Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  3. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  4. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  5. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  6. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  7. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  8. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  9. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  10. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  11. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  12. THESE: Warum die UNO weg muss!
  13. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  14. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  15. 'Glaube ist kein PR-Problem': US-Burger-Kette verweigert Entfernung von Bibelversen

Trump: ‚Ich bin vielleicht nicht perfekt, aber ich setze Dinge um’

16. Jänner 2020 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der US-Präsident habe seine Wahlversprechen an christliche Wähler gehalten. Das habe ihm den Respekt und die Unterstützung dieser Wählergruppe eingebracht, schreibt Tony Perkins vom Family Research Council.


Miami (kath.net/LifeNews/jg)
Donald Trump habe sich durch seine Politik den Respekt und die Unterstützung vieler christlicher Wähler erworben, schreibt Tony Perkins, Präsident des Family Research Council. Mit dem Satz: „Ich bin vielleicht nicht perfekt, aber ich setze Dinge um“, habe der Präsident in einem Satz zusammengefasst, was seine Attraktivität für christliche, insbesondere evangelikale Wähler ausmache, analysiert Perkins.

Trump habe die Präsidentenwahl 2016 gewonnen, weil er eine Alternative zur linken, gegen den Glauben und die klassische Familie gerichteten Agenda geboten habe. Als Präsident habe er seine Versprechen umgesetzt. Viele christliche Wähler würden das wahrnehmen und respektieren. Das mache sich unter anderem in dem starken Zustrom zu Trumps Wahlveranstaltungen bemerkbar, wie bei jener im Ministerio Internacional El Rey Jesús, einer „Megachurch“ in Miami (US-Bundesstaat Florida) am 3. Januar.


Unter dem Beifall der Teilnehmer habe Trump erneut die große Bedeutung des christlichen Glaubens für unsere Zeit betont und auf die Erfolge seiner Regierung verwiesen. Sei es der Schutz der Ungeborenen, die Berufung von Richtern, die Religionsfreiheit auf internationaler Ebene oder die Unterstützung Israels, Trump habe viel von dem umgesetzt, was christliche Wähler von ihm erwartet hätten. Das sei die Grundlage für die Unterstützung, die Trump bei ihnen genieße.

Pastor Jentezen Franklin habe dies bei der Veranstaltung in Miami gut auf den Punkt gebracht, fährt Perkins fort: „America hat keinen Prediger im Oval Office (Büro des Präsidenten im Weißen Haus, Anm.) gebraucht. Es hat keinen professionellen Politiker im Oval Office gebraucht. Aber es hat einen Kämpfer und einen Champion für die Freiheit gebraucht.“



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
  2. Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
  3. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  4. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  5. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  6. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  7. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  8. „Recht auf Gebet“: Trump-Administration erlässt neue Richtlinien für US-Schulen
  9. Lebensschützer über Trump: Gemischte Bilanz nach dem ersten Jahr der zweiten Amtszeit
  10. Trump streicht Organisationen das Geld, die DEI-Projekte und LGBTQ-Ideologie verbreiten







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  3. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  4. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  5. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  6. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  7. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  8. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  9. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  10. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  11. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
  12. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  13. „Öffnet eure Herzen“: Protestantin begeistert das Netz mit dem Rosenkranz
  14. 'Woke Left' ist die 'wütendste und exklusivste Spaltungsbewegung in der Geschichte'
  15. THESE: Warum die UNO weg muss!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz