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„Synodenkerze statt Kreuz Christi? Steine statt Brot!“

3. Dezember 2019 in Kommentar, 13 Lesermeinungen
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„Auch wenn uns manchmal der Zorn übermannen will, wollen wir der Weisung des Herrn folgen: ‚Betet ohne Unterlass.‘“ Kommentar von Michael Schneider-Flagmeyer/Forum Deutscher Katholiken


Saarlouis (kath.net/Forum Deutscher Katholiken)
Liebe Leser, als der heilige Papst Johannes Paul II. den Ausstieg aus der Scheinberatung anordnete, wurde Kardinal Lehmann im Fernsehen gefragt, warum er nicht Widerstand leiste wie Bischof Kamphaus. Der Kardinal antwortete: „Wenn ich mich dem Papst widersetze, bin ich kein katholischer Bischof mehr.“

Heute muss dieses gewichtige Wort des damaligen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz für die überwiegende Mehrheit der deutschen Bischöfe gelten. Sie widersetzen sich dem Papst etwas subtiler. Sie drehen seine Worte um und lehnen damit den Vorrang von Evangelisation (Mission und Katechese) indirekt ab, indem sie in ihrem perfiden Schreiben an die Gläubigen den dringenden Wunsch des Petrusnachfolgers, (der genau genommen eine Anweisung ist) für den Evangelisation und Mission die beiden Prioritäten sind, einfach beiseite schieben.

Sind diese Bischöfe dann noch katholische Bischöfe im Sinne von Kardinal Lehmann?

Ein besonders dreistes Beispiel hat Bischof Bode in Osnabrück am 1. Advent geboten. Er setzte im Dom an die Stelle des Kreuzes die „Synodalkerze“ und predigte über Strukturen und die sogenannten „Reformen“ und erntete damit Standing Ovations. Er mag sich dieser erfreuen. Aber er zeigte damit auch die Situation eines Teils des Klerus und der großen Mehrheit der Bischofskonferenz, die glaubt mit Strukturen und Verwaltungsmaßnahmen dem mangelnden Glaubenswissen und der Resignation vieler treuen Katholiken begegnen zu können, und damit den Menschen Steine statt Brot geben. Kein Wort von Bode zur biblischen Botschaft am 1. Advent.


In der 1. Lesung zum 1. Advent hörten wir vom Propheten Jesaja (Jes.2,1-5): „Denn vom Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort.“

In Jerusalem haben deutsche Bischöfe unter Führung ihres Vorsitzenden Kardinal Marx das Kreuz auf dem Zion von ihrer Brust genommen, so wie Bischof Bode in seiner Kathedrale das Kreuz beiseite räumen ließ und eine „Synodenkerze“ präsentierte. Dass Kardinal Marx zusammen mit einer SPD-Politikerin ähnlich im Liebfrauendom in München handelte, macht die Sache noch schlimmer.

Das Ganze erinnert uns an ein weiteres Wort des großen Propheten und Verkündigers Jesaja (30,15-17): „Denn so spricht der Herr, der Heilige Israels: Nur in Umkehr und Ruhe liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen [Anm.:Strukturen] wollen wir dahinreiten. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden (Anm.: dem Zeitgeist und der Mode] wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen , ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzeichen auf dem Hügel.“ Wort des lebendigen Gottes!

Bischof Overbeck von Essen hat gesagt, dass nach der Amazonassynode nichts mehr sein wird wie früher. Gott sei Dank hat er nicht für alle deutschen Bischöfe gesprochen. Der Herr lässt uns immer noch eine Reihe von guten und wahren Hirten übrig und zeigt uns damit, dass wir nicht verzagen dürfen sondern in Treue bei der Lehre der Kirche bleiben sollen. Der emeritierte Bischof Erwin Kräutler schämte sich nicht, auf der römischen Synode zu erklären, dass er noch nie einen Indio getauft habe und das auch in Zukunft nicht tun werde. Er glaubt wohl nicht mehr, dass er einst für diese nicht getauften Menschen und für den Ungehorsam gegenüber Jesu Befehl zur Evangelisation und der Lehre der Kirche wird Rechenschaft ablegen müssen.

Das sogenannte ZDK hat diesem Verhalten der Bischöfe, die sich nun gemäß der Worte Kardinal Lehmanns fragen müssen, ob sie noch katholische Bischöfe sind, noch grob eins draufgesetzt, indem sie einfach die Neuevangelisierung auf dem Synodenweg direkt ausgeschlossen haben.

Wir aber und unser Haus wollen dem Herrn dienen.

„Fest soll mein Glaube immer stehen: Ich WILL die Kirche hören. Sie soll mich allzeit gläubig sehen und folgsam ihren Lehren. Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad in seine Kirche berufen hat. NIE will ich von ihr weichen“.

Auch wenn uns manchmal der Zorn übermannen will, wollen wir der Weisung des Herrn folgen: „Betet ohne Unterlass.“

Wir wollen treu dem Wort des Herrn gehorchen und stets beten für den Papst, die Bischöfe, die Priester und Diakone, die Ordensleute und das ganze Volk Gottes und damit der Aufforderung des Propheten Jesaja (2,8) nachkommen: „Ihr vom Hause Jakob kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn.“

Das schließt unseren Gehorsam dem Zeitgeist, dem Druck durch Medien und Politik gegenüber aus; denn „das ist alles Windhauch.“

Pressefoto Dr. Michael Schneider-Flagmeyer, Gründungsmitglied des ´Forum Deutscher Katholiken´
:


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Lesermeinungen

 Philipp Neri 4. Dezember 2019 

Frage

Wer hat eigentlich die "Laien" ausgewählt, die beim sogenannten synodalen Weg teilnehmen?
Was ist mit den vielen Orden, geistlichen Gemeinschaften, Loreto, Nightfever, Gebetsgruppen, etc.?


7

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 Lilia 4. Dezember 2019 
 

@leibniz

Ich denke mal, dass hbfs Post ironisch zu verstehen ist....


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 Salvian 3. Dezember 2019 

Steine statt Brot

Dieser Kommentar spricht mir aus dem Herzen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Bischöfe wie Marx, Bode & Co. zu Totengräbern unseres Glaubens werden. Danke, Herr Schneider-Flagmeyer, auch für die treffende Auswahl von Worten aus der Hl. Schrift.

Eine Korrektur ist allerdings nötig: Bischof Kräutler hat die ihm unterstellte Aussage, dass er es ablehne, Indios zu taufen, vehement bestritten und erklärt, in Wirklichkeit habe er sehr wohl Tausende Indigene getauft. Siehe den Bericht von Stephan Baier in der Tagespost vom 7. November.

Gleichzeitig hat Bischof Kräutler wieder einmal seine Forderung nach der Frauenordination bekräftigt, weil dies "eine Frage der Geschlechtergerechtigkeit" sei. Die offenbar unheilbare sozialistische Zwangsvorstellung, die jahrtausendealte Praxis der sakramentalen Priesterweihe (nur für Männer) und Ehe (nur zwischen Mann und Frau) würde gegen die Menschenrechte verstoßen, wird die Bruchlinie der auf uns zukommenden Kirchenspaltung dieses Jahrhunderts sein.


5

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 ottokar 3. Dezember 2019 
 

Anzünden der Kerze des Synodalen Weges und Löschen der Osterkerze

Die "Osterkerze", als Symbol der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus auszutauschen gegen die "Kerze des Synodalen Weges" empfinde ich als eine Dreistigkeit von blasphemischem Charakter. Es ist ein Vorgang, der an Glaubensverrat das feige Ablegen des Kreuzes beim Betreten einer Moschee in Jerusalem bei Weitem übertrifft. Dieser Kerzentausch kann doch nur bedeuten, dass der sogen. Synodale Weg zukünftig den Erlösungsweg Christi ersetzen soll. Der Rauch Satans (hlg.Papst Paul VI) hat durch die Missbrauchsfälle im Kleru unserer Kirche derart zugenommen, dass bei vielen der klare Blick, wohin der Weg im Augenblick geht, völlig getrübt ist.Einflussreiche Bischöfe unseres Klerus nehmen die Missbrauchsfälle , deren Last sie abschütteln wollen, zum Anlass, die Prinzipien , ja die Gebote unserer Kirche so zu verändern, dass die Ziele ihrer Lebenswünsche erreicht werden. Das ungefragte Einbinden der Gläubigen in die Verantwortung für das Geschehene ist unglaublich dreist und m.E.Todsünde.


9

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 Paul-Lukas 3. Dezember 2019 
 

Luther 15 Jh, Marx 21 Jhr

Entstand der Protestantismus nicht in Deutschland, im 15 Jhr?

Erleben wir heute erneut einen gezielt geführten Abfall von der Kath. Kirche, wieder die initiative ergriffen aus Deutschland durch deutsche Bischöfe?

Zufall?

Wie werden die deutschen Bischöfe sich bald nennen, frage ich mich
Deutsch-Marxisten?


4

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 leibniz 3. Dezember 2019 
 

Lieber hbf,
wenn die von Ihnen so gelobten Bischöfe keine Pharisäer sind und keine verhärteten Herzen haben, warum tun sie nichts für die Pflegebedürtigen in den kirchlichen Heimen, für welche sie zuständig sind? Warum lassen sie die leerstehenden kirchlichen Immobilien im Winter nicht für Obdachlose aufsperren usw.
Und was tun Sie persönlich, außer dass Sie andere als Pharisäer beschimpfen?
Franziskus möchte, dass Christen sich an die Ränder der Gesellschaft begeben, sich um Arme, Kranke kümmern.
Wo sind sie denn, die ach so Barmherzigen, die sich ehrenamtlich zur Verfügung stellen?
Seit März 2013 warte ich auf ein Heer von Samaritern, welche von unserem barmherzigen Bischof ausgesendet werden, um sich um meine Dementen zu kümmern.
Ich warte immer noch...bis heute ist keiner gekommen...
Fast alle deutschen Bischöfe sind auf irgendeine Weise in die Missbrauchsskandale verwickelt. Der " synodale Weg" ist lediglich der Versuch, persönliche Schuld auf eine anonyme Struktur zu laden.


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 hbf 3. Dezember 2019 

Die dt. Bischoefe des synodalen Weges

...widersetzen sich dem Papst keineswegs, sie haben ihn besser verstanden als die "ewig gestrigen Pharisaeer mit verhaertetem Herzen". Er geht ihnen nur zu
langsam voran.


1

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 Chris2 3. Dezember 2019 
 

Und Marx sollte den aggressiven Kampf der SPD

(v.a. im Justizministerium) gegen die Mitte der Gesellschaft - und mindestens geduldet von der "Pizza Connection" des Merkelwahlvereins - kritisieren. Stattdessen erweist er sich als williger Vollstrecker...


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 hortensius 3. Dezember 2019 
 

Ja kein Bekenntnis zur christlichen Moral!

Eine SPD-Politikerin darf im Münchner Dom die Synodenkerze entzünden. Will sich der Erzbischof damit als liberal empfehlen? Dabei sollte er doch die Abtreibungspolitik der SPD und die so genannte Ehe für alle doch verurteilen. Aber dann müsste er sich zu Christus bekennen. Das wagt er wohl vor den medialen Wölfen nicht.


11

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 wedlerg 3. Dezember 2019 
 

Teil 2

--> Frauen dürfen vom Priesteramt träumen. Lustaffine von der Lockerung der Sitten. Laien von der Macht. Priester vom Ende des Zölibats.

...

[Indes] geht der Glaube vor die Hunde, weil man ihn denen nicht mehr abnimmt, die ihn vertreten. Unsere Kinder gehen. So viele sind schon weg. Und die wenigen Jugendlichen, die noch zur Kirche gehen, kommen ins Grübeln oder sind auf dem Sprung. So viele, die Gott suchen, wenden sich gerade mit Abscheu von einer Kirche – besser gesagt: einer Kirchenleitung – ab, der es nicht um Erneuerung an Haupt und Gliedern, sondern vor allem um eines geht: ihren strukturellen Selbsterhalt und ihre gesellschaftliche Reputation."

Es ist wirklich widerlich, wie die Bischöfe - nur um die Wahrheit nicht ansprechen zu müssen - Christus und dessen kleine Herde in D opfern, um selbst als "Unschuldslämmer" zu präsentieren. Allein kann man mit Unglaube, Amoral und Inhaltsleere - Seit an Seit mit säkularen und unpopulären Politikern - kein Evangelium verkünden.


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 Kirchental 3. Dezember 2019 

Synodenkerze statt Osterkerze

Das Bild aus dem Münchner Liebfrauendom, auf dem die SPD-Politikerin Kortmann die Synodenkerze auf dem Ständer für die Osterkerze entzündet, ist total gruselig. Christus, das Licht, wird ersetzt durch die Synode.
Aber die wissen genau, was sie tun!!


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 Chris2 3. Dezember 2019 
 

"Damit aus diesen Steinen Brot werde"?

Dieser human klingende Satz prangte schon vor ca. 15-20 Jahren auf einem Plakat der BDKJ in München zum Thema Hunger. Sogar mit Quellenangabe (Mt. 4,1). Ich zitiere mal ein wenig den Kontext: "Da trat der Versucher an ihn [Christus] heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird.".
Ich war damals fassungslos, aber das war ich auch, als "Homosexuelle und Kirche" damals mehrfach ganz offiziell mit einem Stand bei der Diözesan-Jugendwallfahrt auf dem Freisinger Domberg vertreten war.


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 wedlerg 3. Dezember 2019 
 

Die Übeltäter setzen sich an die Spitze der "Reform"

Ich kann nur tiefe Verachtung für Bode, Overbeck und Marx empfinden. Verachtung für das Treten der Wahrheit mit Füßen, für das Kochen eigener Süppchen für pol. Randgruppen, die sich selber als Mittelpunkt der Kirche verorten und für das Ausblenden von Realitäten.

V.a. haben sie mit Christus nichts mehr zu tun.

Bernhard Meuser dazu:

"Aber wann reden Bischöfe endlich über die Realität – über weggedrückte Homosexualität im Klerus, die in einer Bandbreite von heimlichen Beziehungen über Unzucht bis Knabenschändung dann doch ausgelebt wird? Wann reden sie mit Opfern ephebophiler Täter, um zu erfahren, was ihre Nachsicht mit den gefallenen Mitbrüdern in der Biographie lebenslang Geschädigter bewirkt? Das – und nichts Anderes – ist der Kern der Vertrauenskrise in die Kirche.

Weil all das ausbleibt, kann ich im Entschluss zum "Synodalen Weg" nur taktische Finesse und ein Lehrstück institutioneller Verdrängung sehen.
...
Nun darf ein jeder sein Süppchen darauf kochen. -->

de.catholicnewsagency.com/article/die-synodalkerze-brennt-und-jetzt-ein-ehemaliges-missbrauchs-opfer-meldet-sich-zu-wort-0725


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