Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  2. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  3. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  4. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  5. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  6. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  7. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  8. R.I.P. Georg Ratzinger
  9. Dümmer geht nimmer!
  10. Lackner: Werte kommen ohne Tradition und Vorgegebenes nicht aus
  11. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  12. Vatikanberaterin bringt "Kardinalskollegium mit Frauen" ins Spiel
  13. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  14. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  15. Gender-Ideologie widerspricht Natur und Offenbarung

Erfolg für brasilianische Katholiken: Netflix muss löschen

9. Jänner 2020 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Jesus-Parodie darf gemäß Gerichtsurteil in Brasilien nicht mehr beim Streaming-Dienst Netflix angeboten werden – In der Sendung deutete die Jesusfigur an, dass sie schwul sei - Christen waren empört


Brasilia (kath.net) Eine Netflix-Parodie, die andeutet, dass Jesus homosexuell gewesen sei, muss in Brasilien aus dem Netz genommen werden. Das ordnete der zuständige Richter an, wie die „ARD“ berichtete. Christen hatten dies als Gotteslästerung verstanden und sich mittels Millionen Unterschriften in einer Petition erfolgreich gewehrt. Der Kurzfilm war an Weihnachten unter dem Titel „A Primeira Tentação de Cristo“ (Die erste Versuchung Christi) veröffentlicht worden.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 zeitblick 9. Jänner 2020 

Suuuuper

Gratulation!!!!! Danke weiter so!!!!!!!!!


3

0
 
 Bebe 9. Jänner 2020 
 

Das waren nicht nur Evangelikale

sondern auch eine Menge Katholiken. Es gab eine Petition und die war nicht nur in Brasilien offen. Ich habe mich da auch eingetragen. Ob das bei uns über Netflix noch zu bekommen ist weiß ich nicht, ich habe da keinen Zugang und werde bestimmt auch nichts über Netflix beziehen. Schön, dass hier darüber berichtet wird und schön, dass es wirklich noch Christen gibt, die zum Herrn stehen. Starkes Zeugnis.


5

0
 
 Paul-Lukas 9. Jänner 2020 
 

WOW - SUPER ! Wie ist es in anderen Ländern? noch erlaubt?


4

0
 
 Klimakos 9. Jänner 2020 

Ich habe mein Netflix Abo vor einigen Monaten sofort gekündigt als ich erfahren habe dass sie die Abtreibungsideologie aktiv unterstützen.


10

0
 
 Chris2 9. Jänner 2020 
 

@doda

Jedenfalls waren das Christen, denen ihr Glaube noch etwas bedeutet. Keine Funktionäre und durchdieinstitutionenmarschierende 68er und deren Kinder, die Geld dafür bekommen, "ihre" Kirche (und teils auch ihr Land) zu zerschlagen bzw. feindlich zu übernehmen.


8

0
 
 doda 9. Jänner 2020 

Waren das die Millionen, die von der katholischen Kirche zu den Evangelikalen abgewandert sind?


6

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Christlicher Lobpreisleiter kritisiert Zensur auf sozialen Medien
  2. Nach Rücksprache mit Merkel erstattet Seehofer keine Anzeige gegen taz
  3. Kritik an Joanne Rowling im kanadischen Kinderfernsehen
  4. Deutscher Bundesinnenminister Seehofer wird Anzeige gegen taz-Kolumnistin stellen
  5. „Polizisten sind aus taz-Sicht offensichtlich keine Menschen“
  6. taz-Leser: „taz sollte sich schämen, so ein Hate-Speech abzudrucken“
  7. ZDF: „Am Feiertag #Fronleichnam gedenken viele ihrer Toten“
  8. Medien: Dank aus aller Welt für übertragene Papstmessen
  9. Vatikan: "Osservatore Romano" stellt wegen Corona Printausgabe ein
  10. US-Berufungsgericht: YouTube darf diskriminieren








Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Georg Ratzinger
  2. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  3. Dümmer geht nimmer!
  4. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  5. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  6. Die Sprache der Engel
  7. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  8. Benedikt XVI. wird nicht am Begräbnis von Georg Ratzinger teilnehmen!
  9. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  10. „In dieser Stunde der Trauer…“
  11. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  12. Abschied von Prälat Georg Ratzinger
  13. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  14. Der synodale Weg funktioniert nicht
  15. Gender-Ideologie widerspricht Natur und Offenbarung

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz