Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  3. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  4. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  5. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  6. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  7. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  10. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  11. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  12. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
  13. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  14. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  15. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter

Neues Pilgerhotel im Dorf von Maria Magdalena eröffnet

27. Dezember 2019 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ausgrabungen aus der Zeit Christi belegen eindrucksvoll, wie man damals dort gelebt hat.


Israel (kath.net/cz) Im November 2019 wurde in Magdala am See Genezaret ein neues Pilgerhotel für 160 Personen eingeweiht. An diesem Ort lebte nach der Überlieferung Maria Magdalena und wirkte Jesus Christus. Ausgrabungen aus der Zeit Christi belegen eindrucksvoll, wie man damals dort gelebt hat.

Eingeweiht wurde der große Komplex durch Kardinal Carlos Aguiar Retes, dem Erzbischof und Primas von Mexiko, da es sich dabei um ein von Mexikanern geleitetes Projekt der Legionäre Christi handelt. Bereits vor 15 Jahre hatte der Priester Juan María Solana L.C. angefangen, die Idee zu entwickeln, an diesem Ort Messen zu feiern, historische Forschung und Ausgrabungen zu betreiben und ein spezielles Pilgerzentrum aufzubauen.


Während der Bauarbeiten für das Pilgerhaus, wurde auf dem Grundstück ein ganzes Dorfes aus dem ersten Jahrhundert freigelegt, in dem sich auch eine der nur sieben Synagogen Israels aus der Zeit Jesu befunden hat. Wahrscheinlich hat Jesus dort die Thora gelesen und vielleicht auch gelehrt. Damit wurde Magdala ab sofort zu einem besonderen Ziel für Pilger und zieht bereits täglich mehrere tausend Besucher an, die bei besonderen historisch/spirituellen Führungen tief in die Geschichte und Besonderheit des Ortes eindringen können.

Unter dem großen Kirchengebäude befindet sich der freigelegte Teil einer originalen, römischen Straße, aus der Lebenszeit Jesu, auf der dieser bereits selber gegangen zu sein scheint. Die dort arbeitenden Mitarbeiter der Legionäre Christi berichten von berührenden Erfahrungen einiger Pilger, als sie diese alte Straße betreten haben. Auch zu spontanen Heilungen soll es bereits gekommen sein.

Pater Juan María Solana, Leiter des Magdala-Projekts, machte deutlich, dass „Magdala ein Ort sein soll, an dem die Pilger sich selbst und Gott finden können“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Heiliges Land

  1. Kurienkardinal würdigt Papstreise in Irak und Abraham-Abkommen
  2. Neuer Plan zur Rettung des Sees Genezareth
  3. Rekord-Pilgerjahr im Heiligen Land
  4. Kommen Sie mit ins Heilige Land - Mit Mons. P. Leo Maasburg!
  5. „Im Augenblick ist nicht die Zeit für große Gesten“
  6. Papst fordert gleiche Rechte für Christen im Nahen Osten
  7. Israels Botschafter in Baku ist christlicher Araber
  8. Synode: Jugendliche im Heiligen Land brauchen Perspektive
  9. Bethlehem: Messerattacke auf katholischen Ordenspriester
  10. Bethlehems Bürgermeisterin: 'Vergesst die Christen hier nicht!'







Top-15

meist-gelesen

  1. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  2. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  3. „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
  4. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  5. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  6. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
  7. Wer ist der Mann auf dem Tuch?
  8. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  9. Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
  10. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  11. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  12. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  13. Fast der gleiche Glaube?
  14. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  15. Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz