SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
| 
Papst und Groß-Imam schlagen UNO neuen weltweiten Gedenktag vor6. Dezember 2019 in Aktuelles, 17 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Botschaft mit Initiative für "Welttag der menschlichen Brüderlichkeit" am 4. Februar wurde an UN-Generalsekretär Guterres übergeben - Religionsführer regen dazu auch Weltgipfeltreffen an
Vatikanstadt-New York (kath.net/KAP) Einen neuen "Welttag der menschlichen Brüderlichkeit" haben Vatikan und Al-Azhar den Vereinten Nationen vorgeschlagen. Eine entsprechende Botschaft von Papst und Groß-Imam hätten Kurienkardinal Miguel Ayuso und Al-Azhar-Richter Muhammad Abd al-Salam am Mittwoch in New York an UN-Generalsekretär Antonio Guterres überreicht, teilte der Vatikan am Donnerstag mit. Darin schlagen sie vor, den 4. Februar jährlich als weltweiten Gedenk- und Aktionstag zu begehen. An dem Datum hatten Papst Franziskus und der Groß-Imam von Al-Azhar, Ahmad Al-Tayyeb, dieses Jahr in Abu Dhabi ein "Dokument zur menschlichen Brüderlichkeit" unterzeichnet. Darin rufen das katholische Kirchenoberhaupt und die weithin anerkannte Lehrautorität des sunnitischen Islam zu gegenseitigem Respekt, Dialog und Gewaltverzicht auf. Zudem verpflichten sie sich zu Friedensengagement, zum Eintreten für Menschenrechte und zur Bewahrung der Schöpfung. 
In ihrer Botschaft an Guterres schlagen die beiden Religionsführer den Vereinten Nationen zudem ein Weltgipfeltreffen zur menschlichen Geschwisterlichkeit vor. Generalsekretär Guterres habe das Manifest anerkennend entgegengenommen und Bereitschaft gezeigt, sich der Initiative anzuschließen, so die Vatikanmitteilung. Gleichzeitig habe Guterres seinen Sonderberater für die Verhütung von Völkermord, den Senegalesen Adama Dieng, beauftragt, mit dem von Vatikan und Al-Azhar gegründeten "Komitee zur menschlichen Brüderlichkeit" zusammenzuarbeiten. Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Einsiedlerin 7. Dezember 2019 | | | | @girsberg und @winrod Möglicherweise sind sowohl der Großimam als auch PF Freimaurer. Das geht! |  4
| | | | | girsberg74 7. Dezember 2019 | | | | Nein, geehrter @Winrod, nicht den Groß-Imam fragen, sondern PF!
[„Alle Menschen werden Brüder.“] |  3
| | | | | siebenschlaefer 7. Dezember 2019 | | | | @Catherine Sicher, sicher, man könnte es als Realsatire bezeichnen, aber angesichts dessen, worum es wirklich geht, möchte ich es lieber als Realtragödie bezeichnen. |  7
| | | | | maxjosef 6. Dezember 2019 | | | |
Es wird nicht viel anderes rauskommen dabei als ein weiterer Kranzabwurfs - und Phrasenabsonderungstag. Traurig, dass der Papst da mitmacht, aber nach bald 7 Jahren PF leider auch nicht weiter verwunderlich. |  4
| | | | | Montfort 6. Dezember 2019 | |  | @agora - Nicht nur das... vermutlich ist das alles schon längst von den Freimaurern vorbereitet, vorgegeben und gelenkt. Freimaurer aller Länder...
Das wirf ein fatal schlechtes Licht auf Papst Franziskus und den Groß-Imam!
Und im kommenden Mai wollen die auch noch den "Bildungspakt" abschließen!
Es scheinen eher teuflische Pakte zu sein - unter dem Deckmantel des "Fortschritts" und der "Weltverbesserung". |  7
| | | | | hortensius 6. Dezember 2019 | | | | Vorher Hindernisse beseitigen! Werden in den islamischen Ländern Christen beseitigt? Sollte man nicht vorher die Scharia nach wenig freundlichen Vorschriften durchforsten? |  9
| | | | | agora 6. Dezember 2019 | | | | Na, na, na... die Freimaurer freuen sich!!! |  15
| | | | | Catherine 6. Dezember 2019 | | | | Es ist eine Real-Satire von diesem Papst können wir noch viel in Richtung UN/Klima/"Flüchtlinge" erwarten, aber was zur Vermittlung des Glaubens aller Zeiten? |  16
| | | | | Winrod 6. Dezember 2019 | | | | Alle Menschen werden Brüder. Ja, aber unter welcher Fahne? Das müsste man den Groß-Imam einmal fragen. |  19
| | | | | Klimakos 6. Dezember 2019 | |  |
Es fehlt nur noch der Dritte als Synthese.
Wer könnte das wohl sein ?
Wo man dann die Rollen beliebig hin und her, hoch und runter rollen kann. |  8
| | | | | elisabetta 6. Dezember 2019 | | | | was mich wundert ist, dass der 4. Februar als Welttag der "menschlichen Brüderlichkeit" und nicht unter der Bezeichnung "Menschliche Schwesterlichkeit und Brüderlichkeit" eingeführt werden soll. Wo ist der Aufschrei bei den Genderisten, wo doch von päpstlicher Stelle den "Brüdern" in den Evangelium die "Schwestern" beiseite gestellt wurden. Konsequenz schaut anders aus :-)) Unsinn ist diese Einführung auf alle Fälle, ob mit oder ohne Schwestern. |  19
| | | | | golden 6. Dezember 2019 | | | | Unsere christlichen Märtyrer mahnen uns, Jesus Christus treu zu bleiben.Wir sind und bleiben allein Gott verpflichtet und keiner seelenmordenden Civil- Religion ! |  18
| | | | | SalvatoreMio 6. Dezember 2019 | | | | Tag des Herrn @ wie wahr, Herr Fleischer! Schon mit kleinsten Dingen könnte man beginnen: mehrfach habe ich Priester aufmerksam gemacht, wenn sie sonntags in der ersten hl. Messe sagen: "In dieser Woche ist Herr...verstorben". Schon die Sprache verrät, ob wir uns noch bewusst sind, was der Sonntag bedeutet. Und ja, diese viele Gedenktage: 2.1. Waldmännchentag; 4. 1.Tag der Hypnose und Tag der Spaghetti; Tag des Hundes; Tag der Katze und vieles mehr. |  9
| | | | | Zeitzeuge 6. Dezember 2019 | | | | ".......alle Menschen werden Brüder....." Ist bekanntlich ein Zitat aus Schillers
"Ode an die Freude", dabei handelte sich
um ein Auftragsarbeit aus dem Jahr 1785
für die Tafel der Freimaurerloge
"Zu den drei Schwertern" in Dresden, die übrigens 1991 wiedergegründet wurde.
Kardinal Ayuso MCCJ, ein Comboni-Missionar, der offenbar die Mission
durch den "Dialog" ersetzt hat, war an
der "Abu Dhabi-Erklärung" beteiligt, der neue, innerweltliche "Gedenktag"
ist sicher eine Fortschreibung dieser
Erklärung, die im Link näher betrachtet wird auf lifesitenews.
Gläubige Katholiken/innen feiern am
04. Februar lieber den Gedenktag des
hl. Rabanus Maurus, der am 04.02.856
verstarb, ihm haben wir auch das
"Veni creatur spiritus" zu verdanken! www.lifesitenews.com/news/popes-claim-that-god-wills-many-religions-seems-to-overturn-gospel-church-h |  22
| | | | | 6. Dezember 2019 | | | | Vatikan und Al-Azhar in der Rolle von UN-Exekutivagenturen... ...mit dem UN-Geneeralsekretär als gemeinsamem Vorgesetzten, der ihren Vorschlag wohlwollend entgegennimmt, und ihnen hilfreich den Antiterrorismus-Sonderberichterstatter beigesellt.
Subtext: "die Religionen" sind (natürlich alle m selben Ausmass) für den Terrorismus auf dieser Welt verantwortlich.
Ist das eine Realsatire? |  10
| | | | | ottokar 6. Dezember 2019 | | | | Welttag der Brüderlichkeit oder der brüderlichen Religionen? Die Zukunft wird es weisen, ob sich das Dubai-Manifest, nachdem alle Religionen von Gott gewollt seien, durch diesen Gedenktag verfestigt.Die UNO soll dabei möglicherweise die weltweite Zustimmung signalisieren. Vorsicht! |  9
| | | | | Stefan Fleischer 6. Dezember 2019 | |  | Was ich mich frage Gibt es überhaupt genügend Tage im Jahr um all die Gedenktage zu feiern, welche schon bestehen und laufend neu dazu erfunden werden? Haben wir nicht schon längst eine Inflation von Zeichen, welche gesetzt werden für oder gegen alles und jedes? Nützen tut dies meist einfach nur den Erfindern und jenen, welche sie kommerziell auszuwerten verstehen.
Ich glaube, wenn es uns gelingen würde den Tag des Herrn, den Sonntag, wieder , ins Bewusstsein der Menschen, zumindest der gläubigen Christen, zu rücken, wäre das weitaus effizienter. |  34
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuFranziskus Papst- Papst Franziskus möchte an Ostermesse teilnehmen
- Genesung in kleinen Schritten: Papst geht es etwas besser
- Vatikan kündigt nach fünf Wochen ersten Auftritt des Papstes an
- Papst will Aschermittwochs-Bußprozession selbst leiten
- Vom Argentinier zum Römer: Franziskus über seinen Start als Papst
- Fußballbegeisterter Papst mit zwei linken Füßen
- Papst will keine Ordensfrauen mit "Essiggesicht"
- Papst besucht an Allerseelen Gräber ungeborener Kinder
- Dilexit nos
- Belgien: Nach Papstaussagen zu Abtreibung und Frauen wollen sich nun 520 Personen ‚enttaufen’ lassen
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
- Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
- Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
- Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- YouTube-Kanal der Erzdiözese Łódź wurde ohne Wissen oder Zustimmung der Administratoren entfernt
- 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
- Die Würde des Menschen ist unverfügbar
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
- „Die fünfsaitige Lyra der Pentarchie neu zum Klingen bringen“
- „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
|