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Vier Exorzisten rufen zu Sühnetag am 6. Dezember auf

15. November 2019 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
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„National Catholic Register“: Die Exorzisten schreiben, man befände sich „in einem geistlichen Krieg, und dieser Krieg findet direkt innerhalb der Kirche statt.“


New York (kath.net) Vier Exorzisten rufen dazu auf, den 6. Dezember als einen Tag des Fastens, des Gebets und der Sühne zu begehen. Das berichtet der in Alabama/USA erscheinende „National Catholic Register“. Nach Angaben des NCR wollen die vier Exorzisten wegen ihres besonderen Amtes allerdings anonym bleiben. Die vier Priester beziehen sich auf die vieldiskutierte Präsenz und möglicherweise Verehrung von Pachamama-Statuen im Vatikan während der Bischofssynode, sie werten diese Statuen wörtlich als „Götzenbilder“. Sie raten zu Rosenkranzgebet, Sühneopfern, Mitfeier der Messe und einem Weihegebet an das Heiligste Herz Jesu.


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Lesermeinungen

 Rosenzweig 2. Dezember 2019 


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 Diadochus 16. November 2019 
 

@Paddel

Das Gleiche denke ich mir auch. Der Freitag ist generell ein Fasttag, für mich jedenfalls. Wenn das alle täten, was wäre das für eine mächtige Aktion. Die Dämonen müssten fliehen.


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 Paddel 15. November 2019 

Herz-Jesu-Freitag

Das ist sowieso immer ein Anlaß zum Fasten. Noch dazu in der Adventszeit.
Trotzdem, die Geheimnistuerei finde ich fragwürdig. Aber vielleicht darf man sich in dieser Frage nicht mehr outen oder man muss zurückrudern, wie Bischof Vorderholzer? Ich kanns nicht beurteilen.


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 Eremitin 15. November 2019 
 

Die ganze Synode war ein Reinfall und total

überflüssig. Solange die alten Herren der Befreiungstheologie dort das große Wort schwangen und unsere deutschsprachigen Bischöfe und deren Vertreter begeistert an deren Lippen hangen, was sollte denn da Gutes herauskommen. Viel Lärm um nichts eben, heiße Luft.


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 elisabetta 15. November 2019 
 

Im geistlichen Krieg innerhalb der Kirche...

...ist ein Sieg auch nur mit geistlichen Waffen möglich. Der 6. Dezember ist Herz-Jesu-Freitag. Dieser Buß- und Gebetstag um den Sieg gegen die bösen Mächte innerhalb der Kirche ist bitter notwendig und es sollten viele Menschen guten Willens davon Gebrauch machen. Werbung dafür von Seiten der deutschsprachigen Bischöfe bzw. Diözesanstellen ist jedoch nicht zu erwarten, da werden wir gewöhnlichen Gläubigen allein gelassen.


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 Chris2 15. November 2019 
 

@Veritatis Splendor

Erinnere mich, wie entsetzt ein Missionapater war, als bei einem Besuch Papst Johannes Pauls II. in Afrika getrommelt wurde. Er sagte, man habe über Generationen das Trommeln in der Liturgie als heidnisch bekämpft und jetzt werde sogar bei einem Papstbesuch getrommelt.
Und das waren ja "nur" Trommeln, keine Statuen von Inkagöttinnen aus der Andenregion (jeweils Wikipedia), vor denen man sich sogar kniend mit dem Gesicht auf den Boden wirft - und das in Anwesenheit des Papstes (vgl. Franziskusfest bei youtube)


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 Veritatis Splendor 15. November 2019 

Mächtige Aktion!

Die erste kolumbianische Selige, Madre Laura, hat in ihrem beeindruckenden Buch über die Indianermission, den handgreiflichen Widerstand der dämonischen Kräfte geschildert. Dank eucharistischer Wunder konnte sie die Indianer aus der Macht des Teufels befreien, gegen die Schamane und ihre magischen Rituale...

Darin erfährt man mehr Wahres über Mission und arme Naturvölker, als in romantischen Winnetou-Erzählungen oder synodalen Indigenen-Verklärungs-Geschichten!


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