Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  2. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  3. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  4. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  5. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  6. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  7. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  8. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  9. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  10. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  11. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  12. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
  13. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  14. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  15. Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester

US-Schule verbietet Klaviervortrag von „Freue dich Welt“

4. Dezember 2019 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Schule: Das Stück sei „zu religiös“ – 13-jährige Brooklyn Benzel wollte das Stück allerdings rein instrumental vortragen


Placerville (kath.net/pl) Der 13-jährigen Schülerin Brooklyn Benzel wurde verboten, das Lied „Joy to the world“ auf dem Keyboard vorzuspielen. Verantwortliche einer Privatschule in Placerville, Kalifornien, begründeten die Entscheidung damit, das Stück sei „zu religiös“. Das Stück werde „in der Regel zur Weihnachtszeit gespielt, um die Geburt von Jesus Christus zu feiern“. Als Alternative schlug die Schule vor, das Mädchen „Jingle Bells“ könnte ihren Mitschülern für den benoteten Vortag vorspielen. Denn „Jingle Bells“ entspräche allgemein mehr der Kultur und feiere den Schnee und die Geräusche der Glocken auf dem Schlitten, „Menschen aller (oder keiner) Religionen können es als Winterzeit-Lied genießen“. Allerdings vergaß die Schule zu erwähnen, dass das Stück als reines Instrumentalstück vorgetragen werden sollte, also völlig ohne Text. Das berichtete die britische „Daily Mail“. Zwar enthält der Liedtext die Worte „Heiland“ und „Himmel“, doch war genau dieser Liedtext nicht zum Vortrag vorgesehen.


Brooklyns Mutter Julianne Benzel, die derzeit ihre Kandidatur als republikanische Kongressabgeordnete vorantreibt, drohte der Schule mit einer Klage. Daraufhin ruderte die Schule zurück und erlaubte den Vortrag. Es habe sich bei dem Verbot um ein „Missverständnis“ gehandelt, erläuterte die Schule.

♫ Lied: ´Freue dich Welt, dein König naht!´



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hausfrau und Mutter 5. Dezember 2019 
 

@Fischlein

Das Kind geht heute mit der Arbeit (nicht unterschrieben) und meine schriftliche Mitteilung/Frage zum Lehrer.

Bei meinen Kindern habe ich schon diversen Erfahrungen gemacht, die der Sinn des Reli-Unterricht wie es hierzulande praktiziert wird, als zumindest äußerst fragwürdig stellt.

Ich habe ganz prima ausgebildet, praktizierende Lehrer erlebt, die wirklich sinnvolle Unterrichtsstunde angeboten haben und auch Kinder, die von zu Hause aus, nicht besonders gläubig waren, zumindest für diesen Fach interessiert haben.

Habe aber auch viel Schrott erlebt.

Was mich stört, ist dass man NIE über Heilige Maria spricht.
*******************************
Aus dem, was in der Arbeit geschrieben wurde, lässt sich die Bemerkung vom Lehrer nicht eindeutig zuordnen. Zunächst habe ich darum gebeten, dass eine Erläuterung, auch wenn nur kurz, kommt.

Warten wir ab.

H&M


1
 
  5. Dezember 2019 
 

Schule

Ermutigt durch diesen Artikel und das letzte Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes werde ich jetzt gleich in der Schule allen Kindern erzählen, warum wir Weihnachten feiern.

Ich werde auch darlegen, was die Botschaft von Bethlehem für Nichtchristen bedeuten kann. Das muss ich bei einer Überzahl von Nichtchristen als Schüler. Schadet ja auch nicht.

Aber die Botschaft von der Geburt des Gottessohns wird heute verkündet. Nicht von Engeln - aber von mir. ;-)


3
 
 Fischlein 4. Dezember 2019 
 

@Hausfrau und Mutter

Können Sie uns mitteilen, wie es mit der Note 3 war?
Wenn Ihre Vermutung richtig war, dann ist das ein weiteres Zeichen der Verdummung.
Das Schlimme ist, dass es sich um Lehrer handeln kann.


0
 
 winthir 4. Dezember 2019 

ach ja - die "Religionsnote".

("Religion" gehört übrigens ebenso wie die "Leibeserziehung" nicht zu den sog. "Vorrückungsfächern").

Im Abiturzeugnis hat mir mein (ev.) Religionslehrer eine "2" reingewürgt - aus Rache. Theologisch gesehen, hätte ich ihm mehr als das Wasser reichen können.

Aber er war langweilig. Somit hatte ich mich kurzentschlossen vom evang. Religionsunterricht abgemeldet und mich zum kath. Religionsunterricht angemeldet.

war schön :)


4
 
 Passero 4. Dezember 2019 
 

Der Ruf nach Jesus

Vielleicht werden alle diejenigen (Atheisten, Freidenker, „Edelhumanisten”, Freimaurer etc.), die Jesus Christus ausklammern wollen, einmal in großer Not nach Ihm schreien!


9
 
 Lilia 4. Dezember 2019 
 

@Hausfrau und Mutter

Ist der synodale Weg jetzt schon Gegenstand im RU?! - Mir graut!!!


10
 
 Hausfrau und Mutter 4. Dezember 2019 
 

Wenn man für jeden "Missverständnis" so viele Energie ausgeben würde

dann gäbe es keinen mehr!!!

Gerade das, was Kinder betrifft, sollte absolut klar sein.

Kurz vor Weihnachten haben alle Schule solche Konzerte, wo die Kinder spielen/singen sollen. Wenn man zu diesem Zeitpunkt keinen Bezug auf die Geburt Christi machen darf...

H&M
P.S.: gestern kam eine Note "3" in Reli (Gymnasium/Unterstufe) nach Hause... scheinbar hätte das Kind in der Begründung den "Synodalen Weg" erwähnen sollen... das schauen wir uns heute Abend genau an.


10
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Keine Strafen für Baseball-Spieler wegen Bibelversen auf Kappen mit Regenbogen
  2. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York
  3. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  4. Bekannte christliche Adoptionsagentur stellt Vermittlung von Kindern an homosexuelle Paare ein
  5. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  6. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  7. ‚Rededicate 250‘: Tausende feiern auf der National Mall die Rückbesinnung auf Gott
  8. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  9. Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen
  10. US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  3. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  4. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  5. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  6. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
  7. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  8. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  9. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  10. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  11. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  12. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  13. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  14. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  15. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz