B. nach Kasachstan schicken, wo sie bei Bischof Athanasius Schneider in die Schule gehen könnten... |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMission- Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
- Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
- „Die Vision des hl. Ansgar war größer als nationale oder regionale Horizonte“
- P. Wallner: Weltmission Schlüssel für Aufbruch der Kirche in Europa
- Holy Family Mission – ein missionarisches Projekt zur Erneuerung der Kirche in Irland
- Befreite Ordensfrau aus Mali: Mission muss weitergehen
- Christlicher Missionar aus Türkei ausgewiesen
- Papst: Jeder ist zur Mission aufgerufen
- Jüngster US-Abgeordneter spricht über Bekehrung von Moslems und Juden
- Vatikan betont Bedeutung der Mission in Zeiten der Pandemie
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- Vergebung kennt keine Grenze
- Papst gewährt Mexiko "Heiliges Jahr" zum Guadalupe-Jubiläum
- Papst reagiert auf Sex-Vorwürfe gegen Erzbischof von Rabat
- Hofer: Mit Franziskus gegen "angepasstes Kulturchristentum"
- „Lass das Zählen sein!“
- US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus
- Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
- Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
- „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
- Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
|