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Papst will Atomwaffenverbot in den Katechismus aufnehmen

26. November 2019 in Aktuelles, 40 Lesermeinungen
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Franziskus lehnt auch Nutzung von Kernenergie aus Sicherheitsgründen ab, wie er während der "Fliegenden Pressekonferenz" auf dem Rückflug aus Japan erklärt - Abschaffung des Veto-Rechts im Weltsicherheitsrat für den Papst überlegenswert


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus will ein Verbot von Kernwaffen in der amtlichen katholischen Lehre verankern. Das kündigte er am Dienstag im Gespräch mit Journalisten während seines Rückflugs aus Japan nach Rom an. Dabei bekräftigte Franziskus, nicht nur der Gebrauch, sondern schon der Besitz von Atomwaffen sei unmoralisch. Es genüge ein Unfall oder die Verrücktheit eines Einzelnen, um die ganze Menschheit zu zerstören.

Auch die Nutzung von Kernkraft zur Energiegewinnung lehnt der Papst ab. Man könne dafür "noch immer keine absolute Sicherheit gewährleisten", sagte er. Im Vergleich zu anderen Technologien mit ihren jeweiligen Risiken seien die Folgen bei einem Atomunfall viel größer. "Ich persönlich würde Kernkraft nicht nutzen, solange es keine absolute Sicherheit gibt", so der Papst wörtlich vor den mitreisenden Journalisten. Er erinnerte an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, wo es 1986 zu einer Kernschmelze gekommen war.

Bei seinen Besuchen in Nagasaki und Hiroshima hatte Franziskus am vergangenen Sonntag eindringlich zu atomarer Abrüstung aufgerufen. An den Orten der Atombombenabwürfe vom August 1945 sprach er von einem "perversen Widerspruch, Stabilität und Frieden auf der Basis einer falschen, von einer Logik der Angst und des Misstrauens gestützten Sicherheit verteidigen und sichern zu wollen".


Nuklearwaffen kosteten Menschenleben allein schon durch ihre Entwicklung, den Bau und ihre Bereithaltung. Die dafür verwandten Summen fehlten andernorts für wichtige Aufgaben, so der Papst.

Schon im November 2017 hatte Franziskus den Besitz von Atomwaffen als unmoralisch verurteilt. Diese Äußerung bei einer Tagung im Vatikan zum Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen trug ihm teils harsche Kritik auch aus katholischen Kreisen ein. Vor der jetzigen Japan-Reise versuchten Diplomaten aus den USA und Frankreich offenbar, im Vatikan eine Abschwächung von Formulierungen in den päpstlichen Redeskripten für Nagasaki und Hiroshima zu erreichen.

Veto-Recht im Weltsicherheitsrat abschaffen

Gefragt, ob er vorhabe, eine Enzyklika über das von ihm forcierte Thema Gewaltlosigkeit zu schreiben, winkte Franziskus während der "Fliegenden Pressekonferenz" zunächst ab. "Vielleicht schreibt der nächste Papst sie", meinte er, um dann aber zuzugeben: "Es gibt entsprechende Projekte in der Schublade. Auch eines zum Frieden. Das reift allmählich. Wenn ich das Gefühl habe, jetzt ist der richtige Moment gekommen, dann werde ich sie schreiben."

Mit vorsichtigen Worten sprach sich der Papst auch dafür aus, das Veto-Recht im Weltsicherheitsrat abzuschaffen. Dies könnte eine Maßnahme sein, damit die Vereinten Nationen wie die UNO effektiver für Friedensvermittlungen wirken können, meinte er. Dies sei vorerst nur eine Überlegung, die weiter durchdacht werden müsse.

Nach Meinung des Papstes wäre es besser, wenn alle Mitglieder des Sicherheitsrates die gleichen Rechte hätten. Bislang reiche das Nein eines der Veto-Länder, um mögliche Lösungen zu blockieren.

Etliche internationale Organisationen, auch einzelne Länder wie etwa Norwegen, unternähmen sehr viel, um Konflikte zu lösen und Spannungen abzubauen, so Franziskus. Leider sei die Menschheit aber über die alte Weisheit der Römer "Wenn du Frieden willst, rüste dich für den Krieg." nicht hinausgekommen.

Dagegen gelte es, so der Papst, "immer und immer wieder alles zu tun, um die Produktion von Waffen zu stoppen, Kriege zu beenden und sich auch mit Hilfe von Vermittlern an den Verhandlungstisch zu setzen" - und schließlich auch Ergebnisse zu liefern.

Hoffen auf friedlichen Dialog in Hongkong

Auch die aktuelle Lage in Hongkong war Thema der an den Papst gerichteten Journalistenfragen. Franziskus setzt dabei auf einen friedlichen Dialog der beteiligten Fraktionen und Gruppen, wie er schilderte. "Aber nicht nur Hongkong, auch andere haben derzeit Probleme", sagte der Papst. Er verwies auf Länder wie Nicaragua und andere lateinamerikanische Staaten, aber auch Frankreich mit den Protesten der Gelbwesten. Er könne die aktuelle Situation nicht genau beurteilen, hoffe aber auf Frieden für all diese Länder.

Nach dem ersten Teil seiner einwöchigen Asienreise in Bangkok hatte der Papst am Samstag auf seinem Flug in die japanische Hauptstadt Tokio neben Grußtelegrammen an die Volksrepublik China und Taiwan auch eines an Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam gesandt. Dies sei eine übliche Höflichkeitsgeste, die quasi automatisch erfolge, erklärte Franziskus während der "Fliegenden Pressekonferenz". Anders als zu den Unruhen in Chile, Bolivien, Nicaragua und Irak hat sich der Vatikan zu den seit Monaten andauernden Demonstrationen in der chinesischen Sonderverwaltungszone bislang nicht geäußert.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 CALIFAX 28. November 2019 

Kostet im Endeffekt weniger

Exakt, @labrador - und aus dem Grund trieb auch Kim yong-un sein A-Programm ungeniert voran: es ist sogar für ihn billiger, als ein Millionenheer mit konventionellen Waffen aufrechtzuerhalten. Natürlich sind die Risiken in solch verrückten Händen gewaltig. Darum werden sich Trump und die stabilen Großmächte auch nicht vom St. Marta "Traumfrieden"-Pontifikat Vorschriften machen lassen...


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 Matthäus 28. November 2019 

Danke, lieber Labrador. Hier noch mal der 1. Teil vom 27.11.2019

Apropos „Friedensbewegung“: Was ist von „Bewegten“ (auch „Fünfte Kolonnen“ genannt) zu halten, die ausgerechnet an der DDR-Unrechts-Grenze nicht gegen diese demonstrierten – genau an dieser Stelle war ein paar Jahre zuvor ein Flüchtling in die SM70-Selbstschussanlage geraten - , sondern gegen amerikanische Soldaten, die hier ihren Dienst taten, damit andere friedlich im warmen Bett schlafen konnten. „Erich Lutter, ein SS-Führer, der das Referat II D 4 (Waffenwesen) im Reichssicherheitshauptamt leitete, entwickelte im Auftrag von Reinhard Heydrich ein Konzept für Selbstschussanlagen an der Umzäunung von Konzentrationslagern. Dadurch sollten Häftlinge mit geringem Personalaufwand an einer Flucht gehindert werden. Lutters Entwürfe wurden nie verwirklicht. Dem Journalisten Georg Bensch zufolge fielen seine Pläne nach dem Zweiten Weltkrieg der sowjetischen Siegermacht in die Hände. In der DDR seien diese Pläne für die Entwicklung eigener Selbstschussanlagen genutzt worden.“ https://de.wikipedia.o


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 Labrador 28. November 2019 
 

Lieber Matthäus - danke für den Hinweis

Was schrieben Sie in Ihrem ersten Teil?
Der scheint bei mir nicht auf, ist der in der „Begutachtung“ hängengeblieben?

Was PF in der PK ebenfalls übersieht, ist, dass der Westen ohne Atomwaffen ein Vielfaches in konventionelle Rüstung hätte stecken müssen, um den Warschauer Pakt Staaten gewachsen zu sein. Das hätte ebensoviele wenn nicht sogar wesentlich mehr Ressourcen gebunden.

Auch konventionelle Waffen kosteten Menschenleben allein schon durch ihre Entwicklung, den Bau und ihre Bereithaltung. Die dafür verwandten Summen fehlten andernorts für wichtige Aufgaben, um PFs Argument aufzugreifen.

Und auch keine Waffen kosten Leben, wenn man zB in einer Kirche eingeschlossen, abgefackelt wird, wie in Ruanda


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 Labrador 28. November 2019 
 

Lieber Bartolomeo - danke für die Heinweise zur Lage in Japen

Allerdings möchte ich doch festhalten, dass es bei den Pressekonferenzen während des Rückflugs weder thematisch (zB Veto im Sicherheitsrat der UN) noch bei der Zielgruppe (anders als in Hiroshima oder Nagasaki) nicht nur/nicht primär um Japan geht. Daher verweist PF auch nicht auf Fukoshima sondern auf Tschernobyl


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 Matthäus 28. November 2019 

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Wer sich über die damaligen Angriffspläne des Warschauer Paktes informieren will, wird im Internet fündig. Und noch einmal zum Thema der atomaren Abschreckung: „... Zwei Jahre später fiel die Mauer. Ronald Reagan hat mit Michail Gorbatschow, der durch die amerikanische Aufrüstung an den Rand des Ruins geraten war, das Ende des Kalten Krieges geschaffen.“ https://www.achgut.com/artikel/ausgerechnet_dieser_ronald_warum_nicht_barack_und_michail


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 Matthäus 28. November 2019 

2

Im Falle eines Angriffs des Warschauer Pakts hätte die Überlebenszeit hier an vorderster Stelle im Fulda-Gap höchstens ein paar Minuten betragen. Nachträglich verneige ich mich auch vor dem damaligen Ortspfarrer+, der dem Anführer jener Berufschaoten, die mit Bussen von weit her gekarrt worden waren, von Angesicht zu Angesicht gewaltig die Leviten gelesen hat. (Heutzutage muss man allerdings damit rechnen, von ahnungslosen Geistlichen „Predigten“ und Suggestivfürbitten über eine vermarktete Kunstfigur zwischen Pippi Langstrumpf und Alfred E. Neumann und schulschwänzende Klimahopser übergestülpt zu bekommen.) Aber zurück zu der damaligen „Friedens-„ Demo unweit des damaligen Paradieses der Linken: Um den Schein komplett zu machen, haben damalige einschlägig bekannte Polit-„Prominente“ wie erwartet, natürlich kein Wort über jene fallen lassen, die ihr Leben lassen mussten, weil sie nichts anderes wollten, als von Deutschland nach Deutschland zu gelangen. Wer sich über die damaligen Angriffspläne d


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 Kostadinov 28. November 2019 

gute Zusammenfassung von Hilary White auf Twitter:

«"The Vatican right now is drowning in rumours of heretical papal utterances, predator cover-ups, associations with organised crime, money laundering, mafia murder conspiracies..." And yet, they still think they have the moral authority to lecture us on nukes and plastic straws.»

Der Vatikan ertrinkt gerade in Gerüchten über häretische päpstliche Äußerungen, Missbrauchstätervertuschungen, Verbindungen mit dem organisierten Verbrechen, Geldwäsche, Mafiamordkonspirationen....". Und doch denken sie immer noch, dass sie die moralische Autorität haben, uns über Atombomben und Trinkhalme zu belehren...


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 Bartolomeo 28. November 2019 

Was die japanische Öffentlichkeit von Papst Franziskus erwartete

Im Allgemeinen teile ich die Kritik an Papst Franziskus, wenn er sich zu weit auf das Feld der Politik wagt. Ein Verbot des Besitzes von Atomwaffen ist grundsätzlich allerdings bereits in KKK 2314f. angelegt. Mit seiner Kritik an der friedlichen Nutzung der Kernenergie hat Papst Franziskus in hohem Maß die Erwartungen der japanischen Bischöfe und vieler Japaner erfüllt, die der von der japanischen Regierung aus ökonomischen Gründen fortgesetzten Nutzung von Kernkraftwerken skeptisch gegenüberstehen. In Japan, in der die Katholiken eine verschwindende Minderheit darstellen, wurde Papst Franziskus in erster Linie als Friedensbotschafter, nicht als religiöser Führer, begrüßt und in den Medien für seine Ansprachen gefeiert. Insofern ist der Papstbesuch in Japan völlig anders wahrgenommen worden als in Deutschland.


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 Hadrianus Antonius 27. November 2019 
 

Flugzeuggespräche

Immer mehr fühle ich mich an Kaiser Wilhelm II erinnert, der bei einem Galadiner in Anwesenheit vom alten Ex-Kanzler Bismarck ungehemmt schwadronierte; "es war unmöglich" schrieb ein Tischgenosse.
In August 1914, keine zwanzig Jahre später, gingen in Europa die Lichter aus.
Es geht nun viel schneller.


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 Steve Acker 27. November 2019 
 

also wenn ich in der Überschrift sehe

es gab wieder Pressekonferenz über den Wolken, dann ist leider mein erster Gedanke: "Oje".


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 Stefan Fleischer 27. November 2019 

Was sie Befreiungstheologie einmal überlegen sollte:

Wäre Christus Mensch geworden um eine bessere Welt nach ihren Vorstellungen zu schaffen, so hätten eigentlich 2000 Jahre genügen müssen um wenigstens spürbare Resultate zu erreichen. Sicher, das Christentum hat vieles verändert, auch verbessert. Aber die Menschheit ist deswegen nicht besser, zufriedenen und glücklicher geworden.
Schon der Psalmist wusste: «Ja, er wird Israel erlösen / von all seinen Sünden.» (Ps 130,8) Und der Engel erklärte das Gleiche dem Heiligen Joseph: «Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.» (Mt 1,21) Es gibt keine bessere Welt ohne die Erlösung. Und es gibt keine Erlösung ohne das Kreuz. Die Mahnung des Völkerapostels ist heute wohl aktueller denn je: «Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen.»(1.Kor 15,19)


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 Herbstlicht 27. November 2019 
 

Prioritäten

Als ich heute morgen von Papst Franziskus´ Absicht las, das Verbot von Atomwaffen in den Katechismus aufzunehmen, musste ich kurz auflachen. Ich fand es und finde es noch immer absurd.
Dass ein gewaltiges Atomwaffenarsenal nichts ist, was einen Menschen wirklich freuen kann, ist ja unbestritten.
Dennoch - der Nachfolger Petri´s möge sich doch bitte intensiv um die Verbreitung der Jesu Lehre kümmern und weniger um die Nicht-Verbreitung von Atomwaffen.
In erster Linie nicht die Politik, sondern die Sorge um das Heil der Seelen sollte das Herzensanliegen eines Papstes sein.


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 Martinus Theophilus 27. November 2019 
 

@ Mr. Incredible: Plastiktütenverbot

Inhaltlich stimme ich Ihrem Beitrag voll zu. Das Plastiktütenverbot, das jetzt so schrecklich modern sein soll, ist ja übrigens eine katholische Erfindung:
Der Heilige Papst Paul VI. hat ja bereits in der Enzyklika "Humanae vitae" von 1968 den Gebrauch von "Plastiktüten" im Schlafzimmer verboten ;)


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 Konrad Georg 27. November 2019 
 

ottokar

Bei besonderen Themen fange ich oft mit dem Lesen der Kommentare an. Ihren will ich nur ein wenig präzisieren. Weltweit werden jährlich 40 Millionen Kinder abgetrieben, davon in Deutschland [Fiala: höchstwahrscheinlich] täglich 1000. Das wäre dann ein Drittel des unbedingt notwendigen Nachwuchses zur Bestandserhaltung.
1,4 haben wir, 2,1 bräuchten wir pro Frau. Also wäre eine Kinderzahl pro Familie von 3 bis 5 nur vernünftig. Da sei die Linke vor!


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 Pluto16 27. November 2019 
 

Einfach ein Verbot auf Papier schreiben

und alles wird gut.
Nennen sie mir eine Sache die nicht mehr existiert weil sie verboten wurde?
Verbrechen sind verboten und trotzdem allgegenwärtig. Drogen sind verboten und trotzdem (oder gerade deshalb???) ein gutes Geschäft. Es waren nicht Zivilisten die die größten Blutbäder der Vergangenheit angerichtet haben, sondern die Waffenträger der Verbietenden.
Glauben sie ernsthaft, es gäbe keine Atomwaffen mehr, nur weil sie verboten wären? Welcher Mächtige lässt sich denn etwas verbieten?

Sie können von einem Weltstaat träumen und glauben, in diesem ideologischen Paradies gäbe es keinen Krieg mehr, weil kein anderer Staat mehr da ist. Ein Irrtum, denn so ein „Paradies“ lässt sich nur mit Gewalt und brutaler Unterwerfung errichten. Je größer die Gewalt, um so größer der Widerstand. Krieg nennt sich dann in diesem Weltreich der Unfehlbaren nicht mehr Krieg, sondern die Zentraldiktatur wird die Dezimierung der Aufmüpfigen als "gute Tat" oder "Rettung vor Irgenwas" darstellen.


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 borromeo 27. November 2019 

@Kirchental

Ja, das stimmt. Kerzen und Messer und Gabeln und Federbetten (Erstickungsgefahr)und vieles andere mehr. Daran sieht man leicht, wie unreflektiert und unlogisch manchmal Forderungen und Verbote sein können.

Ich kann nur noch einmal betonen: Schuster bleib bei Deinen Leisten! Auf die Kirche übertragen heißt das: Nicht in Themen einmischen, von denen man nichts versteht, sondern bei der der Kirche übertragenen, ihr ureigenen Aufgabe bleiben: Den Glauben an den einen, dreifaltigen Gott verkünden und das unverfälscht und unverzagt auf Grundlage der Heiligen Schrift und der Überlieferung.


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 Federico R. 27. November 2019 
 

Im Teufelskreis

Ich habe es bereits an anderer Stelle gepostet: Wenn Waffenverbot generell, speziell Atomwaffen, dann müssen ausnahmslos ALLE Staaten mitmachen – einschließlich Nordkorea und Volksrepublik China. Aber zur Einhaltung einer solcherart Verpflichtung braucht es nicht nur deren Überprüfung, gegebenenfalls verbunden mit Sanktionen, sondern notfalls auch den Einsatz von Waffengewalt.

Und schon befinden wir uns wieder in einem sogenannten Teufelskreis. Den aber vermag nur Jesus Christus selbst zu durchbrechen.


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 anjali 27. November 2019 
 

Atomwaffen

Was der Papst darüber gesagt hat finde ich sehr sehr gut.Ich freue mich wirklich darüber dass er so deutlich ist.


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 Guingamp 27. November 2019 
 

Das kann doch nicht wahr sein!

Hat der Papst ernsthaft die Überlegung geäußert, daß es gut sei, wenn das Vetorecht im Weltsicherheitsrat abgeschafft werden würde? Der Papst hat ja schon vor einigen Wochen gefordert, man solle der UNO gehorchen. Das ist absolut unverantwortlich, wirklich. Wenn man sieht, mit welchen Organisationen der Vatikan mittlerweile zusammenarbeitet und das dann in einen Kontext mit diesen abenteuerlichen "Vorschlägen" des Papstes setzt, dann kann einem nur Bange werden.


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 Pluto16 27. November 2019 
 

Nichts ist absolut sicher

Diese Vollkaskomentalität ist irreführend. Absolut sicher im Leben ist nur der Tod. Ansonsten ist das Leben ein einziges unkalkulierbares Risiko. Todeszeitpunkt, Verletzungen und Krankheiten sind nicht voraussehbar, außer ich verursache sie absichtlich. Ich kann sterben, weil ein Verbrecher eine Atomwaffe über meinem Kopf zündet oder mich auf andere Art umbringt. Vielleicht ziehe ich mir eine tödliche Verletzung beim Sport, Heimwerken, Freizeit oder Arbeit zu oder erleide auf der Kirchenbank einen tödlichen Infarkt. Vielleicht bin ich auch einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort, ein Vulkan bricht aus oder ein einschlagender Meteorit zerstört das Leben auf der Erde. Alle diese Dinge sind für mich unkalkulierbar und liegen in Gottes Hand. Ich kann die Risiken der Energiegewinnung auf mich nehmen oder das Risiko im Winter zu erfrieren.
Das Geschrei gegen Atomenergie ist von Ideologie getrieben. Atomkraftgegner haben meist so viel Ahnung von Kernenergie wie ich – also keine.


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 Bernhard Joseph 27. November 2019 
 

Dieser Papst ist im Glauben offenbar total verweltlicht

Es ist nicht Aufgabe der Kirche politische Vorgaben zu machen oder sich in energiepolitische Fragen einzumischen, sondern das Evangelium in Reinheit und unverfälscht zu verkünden.

Die Kontamination des Glaubens durch den Relativismus ist für die KIRCHE ein viel ernsteres Problem als Atomwaffen, denn das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt.

Für Papst Franziskus scheint das Jenseits nicht wirklich zu existieren, anders lässt sich nicht erklären, warum all sein Tun und Denken immer dem Diesseits verhaftet bleibt.

Die Befreiungs"theologie" verfälscht den Glauben hin zur Ideologie, die notwendig aufs Weltliche bezogen bleibt.

Starben aber die ersten Christen für eine politische Ideologie oder für das Himmelreich?!

Dem Glauben ist nichts so verderblich, wie die Fokussierung aufs Weltliche. Erst wo sich der Blick davon frei macht und über das irdische Leben hinausschaut, gewinnt der Glaube seine Kraft, denn dann wird das Weltliche unbedeutend.


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 Stefan Fleischer 27. November 2019 

Ein weltweites Atomwaffenverbot

(und vieles andere mehr) bedingt, dass sich alle Menschen zu Christus, unserem Herrn bekehren. Das ist der Auftrag des Herrn an unsere Kirche und an jeden von uns. Ohne Umkehr und Erlösung, ohne das Kreuz, ist all unser Bemühen für eine bessere Welt reine Sisyphusarbeit. "Euch aber muss es zuerst um SEIN Reich und um SEINE Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben." (Mt 6,33)


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 Winrod 27. November 2019 
 

Mir schwant

langsam, dass dieser Papst vor allem ein Politiker ist und sich in Dinge einmischt, von denen er wenig versteht. "Schuster, bleib bei deinem Leisten!", sagt das Sprichwort.
In der Kirche gibt es genug zu tun.


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 Winrod 27. November 2019 
 

Ein Politiker?

Mit schwant langsam , dass dieser Papst vor allem ein Politiker ist.


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 Mr. Incredible 27. November 2019 
 

Der KKK ist keine UN-Charta.

Hier geht es um Glaubensinhalte.
Ansonsten würde ich vorschlagen, Plastiktütenverbot, Rauchverbot in Restaurants und allgemeingültige Promillegrenzen für Autofahrer und dergleichen mitaufzunehmen.


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 paul_1 27. November 2019 
 

Jak 3.6
Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. Die Zunge ist der Teil, der den ganzen Menschen verdirbt und das Rad des Lebens in Brand setzt; sie selbst aber ist von der Hölle in Brand gesetzt.
Jak 3.9-10
Mit ihr preisen wir den Herrn und Vater und mit ihr verfluchen wir die Menschen, die als Abbild Gottes erschaffen sind. Aus ein und demselben Mund kommen Segen und Fluch. Meine Brüder, so darf es nicht sein.
Jak 3.16-18
Wo nämlich Eifersucht und Ehrgeiz herrschen, da gibt es Unordnung und böse Taten jeder Art.
Doch die Weisheit von oben ist erstens heilig, sodann friedlich, freundlich, gehorsam, voll Erbarmen und reich an guten Früchten, sie ist unparteiisch, sie heuchelt nicht. Wo Frieden herrscht, wird (von Gott) für die Menschen, die Frieden stiften, die Saat der Gerechtigkeit ausgestreut.


