SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- "Vaccine Amen"
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Spanien am moralischen Abgrund
- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Panik in Magdeburg
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
| 
Erzbischof Gomez: Jede Nation hat das Recht, eigene Grenzen zu sichern21. November 2019 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gomez, Erzbischof von Los Angeles und neuer Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, hat diese Woche gegenüber dem Crisis-Magazin betont, dass man Fremde zwar willkommen heißen müsse, jede Nation aber das Recht habe, die eigenen Grenzen zu sichern.
Los Angeles (kath.net) Jose Gomez, der Erzbischof von Los Angeles, und neue Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, hat diese Woche in einem Interview mit dem Crisis-Magazin betont, dass man Fremde zwar willkommen heißen müsse, jede Nation aber das Recht habe, die eigenen Grenzen zu sichern. "Die Bischöfe anerkennen, dass es Notwendigkeit für jede Nation sei, die Grenzen zu sichern und zu regulieren, wer das Land betritt und wie lange bleibt." Gomez erklärte dann auch, dass jeder Sektor der Wirtschaft Immigranten zur Arbeit benötige. "Für mich geht es bei Immigration nicht um Politik. Es geht um die Würde jeder menschlichen Person." Immigration sei für ihn eines der "Zeichen der Zeit". 
Gomez sprach dann von den USA als ein "Licht unter den Völkern", welches Menschen aus der ganzen Welt anziehe. "Die USA waren immer außergewöhnlich, weil diese ein Zuflucht für Menschen, die keinen Platz gehabt haben, waren und es ist immer ein Platz, wo Menschen aus der ganzen Welt kommen können und ihre Talente und Kreativität teilen können." Foto Erzbischof Gomez (c) Erzdiözese Los Angeles
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 22. November 2019 | | | | Der Ersatzmessias Obama hatte seinerzeit allen Ernstes überlegt, ob er statt 4000 ganze 8000 Syrer aufnehmen wolle - wohlgemerkt im ganzen Jahr !Wir hatten teils an einem einzigen Tag mehr - und das sogar ohne jegliche Papiere und Sicherheitsüberprüfungen und bis heute straffreien falschen Identitäten und beliebigen Altersangaben. Bekl...agenswert. Damit trägt die Bundesregierung bis heute eine direkte (!) Verantwortung für jede Gewalttat und jeden Anschlag, der sonst durch die Sicherheitsbehörden hätte verhindert werden können. |  4
| | | | | Authentisch 22. November 2019 | |  | Auch dieses Argument gehört in die Debatte Danke Bischof Gomez!
Diese "Töne", diese Sichtweise gehört ebenfalls in die Debatte, wie wir mit der bestehenden Not in der Welt umgehen. Auch wenn es ein "Spagat in der Seele" bedeutet, "alle" Menschen in Not können nicht (in ein Land) aufgenommen werden, da die Integration in das aufnehmende Land ein "riesiges" Unternehmen darstellt. Dies erfordert viel Kraft, viel Geld, viel Arbeit, viel Hilfe, viel Einsatz.
"Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist GRAUSAMKEIT. Barmherzigkeit OHNE GERECHTIGKEIT ist die Mutter der Auflösung. (von Thomas von Aquin). |  3
| | | | | 21. November 2019 | | | | Good news! Wenn Jose Gomez so was sagt, ist gleichzeitig klar, dass die Mehrheit in der US-Bischofskonferenz immer noch intakt konservativ dem links-bergoglianischem Lager widersteht. Gott sei DANK! |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- Nach Kritik an Erzbischof Cupich: Rechtsprofessor von katholischem Gremium abberufen
- Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
- US-Erzdiözese Portland ruft dieses Jahr zu noch größeren eucharistischen Prozessionen auf
- USA: Mörder eines Pastors fordert Todesstrafe für sich selbst
- US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Burch: „Die moralische Autorität der Kirche ist unübertroffen“
- US-Familien ziehen in Bundesstaaten, die von Republikanern regiert werden
- Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
- Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
| 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Spanien am moralischen Abgrund
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- Panik in Magdeburg
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
- Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
- Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
|