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"Wie bei Aufhebung der Weimarer Verfassung durch Ermächtigungsgesetz"

4. Februar 2020 in Deutschland, 53 Lesermeinungen
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Kardinal Müller übt scharfe Kritik am "Synodalen Weg": "Im suizidalen Prozess hat die Mehrheit beschlossen, dass ihre Entscheidungen auch dann gelten, wenn sie der katholischen Glaubenslehre widersprechen."


Rom (kath.net)
Der frühere Leiter der Römischen Glaubenskongregation, der deutsche Kardinal Gerhard Ludwig Müller, hat am Montag gegenüber "LifesiteNews" schwere Kritik am ersten Treffen des "Synodalen Wegs" in Deutschland geübt. Wörtlich erklärt Müller in dem Interview: "Im suizidalen Prozess hat die Mehrheit beschlossen, dass ihre Entscheidungen auch dann gelten, wenn sie der katholischen Glaubenslehre widersprechen. Das ist wie bei der Aufhebung der Weimarer Verfassung durch das Ermächtigungsgesetz. Eine selbsternannte Versammlung, die weder von Gott noch den Menschen, die sie angeblich vertreten, autorisiert ist, setzt die Verfassung der Kirche göttlichen Rechtes, die auf dem Wort Gottes (in Schrift und Tradition) beruht, außer Kraft."


Der Kurienkardinal kritisiert dann deutlich das System der Kirchensteuer in Deutschland und dass es bei diesem Prozess um eine "politische Bekehrung" geht, die aber nichts mehr mit der Lehre der Apostel zu tun hat: "Die Basis der bischöflichen Autorität ist nicht mehr die "Lehre der Apostel" (Apg 2, 42) und die "apostolische Vollmacht, im Namen Christi, die Kirche Gottes zu leiten, zu lehren und zu heiligen" ( Lumen gentium 18- 27), sondern ihre administrativ-disziplinäre Macht über das Geld und das Personal, die sie großzügig mit Laienfunktionären teilen wollen. Diese politische Bekehrung der Kirche ist die Abkehr von ihrer religiösen Sendung. Also: Vorwärts zurück in die Vergangenheit! Das reaktionäre Prinzip lautet: cuius pecunia eius ecclesia."

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Lesermeinungen

 Gandalf 10. Februar 2020 

HildegardW SPERRE

Doppelnick eines gesperrten Users


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 Lilia 10. Februar 2020 
 

@Bernhard Joseph

Auch ich schöpfte bereits den gleichen Verdacht wie Sie. Lassen wir uns nicht an der Nase herumführen, indem wir auf dummdreiste Kommentare antworten. Die Troll-Writer der Ordinariate werden nicht müde in ausgeklügelter Manier, Unkraut unter den Weizen zu säen. Schließlich werden sie dafür bezahlt. Sebi1983 hat nach wie vor viele Ableger.


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 HildegardW 7. Februar 2020 
 

@Bernhard Joseph

Verbum verum ;-))))


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 Bernhard Joseph 7. Februar 2020 
 

@HildegardW

Ut sementem feceris, ita metes


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 Katharina 1234 6. Februar 2020 
 

Herr bewahre uns vor den falschen Propheten

Danke Kardinal Müller für ihre klaren Worte. Vor 50 Jahren hat Papst klare Worte gegen die holländischen Bischöfe gesagt die eine Abschaffung des Zölibats forderten. Wer verteidigt uns heute gegen die unsere deutschen Bischöfe? Bei seiner Kolumbienreise hat Franziskus noch große Reden geschwungen, er werde einer Abschaffung niemals zustimmen. Heute schafft er Schlupflöcher die den Zölibat aufweichen. Das sagt alles. So viele Propheten haben vorrausgesagt, was nach Papst Benedikt passieren wird. Die Schlüssel von Rom sind zurückgegeben worden. Nach dem Rücktritt hat die Säuberung begonnen. Und sie schreitet rasant voran. Jetzt hat es Gänswein getroffen. O Herr bewahre deine Kirche vor den falschen Propheten


2

0
 
 Zeitzeuge 6. Februar 2020 
 

Liebe hbf!

Herzlichen Dank für Ihre Replik!

Mein Sohn wartet dringend auf den
OP-Termin.

Ich werde hier Bescheid geben, sobald
dieser Termin feststeht, denn die Gebete
der lieben Menschen hier bei kath.net
bedeuten uns viel!

Es besteht zwar keine akute Lebensgefahr, aber er hofft sehr, daß
die OP ohne Komplikationen erfolgreich
verläuft, diese OP kann bis zu 8 Stunden
dauern.

Laudetur Jesus Christus!


6

0
 
 hbf 5. Februar 2020 

@Zeitzeuge

Ganz herzlichen Dank fuer Ihre liebe Antwort. Auch ich wuensche Ihnen Gottes reichsten Segen. Er moege Ihnen auch Ihr gutes Gedaechnis erhalten, von dem wir hier alle profitieren.
P.S. Seitdem ich Ihre Info ueber Ihren Sohn gelesen habe, ist er und Ihre ganze Familie immer in meinen Gebeten. Bitte halten Sie uns auf dem Laufenden!


5

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 lakota 5. Februar 2020 
 

Kardinal Müller hat ganz recht

mit dem, was er hier wieder gesagt hat,
auch der Vergleich mit dem Ermächtigungsgesetz passt. Wenn eine
Mehrheit beschließt, "dass ihre Entscheidungen auch dann gelten, wenn sie der katholischen Glaubenslehre widersprechen", ermächtigen sie sich, über die katholische Glaubenslehre nach ihrem Gusto zu verfügen.

Übrigens finde ich Anspielungen und Sticheleien gegen andere Foristen auch Zeitverschwendung.


9

0
 
 Zeitzeuge 5. Februar 2020 
 

Im Link eine Stellungnahme des Paderborner Priesterkreises

"Communio veritatis" betreffend den
"synodalen Irrweg"!

Mögen sich noch viele Multiplikatoren
finden, welche diesen Irrweg öffentlich
als das demaskieren, was er offensichtlich in Wirklichkeit ist:

Eine Manifestation des Neo-Modernismus!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

communioveritatis.de/der-synodale-weg-abwaerts


6

0
 
 leibniz 5. Februar 2020 
 

Liebe HildegardW,
Hitler schaffte die Menschenrechte ab.
Marx und co schaffen das Glaubensbekenntnis ab.
Der Vergleich ist völlig berechtigt.


9

0
 
 Bernhard Joseph 5. Februar 2020 
 

@HildegardW - Warum?

Totalitäre Ideologien arbeiten immer damit, sich selbst zu ermächtigen. Das liegt so im WESEN des totalitären Denkens!

Insofern ist der Vergleich von Kardinal Müller schon treffend, denn Hitler ließ sich ja dazu ermächtigen, die totalitäre Ideologie in völliger Freiheit, also auch von allem Sittlichen, entfalten zu können.


11

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 HildegardW 5. Februar 2020 
 

Inhaltlich hat Kardinal Müller sicher Recht!

Aber untergräbt er seine Argumentation jetzt nicht selbst, indem er einen historisch unglücklichen Vergleich mit dem Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten bringt?


3

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 Diadochus 5. Februar 2020 
 

@Nummer 10

"Gut, dass es Medjugorje gibt!"
In Medjugorje ist der Himmel offen. Viele wollen nicht hinein. Sie wollen es einfach und bequem haben. Deshalb gibt es die Synode. Das geht so aber nicht. Ein bisschen müssen wir uns schon anstrengen. Heute in der Zeit der großen Finsternis und des Abfalls müssen wir uns sogar sehr anstrengen.


6

0
 
 Nummer 10 4. Februar 2020 

Danke! Sehr klar erkannt und verbalisiert!

Höchsten und innigsten Dank an S. E. Kardinal Müller!
Genau so habe ich es auch wahrgenommen, konnte es aber nicht ausdrücken!

Selbstermächtigung, genau das ist es!

Eius pecunia eius religia. Sehr zutreffend!

Das kann nicht gut gehen.

Gut, dass es Medjugorje gibt,

unsere Mutter nimmt uns an die Hand und

führt uns zur Bekehrung!


9

0
 
 Zeitzeuge 4. Februar 2020 
 

Liebe lesa,

ich habe soeben erst gelesen, daß Sie
selbst hier an anderer Stelle ebenfalls
auf den heutigen Festtag des heiligen
Rhabanus Maurus und den Hymnus
Veni creator spiritus aufmerksam gemacht
haben.

Da hatten wir beide unabhängig voneinander den gleichen Gedanken!

Im Link der Hymnus, der gerade für
uns heute besonders aktuell ist.

Ich wünsche eine gesegnete, gute
Nacht!

www.youtube.com/watch?v=VveqWl-hsFg


4

0
 
 Reflector 4. Februar 2020 
 

In der Sache richtig, aber ...

Eminenz hat in der Sache recht. Aber der NS-Vergleich provoziert in unnötiger Weise. Es gibt genug Argumente gegen den synodalen Prozess. Die sollen auf den Tisch. Provokation erzeugt zwar Zustimmung und Beifall bei denen, die ohnehin schon überzeugt sind. Sie blockiert aber die Rezeption der Argumente bei denen, die noch zu überzeugen sind. Und auf die kommt es an!


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 Fides Mariae 1 4. Februar 2020 
 

Cuius pecunia, eius ecclesia..

... großartig formuliert, Herr Kardinal
Das sagt alles.
Und hat mit Jesus nichts zu tun.


6

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 lesa 4. Februar 2020 

Von der Wiedererlangung des "christlichen Bewusstseins"

Lieber @Bernhard Joseph: "Die von Guardini als wesensbestimmende Qualität der Einsamkeit im Glauben meint gerade nicht eine Verschließung ins Selbst, ins Eigene, sondern das sich ganz Öffnen auf Gott hin. Nur wo Nachfolge die Verhaftetheit im Weltlichen hinter sich lässt, wo also der Mensch ALLEIN vor Gott stellt, kommt der Glaube erst zu seinem tragenden Bewusstsein."
Wie schön Sie das erklärt haben, danke!Die kleine Hl. Therese hat erklärt, wie ein Mensch gerade DADURCH mit Liebe erfüllt wird.
Gegenüberstellung: "Steppenwolf", ein geradezu prophetischer Roman von Hermann Hesse - und unsere Karmelitinnen …!
"Mit dem Opfer vertreiben wir die dunklen Nächte", hat ein großer Befürworter des Zölibates gesagt. Fehlendes "christliches Bewusstsein" kann nicht durch Lockerung des Zölibats wieder erlangt werden, sondern der Entleerung des Sinnes für Gott würde gänzlich Tür und Tor geöffnet.


4

0
 
 MONIKA! 4. Februar 2020 
 

Predigt von H.H. Prof. Dr. May

@zeitzeuge
recht herzlichen Dank für den Link!


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 buscar 4. Februar 2020 
 

„Suizidaler Prozess“

endlich ein treffender Name für die Veranstaltung, da weiß jeder wo es lang geht.


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 Ulrich Motte 4. Februar 2020 
 

Herr Kardinal Müller hat Recht

Die Beschlüsse des synodalen Weges binden die katholische Kirche in keiner Weise. Das wäre Kompetenzanmaßung, Amtsanmaßung! Meine Äußerung zur Lehre wäre deshalb besser unter einem anderen aktuellen Artikel erschienen- Verzeihung bitte!