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 MariaMutterDerKirche 27. November 2019 
 

Im Ernst: ich habe bereits 4 alte Katechismus-Bücher gekauft

Altauflage, gleich nachdem Papst Franziskus das erste Mal Hand an den Inhalt des Glaubensgutes gelegt hatte


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 Chris2 27. November 2019 
 

Zahl der Abtreibungstoten

@ottokar Allein in Deutschland werden ganz offiziell pro Jahr etwa 100.000 Kinder im Mutterleib getötet - in jeder Hinsicht auf unser aller Kosten (eine Krankenkasse, die die Subvention von Kindstötungen ausschloss, wurde seinerzeit zurückgepfiffen). Macht in den fast 50 Jahren seit dem Dammbruch etwa 5 Millionen Menschen allein in Deutschland, die das Licht der Welt nie erblicken dürften. Oder die man, wie Tim, zum Sterben in einen Eimer legte. Doch Tim war zu stark, so dass man sich irgendwann um den durch die lange Zeit ohne Hilfe noch stärker behinderten Buben kümmerte.
Im Übrigen halte ich die Entscheidung des Papstes bei aller Abscheu gegen Atomwaffen für ideologisch motiviert und falsch. Unvorstellbar, dass z.B. die "Guten" ihre Atomwaffen verschrotten, während z.B. ein islamistisches Regime eine eigene Bombe entwickelt. Seine Armee würde allein durch die Drohung damit überall einmarschieren können.


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 Diadochus 27. November 2019 
 

Kernschmelze

Eine Kernschmelze, sprich Super-Gau, kann es auch im Kopf geben. Davon sprechen wir bei einem totalen Glaubensverlust. Das Seelenheil ist dadurch akut bedroht. Das ist noch viel schlimmer. Davon sollte Papst Franziskus sprechen.


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 Klimakos 27. November 2019 

Kriege wird es leider immer wieder geben, bis unser Herr wieder kommt.
Sollte Mensch jetzt nichts dagegen tun?
Nein, er soll alles dagegen tun, aber es wird nicht funktionieren.
Warum? Weil die Ursachen nicht außerhalb sondern in ihm selbst liegen.


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 Einfach 27. November 2019 
 

Ewiges Leben

Die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, von Jesus Christus höchstpersönlich gegründet und mit dem Nachfolger Petri an der Spitze, hat meines Wissens die Aufgabe, allen Völkern die frohe Botschaft zu bringen, dass ER uns das ewige Leben nach dem Tod schenkt, wenn wir uns an SEINE Gebote halten. Die 10 Gebote sind bekannt. Mich hätte vielmehr interessiert, wie viele Thailänder und Japaner er durch seine Ansprachen bekehrt hat. Eine Pressekonferenz über Atom gehört mit Sicherheit nicht zu den Aufgaben des Nachfolgers Petri. Dazu ist er nicht da. Wann besinnt sich die katholische Kirche auf ihre eigentlichen Aufgaben ??? Die Einhaltung der 10 Gebote ist für jeden Einzelnen unabdingbar, um nach dem Tod das ewige Leben zu erlangen. Das zu verkünden ist die Aufgabe der katholischen Kirche, nichts Anderes.


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 Kirchental 27. November 2019 

Sie haben Kerzen vergessen, lieber @borromeo!
Wie oft hat schon eine Kerze einen Brand ausgelöst!

Papst Franziskus sollte seinem Vorbild Greta nacheifern, aufs Flugzeug verzichten und lieber mit dem Segelschiff reisen. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Einsparung von CO2 und - viel wichtiger - dieser entsetzlichen Konferenzen im Flugzeug.


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 Federico R. 27. November 2019 
 

"Der Papst will Atomwaffenverbot in den Katechismus aufnehmen."

Was soll das. Was schert eine diktatorische Staatsmacht, einen andersgläubigen oder atheistischen Politiker der Katechismus der katholischen Kirche?


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 Steve Acker 27. November 2019 
 

das Veto-recht abschaffen ?

dann wäre Bush´s Irakkrieg, der immenses Leid verursacht hat, auch noch mit dem "Segen" der Uno erfolgt.


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 borromeo 26. November 2019 

Absolute Sicherheit

Zitat: "Auch die Nutzung von Kernkraft zur Energiegewinnung lehnt der Papst ab. Man könne dafür "noch immer keine absolute Sicherheit gewährleisten", sagte er."

Mit diesem Argument müßte er jegliche Technik ablehnen, denn "absolute Sicherheit" wird nirgendwo erreicht, geschweige denn "gewährleistet". Keine Flugreisen mehr, denn Flugzeuge können abstürzen, keine Zug- und keine Autofahrten mehr, denn die Unfallgefahr ist groß. Keine Chemieindustrie und keine Pharmaindustrie mehr, denn die Produktionsanlagen bergen reale Fehlfunktionsrisiken, die Menschen gefährden, keine "klimafreundlichen" Elektroautos, denn dort ist die Brandgefahr groß, keine Erdöl- und Erdgasförderung mehr etc. Diese Liste ließe sich beinahe ad infinitum fortsetzen.

Die Kirche und ihre Amtsträger sollten bei den Themen bleiben, für die sie da sind. Anderenfalls resultiert ein großes Chaos und die Kirche wird nicht ernstgenommen.

Das Evangelium verkünden, die Seelen zu Gott führen, das ist Aufgabe der Kirche!


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 girsberg74 26. November 2019 
 

Für solche Anstrengungen gibt es ein passendes Sprichwort.

Ich habe die Sorge, dass die Welt für den Heiligen Vater langsam zu eng wird; Kirche ist es schon.


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 morus24 26. November 2019 

O Sapientia

Schnell noch einen (alten) KKK kaufen, ehe der neue nur noch eine bunte Mischung aus dem "Besten" von Greenpeace, Amnesty International und Attac bietet ...


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 CALIFAX 26. November 2019 

Luftknappheit in Flughöhe

Anders kann man sich nicht diese "Geistesbitze" erklären.

Wenn die kath. Politiker nun moralisch bedrängt werden, auf Atomwaffenbesitz zu verzichten, werden die Feinde jubeln...

Wie Einstein schon sagte: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

Wenn die CO2 und Kernenergie wegfällt, womit heizt man dann in St. Marta???


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 EinChrist 26. November 2019 
 

Als Christ und Kernphysiker

empfinde ich diesen Vorschlag von Papst Franziskus, die Ablehnung der Kernenergie, als nicht fundiert. Er tut sich mit dem links-grünen Geschwafel wirklich keinen Gefallen.
Das ist wissenschaftlich und aus Energiegründen ein völlig deplatzierter Einwand.
Das sollte er den Profis überlassen.


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 ottokar 26. November 2019 
 

Du sollst nicht töten

Dieses wichtige Gebot beinhaltet doch auch den Besitz von Atomwaffen, denn es sollen damit ja vorallem auch Menschen getötet werden, Allerdings gilt das auch für jede Schusswaffe , jedes Stilett oder Ähnliches. Wenn man „Atomwaffen“in den Kathechismus aufnimmt,dann müsste Vieles als bessere Begründung von bereits Vorhandenem mitaufgenommen werden.Grundsätzlich habe ich nichts dagegen,aber haben sich schon jemals Politiker an Inhalte des Kathechismus gehalten? Dann gäbe es doch nicht soviele Staaten,die Abtreibung,Homoehen oder Sterbehilfe u.ä.befürworten. Abertausend mehr Kinder sind durch Abtreibung getötet worden, als durch Atombombenabwürfe oder nukleare Unfälle. Sind das hoffentlich nicht wieder nur populistische Vorschläge unseres Pontifex.


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