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Bosbach zu Werte Union: CDU muss große Volkspartei bleiben

14. Februar 2020 in Deutschland, 21 Lesermeinungen
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CDU-Politiker Bosbach sagt im SWR, er habe kein Verständnis für die aktuelle Diskussion, dass nicht zur CDU gehöre, wer in der Werte Union sei - „Wer die AfD noch stärker machen will, der drängt jetzt die Mitglieder der Werte Union aus der Partei“


Berlin (kath.net/pl) „Die CDU muss eine große Volkspartei der Mitte bleiben. Wir haben drei Wurzeln, eine christlich-soziale, eine liberale, aber eben auch eine konservative Wurzel, und die Wertkonservativen in unserer Partei gehören genau so selbstverständlich zum Meinungsspektrum in der Union wie beispielsweise die Liberalen.“ Daran erinnerte der bekannte CDU-Politiker Wolfgang Bosbach im Interview mit dem SWR. Der frühere langjährige Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU-/CSU-Fraktion wurde daraufhin gefragt, ob die AfD deshalb so stark geworden sei, weil die Wertkonservativen in der CDU keine richtige Heimat mehr hätten. Bosbach sagte, dass die Union so „manchen Wähler irritiert oder heimatlos gemacht“ habe. Davon seien einige in die Wahlenthaltung gegangen, andere zur AfD und auch anderen Parteien abgewandert, ergab die Wahlforschung.

Die Wertkonservativen sollten in der CDU „den Status bekommen, der ihnen gebührt, nämlich als EINE – ich unterstreiche das Wort – EINE politische Kraft der Union“, forderte Bosbach. Er sei sich nicht ganz sicher, ob ein Alfred Dregger, der seinerzeit mit seinen Positionen ganz selbstverständlich zur Union gehört hatte, „heute noch ganz selbstverständlich auch dazugehören würde“.

Der CDU-Politiker sagte, er habe kein Verständnis für die aktuelle Diskussion, dass nicht zur CDU gehöre, wer in der Werte Union sei. „Wer die AfD noch stärker machen will, der drängt jetzt die Mitglieder der Werte Union aus der Partei“, warnte er.

Das SWR-Interview entstand auf dem Hintergrund der CDU-Diskussion, ob gegen die Werte Union ein Unvereinbarkeitsbeschluss verabschiedet werden soll. Progressivere Teile der CDU versuchen, damit das Meinungsspektrum der Volkspartei einzuengen.

Link zum Interview im SWR: Bosbach: CDU muss Volkspartei bleiben

Foto Wolfgang Bosbach Foto (c) Wolfgang Bosbach/Manfred Esser/CDU Rheinisch-Bergischer Kreis


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Lesermeinungen

 Konrad Georg 15. Februar 2020 
 

Auch das muß gesagt werden

Ich habe die Politiker in einer Diskussion, in der es hieß, alle Politiker seien bestechlich, energisch verteidigt. Schon lange her. Man kann auch gescheiter werden. Dazu brauche ich von meiner Position nichts aufgeben.
Am Beispiel Abgeordnete zum Bundestag. Sind die mit überhöhten Diäten aus gestatteten Parlamentarier noch wirklich frei? Natürlich sind sie frei, aber sind sie nicht auch korrumpiert?

"Ein Mann, der im Dienst des Staates reich wird, kann kein Mann von Charakter sein." Siegerist fragen, der weiß, wer das gesagt hat.


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 Konrad Georg 15. Februar 2020 
 

Das Dilemme, in dem die CDU steckt,

ist mit verursacht von unserem Klerus, der seit nach dem Konzil orientierungslos in der Gegend herum stolperte. Einerseits verfolgte er den altgläubigen Teil, andererseits war er nicht in der Lage, zB die Lehre von Humanae Vitae auch nur zu verstehen. Dazu gesellten sich die 68er und das ZdK, das sofort nach Verkündung mit dem Kampf dagegen begann. (Heute sitzen die mit am Tisch beim Synodalen Weg) Dazu fällt mir nur ein Begriff ein.

Der CDU werfe ich vor, daß sie in ihrer Überheblichkeit versäumt hat, sich um das Thema Ideologie zu kümmern. Vor ein paar Tagen habe ich mir die Zehn Gebote vorgenommen und die Ideologie Sozialismus mit ihnen konfrontiert. Diese Ideologie ist menschenfeindlich. Auch wenn wir Die Gebote 1 bis 3 außer Acht lassen:
Zerstörung von Ehe und Familie,
massenhaftes Morden,
Zerstörung der Sexualmoral,
plündern der Bürger.

@ Landpfarrer
Die Masche gegen Dregger funktioniert auch gegen Höcke.


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 proelio 14. Februar 2020 
 

Dummes Geschwätz, Herr Bosbach!

Die CDU steht für den Massenmord an ungeborenen Kindern, für schweren Verfassungsbruch in Form von "Ehe für alle" und nicht zuletzt für den Missbrauch des Asylrechts in Form von Masseneinwanderung. Sie lügen sich doch nur die Taschen voll, indem sie das "C" missbrauchen. Vergessen Sie nie, dass sie für Ihre (Unterlassungs-)Taten einmal Rechenschaft ablegen müssen...


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 Adamo 14. Februar 2020 
 

Wolfgang Bosbach trifft den Nagel auf den Kopf!

Er argumentiert genau so hervorragend wie der CDU-Gründer Konrad Adenauer, unter dem die CDU jahrelang die stärkste deutsche Partei war, der mit seiner Politik D. wieder zur Blüte brachte.

Frau Merkel als ehemalige aktive
DDR-Funktionärin hat unsere CDU wieder bis zur Belanglosigkeit herunter
gewirtschaftet, das ist nun mal Fakt.

CDU-zerstörende Personen wollen die Werteunion herauskatapultieren und stärken damit die AfD, die zu ihrem größten Fehler Nazis in ihren Reihen dulden.


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 Diadochus 14. Februar 2020 
 

Sinnlose Diskussion

Solange Frau Merkel Bundeskanzlerin ist und an der Macht klebt, ist jede Diskussion sinnlos. Sie erübrigt sich.


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 Stanley 14. Februar 2020 
 

Was ist eine "Werte-Union"?

Solange die "Werte-Union" die ersten beiden Strophen einer erneuerten Nationalhymne ablehnt, ist sie für mich keine "Werte-Union".
1. Strophe
Glück und Frieden sei beschieden
Deutschland, unsrem Vaterland
Alle Welt sehnt sich nach Frieden
Reicht den Völkern eure Hand
Wenn wir brüderlich uns einen
Schlagen wir den ärgsten Feind
: Lasst das Licht der Eintracht scheinen
Auf dass keine Mutter weint :
2. Strophe
Edle Tat soll uns erbauen
Deutschlands Fleiß - der Freiheit Flor
Gottes Macht woll'n ́wir vertrauen
Täglich Gutes nehmt euch vor
Christlich Tugend, bestes Streben
Gehe aus dem Volk hervor
: Jugend, sei du Deutschlands Leben
Und des Vaterlandes Chor :


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 landpfarrer 14. Februar 2020 
 

Unproduktiv

der von mit an sich geschätzte und aus christlicher Verantwortung pollitisierende Wolfgang Bosbach tut seiner Ansicht meines Erachtens einen Bärendienst wenn er die These eines Veralassens konservativer Positionen mit dem Beispiel Alfred Dregger illustriert, der heute nicht mehr akzeptiert wäre. Ein meines Erachtens schlechtes Beispiel, weil Dregger mit seinen Positionen heute zu Recht nicht mehr heimatberechtigt wäre in der Union. Er vertrat unter Anderem die Auffassung, der Krieg DEutschlands gegen Russland sei nicht in sich schlecht gewesen und wollte vehement an der "Sauberkeit" der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg festhalten und diese vom verbrecherischen Nazi-Regime absetzen.


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 Winrod 14. Februar 2020 
 

Vielen Dank Herr Bosbach,

Sie sind offenbar auch von der Sorge umgetrieben, dass die CDU eine engstirnige politische Sekte wird.


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 Jose Sanchez del Rio 14. Februar 2020 

Werte

Lieber wahre Werte als Scheinwerte. Lieber Werteunion als Merkelunion.


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 leibniz 14. Februar 2020 
 

Lieber Ägidius,
zur Werteunion kann ich nichts sagen, da ich die Mitglieder dort nicht kenne.
Aber in der CDU finden christliche Werte mit Sicherheit schon lange KEINE Beachtung mehr.


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 Aegidius 14. Februar 2020 
 

Als bisheriger überzeugter Unterstützer und Mitglied der WU und langjähriges Mitglied in der Union - ähnlich wie Mitsch zu Lucke-Zeiten kurz schwankend geworden, aber nunmehr voller Abscheu gegen das "Monster" das geschaffen wurde - bin ich jetzt sehr irritiert, wie der mit undemokratischen, ja kriminellen Methoden angegangene Rechtsanwalt Höcker damit kokettiert, daß er einerseits Vater wird und andererseits die LSU aufgebaut haben will. Wie sich letzteres mit ersterem vereinen läßt und dann auch noch mit "Werten", für die die WU doch stehen will und soll, ist mir indes unklar.
Besser wäre es sicher, da bin ich ganz bei Merz, es gäbe die WU nicht, weil christlich-konservative Positionen auch so in der CDU Berücksichtigung fänden. Es ist derzeit wieder spannend. Ich bin mir sicher, die Merkelsche Lähmung wird überwunden werden. In der CDU.


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 garmiscj 14. Februar 2020 

@Sardine

Wo wurde der Parteitagsbeschluss "Es gibt keine Zusammenarbeit mit der AfD" verletzt? Weil zufällig die AfD in demokratischer geheimer Wahl den selben Kandidaten unterstützt hat?? Die AfD hat fast ein Viertel der Stimmen und sie geht damit verantwortungsvoll um, indem sie einfach das (für sie) geringere Übel wählt. Die Demokratie wir hier das erste mal offen von den Altparteien mit Füßen getreten. Von Herrn Bosbach habe ich dazu im Übrigen überhaupt nichts gehört.


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 wedlerg 14. Februar 2020 
 

@Sardine: zur Nazi-Keule

Nazi-Keule und NS-Methoden sind unterschiedliche Dinge.

Die Nazi-Keule ist ein billiges Stilmittel von Leuten, die sich mit der inhaltlichen Analyse schwertun.

Mit der Nazi-Keule werden Menschen als Nazis bezeichnet, die etwas befürworten, was ein Nazi auch vermeintlich befürwortete. z.B. "Weil Hitler Veganer war, sind alle Veganer Nazis".

Das würde keiner sagen, weil Veganer ja "gut" sind und Hitler böse war. Aber das kann sich ändern:

z.B. "Weil Hitler in seiner Jugend ein Schnitzel aß, sind alle Schnitzelfresser Nazis." Das würden schon mehr Leute unterschreiben. V.a. in dieser Form:
"Wer Tiere tötet und frisst, ist ein Nazi-Schwein, wie Göbbels, der das vorgemacht hat."

Gängige Bsp.: Wer z.B. für den Lebensschutz eintritt, ist ein Nazi, wer für die klassische Familie eintritt, ist ein Nazi, wer für sichere Grenzen eintritt, ist ein Nazi und wer den Klimawandel leugnet, ist ein Nazi und strafrechtlich zu belangen."

All das ist Unsinn, inhaltlich falsch, aber hoffähig.


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 wedlerg 14. Februar 2020 
 

@Sardine : Nachdenken würde helfen

Wenn Sie in Geschichte aufgepasst hätten, dann hätten Sie mitbekommen, dass die SA-Schlägertrupps das Rückgrat der Nazi-Diktatur waren. Hinzu kamen PR-Methoden, die bis dato in D unbekannt waren. All das passiert jetzt knapp 100 Jahre wieder.

Wer sich gegen rechts "abgrenzen" will, kann nicht mit Hatespeech und Nazi-Methoden auftreten. Andere als "Krebsgeschwür" bezeichnen, geht ebenso wenig, wie das Gutheißen von Autos anzünden , Menschen aus dem Beruf mobben, Kinder bedrohen oder Häuser beschmieren!

Daran ändert auch ein Parteitagsbeschluss nicht - es sei denn man ist in der SED.

Unterlaufen hat den Parteitagsbeschluss nicht die Werteunion (die war gar nicht beteiligt in Th), sondern Frau Merkel, indem Sie die verfehlte Wahl eines Linken "rückgängig" machen lies.

Es ist beschämend, wie der Machterhalt dieser Frau alles umwertet, was in D zu unseren Errungenschaften zählt: Freie Rede, Sicherheit, fairer Umgang, Toleranz: alles wird einer billigen linken Haltung geopfert.


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 Sardine 14. Februar 2020 
 

"Mit Nazi-Methoden werden offenbar Mitglieder der Werteunion bedroht und gemobbt."
Da wird die Nazikeule ausgepackt, die bei anderen kritisiert wird.
Wenn sich aber Parteimitglieder der CDU nicht an den gemeinsamen Parteitagsbeschluss "Es gibt keine Zusammenarbeit mit der AfD" halten, dann dürfen die doch kritisiert werden.
Letztendlich kann das Widerlaufen eines Beschlusses einer Partei nach den üblichen Satzungen zu Srafen bis hin zu einem Parteiausschluss führen.


5

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 wedlerg 14. Februar 2020 
 

Passend dazu folgende Meldung

Mit Nazi-Methoden werden offenbar Mitglieder der Werteunion bedroht und gemobbt.

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ich-beuge-mich-dem-druck-sprecher-der-werteunion-tritt-zurueck/


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 wedlerg 14. Februar 2020 
 

Zumal die Werteunion

die christliche und die konservative Basis neben der liberalen Bürgerlichkeit abbildet.

Das Problem ist, dass linksgrüne CDUler (eine Minderheit in der Basis) meinen, sie wären christlich orientiert und damit christlich-sozial und würden die ganze CDU ausmachen. Dabei sind diese Leute in der Regel praktisch säkularisiert, keine Kirchgänger, vielfach antikatholisch, und einem praußisch-protestantischen Kulturchristentum anhängend bzw. einfach nur Posten verteidigend, die sie qua Gesinnung eingenommen haben.

Weder Herr Brok, noch Frau Wiedmann-Mauz (beide haben die Werteunion als "Krebsgeschwür" bezeichnet) haben eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium. Sie sind einfach als Parteisoldaten qua Schleimspur ins Amt gekommen.


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 Thomas59 14. Februar 2020 
 

Liberal?

CDU/CSU sind schon lange nicht mehr liberal. So weit links gibt es keine Liberalität mehr. Links und liberal schließen sich aus. Freiheit gibt es nur auf dem Boden der jüdisch/christlichen Tradition.


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 ottokar 14. Februar 2020 
 

Herr Bossbach hat völlig recht.Er ist ein großer Verlust für die aktuelle politische Diskussion!

Er ein aufrechter Wertkonservativer,wozu sich viele zählen, die noch in der CDU ausharren


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 Chris2 14. Februar 2020 
 

CDU/CSU verstanden sich immer als "rechte Mitte"

Beide standen in meiner Jugend für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Achtung vor dem Grundgesetz, Innere und äußere Sicherheit, Schutz der eigenen Bürger gemäß Amtseid ("Schaden vom deutschen Volk abzuwenden"), Verlässlichkeit der Politik, soziale Marktwirtschaft. Geblieben ist unter "Der Rache der Erichs" bestenfalls letzteres. Die Frage ist nicht, ob v.a. die CDU eine linksideologische Partei geworden ist. Die Gretchenfrage ist: Will sie es bleiben und alle noch vernünftig denkenden Wähler zur AfD treiben? Denn irgendwann wird der Leidensdruck zu groß werden, als dass das alleinige Argument Faschokeule noch greifen könnte und die CDU wird ebenso massiv in beide Richtungen verlieren, wie die SPD, die mit ihrem radikalen Kurs "Grüne" und SED salonfähig gemacht hat...


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 Ulrich Motte 14. Februar 2020 
 

Welcher Liberaler gehört denn zur CDU?

Wer fordert denn dort rigorose Privatisierung, Deregulierung, Demokratisierung, geschätzter Herr Bosbach ?
Darf ich Sie herzlich bitten, mir einen Namen zu nennen? Herr Merz forderte Mindestlöhne, die so unsozial sind, Herr Dr. Linnemann mehr Meisterzwang, was ebenso unsozial ist?
Die Abschaffung der Kirchensteuer
fordern hier manche konservativen Katholiken- und wer in CDU/CSU?
Ich war fast 40 Jahre liberales Mitglied von CDU/CSU, weil einst die FDP mit der SPD koalierte, bin seit fast 10 Jahren ausgetreten.


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