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 hbf 4. Februar 2020 

vor einem „plötzlichen und unvorhergesehenen Tode“

@Zeitzeuge
Ganz herzlichen Dank fuer Ihren unermuetlichen Eifer, mit dem Sie Ihre Beitraege verfassen und mit links versehen, die (hoffentlich) unser aller Glauben staerken. Meine Ueberschrift ist ein Zitat aus dem Text, den ich mit Hilfe eines solchen links gefunden habe; er hat mich an ein altes Gebet erinnert, das mein Vater jeden Tag nach dem Angelus gebetet hat und das auch ich noch taeglich bete. Darin heisst es aber vor einem "jaehen und unversehenen Tod…" D.h. vor einem Tod ohne das Hl. Sakrament der "Krankensalbung", wie man heute sagt, damals hiess es noch "Letzte Oelung" die zusammen mit der Kommunion die "Wegzehrung" war. Mein Vater ist uebrigens darin erhoert worden, mein Mann, der an Lungenkrebs litt und fuer den ich einfuegte: "und vor einem langen und qualvollen",ebenso. Und ich hoffe, dass Gott diese Gnade auch mir erweisen wird.


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0
 
 W.S. 4. Februar 2020 

schnauze voll

Langsam hab ich die Schnauze voll. Diese Abtrünnigen gehören exkommumiziert. Meinetwegen können sie auch das ganze Geld einsacken,nur die Kirchen bleiben bei uns.
Basta


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 Diasporakatholik 4. Februar 2020 
 

@Theobald

Mit dem von mir fehlenden Mandat sind die in der Synode sitzenden Laien katholisch gemeint.
Die Bischöfe sind ja in Folge der hierarchischen Struktur der RKK automatisch drin bzw. von der DBK hinbeordert.


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 Bernhard Joseph 4. Februar 2020 
 

Liebe @lesa, lieber Zeitzeuge, lieber @philipp! - II

Lieber @philipp!
Herzlichen Dank für dieses schöne und vor allem treffende Guardini Zitat.

Wahrheit bestimmt sich nicht im Quantitativen, man kann auch sagen Formalen sondern allein im Qualitativen, der inhaltlichen Bestimmung.

Die von Guardini als wesensbestimmende Qualität der Einsamkeit im Glauben meint gerade nicht eine Verschließung ins Selbst, ins Eigene, sondern das sich ganz Öffnen auf Gott hin. Nur wo Nachfolge die Verhaftetheit im Weltlichen hinter sich lässt, wo also der Mensch ALLEIN vor Gott stellt, kommt der Glaube erst zu seinem tragenden Bewusstsein.

In der Einsamkeit im Glauben kann Ideologie nicht Wurzeln schlagen, Ideologie braucht immer den Massenkult, die Vergötterung der Gruppe.

Offenbar halten sich die synodalen Amokläufer für Erleuchtete, die Wahrheit neu deuten könnten. Wie Kardinal Müller richtiger Weise sieht, entbehrt dieses Verhalten nicht des Absurden, ja mir scheint, des Wahnsinns.


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 lesa 4. Februar 2020 

Zeugnis

[email protected]: Ein wahrer Zeuge... Und Danke für den Link zur Allerheiligenlitanei!


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 Bernhard Joseph 4. Februar 2020 
 

Liebe @lesa, lieber Zeitzeuge, lieber @philipp!

@Lieber Zeitzeuge

Einen Hund, den man zum Jagen tragen muss, taugt nicht zur Jagd!

Papst Franziskus wusste schon, warum er den der Lehre treuen Kardinal Müller durch den geschmeidigen Jesuiten Kardinal Ladaria Ferrer SJ ersetzte. Die Glaubenskongregation sollte durch diese Maßnahme nicht gestärkt, sondern zur Bedeutungslosigkeit herabgesetzt werden.

Kardinal Ladaria ist Garant dafür, dass, um mal beim Sprichwort zu bleiben, der Hund schon zur Jagd getragen werden müsste, mithin nichts von dieser Seite passiert.

Der synodale Amoklauf (nicht Suizid) richtet sich gegen die Wahrheit und damit gegen Gott. Die Herren "Fake-Bischöfe" dieses synodalen Amoklaufes glauben tatsächlich, den Willen Gottes frei bestimmen zu können, wie es ihrem ideologischen Denkmustern entspricht. Kardinal Müller sieht darin treffend eine Selbstermächtigung totalitären Denkens, das Wahrheit mit dem eigenen Willen gleichsetzt.

Es ist der Tiefpunkt einer Entwicklung, die schon lange in der Kirche zu sehen ist.


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 Lilia 4. Februar 2020 
 

Der "suizidale Weg der Kirche" - das ist die richtige Bezeichnung für diesen (Größen)Wahnsinn!!


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 Aegidius 4. Februar 2020 
 

In Anlehnung an einen großen Protestanten, der einmal ähnliches gesagt hat:

Die Konfrontation muß erfolgen, coûte que coûte. Sollte es nicht gelingen, so muß trotzdem in Berlin, München, Rom gehandelt werden. Denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, daß die noch gläubigen Katholiken vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt haben. Alles andere ist daneben gleichgültig.


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 lesa 4. Februar 2020 

Bei einem Amoklauf genügt Gebet nicht!

LieberqRolando: "Es versteht eben nicht jeder, selbst wenn es persönlich gesagt wird, wird es oft nicht verstanden. Es gibt die Rechte des Widersachers, die er durch Sünde und Ungehorsam bekam. Das setzt dann das Gebet an, bitten wir den Hl. Geist, er mögemit seinem Feuer diese Finsternis durchbrechen, erhellen." Perfekte Analyse der Verblendung und Verstockung. Grund: "Viele nehmen meine Bitte um das Gebet und die Bekehrung nicht an. Aus diesem Grund weitet sich das Wirken des Dämons immer mehr aus. Meine lieben Kinder, nur durch das Gebet und die Bekehrung könnt ihr zu Gott zurückkehren. Mag er eure Herzen nicht verdorrt vorfinden."
(San Nicolas, anerkannte Marienerscheinung, am 13.Mai 1989)
Inzwischen kommen die Exorzisten nicht mehr nach. Ein Heer Gequälter ...
Gewiss, das Gebet ist das Erste, der wichtigste Lebendigmacher. Aber wo wirre Führer Häresien und Sündhaftes bestätigen und die Hölle fordern anstatt Umkehr und Befreiung, müssen auch andere Maßnahmen hinzukommen.


9

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 Winrod 4. Februar 2020 
 

Kadrinal Müller

schaut hinter die Masken. Das ist gut so.


5

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 Theobald 4. Februar 2020 
 

@Diasporakatholik

was die Richtung angeht, stehe ich ja auf Ihrer Seite, NUR ist es unerheblich, ob SIE oder ICH eine Synode anerkennen.
Da die Kirche nicht demokratisch verfasst ist, müssen wir zunächst damit leben, was eine Synode beschließt.
Andernfalls würden wir uns der gleichen Dummheit schuldig machen, wie manche Synodale und auf Mehrheitsmeinung schielen.
Das ist eine innere Zerreissprobe, die es auszuhalten gilt.


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 Mariat 4. Februar 2020 

Gott erhört jedes Gebet!

Wenn wir werden wie die Kinder, ohne Arg, ohne negativ denken - sondern vertrauensvoll, positiv Gott loben, preisen und danken - für Seine Hilfe -so kommt das Licht in die Dunkelheit!
Jesus sagte doch: dass wir so beten sollen, als hätten wir es schon erhalten.
Also Anbetung, Lobpreis zur Ehre der Hl. Dreifaltigkeit - im festen VERTRAUEN - dass Gottes Wille geschehe.
Der GLAUBE daran wirkt!
@Rolando,volle Zustimmung.


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 hape 4. Februar 2020 

Lieber @Zeitzeuge, u.a.: Anzeige

Ich würde sogar noch weiter gehen: Anzeige + Dubia II.

Wie andere Kommentatoren schon schrieben, allein schon um der Dokumentation willen.

