Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  5. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  6. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  7. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  8. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  9. Beschließen ohne zu entscheiden?
  10. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  11. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  12. Die Nazi-Projektion
  13. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  14. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  15. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten

Miss Universe Kandidatin: Meine Mutter hätte mich abtreiben können

24. Dezember 2019 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Abtreibung ist keine Option, sagte Gazini Ganados. Nur Gott sei in der Position, über das Ende eines Lebens zu entscheiden, nicht der Mensch, betonte sie.


Atlanta (kath.net/LifeNews/jg)
Gazini Ganados (Foto), eine Kandidatin für den „Miss Universe 2019“ Bewerb, hat öffentlich Zeugnis für den Lebensschutz gegeben. „Abtreibung ist keine Option“, sagte sie wörtlich bei einer Vorbereitung für den Bewerb.

Bei dem Training wurde sie auf Fragen vorbereitet, die ihr bei der Wahl zur Miss Universe gestellt werden könnten. Eine Frage betraf ihre Haltung zu einem Gesetz des Bundesstaates Georgia, in dem die Wahl zur „Miss Universe 2019“ stattfand. Das Gesetz verbietet Abtreibungen, sobald bei dem Ungeborenen Herzschlag feststellbar ist.


Ganados verteidigte den Schutz des Ungeborenen Lebens. Nur Gott sei in der Position, über das Ende eines Lebens zu entscheiden, sagte sie. Aufgabe der Menschen sei es, ein Leben entfalten zu lassen, nicht es zu nehmen.

Sie ergänzte ihre Position durch ein Zeugnis ihres eigenen Lebens. Ihre Mutter habe sie alleine erzogen. „Ich weiß sicher, dass sie die Möglichkeit hatte, mich abtreiben zu lassen. Aber dann hat sie es nicht getan“, sagte sie wörtlich. „Und jetzt bin ich hier als Miss Universe Philippinen und wer weiß ob das Kind das Du abgetrieben hast die Person sein könnte, die jetzt vor Dir steht.“

Gazini Ganados hat den nationalen Wettberwerb „Miss Universe Philippinen“ gewonnen und sich für das Finale der letzten 20 Kandidatinnen qualifiziert. Der Titel „Miss Universe 2019“ ging an Zozibini Tunzi aus Südafrika. Der Bewerb fand am 8. Dezember in Atlanta statt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar
  2. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
  3. USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
  4. Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
  5. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  6. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  7. Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds
  8. ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘
  9. Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
  10. US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  5. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  6. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  7. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  8. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  11. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  12. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  13. Die Nazi-Projektion
  14. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  15. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz