Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  11. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  14. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Studie: Gleich viele Tote trotz Seenotrettung im Mittelmeer

16. Dezember 2019 in Chronik, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ökonomen: Eine gut organisierte Seenotrettung aus Europa ein Segen für kriminelle Schlepper in Afrika. Ein Ausbau der Seenotrettung bringt langfristig mehr Tote mit sich.


Wien (kath.net)
Eine Studie dreier Ökonomen über das umstrittene Thema "Seenotrettung" von Migranten im Mittelmeer hat festgestellt, dass eine gut organisierte Seenotrettung aus Europa ein Segen für kriminelle Schlepper in Afrika ist. Dies berichtet die "Krone" unter Berufung auf die "NZZ". Durch diese "Rettung" können die Schlepper anstatt hochseetauglicher und halbwegs sicherer Boote billige Schlauchboote einsetzen. In der Studie heißt es dazu: "Sie maximieren die Anzahl zahlender Passagiere, sparen an der Qualität der Boote." Laut der NZZ informieren diese Kriminellen, sobald die Boote völlig überfüllt und Kurs und Abfahrtszeiten feststehen, ein Rettungsschiff, damit diese das Boot aufgreifen können.


Dramatisch ist der Schluss der Autoren. Diese stellen fest, dass mehr Abfahrten mit mehr Flüchtlingen in heillos überladenen Booten, die nicht seetauglich sind, zu mehr tödlichen Kenterungen führen. Durch die privaten Seenotretter werden zwar mehr Menschen aus dem Wasser gerettet, gleichzeitig ertrinken an anderer Stelle aber auch mehr. Die Studie stellt daher klar, dass durch diese Seenotrettung erwiesenermaßen „falsche Anreize“ geschaffen werden. Der Ausbau der Seenotrettung würden laut der "NZZ" langfristig auch mehr Tote mit sich bringen, da immer Menschen die gefährliche Fahrt auf sich nehmen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Migration

  1. Dänemark: Verschärfung der Abschieberegeln für kriminelle Migranten
  2. 100.000 Euro von der EKD für Afghanen, damit diese Aufenthalt in Deutschland einklagen können
  3. Thomas von Aquin über Migration
  4. Katholische Büroleiter kritisieren Stellungnahme der Berliner Büros zur Asylpolitik der Union
  5. US-Vizepräsident Vance: ‚Europa läuft Gefahr, zivilisatorischen Selbstmord zu begehen‘
  6. Bürgermeister von New York dankt Regierung Trump für Kampf gegen kriminelle Migranten
  7. US-Bischofskonferenz verklagt die Regierung Trump
  8. Phil Lawler: Der Brief des Papstes an die US-Bischöfe zur Migrationspolitik war ‚katastrophal‘
  9. Bischöfe von North Carolina: Staaten haben ein Recht auf Grenzkontrollen
  10. US-Bischof Burbidge: Katholische Soziallehre verlangt keine offenen Grenzen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  4. Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
  5. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  6. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  7. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  8. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  11. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  12. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
  13. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  14. Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen
  15. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz