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Theologe verlässt Pro-Life-Board Demokraten

11. Februar 2020 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Charles Camosy: Demokratische Parteispitze nimmt immer extremere Positionen beim Thema Abtreibung ein.


Washington D.C. (kath.net)
Der katholische Theologe Charles Camosy ist vom Board der US-Demokraten für das Leben (DFLA) zurückgetreten und hat in einem offenen Beitrag schwere Kritik an den Demokraten geübt, weil die Parteispitze immer extremere Positionen beim Thema Abtreibung einnimmt und dies ihm daher keine andere Wahl mehr lasse. In einem Beitrag für die "New York Post" schreibt Camosy: "Alles, was darauf abzielt zu sagen, dass Abtreibung weniger gut ist, verletzt jetzt die Partei-Rechtgläubigkeit." Die Weigerung von Pete Buttgieg, der sich selbst als Christ bezeichnet, Abtreibung an irgendeinen Punkt in der Schwangerschaft wirklich einzuschränken, war für Camosy jetzt der ausschlaggebende Punkt, der Partei den Rücken zu kehren.


"Wenn die Demokraten bereit sind, ‚all-in‘ beim brisantesten Thema unserer Zeit zu gehen und hier eine Position einnehmen, die nur von 13 % der Bevölkerung geteilt wird, ist es an der Zeit, ein ‚Nein‘ gelten zu lassen", schreibt der Ethik-Professor der Fordham University.

Er teile viele Themen der Partei wie den Einsatz für Flüchtlinge und Migranten, "aber die Partei gibt mir keine Wahl, als diese zu verlassen", schreibt Camosy.

Er schätzte, dass ein Drittel der Demokraten pro-Life eingestellt sind.


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Lesermeinungen

 Fatima 1713 11. Februar 2020 
 

Respekt!

Abtreibung als das "brisanteste Thema unserer Zeit" - das sehen nicht einmal alle US-Bischöfe so!


9
 

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