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Rein ökumenische Gemeinden in Deutschland?

7. Jänner 2020 in Deutschland, 29 Lesermeinungen
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Ein umstrittener Vorschlag vom evangelischen Landesbischof Ralf Meister aus Hannover wird vom katholischen Bischof von Hildesheim Bischof, Heiner Wilmer, begrüßt.


Hannover (kath.net)
Der evangelische Landesbischof Ralf Meister aus Hannover möchte in Zukunft auch rein ökumenische Gemeinden. Seiner Meinung nach sei es für die Zukunft des Christentums in Deutschland entscheidend, dass es solche Initiativen gebe. "Viele Menschen fragen schon heute nicht mehr danach, ob jemand evangelisch oder katholisch ist, sondern nur, ob er Christ oder Christin ist", meinte Meister gegenüber dem epd. Zustimmung für den bizarren Vorschlag gab es umgehend vom katholischen Bischof von Hildesheim Bischof, Heiner Wilmer.



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Lesermeinungen

 Steve Acker 9. Jänner 2020 
 

Echte Ökumene

ich mach grad einen Alphakurs mit. Läuft super.
Finde dass Alphakurs ein wirklich ökumenisches Projekt ist:
von Anglikanern entwickelt, von Protestanten und Freikirchlern international groß rausgebracht, und nun immer mehr von Katholiken genutzt.
Und alle arbeiten an dem einen Ziel:
Menschen Gott näher zu bringen.
Das ist es was zählt.


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 Montfort 8. Jänner 2020 

Werter @hortensius, da Sie so schön den "Ball auflegen" ;-)

"Der Papst müsste den Bischof von Hildesheim absetzen,
wenn er noch katholisch ist."

Meinten Sie mit "...wenn er noch katholisch ist" den Bischof von Hildesheim oder den Bischof von Rom? ;-)


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 Dismas 8. Jänner 2020 

Leider sind die Bischöfe

in der römisch-katholischen Kirche in Deutschland oft die Ursache für den Niedergang,der "Verdunstung" des Glaubens. Sind sie doch meist "Schoßhündchen des Zeitgeistes" anstatt "Löwen" des Glaubens und der Verkündigung.


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 Zeitzeuge 8. Jänner 2020 
 

Im Link eine Predigt von H.H. Prof.Dr. Georg May zum Thema!

Wer Ökumenismus ohne Wahrheit betreibt
oder betreiben will verrät den katholischen Glauben!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

Täter werden n i e den Himmel zwingen!

www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/201703/20170319/


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 hape 8. Jänner 2020 

Jesus ja, Kirche nein. 2 - Ende.

Christus selbst hat sich unwiderruflich an die Kirche gebunden. Er hat sie überhaupt erst ins Leben gerufen und er hält sie am Leben. Diese Kirche ist die rk Kirche. Deshalb ist es ökumenischer Unfug zu sagen: Jesus ja, Kirche nein. Da kommt die Idee der Konfessionsverbundenheit an ihr logisches Ende und da hilft auch alle überkonfessionelle Begeisterung nicht weiter.

Entweder ist die Kirche eine Einheit mit Christus oder sie ist es nicht. Denn wenn Gott eine Vielfalt von Konfessionen oder Religionen gewollt hätte, was soll dann der Missionsbefehl? Was soll dann das Gebot der Einheit? Der permissive Wille Gottes lässt zwar verschiedenen Religionen und Konfessionen zu. Aber er ist nicht identisch mit dem positiven Willen Gottes, der sich nur im Geheimnis Jesu Christi und der von ihm gestifteten Kirche ausdrückt.

–––
Ende


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 hape 8. Jänner 2020 

Jesus ja, Kirche nein. 1

Darauf läuft die Idee von den ökumenischen Gemeinden hinaus. Für die katholische Seite hatte BXVI. seinerzeit klar gestellt, dass die Kirche klare Konturen hat. Dass alles, was sich an konfessionellen Denominationen außerhalb dieser Konturen bewegt, eben nicht zur Kirche gehört und infolgedessen auch nicht als Kirche, sondern nur als kirchliche Gemeinschaft betrachtet wird.

Das Verbindende ist Jesus. Das Trennende ist die Kirche. Das eine ist aber ohne das andere nicht zu haben. Nun ist Jesus allein schon historisch von der rk Kirche nicht zu trennen. Stattdessen haben sich die Protestanten von der rk Kirche und damit auch aus der Einheit mit dem mystischen Leib Christi getrennt.

Christus ist aber nun mal ein Ganzes. Er ist eine Person, die nicht teilbar ist, die sich nicht widerspricht und die nicht daherkommt wie eine Chimäre, die zeitbedingte Wahrheiten verkündet, die heute mal so redet und morgen das Gegenteil behauptet.

–––
Fortsetzung


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 hape 8. Jänner 2020 

Überflüssig wie ein Kropf

Wenn die Einrichtung ökumenischer Gemeinden bedeutet, dass Protestanten, die an der Hl. Messe und an der Kommunion teilnehmen, damit gleichzeitig alles anerkennen, wofür die katholische Kirche steht, also Papsttreue, Sakramente, Hierarchie, Amts- und Heiligenverständnis, Stellenwert von Tradition und Kirche, dann ist solcher Ökumenismus doch gut. Die Frage ist aber, warum Protestanten dann nicht gleich katholisch werden.

Sollten umgekehrt die Katholiken alles ablegen, was für die katholische Kirche steht, dann ist die Frage, warum sie nicht gleich protestantisch werden.

Insofern ist die Idee von ökumenischen Gemeinden überflüssig wie ein Kropf.


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 girsberg74 8. Jänner 2020 
 

@cooperatorveritatis „Für mich keine Überraschung mehr“

Was Sie beschreiben, scheint die Krankheit eines Breitengrades zu sein; nur jeweils etwas mehr oder weniger „breit“. Das spielt jedoch keine entscheidende Rolle.


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 Pilgrim_Pilger 7. Jänner 2020 
 

Die Unterscheidung der Geister Teil 3

So oder so ähnlich wird jede Idee der Menschen egal wie gefährlich oder zersetzend diese für die Kirche ist als „Gottes Plan“ interpretiert, dass ist das gefährliche, weil es die Freiheit des Menschen nicht berücksichtigt. Der Mensch hat die gottgegebene Freiheit gegen den Willen Gottes zu handeln. Aufgrund dessen ist die Unterscheidung der Geister entscheidend. Was ist der Wille und Plan Gottes und was ist der Wille und der Plan des Menschen. In vergangenen Zeiten wurde der Wille der Menschen dem einfachen Volk immer als Plan Gottes verkauft.


3

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 Pilgrim_Pilger 7. Jänner 2020 
 

Die Unterscheidung der Geister Teil 2

Ich erlaube mir erstaunt zu sein, warum an die Idee des „synodalen Weg“ immer noch der weltliche Maßstab angelegt wird. Dürfen wir nicht sicher sein, dass die Initiatoren des „synodalen Weg“ eine so tiefe und innige Gottesbeziehung haben, dass all Ihr Tun und Denken ganz in Gottes Hände gegeben haben, dass der „synodale Weg“ also Gottes Plan von Anbeginn war, letztlich zum Wohl der ganzen Kirche, so schmerzlich das für alle die der Tradition und der Lehre der Väter auch ist? Dürfen wir nicht auf diese Fügung Gottes vertrauen?


3

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 Pilgrim_Pilger 7. Jänner 2020 
 

Die Unterscheidung der Geister Teil 1

Das Problem in unserer Zeit ist. Das es nur noch sehr wenige Katholiken gibt die, die Lehre der Kirche so kennen wie sie die die Bibel die Tradition und die Väter gelehrt haben. In Modernen Pfarrgemeinschaften wird die Lehre auf der barmherzige Gott liebt jeden Menschen und wir können die Begründete Hoffnung haben dass die Hölle leer ist reduziert. Gott kennt keine Konfession und liebt alle Menschen auch wenn diese einer anderen Religion anhängen. Die Diktatur des Relativismus wird dann wie folgt theologisch unterfüttert.


5

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 cooperatorveritatis 7. Jänner 2020 
 

Für mich keine Überraschung mehr (Teil 2 und Ende)

...So ist für mich dieses positive bischöfliche feedback zu
ökumenischen Gemeinden wirklich keine Überraschung mehr, im
Gegenteil: es passt perfekt in das Bild, das der Bischof
bisher von sich selbst gezeichnet hat.

Angesichts dieses Eucharistieverständnisses meines Bischofs und, wie gesagt, zahlreicher anderer extrem irritierender Äußerungen, wird bei mir das Verlangen immer größer, die Kirche von Hildesheim zu verlassen. Ich denke ernsthaft darüber nach, irgendwie Kontakt mit Weihbischof Athanasius Schneider aufzunehmen und ihn zu fragen, ob er nicht behilflich sein kann, dass ich urkundlich bestätigtes Mitglied der Kirche von Astana werden darf, so also katholisch bleibe auch wenn ich dem Bistum Hildesheim geistig und verwaltungstechnisch den Rücken zukehre, d.h. konkret: offiziell austrete.


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 cooperatorveritatis 7. Jänner 2020 
 

Für mich keine Überraschung mehr (Teil 1)

Seit Dr. Wilmer Bischof von Hildesheim ist, des Bistums, in dem ich wohne, hat er schon nicht wenige zweifelhafte Aus-
sagen getätigt. Auch Predigten,die ich gehört habe oder auch eine Osterbetrachtung (2019)in unserer Lokalzeitung waren ziemlich schwach (gelinde gesagt).

Auf der Bistums-Homepage gibt es eine Kurzkatechese zu den
Sakramenten der kath. Kirche. Da heißt es zur Eucharistie:
"Ist die Taufe der Beginn der Sakramente, so bildet die Eucharistie die Mitte und das Ziel aller übrigen Sakramente. Inhalt dieses Sakraments ist die Vergegenwärtigung Jesu Christi in den Gestalten von Wein und Brot im Heiligen Abendmahl. Dieses Sakrament stiftet Gemeinschaft unter denen, die am Abendmahl teilnehmen. Die Eucharistie wird auch Altarsakrament genannt."

Auch hier wird m. M. n. ganz bewusst vermischt mit dem
evangelischen Abendmahl. Die, welche sich über den katho-
lischen Glauben kundig machen wollen, werden hier nicht katholisch sondern von vornherein "ökumenisch" informiert.
...


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 hortensius 7. Jänner 2020 
 

Der Papst müsste den Bischof von Hildesheim absetzen,

wenn er noch katholisch ist.


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 Chris2 7. Jänner 2020 
 

So langsam scheiden sich die Geister

und aus dem jahrzehntelang wabernden Nebel des sich-stets-hinter-dem-ZdK-Versteckens kommen von verschiedenen Seiten Ritter aus dem Nebel geritten. Ich denke, wie stets in den letzten Jahren, werden die (weißgottwohin-)"Fort-(sch)rittlichen" zuerst zur Attacke blasen...


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 Zeitzeuge 7. Jänner 2020 
 

Meister-Wilmer, dieses "Meisterstück" würde

bestimmt auch den Großmeister in der
Keßlerstraße erfreuen, der übrigens in der
vor über 200 Jahren säkularisierten
Dompropstei residiert, "Brüder reicht
die Hand zum Bunde" passt anscheinend
nicht nur als "Kettenlied"!

Nur: Römisch-katholisch ist so ein
Vorhaben nicht mehr!

Custos qid de nocte?


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 Lilia 7. Jänner 2020 
 

Dann muss aber einer der beiden Herren auf seine Pfründe verzichten...

Denn ein einziger "ökumenischer" Bischof pro Bistum ist dann völlig ausreichend!
Das wird den Exzellenten bestimmt nicht gefallen...


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 Klimakos 7. Jänner 2020 

War das Gottes Wille oder nicht, weiß ich nicht, ich denke sehr oft darüber nach, aber die Tatsache ist dass die Katholische Kirche seit, durch Modernisten durchgeführten 2 Vatikanum, ziemlich eine andere Kirche geworden ist. Ökumenismus ist ein wesentliche Teil dieser Veränderung, von daher oben geforderte, überrascht mich nicht viel.
Es kann nur noch schlimmer oder ziemlich anders kommen.
Für mich persönlich stellt sich die Frage, wie lange kann ich das Ganze noch folgen?


13

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 Uwe Lay 7. Jänner 2020 
 

Das Ziel der Ökumene

Es hat schon originellere Ideen zur
Abschaffung der Katholischen Kirche
gegeben,daß aber sofort ein Katholischer
Bischof auf diesen Zug aufspringt...
Uwe C.Lay


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 Fides Mariae 1 7. Jänner 2020 
 

Logisch

Passt völlig in die Linie dessen, was bis jetzt gelaufen ist.


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 SalvatoreMio 7. Jänner 2020 
 

"Mir bleibt die Spucke weg!"

Ich weiß nicht, was man noch sagen soll zu solchen Ideen - vor allem, wenn sie durch einen kath. Bischof befürwortet werden.- Vor allem schäme ich mich für uns in Deutschland, die wir immer wieder mit irgendwelchen "Heilsideen" von uns Reden machen müssen: erst die Kirchenspaltung mit Martin Luther, dann zwei Weltkriege, jetzt braut sich wieder etwas zusammen .... Oh, Gott!


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 Stephaninus 7. Jänner 2020 
 

Da wollen sich wohl zwei geistlich Sterbende

mit gegenseitiger Beatmung am Leben erhalten.
Stümperhaft....


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 St. Hildegard 7. Jänner 2020 
 

Ökumenische Vesper

Man muss sich nur einmal die ökumenische Vesper zum Jahresschluss vom 31.12. (16 Uhr) ansehen, geleitet von diesen beiden Herren (müsste in der ARD-Mediathek noch vorhanden sein). Das sagt bereits alles. Ich sage nur: Klima-Kirche.

Übrigens: Überkonfessionelle Gemeinden gibt es schon - nämlich bei den freien Missionsdiensten. Da ist aber wenigstens noch echte Frömmigkeit vorhanden; da wird Christus verkündet.


8

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 Diadochus 7. Jänner 2020 
 

Neuheidentum

Das Neuheidentum treibt so seine Blüten. Es ist bestimmt kein Rosenduft, der da verströmt wird.


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 Zeitzeuge 7. Jänner 2020 
 

Die selige Anna-Katharina Emmerick sah 1822/23

in ihren Visionen, daß der Bau einer
"neuen Kirche" versucht würde, "alle
sollten darin zugeslassen sein, Protestanten, Katholiken und Sekten
und die gleichen Rechte haben!"

Sie sah auch, daß der Protestantismus
in der kath. Kirche die Oberhand gewinnen würde und die Mehrheit der
Priester dabei mitmachen würde, der
unverfälschte kath. Glaube hingegen
werde nur noch an wenigen Orten und
Familien bewahrt.

Ich bin kein Mystizist und kenne die
theologische Verortung von Privatoffenbarungen, aber diese Visionen
sind schon beeindruckend!

Sie sah aber auch:

ABER GOTT WOLLTE ES ANDERS!

Der hl. Papst Pius X. in "Pascendi"
bzgl. der Modernisten:

"Die Partisanen des Irrtums sind nicht
nur unter den erklärten Feinden der Kirche zu suchen, sondern, was am meisten zu befürchten und zu bedauern ist, direkt in ihrem Schoße, und je
weniger sie Farbe bekennen, desto gefährlicher sind sie."

Das trifft auch auf die Neomodernisten
seit über 50 Jahren zu.

Allein den Betern kann noch gelingen!


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 girsberg74 7. Jänner 2020 
 

Nein, oh nein!

Dass ein "evangelischer Bischof" keine bestimmte (theologische) Meinung (mehr) von seiner Sache hat, kann man das verstehen, wurde doch seit Luther immer mehr abgebaut, seine Religonsgemeinschaft zu einem Kulturverein heruntergewirtschaftet.

Wenn ein Bischof der Römisch Katholischen Kirche seine (theologischen) Grundlagen nicht mehr verfolgt, womöglich gar nicht mehr versteht, so steht das für Zerrüttung, zumindest seiner eigenen.


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 Herbstlicht 7. Jänner 2020 
 

Beliebigkeit als anzustrebendes Ziel?

Wer authentisch katholisch ist, wer sich als echt protestantisch sieht, der wird sich ausserstande sehen, diesem Vorhaben zuzustimmen.
Somit entstünde eine Gruppe, die sich als christlich definiert und doch nur eine weitere Abspaltung wäre.
Heutzutage scheint wohl alles möglich und machbar.


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 ottokar 7. Jänner 2020 
 

Katastrophe!

Hat sich der Hildesheimer Bischof bereits unserer heiligen Sakramente entledigt? Glaubt er überhaupt noch an die Wandlung? Oder ist es vorauseilender "Gehorsam" zu dem, was uns nach als Folge des "Synodalen Weges" erwartet?


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 JP2B16 7. Jänner 2020 
 

Not macht bekanntlich erfinderisch ...

...und zugleich ein weiteres U-Boot im Kampf gegen die einzig wahre, von Christus gestifte Kirche. Mischt man Wein mit Traubensaft wird es nie mehr Wein sein.


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