Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan unterstützt Bischof, der sein Priesterseminar wegen Widerstands gegen Handkommunion schließt
  2. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  3. Schwedischer Kardinal Arborelius: „Wir haben nicht diesen Gegensatz zwischen Priestern und Laien“
  4. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  5. Papst in Buchbeitrag: Corona lässt Leben neu auf Gott ausrichten
  6. Vier ganz konkrete Wege, wie die Menschen, heute, Gott begegnen können!
  7. 27-Jähriger macht mit 15-Kilo-Kreuz eine Bußwallfahrt durch Polen
  8. "Tötungswillige Ärzte gesucht!"
  9. Weinhostien für das evangelische Abendmahl in Zeiten von Corona
  10. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  11. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“
  12. Italiens Kirche: Bischofsbrief zur Wiederbelebung des Pfarrlebens
  13. Dichter Reiner Kunze: Sprachgenderismus bringt Sexualisierung und Verarmung der Sprache 
  14. Kataloniens Präsident kündigt Sanktionen gegen Kardinal Omella an
  15. Papst telefonierte mit Mutter eines jugendlichen Unfalltoten

„Die Kirche zerstören – Den Staat niederbrennen“

9. Dezember 2019 in Deutschland, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Großflächige Hassbotschaften wurden auf vier katholische Kirchen in München gesprüht – Polizei vermutet Täter aus der linken Szene


München (kath.net) „Weder Gott noch Herr – Das Patriarchat zerstören“ oder „Die Kirche zerstören – Den Staat niederbrennen“. Derartige Hassbotschaften wurden in der Nacht auf Freitag großflächig auf vier Kirchen in München gesprüht. Das berichtet der „Bayrische Rundfunk“. Betroffen sind ausschließlich katholische Kirchen, der Sachschade beläuft sich nach Polizeiangaben auf mehrere Tausend Euro. Die Polizei vermutet Täter aus der linken Szene und bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise. Die Kirchengemeinden und die Anwohner sind empört.


Weitere Parolen lauten gemäß Bildmaterial des BR beispielsweise: „Religion ist Herrschaft, ich aber will frei sein“ - „Es reicht nicht Gott zu widerlegen, wir müssen ihn töten. Gegen jede Herrschaft, auch die göttliche“ - „Ob in Chile oder sonstwo: Nieder mit Gott, nieder mit dem Staat, für soziale Rechte“.

Es handelt sich um die St.-Theresia-Pfarrkirche, die St.-Georg-Kirche, die St.-Lantpert-Pfarrkirche und die St.-Korbinian-Pfarrkirche.

Link zum Bericht des „Bayrischen Rundfunks“: Unbekannte besprühen Münchner Kirchen mit Hassbotschaften

Foto oben: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 stephanus2 15. Dezember 2019 
 

@Myriam

Ja, die Kirche sollte sich der Suchenden mehr und offensiver annehmen.Aber daraus eine Mitverantwortung unserer Kirche für solche Hassattacken zu konstruieren, kann ich nicht teilen. Ich habe früher mal das Gespräch mit solchen linken Revolutionären gesucht. Man prallt definitiv auf Beton. Ein Dialog ist in der Regel nicht möglich. Sie glauben sich 100%ig im Recht und gehen für dessen Durchsetzung buchstäblich über Leichen - Rechtsfaschisten, Linksfaschisten, Islamisten. Parolen sind nur der Anfang. Mir tun die jungen Menschen auch leid, die so ticken.


1

0
 
 Anton_Z 12. Dezember 2019 

Niedrige Instinkte

Wieder mal typisch für linke Hohlbirnen. Für ihre satanische Zerstörungswut sind sie ja weltweit bekannt. Niedrige Instinkte dieser Art sind seit jeher deren Lebenselixier. Und wenn dann wie im Merkel- Deutschland der Linksdrall von Parteien und Medien geradezu hofiert wird, dann weiß man, wer ursächlich für diese Art des religiösen Vandalismus Mitverantwortung trägt.


1

0
 
 Montfort 11. Dezember 2019 

Schon seltsam!

"Es reicht nicht Gott zu widerlegen, wir müssen ihn töten. Gegen jede Herrschaft, auch die göttliche."

Seltsam: Einerseits geben diese "Schmierfinke" vor, nicht an Gott zu glauben. Andererseits aber wollen sie Gott "widerlegen", "töten" und "entmachten".

Sie scheinen also eine Art magischen Schattenkampf gegen einen "nicht-existenten Machthaber" zu führen.

Menschen, die im anarchistischen "Kampf" gegen ihre eigenen Wahnvorstellungen Schaden anrichten, gehören auf die Psychiatrie und/oder ins Gefängnis.


2

0
 
 hbf 10. Dezember 2019 

@myriam

Woher kommen Ihrer Meinung nach diese Jugendlichen? Sind sie auf der Straße geboren und dort ausgesetzt, sich selbst ueberlassen worden? Um noch in der DDR geboren und aufgewachsen zu sein - dem einzigen Ort, wo man als Nichtmoslem in Deutschland NIE ETWAS VON JESUS GEHOERT haben kann - sind sie wohl zu jung.


1

0
 
 myriam 9. Dezember 2019 
 

Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro

Kaum zu fassen! Der Schaden ist doch wohl weitaus größer; oder? Wieso gerade mal den materiellen Schaden an geben. Aber ich frage etwas ganz anderes: Wie sind denn diese jungen linken Faschisten zu solchen geworden? Warum haben sie einen solchen Frust? Hat ihnen je einmal ein kath. Kleriker etwas von der LIEBE JESU gesagt? Offenkundig nicht! Wenn wir nicht evangelisieren gehen, auf die Straßen und direkt in die Treffpunkte dieser linken "Revolutionäre", wie können wir dann erwarten, dass sie dialogfähig werden. Wir sind es doch auch nicht. Solche Attacken sagen doch mehr über unser eigenes Versagen als Kath. Kirche, als über die Täter/innen. Was können wir von jungen Menschen erwarten, wenn sie JESUS gar nicht kennen? Der kath. Klerus in D hat endlich auf die Straßen zu gehen und solche Leute zu fragen, WAS sie suchen, WO sie hinwollen und von WEM sie sich leiten lassen. Wir brauchen endlich, endlich Dialoge mit den Suchenden und Verkündigung und gar keinen synodalen Weg!


1

0
 
 Lilia 9. Dezember 2019 
 

Die synodale Revolution beginnt bereits ihre eigenen Väter zu fressen -

die Kinder kommen später dran!


2

0
 
 Eremitin 9. Dezember 2019 
 

auch in meiner Stadt tauchen solche Schmierereien

immer wieder auf. Antifa oder Punks lassen grüßen. Schon seit Jahren immer die gleichen dummen Parolen schmieren sie überall hin.


5

0
 
 Adamo 9. Dezember 2019 
 

Von wem kommt denn dieser schreckliche Hass?

Bestimmt nicht von Gott.

Von wem denn dann?

Von Gottes Widersacher, dem Teufel, der in das Denken von Menschen eingedrungen ist. Das kann jeder in der Bibel nachlesen.


8

0
 
 Tisserant 9. Dezember 2019 

Nun, ob diese Hirnlosen sich trauen würden, diese Parolen an eine Moschee zu sprühen?
Ich glaube nicht.
Denn dazu reicht der linksradikale Mut, dann doch nicht.


10

0
 
 Kirchental 9. Dezember 2019 

@winthir

Stimmt - keine Chance dazu.

War eher hypothetisch gedacht!

Mir geht's um die völlig unterschiedliche Einordnung von Gewalt und Hass gegen Religionen in unserem Staat. Da steht das Christentum leider ganz unten in der Wahrnehmung.


8

0
 
 winthir 9. Dezember 2019 

grundsätzlich, Kirchental,

an die Münchener Synagoge am Jakobsplatz sprüht niemand irgendwas hin.

näheres dazu sage ich hier nicht.


5

0
 
 Leo2019 9. Dezember 2019 
 

Die Kinder sind halt auf dem synodalen Weg, man muss sie schon ausprobieren lassen.


4

0
 
 ottokar 9. Dezember 2019 
 

Von Gott befreien?

Eigentlich kann man sich von Gott nicht befreien. Und wer das anstrebt, der gibt damit zu, dass er spürt,wie ihn Gott festhalten will, wie er von Gott umfangen ist. Nur so kann der Begriff „sich von etwas befreien“ verstanden werden. Die offensichtlich schrecklichen Kämpfe,welche diese armen Menschen im Inneren durchmachen,äussern sich ganz offensichtlich durch ihre Agressivität und Wut.


11

0
 
 Chris2 9. Dezember 2019 
 

Nur gut,

dass die Bundesregierung schon vor Jahren die Extremismusklausel für die 100.000.000 Euro "gegen Rechts" (man beachte den ehrlichen Namen, denn es heißt nicht "gegen Rechtsextremismus") abgeschafft hat. Sonst könnten diese suburbanen ToleranzbolzInnen und ihre gewaltbereiten Kampfgenossen kaum ihrer wichtigen Beschäftigung nachgehen - denn wer für sein Geld arbeiten muss, hat weniger Zeit, Ideologien nachzurennen oder darüber, wie man die Hand abschlägt, die einen nährt und schützt - auch vor sich selbst...


11

0
 
 Anna Lea 9. Dezember 2019 
 

„Deutschland verrecke!“ in meterhöhe Buchstaben

geschrieben, habe ich vor einige Zeit auch in der Hauptstadt Berlin gesehen. https://www.youtube.com/watch?v=voyXjKOrdrk. Traurig. So ganz Herrschaftslos sind diese Täter aber auch nicht. Weltweit wurden Vereine oder Bildungseinrichtungen(NGOs,nichtregierungs Institute) gegründet,finanziert von den gleichen Machenschaften,die nach aussenhin, als harmlose & teilweise sogar als wohltätigkeits Organisationen agieren. Im Grunde dienen sie aber den Zweck mit der Hilfe orientierungslose Jugendliche und Erwachsene, gezielt Hass unter der Bevölkerung zu säen,Unruhe zu stiften,und durch Spaltung und Hirnwäsche,den Weg der Machtübernahme ihrer satanischen Herren vorzubereiten und ermöglichen.Der ungarische Staatschef hat es erkannt, und liess einige solche Vereine schliessen.
Wer Gott ablehnt und solche Aktionen wie in München ausführt, hat schon Satan als sein Herr akzeptiert!!


18

0
 
 Kirchental 9. Dezember 2019 

Wären ähnliche Parolen

an der Synagoge am Jakobsplatz oder an der Moschee in Freimann aufgetaucht, wäre der Stastsschutz angerückt, es hätte Sondersendungen und mindestens eine Lichterkette gegeben. Mahnwachen von empört Bewegten.

Aber das sind ja nur katholische Kirchen. Egal. Selbst schuld, bei dem Mist, den die dauernd erzählen. Alles nicht so wichtig.


27

0
 
 Diadochus 9. Dezember 2019 
 

Freiheit und Fall

Das ist eine ganz neue Qualität des Hasses, den wir hier erleben. Der teuflische Hass richtet sich gegen alles, was von Gott kommt. Der Mensch möchte frei sein. Aber gerade die Freiheit ist die Schwäche des Menschen, so sehr, dass wir immer wieder tief fallen. Ohne Gott haben wir keine Möglichkeit, uns wieder zu erheben.


22

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenphobie

  1. Catholics for Trump: ‚Protestieren Sie öffentlich gegen Kirchensperren’
  2. US-Bischöfe verurteilen Vandalenakte gegen Kirchen und Statuen
  3. Trump twittert Warnung eines katholischen Autors: "Krieg gegen Christentum"
  4. Priester zum LGBT-‚Pride’ Monat: den Sünder lieben, nicht die Sünde
  5. Frankreich: Vandalenakt gegen Gipfelkreuz
  6. Diskriminiert die Swiss Air Line Christen?
  7. Weihnachtsmuffel schieben Muslime vor
  8. Diskriminierung von Christen und Hassverbrechen nehmen europaweit zu
  9. Frankreich: Altersheim will Ordensfrau nur ohne Schleier aufnehmen
  10. Kardinal Bagnasco: Christen werden auch in Europa diskriminiert








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  2. Vatikan unterstützt Bischof, der sein Priesterseminar wegen Widerstands gegen Handkommunion schließt
  3. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  4. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  5. Schwedischer Kardinal Arborelius: „Wir haben nicht diesen Gegensatz zwischen Priestern und Laien“
  6. Neues kath.net-Kult-T-Shirt: Crux Sacra Sit Mihi Lux
  7. 27-Jähriger macht mit 15-Kilo-Kreuz eine Bußwallfahrt durch Polen
  8. Tödlich verunglückt: Trauer um zwei Seelsorger
  9. Kataloniens Präsident kündigt Sanktionen gegen Kardinal Omella an
  10. "Tötungswillige Ärzte gesucht!"
  11. EKD-Kopf Bedford-Strohm kündigt Kurswechel an - „Zusammenarbeit mit NGOs wie Sea-Watch“
  12. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“
  13. Prominenter US-Priester verteidigt seine offene Unterstützung für Trump
  14. Kathedrale von Sheffield löst um „Inklusion“ willen traditionsreichen Kirchenchor auf
  15. Brandanschlag auf Kathedrale in Managua

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz