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Neuer Augsburger Bischof: CSU soll sich für Muslime öffnen

10. Februar 2020 in Deutschland, 33 Lesermeinungen
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Bertram Meier, der designierte Augsburger Bischof, hat sich für mehr muslimische Kandidaten bei der CSU ausgesprochen.


Augsburg (kath.net)
Bertram Meier, der designierte Augsburger Bischof, hat sich für mehr muslimische Kandidaten bei der CSU ausgesprochen. "Es müssen sich nicht alle taufen lassen, wenn sie christliche Werte gutheißen. Wenn ich nichtchristliche Kandidaten nicht zulassen möchte, muss ich mich fragen lassen: Will ich, dass in Deutschland eine muslimische Partei entsteht?“, meinte Meier gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“. Ihm sei eine Öffnung der C-Partei auch für Muslime lieber. Dies sei auch besser für die Integration. "Mir ist es wichtig, wenn jemand in einer C-Partei ist, dass er dann auch versucht, die mit dem C verbundenen Werte zu akzeptieren und auch in seinem politischen Handeln voranzubringen.“


Zuletzt sorgte in Bayern der CSU-Ortsverband Wallerstein für Diskussion, nachdem dort ein möglicher muslimischer CSU-Bürgermeisterkandidat wegen Widerstands an der Parteibasis aufgab. Kurt darauf wurde aber in Neufahrn bei Freising der muslimischen Bürgermeisterkandidat der CSU gewählt.


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Lesermeinungen

 Konrad Georg 12. Februar 2020 
 

In Dubio pro Glaube und Vernunft

Die Sache ist nicht so billig zu haben, wie sie angeboten wird. Es geht nicht um den einzelnen Moslem, sondern um seinen Hintergrund. Seine Schwierigkeiten bringt er doch mit seinem Glauben mit, dem Islam und seine überall sichtbaren Brandzeichen. Es ist billig, uns die Schuld zu geben, weil wir nicht ignorieren, uns nicht dumm stellen.
Der Islam macht seine Anhänger glauben, daß die Hl. Schrift verfälscht wurde und Mohammed die wahre Religion gebracht hat. Also sind wir in deren Augen getäuschte Trottel. Und die Bundesregierung unterstützt diese Ansichten mit ihrer Politik durch von ihr geförderte Landnahme.


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 Waldi 12. Februar 2020 
 

Wie kann man als katholischer Bischof...

…Muslime in Parteien mit dem "C" wünschen, während für die meisten Katholiken dieses "C" in den Parteien seine Bedeutung längst verloren hat und Katholiken massenweise ihre Kirche verlassen? Sollen die "Hohlräume", die seit dem II. Vatikanischen Konzil in der katholischen Kirche und in christlichen Parteien entstanden sind, nun mit Muslimen kompensiert werden? Die deutschen Bischöfe haben immer noch nicht begriffen, in welch jämmerlichen Zustand sie die Gläubigen und Glaubensbereiten hinein manövriert haben. Die größte Gefahr der Diktatur des Relativismus, vor der der emeritierte Papst Benedikt XVI. händeringend gewarnt hat, geht von der deutsch-katholischen Kirche aus. Um zu erkennen, dass der synodale Weg ein Irrweg in den noch tieferen Abgrund sein wird, bedarf es nur ein Quäntchen von gesundem Hausverstand!


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 Fides Mariae 1 12. Februar 2020 
 

Seid fair zum neuen Bischof...

... die Überschrift liest sich so, also wäre das sein Lieblingsthema. Stattdessen sieht er Muslime in der CSU als geringeres Übel.


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 in dubio 11. Februar 2020 
 

@Paul-Lukas: "Was hat die Kirche mit Politik zu tun?"

Mit solchen Fragen wäre ich vorsichtig! Bei Fragen der Abtreibung, Homo-Ehe, Gendergerechtigkeit, Organspende, ... soll sich dann doch wieder zu Wort melden? Das scheint mir ein sehr schwieriger Spagat zu sein.


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 in dubio 11. Februar 2020 
 

Rassismus

@Mystery: Ich bin weder Rassisit noch tendiere ich zu rechts,...

Natürlich sollte man Muslime, die demokratisch gewählt werden, mit wichtigen Ämtern betrauen. Wir können doch nicht so leichtfertig unser Demokrativerständnis zu Grabe tragen. Das hat auch nichts mit Rassismus zu tun. Muslime gehören einer Religionsgemeinschaft an, die vielleicht auch Kinder deutscher Eltern sind ...


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 Steve Acker 10. Februar 2020 
 

Das mit den Moslems die christliche Werte teilen

ist die Quadratur des Kreises.
Es gibt zahlreiche muslimische Sitten und Vorschriften die hier nicht akzeptabel sind. Auf diese müsste ein Moslem also glaubhaft verzichten, wenn man annehmen
soll dass er unsere Werte schätzt.
Das heißt er müsste seinen Glauben vernachlässigen.
Laila Mirzo hat ein sehr gutes kritisches buch zum Islam geschrieben, mit dem Titel:
"Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim". Das sagt es genau aus.
Ein Muslim der sich hier integrieren will, muss seinen Glauben vernachlässigen, also ein schlechter MUslim sein.

abgesehen davon:Bischöfe sollen sich wirklich aus Parteipolitik raushalten.


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 Aschermittwoch 10. Februar 2020 
 

Keine schlechte Idee

Den Vorschlag von Bischof Meier finde ich gar nicht so schlecht, wie er hier zerzaust wird. Ich finde ihn sogar gut. Muslime, die sich im Leben christlicher verhalten als mancher "christlicher Parteigänger" kenne ich zur Genüge. Solchen Muslimen eine Heimat zu geben ist die Erfordernis unserer Zeit. Sonst wandern sie ab zu den Roten, Grünen oder gründen selber eine islamische Partei. Ist das besser? Es gilt die Chance wahrzunehmen, die uns die heutige Situation bietet oder sogar erfordert. Ein Muslim in der CDU oder CSU kann viel eher glaubwürdig gegen Christenverfolgung durch Deutsche Behörden, muslimische Organisationen resp. Staaten, Stellung beziehen. Er tut es nämlich unter Lebensgefahr! Und er wird es auch tun! Wichtig wäre ebenfalls, dass sich christliche Parteien endlich von solchen Partei-Mitgliedern befreien, die mit der Abtreibung Geld verdienen und somit mit "christlich" nicht Mehr am Hut haben als das Parteiabzeichen......


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 Montfort 10. Februar 2020 

Aber Herr Meier, das "C" steht doch in unserem Kulturkreis

gar nicht für "Coran" - haben Sie das nicht gewusst?
;-)


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 Mangold 10. Februar 2020 

Schwachsinn - Bischof

Wenn man von einem Bischof solch einen Blödsinn hört, fragt man sich, ob er tatsächlich weiß, wovon er spricht und ob er letztendlich nicht doch seine Berufung falsch inerpretiert hat und besser Politiker geworden wäre.
Seine Aufgabe wäre wohl eher, alles zu tun, daß die Kirchen wieder gefüllt werden, hinauszugehen und auch in unserer Zeit zu missionieren und die Menschen zu Jesus Christus durch die Taufe zu holen. Keiner der Nichtgetauften ist Christ und wird es je werden, aber der Auftrag Gottes lautet anders! Herr Bischof, erinnern sie sich nicht mehr an ihren Auftrag? Sie haben Jesus ein Versprechen gegeben, Hirte zu sein, aber sie sind im falschen Stall - haben das gesicherte Boot verlassen und sind weder Halt noch Ziel für einen Katholiken. Aber das kommt davon, daß man das Kreuz und somit Gott aus dem Leben, der Öffentlichkeit verbannt hat und so zählt das Sprichwort: Aus dem Auge, aus dem Sinne. Traurig, nur mehr Traurig!


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 Winrod 10. Februar 2020 
 

Noch ein Bischof,

der vom Islam keine Ahnung hat.


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 bergkristall 10. Februar 2020 
 

ich bin für NEIN


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 nada te turbe 10. Februar 2020 
 

Bizarr-peinliche Logik

Ein Muslim, der christliche Werte gut findet??
Der deswegen in eine christliche Partei eintritt und dort Karriere machen will?

