SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Viel Lärm um nichts?
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- "Derselbe Polarstern"
| 
Spanische Regierungsbildung Katholiken schlagen Alarm3. Jänner 2020 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die angedachte Linkskoalition ist noch nicht in trockenen Tüchern, aber löst bereits große Sorgen aus: Kommen Ausbau von Abtreibung und Sterbehilfe, mehr Genderideologie, Enteignung von Kircheneigentum?
Madrid (kath.net/pl) Die Vorsitzenden der beiden Parteien PSOE und Podemos haben ein Grundsatzprogramm für eine mögliche linke Koalition zur Bildung einer spanischen Regierung gebilligt. Allerdings brauchen diese beiden Parteien noch eine weitere Partei in ihrer Koalition, um regierungsfähig zu werden, und es gilt als unsicher, ob sich eine weitere Partei finden lässt. Eltern, Lehrer und katholische Schulen schlagen aber bereits jetzt Alarm. Denn diese Koalition könnte bedeuten, dass Abtreibung und Sterbehilfe in einem stärkeren Ausmaß als bisher legalisiert werden, dass die Genderideologie stärkere Beachtung findet, dass katholische Christen in verschiedenen Bereichen angegriffen werden. Möglicherweise stünde sogar eine Enteignung von Kircheneigentum an. Das berichtete das spanische Internetportal Periodista Digital. Katholische Schulen, ihre Schüler- und Elternvertreter empören sich besonders darüber, dass das Unterrichtsfach Religion künftig freiwillig sein soll, sie fordern statt dessen, dass die Schüler verpflichtend zwischen Religion und Ethik wählen müssen. 
Die spanischen Parlamentswahlen vom 10.11.2019 haben keine klaren Mehrheiten erbracht. Die Sozialisten PSOE kamen als stärkste Partei aus der Wahl und hatten 28 Prozent eingefahren, die christdemokratische Partido Popular 20,8 Prozent. Podemos errang 12.86 Prozent und lag damit hinter der nationalkonservativen VOX (15 Prozent). Die Regierungsbildung gilt als schwierig.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Tonika 3. Jänner 2020 | | | | Die spanische Bevölkerung wie fast überall im Westen, ist den Linken verfallen. |  3
| | | | | zeitblick 3. Jänner 2020 | |  | linke LINKE In Österreich ist mit der tÜrkis-grünen Regierung auch nichts besseres zu erwarten.
Ich denke mal, dass Kurz (ÖVP), der gemäßigte Mitte versprach uns seiner Machtstellung opfern wird. Linksschwung bereits vollbracht. |  4
| | | | | Kostadinov 3. Jänner 2020 | |  | @Chris2 - schon Vor-Vor-Vor-Franco... lesen Sie mal spanische Geschichte des 19. Jh, das Land ist voll von Kirchenruinen aus der Zeit, irgendein Schriftsteller so um 1910 hat die Formulierung geprägt "hüte dich vor den 2 Spanien, eines von beiden wird dich umbringen" |  9
| | | | | Chris2 3. Jänner 2020 | | | | Spanien ist offenbar schon seit "Vor-Franko" zerrissen. Die vielen tausend während des Bürgerkriegs gezielt ermordeten Priester, Mönche und Ordensfrauen zeugen von dem unerbittlichen Hass so mancher "Republikaner" gegen die Kirche. Und soweit ich das mitbekommen habe, waren auch später sozialistische Regierungen nicht selten sehr radikal. Aber was sage ich da: Auch wir haben ja die 70 erfolgreichen Jahre erfolgreicher Balance zwischen rechts (CDU/CSU) und links (SPD, später "Grüne", dann auch die SED) verlassen und kippen mit fast allen Parteien (außer AfD und Teilen von FDP und CSU) über die linke Kante selbstzerstörerischer ideologischer Verblendung. Und die Kirchen hüpfen größtenteils begeistert hinterher... |  13
| | | | | Uwe Lay 3. Jänner 2020 | | | | Wiie damals! Schon in den 30er Jahren sah die politische Linke Spaniens einer ihrer wichtiigsten Aufgaben in dem Kampfe wider die Katholische Kirche. Auch wenn das eine politisch korrekte Geschichtsschreibung nicht wahr haben will: Franco rettete damals die Kirche vor dem Bolschewismus. Heute führt die Linke diesen Kampf gegen die Kirche nur weiter,hoffend auf den Endsieg über das Christentum.
Uwe C. Lay ProTheol Blogspot |  14
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuSpanien- Die offizielle Hymne für den Papstbesuch in Spanien Anfang Juni wurde vorgestellt
- Motto und Logo der Papstreise nach Spanien stehen fest
- Spanien am moralischen Abgrund
- Spanisches Königspaar bei Papst Leo XIV.
- Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“
- Spanische Bischofskonferenz beleuchtet Verhältnis von Verstand und Emotion im persönlichen Glauben
- Telegram-Gründer Pavel Durov: "Bleib wachsam, Spanien"
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Spanien: Offener Schlagabtausch zwischen Regierung und Bischöfen
- „Es gibt Anzeichen dafür, dass der Katholizismus wieder im Trend liegt“
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- "Derselbe Polarstern"
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
|