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Synodaler Weg ODER wenn Häresien offiziell bestätigt werden sollen

3. Februar 2020 in Kommentar, 59 Lesermeinungen
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Die Weltkirche und der katholische Glaube sind stärker als der „Synodale Weg“ von Deutschland - Kommentar von Bischof Athanasius Schneider


Rom (kath.net)
Beim “Synodalen Weg” geht es letztendlich um den Versuch, Glaubensirrtümer mit ihrer entsprechenden sakramentalen und pastoralen Praxis, welche bereits jahrzehntelang das Leben der katholischen Kirche in Deutschland geistlich zersetzt haben, nun auch offiziell zu bestätigen.

In der Tat handelt es sich bei diesem Versuch einstweilen eher um Häresie als um Schisma. Häresie bedeutet nach dem kanonischem Recht „die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit“ und Schisma „die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche“ (can. 751).

Im Falle der deutschen Bischöfen sind sie alle noch formell dem Papst unterworfen. Man muss allerdings festhalten, dass nicht alle deutschen Bischöfe den häretischen Inhalt des „Synodalen Weges“ unterstützen. Gott sei Dank gibt es einige deutsche Bischöfe, auch wenn es leider nur wenige sind, die offensichtlich häretische Lehren und Praktiken nicht akzeptieren werden. Das entscheidende Problem bei diesen tragischen Ereignissen ist die Tatsache, dass Papst Franziskus durch sein Schweigen jene deutschen Bischöfe und an erster Stelle Kardinal Reinhard Marx zu tolerieren scheint, die sich für häretische Lehren und Praktiken einsetzen, wie z. B. für den Segen homosexueller Paare, für die Zulassung von Menschen, die im Ehebruch leben, zur Heiligen Kommunion, für die Befürwortung der sakramentalen Weihe von Frauen. Der Brief, den Papst Franziskus an die deutsche katholische Kirche im Hinblick auf den „Synodalen Weg“ schrieb, war gut, jedoch nicht konkret genug, und er steckte keine Grenzen ab um sicherzustellen, dass der „Synodale Weg“ einen echten katholischen Charakter haben würde, d. h., das, was immer, überall und von allen Katholiken geglaubt wurde. Bei der Erfüllung seiner ersten Aufgabe als oberster Lehrer des katholischen Glaubens, als oberster Beschützer der Integrität des katholischen Glaubens und als sichtbares Zentrum der Einheit, sollte Papst Franziskus notwendigerweise eingreifen und von allen Teilnehmern des „Synodalen Weges“ das Bekenntnis jener Wahrheiten und universalkirchlichen sakramentalen Praxis fordern, die durch das strategische und ideologische Programm des „Synodalen Weges“ in Frage gestellt werden. Der Papst hat die schwere Pflicht, die "Kleinen", d. h. die einfachen Gläubigen und jene Priester und Bischöfe in Deutschland zu schützen, die an die Peripherie gestellt wurden und deren Stimme langsam erstickt wird durch die "Nomenklatura" einer neuen ungläubigen und gnostischen Kaste sogenannter "wissenschaftlicher" Theologen, kirchlicher Apparatschiks und jener Bischöfen, die sich der ideologischen Diktatur der Massenmedien und der Politik anpassten. Der Papst kann weder still noch passiv sein, wenn er im Falle des “Synodalen Wegs” beobachtet, wie „Wölfe“ die Herde plündern und Brandstifter das Haus in Brand stecken.


Der begonnene “Synodale Weg” hat nun schon offen gezeigt, dass es eine Spaltung gibt zwischen denen, die noch den katholischen und apostolischen Glauben haben, und jenen, die einige wesentliche Inhalte dieses Glaubens ablehnen oder in Frage stellen. Es könnte dann die durchaus realistische Situation eintreten, dass Priester und Bischöfe in anderen Ländern mit jenen deutschen Bischöfen, die häretische Lehren vertreten, keine kirchliche Gemeinschaft halten können.

Die Verwirrung könnte dann noch durch den Umstand zunehmen, dass diese häretischen Bischöfe formell immer noch vom Papst anerkannt sein würden. Allerdings gab es dafür, wenn auch seltene, Präzedenzfälle in der Kirchengeschichte.

Einer der bekanntesten Präzedenzfälle für eine solche Situation war die arianische Krise im 4. Jahrhundert, in der der katholische Episkopat im Wesentlichen in drei Gruppen unterteilt war. Zunächst waren da die katholischen und rechtgläubigen Bischöfe, die eindeutig den vollständigen überlieferten Glauben an die Gottheit Jesu Christi bekannten, und sie waren die Minderheit mit dem Papst. Dann gab es die zweite Gruppe, die sich für zweideutige Formulierungen entschied, und sie waren die Mehrheit. Diese Bischöfe passten sich gewöhnlich aus politischer Korrektheit der herrschenden Meinung der politischen Macht an.

Die dritte Gruppe waren die radikalen und ungläubigen Arianer, allerdings waren sie auch eine Minderheit. Das Kriterium und die Garantie, wirklich katholisch zu sein, war die Einheit mit dem Apostolischen Stuhl in Rom und mit der unveränderlichen und beständigen Überlieferung des katholischen Glaubens. Wenn der „Synodale Weg“ in Deutschland die sakramentale Weihe von Frauen, die Legitimität homosexueller Handlungen, den Segen homosexueller Paare, die Legitimität heterosexueller Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe billigt, dann wird es sicherlich katholische Bischöfe und auch viele Priester und Laien geben - und solche wird es gewiß auch in Deutschland geben - , die das nicht akzeptieren werden und die dann nicht in voller Gemeinschaft mit jenen Bischöfen stehen könnten, die für solche Glaubensirrtümer eintreten.

Wenn der Papst solche häretische Entscheidungen des „Synodalen Wegs“ nicht korrigieren wird, wird er ihnen de facto durch sein Schweigen zustimmen. Es wird dann die bizarre Situation eintreten, dass es einen Papst geben wird, der gleichzeitig häretische Bischöfe anerkennen wird und solche Bischöfe, die noch den wahren katholischen Glauben bewahren.

Eine solche Situation erlebte die Kirche bereits im 4. Jahrhundert, als Papst Liberius – wenn auch während einer kurzen Zeit - den hl. Athanasius, den Verfechter des katholischen Glaubens, exkommunizierte und gleichzeitig die Gemeinschaft mit den halbhäretischen Bischöfen des Ostens, den Semiarianern, aufnahm. Man kann nur hoffen und beten, dass Gott uns in unseren Tagen vor solch einer katastrophalen Situation bewahren wird.

Wenn aber das passieren würde und der Papst nicht mit einem eindeutigen Bekenntnis zum katholischen Glauben und zur beständigen sakramentalen Praxis der Kirche intervenieren würde, dann würde die katholische Kirche in Deutschland das Erscheinungsbild und die Praxis der anglikanischen Gemeinschaft oder einer protestantischen Freikirche haben, die man als religiöses System nach Art von „McDonald“ oder eines À-la-carte-Restaurants bezeichnet könnte. Selbst wenn dies geschehen sollte, was Gott verhüte, wird es nur für eine verhältnismäßig kurze Zeit dauern. Die katholische Kirche ist nämlich göttlich, und ihre Natur ist Klarheit, Unveränderlichkeit und Festigkeit des Glaubens.

Sie ist in der Tat von Christus selbst auf dem Felsen erbaut und kann deswegen nicht einmal von einem häretischen und schismatischen "Synodalen Weg" Deutschlands überwunden werden, auch dann nicht, wenn dieser "Weg" eine stillschweigende Zustimmung des Papstes haben sollte.

Die gesamte katholische Kirche ist stärker und der katholische Glaube ist siegreich, da Maria, die Mutter der Kirche, alle Häresien auf der ganzen Welt besiegt hat.

+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese der Heiligen Maria in Astana


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Lesermeinungen

 phillip 5. Februar 2020 
 

Paul, denken Sie einmal über das folgend geschriebene und die correctio filialis nach!

Den Glauben bekennen heißt immer auch, Irrtümer anzuklagen, auch wenn sie sogar von einem Papst vorgebracht werden, wie es durch Honorius I. (625–638) der Fall war. Dabei ist nicht wichtig, zu wissen, ob Honorius ein Häretiker oder favens haeresim war. Die Tatsache, daß er vom VI. Konzil von Konstantinopel (681) unter dem Vorsitz von Papst Leo II. feierlich verurteilt wurde, und diese Verurteilung von den beiden folgenden ökumenischen Konzilen bestätigt wurde, zeigt, daß die Möglichkeit eines häretischen Papstes gegeben ist, wie alle Kanonisten des Mittelalters bestätigen.
Wer aber hat die Autorität, einem Papst zu widerstehen und ihn zurechtzuweisen? In erster Linie kommt diese Pflicht den Kardinälen zu, die dem Papst Ratgeber in der Leitung der Kirche sind; dann den Bischöfen, die in Einheit mit dem Papst die lehrende Kirche bilden; schließlich den einfachen Gläubigen, Priestern, Ordensleuten und sogar den Laien, die als Getaufte über den sensus fidei verfügen.Lesen und nachdenken!


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 Stefan Fleischer 5. Februar 2020 

@ Maxim ; @ ottokar

"Church of MTD". Heisst "Kirche des Moralistisch-Therapeutischen Deismus." Eine m.E. gute Darstellung findet sich im Internet. (Siehe Link.) Diese Kirche beantwortet die Frage nach Christus nicht, weil für sie die Frage der Erlösung irrelevant ist. Nun habe ich den Eindruck, dass auch in unserer Kirche viele diese Frage als bedeutungslos betrachten, weil es Sünde und Schuld im Sinn der Lehre unserer Kirche für sie nicht mehr gibt. So aber ist das ganze Gottesbild, wie immer man es auch präsentiert, in sich unvollständig und deshalb unchristlich, weil nicht katholisch, allumfassend. Man kann nun die Frage stellen, was war zuerst, das unvollständige Gottesbild oder die de facto Leugnung der Sünde. Wichtiger scheint mir, dass wir erkennen, wohin ein solcher Auswahlglaube führt. Die MTD-Lehre scheint mir dafür ein sehr gutes Beispiel.

blog.jonaserne.net/kirche-des-moralistisch-therapeutischen-deismus-gegruendet/511/


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 ottokar 4. Februar 2020 
 

Wer ist Jesus Christus?

Lieber Stefan Fleischer, ich denke, viele Teilnehmer der Synode können beschreiben und auch sagen können, was Gott für sie bedeutet. Viel mehr würde mich interessieren, für wen sie Jesus Christus halten, der selbst sein Jünger fragte: Für wen haltet ihr mich? Für wen halten mich die Menschen? Ich glaube bei dieser Frage werden manche nicht wissen, was sie antworten sollen."Für uns gestorben, auferstanden von den Toten,er sitzt zur Rechten Gottes des Vaters , er wird wiederkommen um Gericht zu halten über Lebende und Tote:Muss man das alles heute noch glauben bei Gottes doch so unendlicher Barmherzigkeit und Liebe, die uns von allen Seiten so sehr ans Herz gelegt wird? Unser Papst glaubt ganz sicher daran. Aber viele Bischöfe und Teilnehmer an der Synode, die sich ihre neue Kirche, wenn nötig auch abweichend von gültigen Glaubensgrundsätzen basteln wollen? Sünde, Teufel oder Hölle ist doch etwas von vorgestern.Weg mit dem Balast,auf in eine neue Kirche, so heisst die diabolische Devise


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 lesa 4. Februar 2020 

Selbstherrliche machen sich zu den Herren der Wahrheit

"Der Mensch, der sich selbst zum Herrn der Wahrheit macht, täuscht sich. Dem Selbstherrlichen entzieht sie sich, und nur dem öffnet sie sich, der sich ihr in der Haltung der Ehrfurcht, der verehrenden Demut naht. Der Mensch, der sich zum Herrn der Wahrheit macht und sie schließlich beiseite lässt, stellt am Ende Macht über Wahrheit. Sein Maßstab wird die Macht, das Können. Aber gerade so verliert er sich selbst: Der Thron, auf den er sich setzt, ist ein falscher Thron, seine vermeint-liche Thronbesteigung ist in Wirklichkeit schon sein Sturz.
(Benedikt XVI.)


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 paul_1 4. Februar 2020 
 

Selig die Friedfertigen!

Mit diesen Worten verbietet Christus nicht nur Zwiespalt und gegenseitige Feindschaft, sondern verlangt noch mehr, dass wir nämlich andere, die entzweit sind, wieder versöhnen. Auch dafür stellt er eine geistige Belohnung in Aussicht. Und was für eine? Denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. Und damit du nicht glaubest, der Friede sei überall etwas Gutes, fügt er hinzu:
Selig diejenigen, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen, das heißt ihrer Tugendhaftigkeit wegen, weil sie besser und gottesfürchtiger sind als andere. Das Volk braucht Hirten, die sich nicht von der Kirche absondern sondern für die Kinder in Liebe eifern, so wie Mose für seine Gemeinde, der lieber selbst vertilgt werden wollte, anstatt das das Volk umkomme.
2 Mose 32.32
Doch jetzt nimm ihre Sünde von ihnen! Wenn nicht, dann streich mich aus dem Buch, das du angelegt hast. Der Herr antwortete Mose: Nur den, der gegen mich gesündigt hat, streiche ich aus meinem Buch.


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 paul_1 4. Februar 2020 
 

1 Johannes 4:20

Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott! aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.

Jeder der den Papst nicht liebt, liebt auch den Bruder nicht. Bei aller Ermahnung darf man das nicht vergessen! Es ist sicher total unkatholisch gegen den Papst offen zu wettern. Damals hat Luther gegen den Papst gewettert und gestritten und man kann ja sein Werk betrachten. Streit und Tod im 30-jährigen Krieg. Uns sagt nicht Christus, wenn ein Reicht gespalten ist dann wird es zu Grunde gehen. Das heißt wenn in der Kirche Streit und Spaltung vorherrscht, dann kann sie nicht bestehen. Daher sollten wir alle den Frieden und die Liebe suchen!
Betten wir, dass diese innige Bruderliebe zwischen uns allen herrscht.

Selig sind die friedfertigen. Aber auch Seelig die um Christi willen von ihren Gegnern verfolgt werden.


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 paul_1 4. Februar 2020 
 

Joh. 13:35 Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt

Wer ist denn bis jetzt Exkommuniziert geworden? Den Häretikern kann man nur die Wahrheit entgegenhalten, indem man in der Kirche bleibt. Sie sind das Unkraut, dass auf dem Acker des Herrn eingestreut worden ist. Die Kirche können sie aber nicht überwinden, wie dem Heiligen Petrus zu versichert worden ist. Die Kirche ist der Leib Christi, die Kirche ist die Braut Christi. Die Kirche ist die Mutter, die uns durch die Taufe geboren hat. Diese innige Liebe müssen wir zu ihr haben. Ein Austritt aus der Kirche kommt daher nicht in Frage. Wir brauchen nur festen Glauben haben an die Verheißung die der Heilige Petrus erhalten hat und tunt was die Kirche uns verschreibt, nämlich ein Heiliges Leben zu führen in Jesus Christus. Jeder der von der Kirche austritt, verwirft die Gnadengabe die in ihr ist. Die Kirche ist Leib und Bein von Jesus Christus. (Physisch) Man kann diese Gemeinschaft doch nicht nur geistlich verstehen oder behaupten man sei nur ein geistliches Mitglied! Liebt einander!


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 Diadochus 4. Februar 2020 
 

@Tonika

Da stimme ich Ihnen zu. Das konservative Gesäusle dürfte Papst Franziskus bestimmt nicht weh tun. Im Gegenteil, er dürfte sich darin bestärkt sehen, so weiter zu machen wie gehabt. Er hat ja freie Hand. Im Angesicht seiner Wutausbrüche wird ihm bestimmt kein konservativer Bischof und Kardinal von Angesicht zu Angesicht widersprechen.


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 Lilia 4. Februar 2020 
 

@Tonika

Exkommuniziert werden im Moment nur diejenigen, die der überlieferten Lehre anhangen. Ketzer und Häretiker haben dagegen freie Hand!
Wenn es so weitergeht werden sich bald alle wahren Katholiken außerhalb der "Offiziellen Kirche" befinden, während diese von den Abtrünnigen geführt wird.


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 Winrod 4. Februar 2020 
 

Wann wird endlich einer aufstehen

und sagen: So kommen wir nicht weiter...?
Auf jedem lastet der aufgebaute Gruppendruck, der das Klima eines echten Dialogs zerstört.


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 Tonika 4. Februar 2020 
 

@Stephaninus

„Wenn Rom nicht einschreitet dann hat Rom bei den Gläubigen bald den letzten Kredit verspielt.“

Für viele Gläubige ging schon die Pachmama- Synode in Ordnung. Wenn schon die Anbetung von Götzen, die ein schlimmer Fall der Häresie darstellt, konservative Bischöfe wie Sarah u. Müller nicht veranlasst haben dem Papst ins Angesicht zu widerstehen, dann werden diese sich Franziskus auch dann unterwerfen, wenn er den Synodalen Weg absegnet. Die konservativen Bischöfe HANDELN nicht, sondern reden nur. Der Papst hat diese Welle von antikatholischen Synoden losgetreten. Eigentlich müssten Marx &Co die Exkommunikation drohen, da sie aber nicht Piusbrüder oder Lefebvre heißen u. voller Verachtung für den kath. Glauben sind, brauchen diese nichts zu befürchten. Es wurden 3 Mönche exkommuniziert, da sie den Papst kritisierten u. der Kirche Vergötzung des Papstamtes, vorwarfen. Wir sehen wo die Prioritäten liegen. Personenkult u. Überhöhung des Papstes gehen vor der Wahrung der auth. Lehre.


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 phillip 4. Februar 2020 
 

Gleichschritt der Synodalen mit Papst Franziskus und Jean-Claude Junker?!

Was eint die oben Genannten? Lassen wir den Freimaurer Junker sprechen: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." - in Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999. Na, Gleichschritt gefunden?!


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 paul_1 4. Februar 2020 
 

Synodaler Weg ist ein evangelischer Weg ist ein Luther Weg!

Das kirchliche Lehramt entwickelte sich in der Kirchengeschichte in Zusammenhang mit dem Bischofsamt, vor allem der Entstehung des monarchischen Episkopats
Als Grundlage kirchlichen Lehrens gelten Schrift und Tradition


Im Gegensatz dazu formulierte Martin Luther 1523, „dass eine christliche Versammlung oder Gemeinde Recht und Macht habe, alle Lehre zu beurteilen und Lehrer zu berufen, ein- und abzusetzen“.[1] Richtschnur sei dabei allein die Bibel. Im Zuge der Konsolidierung der Reformation wurde die Lehrbeurteilung auf die Ebene der Landeskirchen gehoben, und neben die Bibel traten als Sekundärnormen die Bekenntnisschriften


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 paul_1 4. Februar 2020 
 

Es kann kein Lehramt für Frauen in der Kirche geben!

Laut Papst Benedikt darf über ein Amt für Frauen nur das katholische Lehramt endgültig entscheiden.
Der Heilige Paulus im Heiligen Geist hat dies ausdrücklich untersagt, dass Frauen in der Kirche lehren dürfen.
1 Kor 33-38
Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden. Ist etwa das Gotteswort von euch ausgegangen? Ist es etwa nur zu euch gekommen? Wenn einer meint, Prophet zu sein oder geisterfüllt, soll er in dem, was ich euch schreibe, ein Gebot des Herrn erkennen. Wer das nicht anerkennt, wird nicht anerkannt.


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 lesa 4. Februar 2020 

Den Schaden möchten sie leichthin heilen. Sie rufen "Heil, Heil", wo keines ist (Ez., Jer., Klgl)

Liebe @Herbstlicht: Sie haben wohl recht. Präziser: Sie wissen nicht, was sie anrichten.


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 phillip 4. Februar 2020 
 

Geschätzte @lesa, ich glaube, dass die "Synodalen" und auch der aktuelle Inhaber des Stuhles Petri genau wissen, was sie tun und von selbst nicht umkehren und sich der Göttlichen Offenbarung, der Lehre Christi und der Katholischen Kirche wieder zuwenden, danach handeln und verkünden werden. Daher meine ich, dass auch Ihr Aufruf, der "Heilige Vater" möge erwachen, ins Leere geht, und zwar aus meiner Sicht aus zwei einfachen Gründen. Erstens: Er ist ja selbst nicht schlafend, sondern (in englischem Teilverständnis) "hell"wach, und zweitens: Kein Wolf kann oder wird eine Herde vor den Wölfen schützen! Außerdem: Wie war das noch gleich mit dem Beelzebul in der Heiligen Schrift?

All ihr wahrhaft Heiligen und Engel Gottes, bittet für uns!


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 Herbstlicht 4. Februar 2020 
 

@lesa

Sie schreiben: "Sie wissen nicht, was sie tun!"
Ich fürchte, das Gegenteil ist wahr.
Wahrscheinlich nicht alle, aber viele der Teilnehmer wissen sehr wohl, was sie tun, sie handeln in klarer Absicht.
Sie sind sich im klaren darüber dass, falls ihre Forderungen durchkommen und in die Praxis umgesetzt werden sollten, die katholische Kirche nicht mehr das wäre, was sie bisher war.

Die Kirche soll so sein, wie sie sie haben wollen, nur dann ist es eine "attraktive" (AKK) Kirche.


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 Stephaninus 4. Februar 2020 
 

Wenn Rom nicht einschreitet

dann hat Rom bei den Gläubigen bald den letzten Kredit verspielt.


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 lesa 4. Februar 2020 

Nicht, wer Herr, Herr sagt, sondern wer den WILLEN meines VATERS tut!

[email protected]: Danke für den Link (Eröffnung)!

Reiner, geistloser Pragmatismus, religiös verbrämt.

Sendungsbewusst, aber dass die Sendung nicht vom Heiligen Geist kommt, ist nicht bewusst. Sie wissen nicht, was sie tun!

Kehrt um, ehe es zu spät ist!

Heiliger Vater, wach auf und schütze deine Herde vor dem Wolf!
Gebiete der Zerstörung Einhalt!

All ihr Heiligen und Engel, bittet für uns!


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 Stefan Fleischer 4. Februar 2020 

Wann wird endlich

in dieser Synode einer (es dürfen auch viele sein) aufstehen und sagen: «So kommen wir nicht weiter. Wir reden aneinander vorbei. Ich beantrage, dass wir diese Übung hier abbrechen und uns zuerst der grundlegenden Frage zuwenden: Was oder wer ist eigentlich dieser Gott, auf den wir uns immer wieder berufen, zu dem wir sogar beten? Hat er uns überhaupt etwas zu sagen, in unserem Leben und in dieser Synode? Wen ja, wie sagt er es und was sagt er uns?" Wenn diese Gottesfrage wieder klar sein wird, dann wird sich die Mehrzahl der Fragen, um die wir heute streiten, schnell einmal in Luft auflösen. Dann werden wir wieder Einheit und Frieden finden in Christus, unserem Herrn, der von sich sagt: «Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.»


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 Diadochus 4. Februar 2020 
 

Bizarr

Die Situation ist bizarr, so WB Schneider. Ja richtig, was es in der katholischen Kirche nicht alles gibt. Es gibt Bischöfe, die dem Glauben treu bleiben, und häretische Bischöfe nebeneinander, bedingt durch das zustimmende Schweigen des Papstes. Das ist Verwirrung pur. Unkraut und Weizen sind beieinander. Ich fürchte, es gibt keine Spaltung. Sie ist nur gedacht. Die Trennung wird der Herr einst vornehmen. Was ist da zu tun? Haltet euch gut fest an der Hand der Muttergottes Maria. Ich weiß keinen anderen Rat. Ein anderer Weg, auf die Geschicke einen Einfluss zu nehmen, fällt mir da nicht mehr ein.


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 Montfort 3. Februar 2020 

@Maxim - Ein Blick in eine Suchmaschine reicht, um die "Church of MTD" zu finden -

so eine Art selbstgebastelte Welteinheitsreligion:

"Kirche des Moralistisch-Therapeutischen Deismus"

blog.jonaserne.net/kirche-des-moralistisch-therapeutischen-deismus-gegruendet/511/


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 Montfort 3. Februar 2020 

Lieber @Zeitzeuge, liebe @lesa

Danke für den Link auf die zutreffende Diagnose des emeritierten Nuntius - darin ist das Wesentliche gesagt.

Und @lesas markanten Satz sollten sich alle Synodalen hinter die Ohren schreiben:

"Der Glaube kommt vom Hören, nicht vom Abstimmen."

Ich fürchte nur, die sind zum Großteil blind und taub für die Schönheit und Tiefe des christlichen Glaubens und seiner Lebensweisungen und verschlossenen in ihrer "Emotional-Religion" - vielleicht auch "nur" irregeleitet.


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 Maxim 3. Februar 2020 
 

Herr Fleischer

Zum allgemeinen Verständnis:
Erklären Sie bitte:
"Church of MTD".


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 Tonika 3. Februar 2020 
 

Der Synodale Weg, ein Irrweg von Sektierern.

Alle konservative Bischöfe wie Woelki und Voderholz, die kein konservatives Feigenblatt für die Synode sein wollen, müssen sich den synodalen Staub von den Füßen abschütteln und sich von diesem deutschen Irrweg, der ins Verderben führt, verabschieden. Die deutschen Bischöfe, allen voran Marx, wollen das Schisma. Wenn ein Glied am Körper krankt und fault, dann wird es amputiert damit nicht der ganze Körper angesteckt, vergiftet wird und der Organismus stirbt. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Auf Franziskus ist leider kein Verlass, denn er hat Sektierer und interne Glaubensfeinde massiv gestärkt und die Weltkirche geschwächt.


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 benedettino 3. Februar 2020 
 

"Ohne Juda, ohne Rom bauen wir Germaniens Dom" https://www.kath.net/news/69262


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 lesa 3. Februar 2020 

Den Menschen nachgehen, aber nicht um sie auf Irrwegen zu bestärken

[email protected]: Danke für diesen Link! Da spricht der ehemalige Nuntius zentrale Punkte der gefährlichen Verirrung an.
„Schrift und Tradition scheinen von der sogenannten ,modernen' Theologie und den Humanwissenschaften weitgehend verdrängt und durch diese ersetzt zu werden.“ Man wolle die Kirche neu erfinden.
„Nicht Gott und die Kirche haben sich vom Menschen entfernt haben, sondern umgekehrt sich die Menschen von Gott und der Kirche entfernt haben und sich weiter entfremden.“ Immer mehr Menschen würden leben, als wenn es Gott nicht gäbe.
Die vorrangige Aufgabe der Hirten der Kirche sei es jedoch, das „Rufen und Suchen Gottes nach den Flüchtenden und Irrenden auch in der Kirche und der Welt von heute hörbar und wahrnehmbar zu machen“. Sie müssten den fliehenden Menschen nachzulaufen, „nicht um sie auf Irrwegen zu bestätigen, sondern um sie zur Umkehr und Rückkehr zu bewegen“. Den Aufruf zur Bekehrung, stellt der 82-Jährige fest, höre man heute jedoch kaum oder gar nicht mehr.


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 lesa 3. Februar 2020 

Grundannhame: Nicht "Mir geschehe nach deinem Wort", sondern es hat zu geschehen, wie wir abstimmen.

A propos "Grundannahme": Die Grundannahme ist hier nicht der Glaube an das Wort Gottes und an sein lebendiges Wirken in der Kirche, der uns offenbart, wie Menschen zur Fülle des Lebens und ins Heil kommen. Grundannahme ist hier: Nicht: "Mir geschehe nach deinem WORT" (Lk), sondern in Deutschland hat zu geschehen, was wir für plausibel halten und worüber wir abstimmen.
Eine solche Versammlung ist nicht die von GOTT zusammengerufene Versammlung, in der Seine Weisung und Sein Wort weiterführt, sondern eine, die sein Wort und die lebendige Überlieferung für nicht relevant erklärt, weil man es selber besser weiß.
Die Kirche Jesu Christi lebt von Ihm, von Seinem Geist her durch SEIN WORT und SEIN Sakrament, nicht von demokratischen Beschlüssen.

Eine solche Grundannahme aber hat mit der Kirche Jesu nichts zu tun.
Der Glaube kommt vom Hören, nicht vom Abstimmen.


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 Zeitzeuge 3. Februar 2020 
 

Lieber Herr Fleischer!

Danke für Ihre Wortmeldungen!

Im Link ein kurzer Beitrag zum Thema
vom früheren Apostolischen Nuntius
in Deutschland, Erzbischof Erwin Josef
Ender, der eigentlich genau Ihre Wortmeldung bestätigt!

Der synodale (Irr)weg ist ja bekanntlich
eine geschlossene Gesellschaft, die aus
den deutschen Bischöfen und den Mitgliedern des ZD"K" besteht, das Ganze
entzieht sich eigentl. einer genauen
kirchenrechtlichen Definition und das
war wohl genauso beabsichtigt!

Das entbindet aber die Bischöfe nicht
ihrer Hirtenpflicht, die katholische
Glaubens- und Sittenlehre zu verteidigen
und vor Irrtümern zu bewahren, einer
Pflicht, der anscheinend nur ein kleiner Teil der Bischöfe nachkommen will.

Da ist eigentlich "ROM" gefragt, um Abirrungen bereits im Vorfeld strikt
zu untersagen, bis jetzt habe ich aber
noch nicht gehört, daß von dort eine
"rote Linie" gezogen worden wäre!

Damals in Würzburg war das noch anders.
Die Forderungen waren z. Teil identisch,
wurden aber von "ROM" u.d. DBK abgeblockt!!

www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/Emeritierter-Nuntius-zweifelt-am-Synodalen-Weg;art4874,203489


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 Chris2 3. Februar 2020 
 

@Stephaninus

Sagen wir's mal so: Die eine oder andere Forderung ist ganz klar häretisch, weil sie dem erklärten Willen des Herrn und den Lehren seiner Kirche widerspricht.
Außerdem ist bereits die Grundannahme des "Synodalen Weges" absurd, ein noch früheres Einreißen der katholisch-biblischen Sexualmoral, insbesondere in Sachen Homosexualität, hätte den Missbrauch an zu über 60% Buben verhindert (nur Zahlen aus den Personalakten gefunden; tatsächlich wohl auch bei uns um die 80%). Die Liberalisierung nach dem letzten Konzil hat offensichtlich ausgerechnet solche sexuellen Vorlieben angelockt, die die Kirche gerade nicht haben wollte. Vom sexuellem Missbrauch an Kindern ganz zu schweigen, den der linke Zeitgeist ab den 1960ern durchaus auch schon mal legalisieren wollte, sofern er "einvernehmlich" erfolgte (vgl. "Grüne" Thesen, Kentler, Hetze gegen uns "prüden" Katholiken und "leibfeindliche" Priester etc.)


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 tannenbaum38 3. Februar 2020 

Katholische Kirche in Deutschland – Gebet um Aufbruch und Erweckung

Im Gebet für unsere katholische Teilkirche in Deutschland kam der Gedanke eines Gebetssturmes für diese unsere Kirche. Ich möchte dich/euch bitten für die katholische Kirche in unserem Land zu beten. Ich meine damit intensives anhaltendes Gebet, was und wie es dir auf dem Herzen liegt (bzw. was der heilige Geist euch zeigt und führt). Mir scheint ein beständiges beten in der jetzigen Zeit in diesem Anliegen unerlässlich. Jeder einzelne ist wichtig und sollte sich angesprochen fühlen. Jesus hat gesagt: „… und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“. Davon bin ich überzeugt! Dies heißt aber nicht dass manche Teilkirche auf falschen Wegen geht. Aus diesem Grund möchte ich dich ermutigen, mit zu beten. Deine kostbare Zeit zu investieren. Dich angesprochen zu fühlen. Es geht um sehr viel. Und wie immer in Jesu Kirche ist jeder einzelne sehr wichtig!


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 Stefan Fleischer 3. Februar 2020 

Nachtrag

In den USA gibt es bereits Kirchen unter dem Namen: "Church of MTD". 2016 wurde auch in Deutschland ein Ableger davon gegründet. Hier gäbe es doch noch ein weites Tätigkeitsfeld für die Leute des synodalen Weges. Und Bischöfe gibt es dort auch. Niemand müsste auf seinen Rang verzichten.


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 Stefan Fleischer 3. Februar 2020 

Was mich immer mehr beschäftigt

Läuft der ganze synodale Weg, und noch einige andere solcher Initiativen, nicht schlicht und einfach auf einen christlich getarnten moralistisch-therapeutischen Deismus hinaus? Dort heisst der 4. Glaubenssatz z.B.: «Gott ist es nicht so wichtig, ob wir uns um ihn kümmern oder nicht. Wenn wir es wollen, hilft er uns, aber sonst dürfen wir tun und lassen, was sich gut anfühlt.» Von einem solchen Gott kann dann jeder glauben, was er will. Einem solchen Gott ist dann niemand mehr Rechenschaft schuldig. Ja, ein solcher Gott ist eigentlich nur noch eine hübsche und ev. nützliche Kulisse auf unserem Lebensweg, welche wir jederzeit bei Bedarf abändern oder austauschen können. Ein Christentum ohne Christus den Herrn verkündet die moderne Theologie schon einige Zeit. Von einer Kirche ohne einen ernst zu nehmenden Gott sind wir auch nicht mehr weit entfernt.


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 Montfort 3. Februar 2020 

ottokar - Credo...

Sie können das Video der Eucharistiefeier zur Eröffnung der ersten Synodalversammlung vom 30.01.2020 auf der Webseite nachsehen (s. Link unten).

Da am Donnerstag ein Wochentag war, war in der hl. Messe zwar jein Credo vorgesehen, durch den "feierlichen Anlass" aber möglich gewesen. Nehmen Sie es einfach so: Da kein Credo gebetet wurde, war es auch "kein feierlicher Anlass", sondern eine nicht weiteren Aufsehens würdige "Wochentagsveranstaltung". ;-)

Interessant ist jedenfalls das Bild zum allerersten Auftakt-Video: 30.01.2020
Pressestatement mit Kardinal Marx und Prof. Dr. Sternberg zur Eröffnung der ersten Synodalversammlung - das zeigt immerhin gleich, "wes Geistes Kind" die Veranstaltung war: zu sehen ist der knallgelbe Folder von "Wir sind Kirche" - und darauf wir die Geschichte des "Synodalen Wegs" geschrieben!

www.synodalerweg.de/video/


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 Stephaninus 3. Februar 2020 
 

Für mich ist der synodale Weg ein Ketzerkonzil

basta!


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 SursulaPitschi 3. Februar 2020 

leiber, lieber Hochwürdigster Herr Weihbischof, der "worst case" ist da.

Eine solche Situation erlebte die Kirche bereits im 4. Jahrhundert, als Papst Liberius – wenn auch während einer kurzen Zeit - den hl. Athanasius, den Verfechter des katholischen Glaubens, exkommunizierte und gleichzeitig die Gemeinschaft mit den halbhäretischen Bischöfen des Ostens, den Semiarianern, aufnahm. Man kann nur hoffen und beten, dass Gott uns in unseren Tagen vor solch einer katastrophalen Situation bewahren wird.
Und zwar nach Luther nun wieder.

Bitte, bitte teilen Sie oder die Community hier, mir mit, wie ich weeiter mit Rom verbunden bleibe, weil meine Ortskirche einen halbhäretischen Bischöf hat. Ich=Kind, werde doch mit dem Bade ausgeschüttet. Was ist mit meiner Familie.


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 Ebuber 3. Februar 2020 
 

Das Logo des Synodalen Weg

ist eigentlich sehr aussagekräftig. Der Pfeil weist nur in horizontale (also weltliche) Richtung. Der Weg nach oben ist zu. Das zeigt deutlich, wo die Reise hingehen soll.


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 Ebuber 3. Februar 2020 
 

@Herbstlicht

Ich stimme Ihnen in fast allem zu!
Aber sie glauben, er kann nicht uneindeutig bleiben, was den Synodalen Weg betrifft. Ich denke: "Doch - kann er!" Da musste ich sofort an die Dubia-Klärung der 4 Kardinäle denken, die bis heute unbeantwortet blieb. Immerhin haben ja 2 Kardinäle im Himmelreich jetzt sicher Antwort bekommen.


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 dulcedo 3. Februar 2020 
 

Vergelt´s Gott Bischof Athanasius Schneider!

Klare ORIENTIERUNG in dunkler Zeit!

Demütig und klar!

Katholisch eben!

Deo Gratias!


Unsere Mittel nur noch in gute, wahrhaft katholische Werke:

Keinen Cent für die Zerstörer der Hl. Katholischen Kirche, die gerade - im rein weltlichen Sinne - an den Hebeln der (amts)kirchlichen Macht sind.

1.Aus der Körperschaft des öffentlichen Rechts raus (beim Einwohnermeldeamt)

2. Brief (evtl. per Einschreiben) an den Pfarrer, dass man Gebote und Kirchengebote, sowie Glaubensbekenntnis vollumfänglich glaubt und nach bestem Wissen und Gewissen befolgt.

3. Dass man keinen Cent sparen wird, sondern den gebotenen Zehnten an gute, katholische Werke direkt überweist.

4. Dies gern auch belegt.

Kein (guter!) Pfarrer, wird dies negativ beurteilen.


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 Critilo 3. Februar 2020 
 

Nennen wir das Kind beim Namen...

...RÄUBERsynodaler Weg


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 Eisenherz 3. Februar 2020 
 

Irgendwie belügen sich die Synodenbischöfe alle selbst, vermutlich in der irrigen Meinung, damit

vor den Medien in Ruhe gelassen zu werden. Sie täuschen sich, weil dieser Sturm, den sie säen, sie selbst hinwegfegen wird und man sie dann nicht mehr benötigen wird. Dann ist es aus mit dem fürstlichen Gehalt und der üppigen Lebensweise, früher sagte man Pfründe dazu! Sie selbst beschwören diese Dinge herauf und man kann nur hoffe, dass es ROM nicht so weit kommen läßt, auch wenn diese Herren sich dann auf Rom rausreden werden und selbst die Hände in Unschuld waschen. So einfach und billig kann man es sich auch machen, nicht wahr? Und da sollte noch jemand Respekt haben vor einem Bischof?


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 Adamo 3. Februar 2020 
 

Hört bitte alle auf den Weihbischof Athanasius Schneider!

Er verkündet das Wort Gottes in seiner ursprünglichen und reinsten Form. Amen


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 Stanley 3. Februar 2020 
 

Warum wird nicht vom Nächstliegenden ausgegangen?

... nämlich, dass der sogenannte "Synodale Weg" dem Willen Papst Franziskus entspringt?
Darauf weisen einge Textpassagen hin, wie beispielsweise diese:

"Der Brief, den Papst Franziskus an die deutsche katholische Kirche im Hinblick auf den „Synodalen Weg“ schrieb, war gut, jedoch nicht konkret genug, und er steckte keine Grenzen ab um sicherzustellen, dass der „Synodale Weg“ einen echten katholischen Charakter haben würde, d. h., das, was immer, überall und von allen Katholiken geglaubt wurde."


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 Diadochus 3. Februar 2020 
 

Faule Früchte

Die Exorzisten haben unlängst berichtet, Satan habe durch die Pachamama-Verehrung im Vatikan gewaltig an Macht gewonnen. Die faulen Früchte, bzw. Irrtümer breiten sich rasant aus, besonders in Deutschland. Mit rationalen Argumenten ist dem nicht beizukommen. Da hilft nur noch der Rosenkranz, die Irrtümer zurückzudrängen.


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 Ad Verbum Tuum 3. Februar 2020 

Kirchensteuer

wie @Jolando II ist für mich jetzt virulent, inwiefern das offensichtliche Verlassen des katholischen Glaubens, die Protestantisierung der ehemals kath. Kirche, nicht die Grundlage der Kirchensteuerpflicht zerstört. Wo lässt sich so etwas kirchenrechtlich klären? Es wäre momentan vielleicht der einzige wirksame Hebel - sowohl in Richtung DBK als auch nach Rom.


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 Smaragdos 3. Februar 2020 
 

Am Ende des Synodalen Weges wird "F." stehen...

Nun, wir wissen ja, wie PF reagiert, wenn Kardinal Woelki nach Rom berufen wird: seine berechtigten Einwände gegen die "Handreichung" für die Kommunion an evangelische Partner werden ignoriert. Doch kaum spricht Kardinal Marx in Rom vor, wird sein (häretisches) Ansinnen mit "F." quittiert - und die Dämme in Deutschland beginnen munter zu brechen (siehe den Bischof von Würzburg).


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 Elija-Paul 3. Februar 2020 
 

Ich glaube nicht,

Dass man eine Hoffnung darauf setzen kann, dass P. Franziskus interveniert. Diese ganze Sache mit dem synodalen Weg ist aus meiner Sache nur möglich, weil sie irgendwo Rückendeckung haben. Vielleicht preschen sie weit vor, vielleicht wird es ein wenig beschnitten, dann aber ging es doch mit dem Modernismus vorwaerts . Es ist schon eine Blindheit vorhanden. Wer AL bejaht, die Änderung des Katechismus einfach zulässt, Abu Dhabi bejaht und die Pachmamaidolatrie nicht verurteilt, was kann man da noch erwarten`. Zwar haben wir noch die aeussere Autorität des Amtes, aber die innere Legitimation ist bei dem zunehmend abtrünnigen Teil der Kirche bereits verloren.
Dank an Bischof Schneider, einer der sein Knie nicht vor dem Baal beugt!


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 ottokar 3. Februar 2020 
 

Den wahren Glauben begründen und verteidigen:

Gott sei Dank gibt es (auch in Deutschland) noch wunderbare, tief gläubige Priester,Ordensleute, Äbte und Bischöfe, die durch die Art und Weise ihrer Verteidigung des wahren Glaubens unseren eigenen Glauben stärken. Das ist fürwahr eine glasklare Form von Neuevangelisierung.Nebenbei würde mich sehr interessieren, ob bei der Eucharistiefeier zur Eröffnung der Synode das apostolische Glaubenbekenntnis gebetet wurde. Die Antwort darauf würde Rückschlüsse auf die Substanz zulassen, welche bei dieser Veranstaltung bewahrt oder aufgegeben werden wird .Bei meinen Besuchen der Sonntagsmessen wird der Glaube des Zelebranten von mir auch daran eingeschätzt, ob er das Credo nach der Homilie mit den Gläubigen betet. Die verschiedenen Kirchenlieder, welche viele Priester -wohl zur Entschuldigung - anstelle des apostolischen Glaubensbekenntnisses singen lassen, beinhalten in der Regel nur Anteile des wahren Credos." zu richten die Lebenden und die Toten " ist heute wohl zuviel Drohbotschaft.


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 Passero 3. Februar 2020 
 

Glasnost!

Solch klare Worte würde man sich von den deutschen Bischöfen erwarten!


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 girsberg74 3. Februar 2020 
 

Das sehe ich ebenso, doch noch deutlicher!

@Herbstlicht „eine sehr gute Analyse! …
Kardinal Marx hat ja angekündigt, den Papst informieren zu wollen. Diese Berichterstattung wird bestimmt durch seine persönliche Sichtweise gefärbt sein, nämlich positiv.“

Reinhard Kardinal Marx wird das nicht nur mündlich machen, sondern auch schriftlich und dazu das Protokoll des „Synodalen Weges“ überreichen mit dem Signum der EZB und dem Aufdruck „100 Millionen“.


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 lesa 3. Februar 2020 

Lieber ein Ende mit Schrecken als en Schrecken ohne Ende.

Treffender geht es wohl nicht. Der Brief von Papst Franziskus an die DBK hat Hoffnung gemacht, dass er richtig sieht. Aber ohne Konsequenzen nützt das so viel wie eine der beliebigen Einschätzung freigegebene Straßenverkehrsordnung.
Den Expresszug in die Kirchenspaltung sollte er entschlossen stoppen. Der finanzielle Verlust wäre das weitaus kleinere Übel.


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 Winrod 3. Februar 2020 
 

Viele seiner Kollegen werden ihn hassen,

den guten Weihbischof Athanasius Schneider, weil er die Wahrheit sagt, die man im Moment nicht brauchen kann.
Ich ziehe jedoch den Hut vor diesem tapferen Hirten.


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 Joland II 3. Februar 2020 
 

Der Entwurf meiner "Kündigung"

Guten Tag,

die Deutsche Bischofskonferenz hat entschieden, offiziell den Weg des Schismas zu gehen, welcher den Katholiken als sog. Synodaler Weg dargestellt wird.
Dieses häretische Gebilde verlasse ich wegen Verletzung der Lehre von meinem einzigen dreifaltigen Gott Jesus Christus zum Datum des Inkrafttretens der o.g. Entscheidung.
Meine Kirchensteuern möchte ich weiterhin an die römisch-katholische Kirche leisten.
Ich werde mich beim Finanzamt erkundigen,
ob die Möglichkeit besteht, die Beiträge z.B. an eine Mission in Deutschland zu leisten bzw. die römisch-katholische Kirche in einem anderen Land zu unterstützen.


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 hape 3. Februar 2020 

Sehr richtig.

Ich fürchte allerdings, dass die synodale Karawane nicht mehr zu stoppen ist. Auch von Papst Franziskus nicht. Seine Entschlossenheit zur Unentschlossenheit, sein Schweigen zu den Dubia, sein jonglieren und experimentieren mit dem Lehramt wird ihm bald tonnenschwer auf die Füße fallen.

Franziskus müsste jetzt ähnlich entschieden eingreifen, wie seinerzeit JPII in den Niederlanden unter Kardinal Alfrink. (DT; 1.12.19; https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/Vorlaeufer-des-Synodalen-Weges;art4874,203466). Das ist aber von Papst Franziskus nicht zu erwarten.

In den NL führte das in den 70ern zu einem Massenexodus aus der Kirche. Das ist womöglich die Drohkulisse, die von der DBK und dem ZdK aufgebaut werden wird, um Papst Franziskus von dem abzuhalten, was er eigentlich tun müsste. Denn der Papst braucht das Geld der DBK. Bei einem ähnlichen Massenexodus in Deutschland, würde er finanziell noch ärmer werden, als er jetzt schon ist. Das wird er wohl nicht riskieren.


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 Montfort 3. Februar 2020 

Der "Synodale Weg" ist in Wahrheit die "REFORMATION 2.0"

- getragen von DBK, ZDK, "Wir sind Kirche" und "Maria 2.0"

"Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe! Gegen die Bosheit und Arglist des Teufels sei du unser Schutz. Gott, gebiete ihm, so bitten wir flehentlich; du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchschweifen, durch die Kraft Gottes hinab in die Hölle."


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 Herbstlicht 3. Februar 2020 
 

eine sehr gute Analyse!

Herzlichen Dank für die klare Darstellung der aktuellen Situation!

Eines der wichtigsten Probleme benennt Weihbischof Schneider dabei sehr deutlich:
Das bisherige Schweigen von Franziskus!

Kardinal Marx hat ja angekündigt, den Papst informieren zu wollen. Diese Berichterstattung wird bestimmt durch seine persönliche Sichtweise gefärbt sein, nämlich positiv.
Ob der Kardinal auch die kritische Sichtweise von Kardinal Woelki und dies möglichst neutral und vorurteilsfrei vortragen wird?

Papst Franziskus wird über kurz oder lang Stellung beziehen müssen.
Er kann in Sachen Synodaler Weg auf Dauer nicht uneindeutig bleiben, wie er es sonst so oft ist.
Die Katholiken -nicht nur Deutschlands- schauen auf ihn.


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 Kirchental 3. Februar 2020 

Wenn der Papst am Ende des synodalen Klimbims noch Franziskus heißt, wird er sich auf keinen Fall auf die Seite der letzten Mohikaner stellen.

1. Fürchtet er klare Stellungnahmen wie der Teufel das Weihwasser (der Vergleich passt traurigerweise)

Und 2. Gibt er uns ja immer wieder zu verstehen, was er von rückwärtsgewandten Pharisäern hält.

Also bleibt zu hoffen, dass Bischof Schneider mit seiner Prognose über die Dauer dieses Zustandes recht behalten möge.


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 Chris2 3. Februar 2020 
 

Ein guter Hirte,

mit wahrhaft omnidirektionaler Perspektive, der geographisch wie spirituell weit über den eigenen Terrand hinaussieht. Vergelt's Gott für dieses glasklare Wort in einer geistig wie geistlich immer undurchsichtigeren und verwirrteren Zeit...


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 Rolando 3. Februar 2020 
 

Amen!


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