Ach ja?

Warum konvertiert dieser Muslim dann nicht zum christlichen Glauben?

Und wenn diesem - angeblich so christlich orientierten - Muslim, der aber lieber doch nicht konvertieren möchte, die Karriere in einer christlichen Partei verwehrt wird,
wird dieser - ach so christlich orientierte - Muslim dann sogleich zur Gründung der Muslim-Partei (SCHARIA NATÜRLICH INKLUSIVE!) schreiten?!

Wie ist die Verbundenheit dieses Moslems mit christlichen Werten zu bewerten, wenn ihm der - ach so gutmenschliche - "Hirte" zutraut, bei nächster Gelegenheit christliche Werte zu verraten?

Für wie doof hält uns dieser designierte "Hirte"?

Oder glaubt er seinem verqueren Gedankengang etwa selbst???

Dann hätten wir einen weiteren "Hirten" mit bedenklichem IQ.

Machen inzwischen nur solche "Hirten"
Karriere?
Um den "suizidalen Weg" zu befördern!?


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 Selene 10. Februar 2020 
 

Noch so ein Bischof.....


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 garmiscj 10. Februar 2020 

Reine Gewohnheitssache

Man sollte meinen, dass ein Bischof gerade die CDU auffordern sollte, wieder mehr christliche Werte in das politische Handeln und Entscheiden einfließen zu lassen. Aber was ist man mittlerweile nicht schon alles gewohnt....


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 hape 10. Februar 2020 

@topi

Bevor wir von neuen christlichen Parteien träumen, brauchen wir da nicht erstmal ein paar mehr gläubige Katholiken? Solche, die wieder für sich entdeckt haben, was das für eine große Gnade ist, überhaupt rk sein zu dürfen? Was sonst sollten Katholiken denn in eine christliche Partei einbringen, als ihr katholisch-sein?

Die katholischen Politjunkies von Zdk und BdkJ sind zwar in der Welt engagiert, aber was haben sie denn vom katholischen Glauben verstanden?

Was sie in die Parteienlandschaft einbringen, ist doch nichts christliches, geschweige denn etwas katholisches. Stattdessen verkünden den üblichen politisch-korrekten Einheitsbrei. Sie laufen Greta hinterher, sie kokettieren mit Gender und sie sind von linksliberalen und grünen Ideologien nicht zu unterscheiden.

Von scheinchristlichen Parteien und entpsr. Parteigängern würde ich mich jedenfalls nicht vertreten fühlen.


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 HildegardW 10. Februar 2020 
 

@Diadochus / @Mysterie / @hape

@Diadochus
Islamische Machtübernahme? In Bayern? Weil es vielleicht ein paar Muslime in der CSU gibt? Guter Witz!
---------------------------------
@Mysterie
Menschen allein aufgrund ihrer religiösen Zugehörigkeit von Ämtern im Staat auszuschließen, ist ein massiver Verstoß gegen das Menschenrecht der Religionsfreiheit.
-----------------------------
@hape
Ich sehe das ähnlich. Kirchenvertreter sollten sich aus rein parteipolitischen Fragen heraushalten.


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 topi 10. Februar 2020 

Christliche Werte/Partei?

Welche christlichen Werte vertreten den die Parteien CDU/CSU den heute gegen den linken Zeitgeist? Abtreibung, nein. Homo-Ehe, nein. Genderpropaganda, nein. Frühsexualisierung der Kinder, nein. Verfassungsgemäße Förderung und Privilegierung der Familie (Vater Mutter Kind), nein. Welche sind die christlichen Werte, die verteidigt und gefördert werden? Mir fällt da nur der lobenswerte Beschluss vom Söder ein, Kreuze zumindest in die Eingangsbereiche von Behörden zu hängen.
Was wir brauchen ist vielleicht eine NEUE wirklich CHRISTLICHE PARTEI.


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 phillip 10. Februar 2020 
 

Der Synodale Weg und seine Zielsetzungen

Nun führt der Navi der Synodalen - wohin auch immer Hinschreiter - auch schon nach Mekka!


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 topi 10. Februar 2020 

Christliche Partei?

Welche christlichen Werte genau vertritt die CDU/CSU den noch? Wo sprechen die C-Parteien gegen den linken Zeitgeist? Abtreibung, nein. Homo-Ehe, nein. Genderpropaganda, nein. Schutz der Familie, nein.Frühasexualisierung, nein.
Also, welcher Wert wird gegen den Zeitgeist vertreten?
Wir sollten vielleicht einen neue


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 Kirchental 10. Februar 2020 

andere Frage

Hat Bischof Müller in seinem Bistum tatsächlich keine anderen Probleme?


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 bernhard_k 10. Februar 2020 
 

Die Kirche soll Muslime bekehren!

DAS wäre eine Bischofs-Ansage gewesen ...


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 Chris2 10. Februar 2020 
 

Die CDU und der Islamismus

Da die CDU-geführte Bundesregierung viele Jahre lang nur mit den islamistisch angehauchten Islamverbänden verhandelte und unbequeme, westlich orientierte Muslime wie Prof. Bassam Tibi, Necla Kelek oder Seyran Ates ausschloss, hat sie schon lange klargestellt, wofür sie steht - und wofür nicht. Auch durch die völlig unkontrollierte Aufnahme von Personen aus dem islamischen Raum "ohne Obergrenze" - meist junge Männer - denen man sogar erlaubt, sich beliebige Namen zu wählen (Horst Seehofer möchte diesen Wahnsinn endlich ändern) - was bereits zu hunderten "Deutschen" geführt hat, die nach 5 Jahren ihre echte Identität wieder annehmen wollen - und dies dürfen, ohne die Staatsbürgerschaft zu verlieren. Fachkräfte aus anderen Teilen der Welt wirft man dagegen immer noch alle Knüppel zwischen die Beine. Beklopptes Land.
Passende +++ BREAKING NEWS +++ AKK tritt zurück +++


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 Lilia 10. Februar 2020 
 

Hat Ihnen der Rotary -Club diese Meinung eingeflößt, Herr Bischof?!

Wieder so eine Rotarier-Marionette im Bischofsamt! - Wie könnte es auch anders sein!


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 Paul-Lukas 10. Februar 2020 
 

..

Alleine die Formulierung:
"mehr muslimische Kandidaten" ist schon verheerend. Politik und Bischöfe. Was hat die Kirche mit Politik zu tun?

Bischöfe sollten sich eher wünschen, dass die Christl. Kath. Gläubigen erstarken, in dem die Familien gefördert, die Kinder in den Katechismus unterricht gelehrt und mehr christl. Kinder geboren worden.

Dafür sollen sich Bischöfe einsetzen.
Und nicht für die Belange und INteressen anderer Religionen.


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 hape 10. Februar 2020 

Muss sich ein Bischof unbedingt zur Politik äußern?

Gerade zu Beginn seiner Amtszeit hätte ich mir von Bf. Bertram Meier etwas mehr Zurückhaltung gewünscht.

Vor dem Hintergrund, dass sich mit A. Kramp-Karrenbauer (Vors. der CDU, Verteidigungsministerin und ZdK-Mitglied), die Politik mit der Forderung nach Abschaffung des Zölibates soeben in unverantwortlicher Weise in die Kirche eingemischt hat, wäre es m. M. nach klüger und vorbildhafter gewesen, umgekehrt der Politik keine ungebetenen Ratschläge zu erteilen. Sonst besteht die Gefahr, dass sich Bf. Bertram genauso bloßstellt, wie AKK. Die CSU kann selbst entscheiden, wie sie mit den Muslimen klarkommt.

Jeder Bf. sollte den Fokus doch zuerst auf die Sammlung seiner verwirrten Herde legen. Haben die Bischöfe mit der Neuevangelisierung jener Katholiken, die sich vom Glauben entfernt haben, nicht schon genug zu tun? Ein kurzer Blick ins eigene Ordinariat könnte den Bischöfen die Augen öffnen. – Wichtig wäre auch, auf die Bedrohung der Religionsfreiheit durch den Islam hinzuweisen.


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 Lämmchen 10. Februar 2020 
 

@Gandalf

da irren Sie!
Die CDU Baden-Württemberg hat so manchen Grauen Wolf in ihren eigenen Reihen und schnallt es nicht- bei einer Wahl wurde es durch die örtliche Presse aufgedeckt. Es ist erklärtes Ziel, die Altparteien zu unterwandern, die Grünen haben sie ja eh schon und wie Rolando richtig schrieb: Taqiya.


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 Gandalf 10. Februar 2020 

In der Theorie sind die Gedanken gar nicht so falsch..

... in der Praxis wird ja eh kaum ein wirklich praktizierender muslim Mitglied bei der CSU werden, diese paar medial hochgespielten Ausnahmefälle , das wirds auch gewesen sein.. Dh. natürlich ist ein Muslim in der CSU mir auch lieber als eine muslimische Partei... Aber die gibts doch eh schon in Deutschland.. SPD oder Grüne oder wie heißt die? ;-)


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 Diadochus 10. Februar 2020 
 

Abdankung

Die Worte klingen für mich nicht wie ein Amtsantritt als katholischer Bischof, sondern wie eine Abdankung. Die islamische Machtübernahme schreitet voran, und das ohne einen jeglichen Widerstand. Bei dem fortschreitenden muslimischen Bevölkerungsanteil ist an eine Integration nicht mehr zu denken. Das ist ein links-grünes Märchen. Vielmehr scheint sich die Kirche in den Islam zu integrieren. Eine Taufe fürs katholische Christlichsein ist aber schon noch nötig, Herr Bischof?


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 nemrod 10. Februar 2020 
 

Aha, ein richtiger Zeitgeistbischof, wie war das mit dem "ich speie euch aus, ihr seid lau...". Herr, scheinke deiner Kirche doch bitte wieder gute und starke Hirten :-()


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 Rolando 10. Februar 2020 
 

Was IST und was WIRD

So wie die CDU durch grüne Unterwanderung grün wurde, kann sie durch muslimische Unterwanderung muslimisch werden. Die Taqiya ist nicht zu unterschätzen. Man kann es auch als trojanisches Pferd bezeichnen. Dann hat man auch eine muslimische Partei.


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 Mystery 10. Februar 2020 

Ich könnte mir

sehr gut vorstellen, dass kein einziger Muslim sich mit einer Partei mit dem C identifieren wird (könnte) und das auch nicht gewollt ist. Sollten trotzdem Muslime sich zu einer CSU bekennen, dauert et kein Jahr bis - entweder der C entfernt werden MUSS (wegen der Toleranz) oder die CSU wird zur ISU, und weil wir alle so lieb und tolerant sind wird das dann natürlich auch passieren.... (böses Szenario abgeschlossen).

Ich bin weder Rassisit noch tendiere ich zu rechts, doch man soll unseren muslimischen Mitbürger nicht wichtige Stellen/Ämtern unseres Rechtsstaats bekleiden lassen. Grosse Probleme wären damit zweifelsohne vorprogrammiert. Sehr geehrter Herr Bischof, falschen Ansatz!!


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 Stefan Fleischer 10. Februar 2020 

Vielleicht

sollten man sich zuerst einmal drüber einigen, was eigentlich christlich ist. Bisher war ich der Ansicht, christlich sei, wo Christus der Herr dahinter stehe. Aber offensichtlich hat sich ein "gott-loser", ein von Gott losgelöster Mainstream dieses Begriffes bemächtigt, um seinen relativistisch-humanistischen (man könnte auch moralistisch-therapeutisch-deistischen) Prinzipien mehr Gewicht zu verleihen. Man kann heute an Buddha, Allah, Pachamamas oder was auch immer glauben und dabei lauthals «christliche Werte» anmahnen. Etikettenschwindel wird heute nicht nur im Warenhandel massiv eingesetzt.


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 Theobald 10. Februar 2020 
 

auf den ersten Blick...

...eine gruselige Vorstellung.
Auf den zweiten vielleicht gar keine schlechte Idee, vor allem vor der Alternative einer muslimischen Partei. Aber in der konkreten Umsetzung wird es knirschen: entweder gibt die CSU ihr C komplett auf (viel ist eh nicht mehr da) oder sie führt einen "Gesinnungstest" ein. Im Sinne des Erfinders?


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