Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  8. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  9. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  13. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

Weihbischof Wörner: „Ich bin sehr dankbar, dass es die MEHR gibt“

7. Jänner 2020 in Interview, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wörner: Die #MEHR „gibt einen starken Impuls, nicht nur für uns Katholiken“, sondern auch für viele Christen in anderen Konfessionen.


Augsburg (kath.net) „Ich bin sehr dankbar, dass es die MEHR gibt.“ Das sagte der Augsburger Weihbischof Florian Wörner im kath.net-Videointerview zu dem großen Glaubenskongress des Gebetshauses Augsburg, der auf dem Augsburger Messegelände stattgefunden hatte. Der Weihbischof war bereits mehrfach auf der MEHR gewesen und hatte jeweils ein Pontifikalamt gefeiert.


Er zeigte sich beeindruckt, dass „so viele Menschen hierherkommen, aus unserem Bistum und darüber hinaus“ herkommen und davon inspiriert werden. Die MEHR „gibt einen starken Impuls, nicht nur für uns Katholiken“, sondern auch für viele Christen in anderen Konfessionen.

Die MEHR sei „ein starkes Zeichen der Ökumene“, und zwar einer Ökumene, „die nicht Gleichmacherei ist, die nicht ein gemeinsamer Nenner auf unterstem Niveau ist, sondern ein Wachsen im geistlichen Leben und in der Wertschätzung, so der Augsburger Weihbischof.

Nach Angaben der Veranstalter haben etwa 12.000 Menschen den Kongress besucht. Zehntausende verfolgten die Vorträge, Messfeiern und Lobpreiszeiten via Lifestream oder andere Möglichkeiten in TV und Internet.

kath.net-Kurz-Interview mit Weihbischof Florian Wörner



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Winrod 8. Jänner 2020 
 

@Diadochus

Ich wollte eigentlich nur sagen, dass die Heilige Messe eigentlich der "Königsweg" zu Jesus Christus ist.
Meine Formulierung kam "aus dem Bauch heraus" und war wohl etwas zu prägnant.
Ich nehme sie in dieser Form zurück, weil ich damit diejenigen, die zu MEHR gehen, nicht verletzen möchte. Und ich sehe ja auch, dass die Berührung mit Jesus auf verschiedene Weise geschehen kann. Hauptsache, sie kommt erst mal zustande.


2
 
 Diadochus 7. Jänner 2020 
 

@Winrod

Beschimpfen wollte ich Sie nicht. Das war liebevoll gemeint. Ich selber sehe mich aus eigener Warte aus ja ebenfalls als Traditionalist.


0
 
 MariaMutterDerKirche 7. Jänner 2020 
 

MEHR :gekonnte Ökumene: Verschiedenheit der Konfessionen wird geachtet

Ich sitze hier in der tiefsten Diaspora, wo ein in homosexueller Ehe lebender evangelisch-gläubiger Mitchrist mit dem feistesten Grinsen der Welt zur Heiligen Kommunion geht.
Und ich freue mich einfach über die Art der Ökumene, die im Gebetshaus Augsburg gelebt wird: Weil dort die Verschiedenheit in den Konfessionen geachtet wird, und nicht jeder denkt, er darf sich alles nehmen und alles ist gleich.


3
 
 Winrod 7. Jänner 2020 
 

Danke

für die Belehrung!
Aber bitte genau lesen: ...dann findet Ihr noch mehr ( noch mehr! ) als bei MEHR!
Also habe ich MEHR nicht für unnütz erklärt.
Im Übrigen lasse ich mich gerne als "Traditionalist" beschimpfen.


2
 
 Gandalf 7. Jänner 2020 

@winrod

Ganz ehrlich: SOlche Kommentare sind notwendig wie ein Kropf. Bei der MEHR gab es zwei wunderbare Hl. Messen mit tausenden junge Teilnehmer, darüber könnte man sich auch mal freuen. Und natürlich gehen die kath. Teilnehmer auch zu Hause zur Messe.


4
 
 Winrod 7. Jänner 2020 
 

Geht in die Heilige Messe,

dann findet ihr noch mehr als bei MEHR.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gebetshaus Augsburg

  1. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  2. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  3. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  4. "Der Wind dreht sich. Es gibt immer mehr Menschen, die sich die Frage nach Gott stellen"
  5. "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
  6. „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“
  7. "Finde heraus wie Gott ist und sag ihm das. Bleib nicht nur stehen beim Denken"
  8. „Freude – Das gigantische Geheimnis des Christen“
  9. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  10. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“







Top-15

meist-gelesen

  1. Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
  2. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  3. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  4. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  5. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  6. Apostolisch und nix anderes
  7. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  8. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  9. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  10. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  14. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  15. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz