Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  10. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  11. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  12. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  13. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  14. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

Stoppt den Mord an der Kirche in China!

11. Jänner 2020 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal Zen bittet Kardinäle in dramatischem Brief, den Mord an der katholischen Kirche in China zu stoppen. Schwere Kritik am Abkommen zwischen Vatikan und China.


Rom (kath.net)
Joseph Kardinal Zen, die bekannteste Stimme der katholischen Kirche in China, hat in einem Brief an das Kardinalskollegium die Kardinäle aufgerufen, das umstrittene Vatikanabkommen mit China zu verwerfen und den Mord der katholischen Kirche in China zu stoppen. Der emeritierte Erzbischof von Hong Kong hat den Kardinälen auch seine "Dubia" übermittelt, die er vergangenen Juli bereits an Papst Franziskus überreicht hatte.


In dem Brief an die Kardinäle warnt Zen, dass das Abkommen zwischen dem Papst und China die Gläubigen ermutige, in eine schismatische Kirche einzutreten, die völlig unabhängig vom Papst sei und unter der Kontrolle der kommunistischen Partei stehe.

Zen kritisiert in dem Brief erneut Kardinal Parolin, weil dieser einen Satz des früheren Papstes Benedikt XVI. in Bezug auf die Chinapolitik völlig außerhalb des Kontexts zitiert habe, um die umstrittene China-Politik zu rechtfertigen. Zen glaube auch, dass das jetzige Abkommen zwischen China und dem Vatikan inhaltlich genau das sei, was von Benedikt XVI. vor einigen Jahren abgelehnt wurde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

China

  1. Bistum Hongkong im Aufbruch: Erneut rund 2.500 Taufen zu Ostern 2026, davon 1.600 Erwachsene
  2. "Ein tragisches Unrecht"
  3. Chinas Bevölkerung wird nächstes Jahr um 3,2 Millionen schrumpfen
  4. China schränkt Aktivitäten ausländischer Christen weiter ein
  5. Chinesischer Bischof wegen ‚illegaler‘ Messe verhaftet
  6. GfbV kritisiert Wiederwahl von China in den UN-Menschenrechtsrat scharf
  7. China reagiert auf Grußtelegramm von Papst Franziskus
  8. China steuert auf Bevölkerungskrise zu
  9. Peking düpiert Vatikan mit Bischofsernennung
  10. Vatikan kritisiert unerlaubte Bischofsernennung in China







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  3. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  4. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  5. Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“
  6. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  7. YouTube-Kanal der Erzdiözese Łódź wurde ohne Wissen oder Zustimmung der Administratoren entfernt
  8. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  9. Die Würde des Menschen ist unverfügbar
  10. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  11. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  12. 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
  13. „Die fünfsaitige Lyra der Pentarchie neu zum Klingen bringen“
  14. „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
  15. Eine vergiftete Unterstützungserklärung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz