Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  2. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  3. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  4. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  5. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  6. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  7. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  8. R.I.P. Georg Ratzinger
  9. Dümmer geht nimmer!
  10. Vatikanberaterin bringt "Kardinalskollegium mit Frauen" ins Spiel
  11. Lackner: Werte kommen ohne Tradition und Vorgegebenes nicht aus
  12. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  13. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  14. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  15. Gender-Ideologie widerspricht Natur und Offenbarung

USA: Fünf Millionen Dollar für entführen Priester in Syrien

18. November 2019 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Römischer Jesuit und Islamwissenschaftler Paolo Dall'Oglio war 2013 Juli nahe der türkischen Grenze verschleppt worden.


Washington (kath.net/ KAP)
Die USA haben fünf Millionen Dollar für Hinweise auf den vor mehr als sechs Jahren in Syrien entführten Jesuiten Paolo Dall'Oglio ausgesetzt. Das Außenministerium in Washington verbreitete am Wochenende per Twitter erneut einen entsprechenden Aufruf auf Arabisch. Am Sonntag war der 65. Geburtstag des italienischen Geistlichen.


Der seit den 1980-er Jahren in Syrien tätige römische Jesuit und Islamwissenschaftler Paolo Dall'Oglio war am 29. Juli 2013 Juli nahe der türkischen Grenze verschleppt worden, als er zur Vermittlung zwischen islamistischen Milizen und Kurden in ein Quartier des "Islamischen Staats" in Rakka gereist war. Papst Franziskus und der Jesuitenorden appellierten mehrfach an die Entführer, ihn freizulassen.

Zum sechsten Jahrestag seines Verschwindens im Juli warfen Angehörige den Behörden Versäumnisse vor. Obwohl Rakka seit Ende 2017 befreit sei, gebe es noch immer keine Nachricht über das Schicksal Dall'Oglios, erklärten Geschwister. Erst 2018 habe die Familie einen Koffer mit persönlichen Gegenständen erhalten, der schon seit Juni 2014 im Besitz italienischer Ermittler gewesen sei.

Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Paul-Lukas 18. November 2019 
 

@Anton_Z

Wer hätte diesen Mut denn überhaupt?

Möge der allmächtig sich seiner Seele gnädigen und Kraft und Trost spenden für die Angehörigen.


2

0
 
 Eremitin 18. November 2019 
 

Weiß man denn, ob er überhaupt noch lebt?


1

0
 
 Anton_Z 18. November 2019 

Woher weiß man das er entführt wurde?

Wenn der Jesuit und Islamwissenschaftler Paolo Dall'Oglio tatsächlich entführt worden sein sollte, dann haben die Entführer doch seinerzeit sicherlich Lösegeld verlangt. Wurde denn das Lösegeld nicht bezahlt? Der arme Mann. Sich direkt als Vermittler in die Hände des"Islamischen Staats" in Rakka zu begeben erfordert schon ein hohes Maß an Gottvertrauen. Ich hätte das nicht.


3

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Unverändert hohe Unterstützung für Trump bei Evangelikalen
  2. Christlicher Lobpreisleiter kritisiert Zensur auf sozialen Medien
  3. US-Vizepräsident Pence: ‚Betet für Amerika’
  4. Katholische Wohlfahrtsorganisation: ‚Katholische Kirche ist rassistisch’
  5. Kardinal Tobin unterstützt Pro-LGBTQ-Messe in seiner Erzdiözese
  6. US-Priester: Wahl im November ist Richtungsentscheidung
  7. Die Helden von Kalifornien
  8. US-Regierung definiert ‚Gender’ als biologisches Geschlecht
  9. Knappe Mehrheit in Amerika gegen Abtreibungen
  10. USA warnen UNO: Krise nicht zur Förderung der Abtreibung nutzen








Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Georg Ratzinger
  2. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  3. Dümmer geht nimmer!
  4. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  5. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  6. Die Sprache der Engel
  7. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  8. Benedikt XVI. wird nicht am Begräbnis von Georg Ratzinger teilnehmen!
  9. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  10. „In dieser Stunde der Trauer…“
  11. Abschied von Prälat Georg Ratzinger
  12. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  13. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  14. Gender-Ideologie widerspricht Natur und Offenbarung
  15. #alllivesmatter - Unser kath.net-Sommer-T-Shirt 2020

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz