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„Das verstehe ich nicht. Warum schweigt man da?“

14. Jänner 2020 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
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Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter kritisierte Haltung der Kirchen zur Repression und Verfolgung ihrer christlichen Geschwister in islamischen Ländern.


Hannover (kath.net). Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter kritisierte die Haltung der Kirchen zur Repression und Verfolgung ihrer Glaubensgeschwister in islamischen Ländern kritisiert. Im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst epd nannte sie das Schweigen zur Verfolgung von Christen im Orient „wirklich dramatisch“.

In Deutschland erhöben die Kirchen kritisierten die Kirchen zwar immer, wenn Muslimen Unrecht geschehe, aber man schweige dazu, dass Christen und Jugend mittlerweile mit Gewalt aus orientalischen Ländern vertrieben würden. Auch würde man diese Geflohenen nicht unterstützen.

Link zum Beitrag in voller Länge: Schröter: Kirchliches Schweigen zur Christenverfolgung ist dramatisch


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 23. Jänner 2020 
 

Verfolgung unserer Glaubensgeschwister!

Ja, wir schweigen und versündigen uns an unseren Glaubensgeschwistern. Wir beten nicht einmal für sie. Sie gehören zu uns und wir zu ihnen. Wenn sie verfolgt werden, müsste uns dies weh tun!


0

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 Guenter Foit 15. Jänner 2020 
 

Angst vor dem Islam

.. und das Schlimme: Angst, Lüge und Verrat sind in muslimischen Seelen im höchsten Maße - untereinander - verachtenswert.
Es dürfte sie beleidigen zu sehen, dass sie hier wie Hilfsbedürftige behandelt werden, - statt den in ihrem Verständnis 'ehrenwerten Auftrag' anzuerkennen zur (wenn auch entgeltlichen) ethnischen und kulturellen Umwandlung Europas, wozu als Maßnahmenbündel offensichtlich auch die Christenverfolgung, Euro-Finanzkrise, radikale Co2-Einsparung zu Lasten der Wirtschaft ... gehören.


3

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 Selene 14. Jänner 2020 
 

Angst vor dem Islam

könnte ein Grund für das skandalöse Schweigen der Kirchen sein. Aber eher tippe ich darauf, dass man es sich nicht mit der herrschenden politischen Richtung verderben will. Wer heute "in" sein will, muss links sein, dafür hat Kanzlerin Merkel gesorgt. Und die samt und sonders linken Politiker haben nun mal den Islam als Verbündeten zur Unterdrückung der ursprünglich deutschen Bevölkerung entdeckt. Würden die Kirchen für ihre verfolgten Glaubensgeschwister oder die zu uns geflüchteten Christen Partei ergreifen, würden sie sich die Gunst der Politiker verscherzen.
Christenverfolgung ist DAS Tabuthema in Deutschland schlechthin. Aber das wird sich früher oder später rächen, aber dann ist es zu spät.


5

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 Diadochus 14. Jänner 2020 
 

Schweigen

Die Kirche hat es sich bei uns sehr bequem gemacht. Durch das Schweigen werden die Probleme nur aufgeschoben. Jeder hier wird noch Zeugnis ablegen müssen, ob er will oder nicht. Wohl dem, der dann noch standhaft bleibt.


10

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 Andrzej123 14. Jänner 2020 
 

Beim Queren des gelben Flusses müssen Opfer gebracht werden

Warum man schweigt ist einfach zu verstehen: Die politisierten "Kirchen" setzen nach Selbstabschaffung des Christentums bzgl des Islams auf Wandel durch Annäherung.
Ziel ist eine atheistisch pseudohumane Ökumene, eine neue künstliche Pseudoreligion, die bestimmte Familienereignisse mit angeblich "würdigen" aber faktisch gottlos leeren "Ritualen" begleitet und ansonsten politische Propaganda verbreitet.

Dieses Schweigen samt fehlender Unterstützung von verfolgten Christen ist per se antichristlich und folgt schlicht und einfach der üblichen politischen Logik, wie von Mao tse Tung treffend auf den Punkt gebracht:
"Beim Queren des gelben Flusses müssen Opfer gebracht werden."


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 ottokar 14. Jänner 2020 
 

Das Schweigen führt uns zunehmend ins Verderben

Political correctness bedeutet,sich der öffentlichen Meinung anzuschliessen, ihr hinterher laufen. Man kann aus Opportunismus, aus Feigheit und Angst schweigen oder weil man zu faul ist , sich wegen einer Fehlentwicklung zu engagieren.Nur selten schweigt man aus Demut. Unsere Kirchen schweigen bei weltweiter dramatischer Christenverfolgung, bei jährlich weltweit 50.000.000 Abtreibungen,bei gesetzlicher Einführung der Homoehe,bei frühkindlicher Sexualaufklärung, bei gestzl.Verbot der Konversionstherapie Homosexueller usw. Ist das Akzeptanz? Ist das Feigheit als erzkonservativ,vorgestrig angesehen zu werden? Will man sich anbiederisch dem Zeitgeist anpassen? Wenn das tatsächlich so wäre, wozu brauchen wir dann noch eine Kirche. Nein, immer noch gibt es gewichtige Stimmen, aber wer will sie hören? Sofort werden solche Stimmen von den meisten Journalisten verlacht, in die äusserste rechte Ecke gestellt, woraus sich dann die öffentliche Meinung ergibt.Wir leben glaubensmässig am Abgrund.


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 Herbstlicht 14. Jänner 2020 
 

"Warum schweigt man da?"

Diese Frage beschäftigt mich auch schon lange.
Verfolgte Christen?
Kaum ein Thema in den sonntäglichen Fürbitten! Füchtet man die Reaktionen von Muslimen, will man ihnen nicht auf die Füße treten und ist deshalb still?

Auch die schwierige Situation der Christen in China, besonders auch der Katholiken, wird nicht thematisiert.
Warum?
Was ist der ganz konkrete Grund für die offensichtliche Unterschlagung dieser brisanten Themen?


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 agora 14. Jänner 2020 
 

Islam

heißt Unterwerfung. Dem folgen unsere "Würden"träger wörtlich...


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