SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
- „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
- Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
- These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
- Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
- So fühlt sich Nachhausekommen an
- Menschenrecht auf Abtreibung?
- Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
- Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
- Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
- BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
- Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
| 
Australien möchte Religionsgemeinschaften besser schützen!19. Dezember 2019 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Das Land wird von seit August 2018 von Scott Morrison geführt, der selbst Mitglied einer evangelikalen Gemeinschaft ist.
Sydney (kath.net) Die australische Regierung plant ein Gesetz, mit dem Religionsgemeinschaften besser vor Diskriminierung geschützt werden sollen. Das Land wird von seit August 2018 von Scott Morrison geführt, der selbst Mitglied einer evangelikalen Gemeinschaft ist. Im Gesetzesentwurf wird beispielsweise kirchlichen Wohlfahrtorganisationen zugestanden, bei Krankenhäusern oder Altersheimen, Bewerber der eigenen Religion bei der Einstellung zu bevorzugen. Außerdem soll Ärzten das Recht zugestanden werden, sich nicht Abtreibungen zu beteiligen. Sie dürfen sich auch weigern, die Pille zu verschreiben oder Hormonbehandlungen für "Geschlechtsangleichungen" vorzunehmen. Im Endeffekt soll kein gläubiger Arzt, Krankenschwester oder Apotheker zu Handlungen gezwungen werden, die seinem Glauben widersprechen. Von den Kirchen des Landes gibt es Zustimmungen zum Gesetzesentwurf, der im Februar umgesetzt werden soll.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Rolando 19. Dezember 2019 | | | | proelio Ähnlich dachte ich auch, wenn Australien seinen Hirten grundlos einsperrt, somit gegen Gott rebelliert, dann rebelliert die Schöpfung gegen Australien. Das ist dann echter menschengemachter Klimawandel. Er dient zur Erziehung. |  2
| | | | | proelio 19. Dezember 2019 | | | | Hoffentlich nicht zu spät... Australien wird derzeit von einer Rekordhitze heimgesucht und befindet sich im Ausnahmezustand. Vielleicht ist das ja der Beginn der Bekehrung dieses gottlosen Kontinents und eines Umdenkens zu den beispiellosen Fehlurteilen gegen Kardinal Pell. |  2
| | | | | girsberg74 19. Dezember 2019 | | | | Ein guter Ansatz, wie es scheint. Fehlt noch, dass Richter sich an eindeutige Fakten halten, nicht einseitig urteilen. |  5
| | | | | Chris2 19. Dezember 2019 | | | | Gibt es bei uns de facto auch. Nennt sich Kampf gegen "islamophobie". Das Christentum war dagegen noch vor wenigen Jahren vogelfrei, was die w₩ teils monatelangen medialen Hetzjagden gegen mehrere Bischöfe belegt haben. Seit ein anderer Stellvertreter Christi auf Erden amtiert und die Mirche in andere Richtungen führt, haben zufälligerweise auch die Hexenjagden aufgehört... |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAustralien- Sydneys Erzbischof: "Angriff auf Juden ist Angriff auf uns alle"
- Video des Messerangriffs auf assyrischen Bischof soll öffentlich bleiben
- Australischer Priester kämpft vor Gericht für Lateinische Messe
- Maskenkontrolle: Australische Polizei unterbricht Feier der Messe
- Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
- Australische Katholiken klagen Bischof in Rom an
- Australischer Bundesstaat will ‚Konversionstherapien’ streng bestrafen
- Australien: Maßregelung für Kritik an LGBT-freundlichem Lehrplan
- Australien: Gesetz zwingt Priester zum Bruch des Beichtgeheimnisses
- Kardinal Pells Kampf gegen Missbrauch in der Erzdiözese Melbourne
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
- Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
- Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
- Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
- „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
- Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
- Menschenrecht auf Abtreibung?
- Gott schütze Venezuela!
- Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
- MEHR hippe Missionare in Augsburg
|