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Feige, respektlose Aktion

11. Jänner 2020 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
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Farbanschlag auf St. Elisabeth in Berlin – Respektlosigkeit greift um sich unter Abtreibungsbefürwortern.


Berlin (kath.net/ pm)
Respektlose Personen haben die denkmalgeschützte Kirche St. Elisabeth in Berlin beschmiert. Sie „grüßen“ damit unter anderem die Abtreibungsexpertin Kristina Hänel und die Berliner Gruppe What the fuck, die mit undemokratischen Methoden versucht, Demonstrationen und Veranstaltungen für das Leben jedes Menschen zu blockieren.

Das Bekennerschreiben auf der linksunten-Plattform indymedia besteht aus Unwissen (die Woche für das Leben zum Beispiel wird nicht von Lebensrechtlern, sondern tatsächlich von den großen Kirchen veranstaltet) und Unwahrheiten: Wir werben keinerlei rechte und auch sonst keine Klientel an, sondern wir werben ausschließlich für die Sache, nämlich für das uneingeschränkte Recht jedes Menschen auf sein Leben, egal, woher er kommt, wie er aussieht, welche religiöse oder politische Haltung er hat oder wo er sich befindet. Sollte das „rechts“ sein, dann ist logischerweise links das Gegenteil davon, also Menschenfeindlichkeit, Ausländerfeindlichkeit, Kinderfeindlichkeit, Christen-, Moslem- und Judenhass etc.


Zum Glück gibt es Millionen von Menschen, die sich von diesem Unsinn der versuchten falschen Schubladeneinordnung nicht beirren lassen, darunter naturgemäß viele Christen, die weder irgendeiner Phobie noch irgendeinem Hass oder einer Diskriminierungshaltung anhängen, weder gegen Homosexuelle noch gegen Juden, Frauen oder andere. Denn all das verbietet sich von selbst, wenn man das Christentum ernstnimmt und kennt.

Wir empfehlen den „Bekennern“ gerne entsprechende Bildungsmöglichkeiten, denn diese Tatsachen können sie anscheinend nicht begreifen und sie können nicht damit umgehen, sonst würden sie statt feiger, hinterhältiger Aktionen den offenen und sachlichen Austausch von Argumenten anstreben.

Der Bundesverband Lebensrecht ruft alle Menschen, die sich der Menschenwürde und den Menschenrechten verpflichtet sehen, dazu auf, öffentlich und klar für diese Werte und gegen Hassparolen und feige Anschläge einzutreten.


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