Login




oder neu registrieren?
Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  4. Der grosse Betrug
  5. Papst Franziskus in Geldnot!
  6. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  7. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  8. Mexiko: Priester nimmt während der Messe Anruf des Papstes entgegen
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick

Evangelikale Pastorin übernimmt Stelle im Weißen Haus

7. November 2019 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pastorin Paula White wird sich künftig wöchentlich mit Trump treffen – Aufwertung der Evangelikalen, die einen wichtigen Teil von Trumps Unterstützern stellen


Washington D.C. (kath.net)
Die evangelikale Pastorin Paula White wird ab sofort offiziell eine Stelle im Weißen Haus übernehmen und in der „Faith and Opportunity Initiative“ tätig sein. Dies berichtet die "Welt" unter Berufung auf „Religion News Service“. Das Büro wurde 2018 von US-Präsident Donald Trump 2018 im Weißen Haus eingerichtet. White, die Mitglied der Pfingstbewegung ist, und Trump kennen sich bereits seit 2002. Sie sollen sich jede Woche mindestens einmal treffen.

Durch die Aufwertung von White werden die weißen Evangelikalen, die zu den großen Unterstützern von Donald Trump gehören, gestärkt werden.

White ist in dritter Ehe verheiratet, Pastorin einer Megachurch, Autorin christlicher Bücher und verbreitet im Fernsehen Predigten im Stil der für die USA typischen „Televangelisten“.

In den USA zählt sie schon länger zu den durchaus bekannten Persönlichkeiten, spätestens, seit sie – als erste Frau – auch bei Trumps Amtseinführung ein Gebet gesprochen hatte (siehe Video).

Pastorin Paula White sprach bei der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump und Vizepräsident Michael Pence ein Gebet (2017)


Foto oben © Wikipedia/Kamau360/CC BY-SA 3.0


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Eisenherz 7. November 2019 
 

Nun, ich denke, dass die Haarfarbe ein wesentlicher Grund war für die Wahl

dieser Seelsorgerin im Weißen Haus! Man darf nicht immer gleich schlecht über weiße Pastorinnen denken:-) und etwaige materielle Vorteile oder rassische Diskriminierung! Der Präsident möchte ganz einfach solide bonde Seelsorge für sich, irgendwie kommen hier wohl seine deutschen Vorfahren zum Vorschein! Er hat es schwer genug, den ganzen Tag nur Ärger und Kampf mit den Demokraten und den Medien! Da kann man ihm das doch gönnen, oder?


1

0
 
 Guingamp 7. November 2019 
 

Habe da arge Bedenken

Trump hat in der Abtreibungsfrage sicherlich schon einiges erreicht. Ich sehe ihn deutlich positiver als die deutschen Medien. Paula White gehört allerdings zu den Vertretern des "Wohlstandsevangeliums"; diese werden völlig zurecht von anderen Evangelikalen scharf kritisiert. Die ,,prosperity"-preacher nutzen die amerikanischen Gesetze (Steuerfreiheit für Kirchen), aus dem Zusammenhang gerissene Stellen aus der Bibel, und die Bedürftigkeit, ja Hoffnungslosigkeit vieler Menschen schamlos aus, um sich persönlich zu bereichern...es hätte sicherlich auch im evangelikalen Sektor Persönlichkeiten gegeben, die eher geeignet wären, Trump theologisch zu beraten.


1

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Trump

  1. Trump wünscht Christen einen ‚andächtigen Aschermittwoch’
  2. Trump in Warschau: Für Familie, Freiheit, Vaterland und Gott
  3. USA: Umfassender Schutz der Religionsfreiheit in Vorbereitung?
  4. Neuer US-Präsident Trump: 'Gott segne euch, Gott segne Amerika.“








Top-10

meist-gelesen

  1. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  2. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  5. Papst Franziskus in Geldnot!
  6. Vom Lehramt längst beantwortet
  7. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  8. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens
  9. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  10. Es gibt Tragödien, die durch keine Ethik zu vermeiden sind

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US