Login




oder neu registrieren?

Ein Hinweis: Die mobile Version von kath.net startet in einigen Tagen. Bitte noch um etwas Geduld!

Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  4. Selbstrechtfertigung seiner sündhaften Leidenschaften
  5. Weihwasser aus der Spritzpistole
  6. Kirche hat Hunderttausende Menschen alleingelassen
  7. Schweiz: Eine Frau als 'Bischofsvikar'?
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  10. Mexiko: Priester nimmt während der Messe Anruf des Papstes entgegen

Studie: Scheidung belastet Gesundheit der Kinder

24. Jänner 2020 in Familie, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wenn sich nach einer Scheidung der Eltern das Verhältnis eines Kindes zu seinem Vater verschlechtert, kann sich dies auf die Gesundheit des Kindes auswirken.


Augsburg (kath.net) Wenn sich nach einer Scheidung der Eltern das Verhältnis eines Kindes zu seinem Vater verschlechtert, kann sich dies auf die Gesundheit des Kindes auswirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Bergen in Norwegen, die im Scandinavian Journal of Public Health publiziert wurde. Darüber berichtete die „Augsburger Allgemeine“. Vor allem seien psychische Probleme nachweisbar, wenn das Vertrauensverhältnis zum Vater schwierig werde. Vor allem falls es Mädchen schwer, nach einer Scheidung mit ihrem Vater zu sprechen, hingegen scheine eine Scheidung nicht den Kontakt zur Mutter zu beeinträchtigen. In Norwegen sind inzwischen offenbar rund 40 Prozent aller Jugendlichen von einer Scheidung ihrer Eltern betroffen.

Link zum Artikel in der „Augsburger Allgemeinen“: Studie: Scheidung schädigt Gesundheit der Kinder


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rosenzweig 26. Jänner 2020 

Danke werte(r) @ Authentisch - auch Ihnen u. allen hier einen gesegneten Sonntag..

-
JA- nutzen wir die stress-u. arbeitsfreien Stunden, die uns mehr oder weniger am Sonntag geschenkt sind-
für das GEBET!-

FÜR u. besonders IN unseren Familien- wo es möglich ist, gemeinsam mit den KINDERN!
So wachsen u. stärken wir, mit der Gnade Gottes- unsere christliche Familien!

Gelebter Glaube im frohen Vorbild der Eltern- ja ganz gewiss auch Vorbild-wirkung mancher Großeltern?!
-
So tragen wir betend bei, -zumindest lindernd, die Wunden getrennter Ehen u. Familien- vor allem die Wunden der
"geteilten oder gebrochenen“ Kinder Herzen!

Wir können sicher segensreich Uns u. alle Familien, immer auch der
Hl. Familie- JESUS, MARIA+ JOSEF - weihen u. anvertrauen!
-
Der Dienerin Sr. M. Consulata hat JESUS den Segen dieses Stoßgebetes offenbart:
"JESUS MARIA(JOSEF)- ich liebe Euch - rettet Seelen..!"
u.das tue ich gerne ergänzen:
"...rettet Priester-Seelen, rettet die Familien..!"
-
Wertvolle Erläuterung im folgenden Link-
mit dankb. Gruß verbunden..

Danke werte(r) Authentisch Auch Ihnen + allen hier einen gesegneten Sonntag! JA - Nutzen wir die stress-+ arbeitsfreien Stunden - die uns mehr oder w


1

0
 
 Authentisch 25. Jänner 2020 

Danke, für diese wichtige Nachricht! Und ja, ich glaube auch, dass die am stärksten Leidenden bei einer Scheidung die sind, die die "ohn-mächtigste" Position haben: das sind vorne weg die Kinder und dann der "Verlassene" Ehepartner.
Beten wir für die Familien, für die Eheleute, für gute Seelsorger, für heilig-mäßige Priester und christliche Familien! Beten wir um den Schutz und Segen Gottes für alle!
Gesegneten Sonntag!


2

0
 
 girsberg74 25. Jänner 2020 
 

Kein Wunder, dass Barnevernet, wenig kritisiert, solch eine Stellung und Macht hat.

Immerhin scheint man langsam zu merken, dass man die richtigen Fragen stellen muss.


1

0
 
 matthieu 24. Jänner 2020 
 

Papa darf nicht gehen

"Nein, die Kinder stecken das gut weg" und sind viel selbstständiger geworden und bekommen an Weihnachten und zum Geburtstag doppelt so viele Geschenke und haben über die neuen Partner von Mami und Papi noch mehr Bezugspersonen - alles so toll - Ironie aus -
Nein, sie leiden. Ich merk das auch bei Freunden und Freundinnen meiner Kinder. Ich habe da schon mal das Licht am Fahrrad richtig eingestellt (nur mal als Beispiel), sozusagen als Pappa-Ersatz. War nur gut gemeint, aber dann sieht man die Trauer im Blick, weil der leibliche Vater das nicht macht.
Bindungsangst ist schon und wird noch ein großes Problem der Gesellschaft.
Immer den Heiligen Josef anschauen!


6

0
 
 Hausfrau und Mutter 24. Jänner 2020 
 

Ja und teilweise habe ich beobachtet,

dass sie diese Situation im Erwachsenenalter wiederholen und sich selber nicht richtig binden können.

Meine Kinder haben/hatten sehr viel Schulkameraden aus geschiedenen Ehen/getrennten Partnerschaft, wo bereits der Vater (und übrigen auch häufig die Mutter) aus solchen gescheiterten Ehen bzw. Partnerschaften kamen.

H&M


6

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kinder

  1. Corona in Indien: 12-jährige Wanderarbeiterin stirbt nach 100 km Fußmarsch
  2. Offene Kitas sind hochgradig schädlich für Kinder
  3. „Wer eines dieser Kinder aufnimmt, nimmt auch mich auf“
  4. Eigene Kinderrechte? „Es gibt schlicht keinen Handlungsbedarf“
  5. Schutz der Kinder hat einen ganz wichtigen Stellenwert
  6. Kamala Harris: ‚Gesellschaft wird nach Umgang mit Kindern beurteilt’
  7. Eucharistischer Segen für ungeborene Kinder?
  8. Prinz Harry möchte aus Umweltschutzgründen nur zwei Kinder
  9. Geburt neben der Kirche – Vater: „Ein Zeichen Gottes“
  10. „Politik der frühen Kindheit“?







Top-10

meist-gelesen

  1. Kirche hat Hunderttausende Menschen alleingelassen
  2. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  3. Selbstrechtfertigung seiner sündhaften Leidenschaften
  4. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  5. Schweiz: Eine Frau als 'Bischofsvikar'?
  6. Vom Lehramt längst beantwortet
  7. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  8. Weihwasser aus der Spritzpistole
  9. Es gibt Tragödien, die durch keine Ethik zu vermeiden sind
  10. Noch eine letzte Messe

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US