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Biden: Transgender-Gleichstellung ist Bürgerrechtsthema unserer Zeit

30. Jänner 2020 in Chronik, 7 Lesermeinungen
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Der Demokratische Präsidentschaftskandidat sieht der Gleichstellung von Transgender-Personen ein grundlegendes Menschenrecht. Kritiker, darunter ein ehemaliger Transgender, verweisen auf die Folgen: Männer in Damentoiletten.


Washington D.C. (kath.net/jg)
„Transgender-Gleichstellung ist das Bürgerrechtsthema unserer Zeit. Es gibt keinen Raum für Kompromisse, wenn es um grundlegende Menschenrechte geht.“ Diese Botschaft schrieb Joe Biden, Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei, vor wenigen Tagen auf Twitter.

Bidens Stellungnahme löste teils heftige Gegenreaktionen aus, berichtet LifeSiteNews. James Shupe, ein ehemaliger Transgender und der erste US-Amerikaner, der offiziell als „nichtbinäre Person“ anerkannt worden war, antwortete mit einer kurzen Aufzählung von Konsequenzen der Transgender-Gleichstellung. Wörtlich schrieb er, ebenfalls auf Twitter: „Männer in Damentoiletten mit kleinen Mädchen. Männer gewinnen den 1. Platz im Damensport. Männer in Obdachlosenheimen für Frauen. Männliche Sexualstraftäter in Frauengefängnissen, weil sie sich wie eine Frau fühlen. Und Biden nennt es das Bürgerrechtsthema unserer Zeit. Frauen, stimmt ihr zu?“


„Sie haben gerade meine Stimme verloren“, schrieb Nutzerin „Tara“ auf Twitter. „Wenn alle Demokraten darauf bestehen, Schutzmechanismen für Frauen und Mädchen den Transrechte-Aktivisten zu opfern, werden sie verlieren und dann sollen sie verlieren“, schrieb sie.

„Was ist mit den grundlegenden Menschenrechten von nicht-trans Frauen (echten Frauen)? Haben wir keinen Anspruch mehr, dass UNSERE Rechte geschützt werden? (Hervorhebung im Original, Anm.)“, fragte Nutzerin Maggie Sandison.

Joe Biden (77) war von 2009 bis 2017 Vizepräsident der USA unter Präsident Barack Obama. Er ist einer der Kandidaten der Demokratischen Partei, die sich parteiintern für die Präsidentschaftswahlen 2020 bewerben.


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Lesermeinungen

 Steve Acker 30. Jänner 2020 
 

Es besteht häufig die irrige Meinung dass

es bei Gender um Frauenrechte ginge.
Das Gegenteil ist der Fall
Die Frauen werden die Hauptleidtragenden
sein.
Das wird bei den in dem Artikel genannten Punkten deutlich.


5
 
 Winrod 30. Jänner 2020 
 

Genau deshalb ist mir Trump lieber.


6
 
 maryellen 30. Jänner 2020 
 

Demokraten in den USA brauen einen vernünftigen Neustart

@ christa.marga - Zustimmung!
Transgender Gleichstellung als das Bürgerrechts Thema unserer Zeit zu bezeichnen ist einfach bizarr. Frauen wacht auf!
Die Gender Ideologie und ihre Auswüchse, von sogenannten Feministinnen propagiert, wird in einen dunklen Abgrund fuehren, wenn sie nicht gestoppt wird.
Ich hoffe auch dass Amerikanerinnen jetzt klug genug sind, für keinen dieser demokratischen Kandidaten/innen zu wählen.

Zu Joe Biden und viele andere Demokrat/innen: Alter schützt anscheinend nicht vor Torheit. Bestes Beispiel: die fast 80 jährige Nancy Pelosi, Speaker of the House. Es ist nur noch peinlich wenn diese alte Frau, oft mit Hass verzerrtem Gesicht, spricht.
At that Age prepare to meet your Maker!

Uebrigens, wenn man die Trump Hasser nach Gründen für ihren Hass fragt, bekommt man nie eine vernünftige Antwort.
Negative Emotionen vernebeln den Verstand, und die globalistischen Eliten und willfährige Presse schüren das alles mit Feuereifer.


7
 
 Christa.marga 30. Jänner 2020 
 

Joe Biden for President?

"...und Biden nennt es das Bürgerrechtsthema unserer Zeit. Frauen, stimmt ihr zu?“"

NEIN!, liebe Amerikanerinnen, stimmt nicht für die Demokraten!

Ich, hier in Deutschland, habe zwar keinen Einfluß darauf wer Präsident der Vereinigten Staaten von America wird, aber ich hoffe, dass kein Kandidat oder Kandidatin der DEMOKRATEN gewählt wird, weil die alle für GENDER und liberale Abtreibungsgesetze (bis zum 9. Monat) sind.
Man kann über Trump denken was man will, aber er hat auch seine guten Seiten, die aber in den öffentlichen Medien gerne verschwiegen werden, man denke nur an die Streichung der Gelder für "Planet Parenthood", eine weltweit agierende Abtreibungsindustrie und seine Teilnahme am "Marsch für's Leben"


9
 
 maryellen 30. Jänner 2020 
 

Wer schützt die Frauen und Mädchen?

Wer schützt das Volk vor dem linkslinken progressiven Wahn?
Gewiss nicht der angebliche Katholik Joe Biden.

Eigentlich müsste Joe Biden vor Gericht stehen für genau das, was jetzt Pres. Trump vorgeworfen wird: Das zurückhalten von Hilfsgeldern an die Ukraine für eine Gegenleistung. (Quid pro quo).
Biden, in seiner Eigenschaft als Vize President) hatte seinem Sohn Hunter einen Posten im Aufsichtsrat der korrupten ukrainischen Gasfirma Burisma zugeschanzt.
Biden verlangte von der Ukraine, dass der Staatsanwalt, der die Firma untersuchte, entlassen werde, sonst kein Geld.
Es existiert ein Video, wo Biden sogar damit prahlt (er werde die Ukraine in 6 Stunden verlassen, sollte der Staatsanwalt bis dahin nicht gefeuert sein, gebe es kein Geld, I got the "Son of a b...c" fired, jetzt kann das Geld fliessen)..
Schimpfwörter und profane Kraftausdrücke ist man von "foulmouthed" Joe Biden ja auch gewöhnt.
Gott bewahre Amerika vor solch einem Präsidenten.


7
 
 anjali 30. Jänner 2020 
 

Transgender...

Aber diese transgender-Leute sind doch krank. Ich bin der Meinung dass das eine Störung ist.


7
 
 bereschit 30. Jänner 2020 
 

Trabsgender

Solch billige Kopien haben wir in Deutschlands Politikerwelt ja auch zur Genüge.


8
 

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