Es geht hier nicht mehr um uns. Es geht nur noch um die Generationen, die uns nachfolgen. Für sie müssen wir den wahren Glauben konservieren.

Ihnen sind wir es schuldig, dass heute glasklar festgehalten wird, dass der Synodale Weg den Glauben der rk Kirche in keiner Weise repräsentiert, sondern dass er eine innerkirchliche Rebellion ist.

Unsere Kinder und Kindeskinder sollen wissen, dass wir alles versucht haben, dagegen anzukämpfen. Sie sollen wissen, wer für diese Häresie verantwortlich ist und von wem sie in Zukunft den wahren Glauben der rk Kirche empfangen können.


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 lesa 4. Februar 2020 

Sämannsarbeit

[email protected]: Ihre Frage ist verständlich. Ihr Guardini-Zitat entspricht zudem einem Bibelwort bei Jesaja: "Man wird die Menschen weit weg treiben und die Verlassenheit wird groß sein." Aber der Jesaja ist der Freudenbote, der die Umwandlung allen Dunkels in Licht ankündigt - weil der Knecht Gottes erfolgreich ist … Das Volk, das im Dunkel und Todesschatten lebt, sieht ein helles Licht." (Jes 9)
Die kenntnisreichen Hinweise auf einschlägige Dokumente von unserem genialen, vorbildhaft fleißigen @Zeitzeugen scheinen mir eine geistgewirkte Sämannsarbeit, die vielleicht nicht nur für uns hier kostbare Stützung ist. Man weiß nie, ob der Heilige Geist dem einen oder anderen Kirchenverantwortlichen eine wichtige Erkenntnis schenkt. Außerdem ist keine Mühe umsonst!


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 Tonika 4. Februar 2020 
 

Diese Schismatikern fühlen sich durch PF ERMÄCHTIGT die Verfassung der Kirche außer Kraft zu setzen.

...Pachamama lässt grüßen.


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 girsberg74 4. Februar 2020 
 

@phillip „Einleitung eines Verfahrens wegen Häresie ...“

Eine Anzeige muss dennoch kommen, damit die Wahrheit bezüglich „Rom“ für jetzt und für spätere Generationen offenbar wird.


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 Tonika 4. Februar 2020 
 

Wenn Marx & Co den synodalen Weg konsequent durchziehen, müssten sie alle exkommunziert werden.


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 Tonika 4. Februar 2020 
 

Solange Kardinal Müller keine deutliche Worte für Franziskus findet, sind seine Worte wirkungslos.


4

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 Zeitzeuge 4. Februar 2020 
 

Werte Philipp und SalvatoreMio!

Eine Anzeige, diese muß natürlich nicht
durch Kardinal Müller erfolgen, besser
wäre es, wenn einer oder sogar alle der
sog. "Minderheitsbischöfen" diese
erstatten würden, brächte allen besorgten katholischen Gläubigen offizielle Gewissheit darüber, wie und
wo die Verantwortlichen im Vatikan in
dieser "synodal-bewegten" Krise einzuordnen sind!

Dass heisst nicht, werter Philipp, daß
ich mir da irgenwelche Illusionen machen
würde!

Hier bei uns starb der letzte Bischof,
der die Bezeichnung "Pastor Bonus" ver-
dient hätte, vor über 50 Jahren, seitdem
kamen nur noch "liberal, liberaler am
liberalsten" Bischöfe und der letzte
Ortspfarrer klassischer Prägung verliess
unsere Kleinstadt im Jahre 1978!

Insofern trifft Ihr Guardini-Zitat auch
für uns hier voll zu!

Wir wissen, daß unsere hl. kath. Kirche
unvergänglich ist, da der HERR selbst
ihr Haupt ist, ich erinnere nochmals an
das Consalvi-Paradoxon und an das sog.
"Saeculum obscurum", das immerhin von
882-1046, also 164 Jahre dauerte!


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 Chris2 4. Februar 2020 
 

"cuius pecunia eius ecclesia."

spielt auf den Merksatz "cuius regio eius religio" zur Reformation an, als der Landesherr die Konfession seiner Untertanen bestimmte. Hier und heute gilt (wieder): "Wer das Geld hat, definiert die Religion / den Glauben",,,


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 Freude an Gott 4. Februar 2020 
 

Danke...

Herr Kardinal Müller!
Die RK-Kirche in D schafft sich tatsächlich ab, wenn der Synodale Weg so weitergeht, womit man ja rechnen muss. Haben die Reformer keine Demut vor der kirchlichen Lehre, der Tradition, letztlich vor Christus selbst, oder einfach überhaupt keinen Glauben?
Wohin soll man sich als überzeugter Katholik noch wenden, wenn der eigene Bischof abtrünnig wird?
Ich hoffe, immer noch eine Nische zu finden, in der ich katholisch sein darf.


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 HildegardW 4. Februar 2020 
 

Deutliche Worte!


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 Chris2 4. Februar 2020 
 

Wie in Politik und Gesellschaft in D eben,

nur gilt da: Im suizidalen Prozess hat die Mehrheit in Politik und Medien beschlossen, dass ihre Entscheidungen auch dann gelten, wenn sie nicht demokratisch legitimiert sind (Zuwanderungsanarchie seit 2015) oder unserer Verfassung (Art. 16a Abs. 2 GG) oder gar dem Amtseid der Politiker, "Schaden vom deutschen Volk abzuwenden", Hohn sprechen.
Andererseits wollen es etwa 3/4 der Wähler ja auch so. Die Folgen müssen eh meist andere tragen. Und die 3261 allein Deutschen, die im vorletzten Jahr sexuelle Gewalt durch "Schutzsuchende" erdulden mussten, sind ja nur "lediglich". Die 89 im umgekehrten Fall natürlich "viele". Hätte zumindest ein vielgerühmter Münchener Polizeipressesprecher gesagt, für den zur Wiesnhalbzwit 2016 (?) lt. FOCUS 2 Deutsche Tatverdächtige "viele", 6-8 Asylbewerber "lediglich" waren...


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 lesa 4. Februar 2020 

Wenn man am Abgrund steht ist jeder Schritt zurück ein Fortschritt

Danke, Kardinal Müller.
Vorwärts zurück …
Vor einigen Monaten sagte ein Spiritual
in der Predigt: "Wenn man am Abgrund
steht, ist jeder Schritt zurück ein Fortschritt."


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 SalvatoreMio 4. Februar 2020 
 

Kardinal Müller - Anzeige erstatten?

Ich verfolge diesen ganzen "Kirchensuizid" noch nicht so sehr lange - aber war es nicht Kardinal Müller, der in Rom eine Abfuhr erhielt?
Und nun soll ausgerechnet er eine "Anzeige" in die Hand nehmen?
Das kann doch wohl nichts werden - oder begreife ICH NICHTS?


8

0
 
 Diasporakatholik 4. Februar 2020 
 

Ich erkenne als Katholik diese Synode nicht an

Sie hat von mir nie und zu keinem Zeitpunkt ein Mandat erhalten.

Ihre Beschlüsse sind für mich deshalb bedeutungslos und in keiner Weise irgendwie bindend.


24

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 Herbstlicht 4. Februar 2020 
 

Kardinal Müller möchte ich danke sagen für die klaren Worte!

Die Mehrheit -bestehend aus Bischöfen und Laien- beschließt, "dass ihre Entscheidungen auch dann gelten, wenn sie der katholischen Glaubenslehre widersprechen."

Welch ein Hochmut, welch eine Geisteshaltung spricht aus diesem Beschluss!
Ein unfasslicher Hochmut unserem Herrn gegenüber, ein Hochmut der kirchlichen Lehre, der Weltkirche und allen Gläubigen gegenüber.

Dass progressive Laien nur sich und ihre Ansprüche gelten lassen wollen ist schon schlimm genug.
Dass aber auch Bischöfe, Gott geweihte Männer also, hier mitspielen ist schier unfassbar.

Fühlt sich eine bestimmte Gruppe nach "Herrenmenschen"-Art befugt zu bestimmen, wo es langzugehen hat und die übrigen haben sich danach zu richten?
Demut ist ihnen ein Fremdwort, Einsicht und Selbstkritik unzumutbar.


23

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 phillip 4. Februar 2020 
 

Einleitung eines Verfahrens wegen Häresie in Rom

@Zeitzeuge. Ich schätze Sie, Ihre Kommentare, Meinungen und Links, außerordentlich, aber meinen Sie wirklich, dass Ihre Anregung zu einer Verfahrenseinleitung in Rom zu einer Zeit der aktuellen (pseudo)päpstlichen "Herrschaft" und Verdunkelung der göttlichen Offenbarung, der Lehre Jesu und der Katholischen Kirche bis zum Jahre 2013 sowie der Beschimpfungen und Verleumdungen jener, die daran Festhalten wollen - und hoffentlich auch werden, für Gott ist bekanntlich nichts unmöglich - zu einem gottgefälligen, der Wahrheit dienenden Ergebnis führen könnte? Meinen Sie nicht auch, dass Guardini mit der Feststellung, "Die Einsamkeit im Glauben wird furchtbar sein. Die Liebe wird aus der allgemeinen Welthaltung verschwinden (Mt 24,12). Sie wird nicht mehr verstanden noch gekonnt sein. Um so kostbarer wird sie werden, wenn sie vom Einsamen zum Einsamen geht; Tapferkeit des Herzens aus der Unmittelbarkeit zur Liebe Gottes, wie sie in Christus kund geworden ist", aktuellen Bezug bekommen wird?


16

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 Rolando 4. Februar 2020 
 

griasdigott

Es versteht eben nicht jeder, selbst wenn es persönlich gesagt wird, wird es oft nicht verstanden. Es gibt die Rechte des Widersachers, die er durch Sünde und Ungehorsam bekam. Das setzt dann das Gebet an, bitten wir den Hl. Geist, er mögemit seinem Feuer diese Finsternis durchbrechen, erhellen.


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 Diadochus 4. Februar 2020 
 

Diagnose

Die Diagnose ist gestellt. Der Patient ist krank. Der Patient verweigert die Medizin. Was nun? Der Patient stirbt. Es wartet das Gericht. Oh Schreck!! Hört auf Jesus.


18

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 Zeitzeuge 4. Februar 2020 
 

"...Entscheidungen auch dann gelten, wenn sie der Glaubenslehre widersprechen...!

Eminenz Müller hat diesen ungeheuerlichen
Satz treffend kommentiert.

Aber: Müßte nicht gerade seine frühere
Glaubenskongregation hier umgehnd tätig
werden, vgl. im Link unter "Glaubens-
kongregation" die Artikel 48-55?!

Meiner Meinung nach sollte Kardinal Müller dort eine förmliche Anzeige
gegen die Verantwortlichen dieses
Beschlusses erstatten, egal ob es sich
um Bischöfe oder Laien handelt!

Dieser glaubensfeindliche Satz muß
unbedingt widerrufen werden, alle
evtl. Beschlüsse, die der verbindlichen,
katholischen Glaubens- und Sittenlehre
widersprechen sind Null und Nichtig,
gegen die Verantwortlichen wäre in ROM
ein Verfahren wegen Häresie einzuleiten,
auf § 1364,1, Exkommunikation als Tatatrafe, wird nochmals ausdrücklich
verwiesen.

www.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19880628_pastor-bonus-roman-curia.html#CONGREGAZIONI


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 griasdigott 4. Februar 2020 

Das muss doch jeder verstehen - METANOIA - kehrt um!

In Kürze hat Kardinal Müller hier alles gesagt. Das muss doch jeder verstehen! Das kann jeder verstehen!

Metanoia! Kehrt um!

Vergelt's Gott Kardinal Müller! Ebenso allen anderen, die den Glauben verteidigen!


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