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Päpstlicher Almosenmeister: Hilfe für linksextreme Hausbesetzer?

20. Jänner 2020 in Chronik, 11 Lesermeinungen
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In dem Haus, dem der päpstliche Almosenmeister im Mai den Strom wieder eingeschaltet hat, fand zu Silvester eine schwule Techno-Party statt.


Rom (kath.net/lifesitenews/jg)
Das besetzte Gebäude in Rom, in welchem der päpstliche Almosenmeister Kardinal Konrad Krajewski (Bild) im Mai 2019 den Strom wieder angeschlossen hatte, ist seit 2013 von der linksextremen Organisation „Action“ besetzt.

Das Haus ist durch eine Polizeiaktion bei einer Techno-Party zum Jahreswechsel erneut in die Schlagzeilen geraten. Die Veranstaltung war als „offene, junge, schwule, freie und rebellische Silvesterfeier“ beworben worden. Als Veranstalterin trat Spin Time Lab in Erscheinung, die ebenfalls in dem Gebäude untergebracht ist. Nach Medienberichten feierten mehrere tausend Menschen auf allen sieben Etagen des ehemaligen Regierungsgebäudes. Als nach Mitternacht der Eingang geschlossen wurde und Personen, die bereits ihre Tickets für die Veranstaltung gekauft hatten, nicht mehr eingelassen wurden, kam es zu tätlichen Auseinandersetzungen.


Action hat das Gebäude nach der Besetzung für die Unterbringung von Hausbesetzern und Migrantenfamilien genutzt. Ein Teil des Komplexes stellte sie für wirtschaftliche Aktivitäten zur Verfügung, deren Betreiber keine Steuern zahlen. In diesem Bereich ist auch Spin Time Lab untergebracht, die dort eine Diskothek betreibt. Diese Aktivitäten waren laut Medienberichten bereits weitgehend bekannt, als Krajewski eigenhändig die Stromversorgung für das Gebäude wieder herstellte. Er rechtfertigte sein Handeln damals damit, Familien in Not helfen zu wollen.

Dem Gebäude war Anfang Mai der Strom abgestellt worden, nachdem Stromrechnungen in Höhe von insgesamt 300.000 Euro nicht bezahlt worden waren.


Link zum Artikel auf LifeSiteNews (englisch) mit einem Bild, das Kardinal Krajewski mit Aktivisten von Action und Spin Time Lab zeigt:

Vatican caught up in scandal over ’queer’ rave in Rome


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