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Wurden die Pachamama-Statuen wirklich aus dem Tiber gerettet?

7. November 2019 in Aktuelles, 28 Lesermeinungen
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Für mehrere römische Beobachter, die die Statuen aus unmittelbarer Nähe gesehen haben, steht fest, dass dies nicht die Statuen aus der Kirche Santa Maria di Traspontina sind.


Rom (kath.net/rn)
Wurden die von Alexander Tschugguel in den Tiber geworfenen Pachamama-Statuen wirklich wenige Stunden danach wieder gerettet? Laut dem Vatikan soll dies ja angeblich passiert sein. Für mehrere römische Beobachter, die die Statuen in der römischen Kirche aus unmittelbarer Nähe gesehen haben, ist inzwischen klar, dass es fast auszuschließen ist, dass diese von Carabinieri medial präsentierten Statuen die Statuen aus der Kirche Santa Maria di Traspontina sein können. Zu dem Zeitpunkt, wo die Statuen in den Tiber geworfen wurden, war im Tiber auch eine recht starke Strömung. D.h. die Statuen waren nach wenigen Stunden schon viele Kilometer von Rom entfernt, eine Suche wäre daher völlig zwecklos gewesen und gab es auch nicht. Warum diese Statuen der Öffentlichkeit präsentiert wurde, ist daher schleierhaft.


Römische Carabinieri präsentieren die Pachamamafiguren, die offenbar eine Zeitlang im Tiber gewesen waren...



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