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Miss Universe Kandidatin: Meine Mutter hätte mich abtreiben können

24. Dezember 2019 in Prolife, 1 Lesermeinung
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Abtreibung ist keine Option, sagte Gazini Ganados. Nur Gott sei in der Position, über das Ende eines Lebens zu entscheiden, nicht der Mensch, betonte sie.


Atlanta (kath.net/LifeNews/jg)
Gazini Ganados (Foto), eine Kandidatin für den „Miss Universe 2019“ Bewerb, hat öffentlich Zeugnis für den Lebensschutz gegeben. „Abtreibung ist keine Option“, sagte sie wörtlich bei einer Vorbereitung für den Bewerb.

Bei dem Training wurde sie auf Fragen vorbereitet, die ihr bei der Wahl zur Miss Universe gestellt werden könnten. Eine Frage betraf ihre Haltung zu einem Gesetz des Bundesstaates Georgia, in dem die Wahl zur „Miss Universe 2019“ stattfand. Das Gesetz verbietet Abtreibungen, sobald bei dem Ungeborenen Herzschlag feststellbar ist.


Ganados verteidigte den Schutz des Ungeborenen Lebens. Nur Gott sei in der Position, über das Ende eines Lebens zu entscheiden, sagte sie. Aufgabe der Menschen sei es, ein Leben entfalten zu lassen, nicht es zu nehmen.

Sie ergänzte ihre Position durch ein Zeugnis ihres eigenen Lebens. Ihre Mutter habe sie alleine erzogen. „Ich weiß sicher, dass sie die Möglichkeit hatte, mich abtreiben zu lassen. Aber dann hat sie es nicht getan“, sagte sie wörtlich. „Und jetzt bin ich hier als Miss Universe Philippinen und wer weiß ob das Kind das Du abgetrieben hast die Person sein könnte, die jetzt vor Dir steht.“

Gazini Ganados hat den nationalen Wettberwerb „Miss Universe Philippinen“ gewonnen und sich für das Finale der letzten 20 Kandidatinnen qualifiziert. Der Titel „Miss Universe 2019“ ging an Zozibini Tunzi aus Südafrika. Der Bewerb fand am 8. Dezember in Atlanta statt.


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