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Kardinal Sarah: "Keine Missverständnisse" mit Benedikt XVI.

18. Jänner 2020 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kurienkardinal berichtet auf Twitter kurz über Gespräch mit früherem Papst


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Nach Irritationen um eine Veröffentlichung von Benedikt XVI. hat Kurienkardinal Robert Sarah sein Einvernehmen mit dem ehemaligen Papst bekundet. Es gebe "keinerlei Missverständnisse" zwischen ihnen, twitterte Sarah nach einem Besuch bei dem 92-Jährigen am Freitagabend. Als Grund des Treffens nannte er "die unaufhörliche widerliche und verlogene Polemik". Er sei "sehr glücklich, voller Frieden und Mut" aus dem Gespräch gegangen.

Von einem jüngst erschienenen Buch Sarahs über den Priesterzölibat, das auch einen Beitrag des früheren Papstes enthält, hatte die Nennung Benedikts XVI. als Mitautor auf Intervention von dessen Privatsekretär Georg Gänswein zurückgezogen werden müssen. Sarah und Erzbischof Gänswein lieferten unterschiedliche Darstellungen des Sachverhalts. Auch Gänswein sprach von einem "Missverständnis".

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 anjali 20. Jänner 2020 
 

Angst

Ehrlich gesagt bin ich der Meinung dass Alle sich fürchten für Papst Franziskus und deshalb zurückrudern! Ich bin wirklich froh in keiner Weise von ihm abhängig zu sein.Nur von Jesus Christus und Mutter Maria!


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 Paddel 20. Jänner 2020 

Ja, es war nicht recht.

Ja, es war nicht recht, dass Kardinal Sarah den Namen von Papst Benedikt im Vor- und Nachwort verwendet hat. Die Polemik und der Hype deswegen ist natürlich noch weniger rechtens. Wenn das alles ist, was Kardinal Sarah vorgeworfen werden kann, na dann können wir uns eine gewaltige Scheibe von ihm abschneiden und ganz schön still werden. Ich wünsche ihm, dass dieses aufgbeauschte Getue nicht vom Inhalt seines Buches ablenkt, das wäre sehr schade.


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 Paddel 19. Jänner 2020 

Kardinal Sarah hat einen guten Lehrmeister

in Papst Benedikt gefunden. Nicht nur Lehrmeister, sondern auch einen guten Vater, der seinen Sohn liebevoll wieder auf die Spur bringt. Ich denke in der Schule unseres Papstes Benedikt XVI wird Kardinal Sarah gut geführt und geschliffen.


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 lesa 19. Jänner 2020 

Ganz andere Sorgen ...

Und wenn - ein Missverständnis müsste noch keine persönliche Kontroverse bedeuten. Diese beiden Hirten (mitsamt Sekretär)kann gewiss nichts und niemand innerlich entzweien. Die haben anderes zu tun ...


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 Karlmaria 18. Jänner 2020 

Bei einer nicht vergnügungsteuerpflichtigen Veranstaltung

Da ist es gut wenn man der Fels ist. Ich denke schon auch ein emeritierter Papst ist irgenwie noch der Fels.
In den weltlichen Medien wird ja oft gesagt Papst Benedikt 16 hätte versprochen zu schweigen. Weiß da jemand etwas genaueres. So viel ich weiß hat Papst Benedikt 16 den bedingungslosen Gehorsam versprochen aber nicht das Schweigen. Zu reden und seine Meinung zu sagen ist ja ein Grundrecht das man jemand nicht so einfach nehmen kann auch wenn er unter dem Versprechen des Gehorsams steht. Alle Priester haben ihrem Bischof Gehorsam versprochen. Die Priester reden aber trotzdem!


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 Einsiedlerin 18. Jänner 2020 
 

Der italienische Autor

Vielleicht wollte sich ja auch nur der italienische Autor wichtig machen.
Dass zwischen Kard. Sarah und dem em. Papst Benedikt alles in bestem Einvernehmen ist, glaube ich gern. Ich freue mich schon auf das Buch!


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 wedlerg 18. Jänner 2020 
 

link der Tagespost

www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/Zoelibats-Buch-Wie-es-wirklich-lief;art4874,204729


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 wedlerg 18. Jänner 2020 
 

Nachdem Gänswein bei der Tagespost

wieder etwas dementieren musste (link), stellt Sarah klar, dass Benedikt mit ihm total übereinstimmt.

Das ganze ist höhere Diplomatie. Offenbar ist der Haussegen im Vatikan durch PF mehr als schief aufgehängt worden und jetzt muss so getan werden, als sei nichts passiert.


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