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Joe Biden: Selbst der Papst gibt mir die Kommunion

8. November 2019 in Prolife, 39 Lesermeinungen
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In einem Fernsehinterview zeigte der Spitzenpolitiker wenig Verständnis für die Entscheidung eines Priesters in South Carolina, der ihm die Eucharistie verweigert hat.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Selbst der Papst spende ihm die Kommunion, obwohl er sich politisch für legale Abtreibungen einsetze, sagte Präsidentschaftskandidat Joe Biden (Foto) in einem Interview mit der Nachrichtensendung „PBS News Hour“.

Der Spitzenpolitiker der Demokratischen Partei und ehemalige US-Vizepräsident bezeichnet sich selbst als praktizierenden Katholiken, obwohl sein Einsatz für liberale Abtreibungsregelungen im Widerspruch zur katholischen Lehre über die Unverletzlichkeit des Lebens steht.

Ende Oktober kam Biden in die Schlagzeilen, als sich ein Priester weigerte, ihm die Kommunion zu spenden. Pfarrer Robert Morey begründete seine Entscheidung in einer Erklärung an die Catholic News Agency mit Bidens Abtreibungspolitik.

Er sei dieser Haltung noch nie begegnet, nicht einmal beim Papst, der ihm die Kommunion gespendet habe. Der Vorfall in South Carolina sei das bisher einzige Mal, dass ihm die Eucharistie verweigert worden sei, sagte Biden.


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Lesermeinungen

 Bernhard Joseph 11. November 2019 
 

@Rolando - Beten ist immer wichtig

Aber gleichzeitig muss der Glaube auch standhaft und vernehmbar verteidigt werden, wie es z.B. die Laien in der Krise des Arianismus getan haben.

Es ist immer wieder der fatale Irrtum zu sehen, die den Glauben substantiell gefährdenden Strömungen in der Kirche gingen schon von selbst vorüber, weil Jesus uns die Zusage gegeben hat, dass die Mächte der Unterwelt die Kirche nicht überwältigen werden (Mt 16,18).

Gerade in der großen Gefahr ist auch ein entschlossenes Eintreten für den wahren Glauben notwendig und dazu gehört die entschiedene Zurückweisung der Erfindungen des Relativismus, wie sie sich z.B. hierzulande bei den Maria 2.0 Aktivistinnen zeigen.

Bischöfe, wie Georg Bätzing aus Limburg dürfen nicht länger das Gefühl haben, sie können mit den Schäfchen machen was sie wollen.

Auch Papst Franziskus muss daran erinnert werden, dass er in der Sukzession zu allen seinen Vorgängern steht und die Pflicht hat, den Glauben zu stärken, nicht ihn zu schwächen.


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 Rolando 11. November 2019 
 

Bernhard Joseph

Ich meinte, oder zu Biden fahren, ihn zurechtweisen.


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 Bernhard Joseph 11. November 2019 
 

@Rolando

Ich glaube, da machen Sie es sich etwas zu einfach.

Sie kennen sicher das Gleichnis vom anvertrauten Geld (Mt 25,14-30).

Wo der Glaube sich schamhaft oder ängstlich versteckt, da kann nichts wachsen.

Ein Blick auf die Landstriche z.B. in Nordafrika, die mal christlich waren oder das ehemalige Oströmische Reich mit Konstantinopel als Hochburg des Christentum, sind heute muslimisch.

Es gibt gerade nicht die Zusage, dass unser Glaube auch da erhalten bleibt, wo wir ihn vergraben!


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 Rolando 11. November 2019 
 

Fatima1713

Dann sind wir schon mindestens zu zweit, eben besonders wenn’s schwer fällt, muß das Vertrauen groß sein. Die Kirche ist der Leib Christi, wie ging Jesus mit Judas um? Alle Apostel, bis auf Johannes, machten sich davon. Der Teufel kommt mit Salamitaktik, er will die Kirche zerstören, er dringt immer weiter vor. Doch wenn er meint zu siegen, dann wird die Kirche, eben gerade dann, wenn es scheint, alles liegt darnieder, neu erstrahlen. Damit sie erkennen, „Das ich der Herr bin“, das gibts oft in der Hl. Schrift, wenn das Volk irreging. Beten wir, urteilen wir nicht, der Herr hat alles im Blick. Diese Situation ist nur im Hinblick auf die Vision von Papst Leo XIII zu verstehen. Ihnen viel Freude und Kraft beim Gebet.


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 Fatima 1713 10. November 2019 
 

Werter @Rolando

Ich habe es zwar nicht so gemeint, aber wenn Sie das Wort "verteidigen" so interpretieren, bin ich gerne bereit, den Papst weiter verteidigen. Ich bete auch täglich für ihn, obwohl ich zugeben muss, dass es mir nicht leicht fällt.
Ihr großes Vertrauen in Gebet, Fasten und Opfer ehrt Sie, genauso wie Ihre Art immer freundlich, geduldig und respektvoll mit Ihren Mitdiskutanten umzugehen, selbst mit jenen, die Ihnen vorwerfen, zur Ermüdung beizutragen ;-)
Danke dafür und Gottes Segen!


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 Bernhard Joseph 9. November 2019 
 

@Sebi1983 - Biden spricht im Präsens

"Selbst der Papst spende ihm die Kommunion"

Biden benutzt, zumindest ergibt das die Übersetzung, nicht das Imperfekt oder gar das Perfekt respektive Präteritum.

"Spende ihm die Kommunion" kann sich daher logisch nur auf den gegenwärtigen Papst beziehen.

Soviel zu korrektem Lesen.


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 lesa 9. November 2019 

Die Anweisung des Lehramts ist die Lösung

In der Tagespost vom 27.Juni war zur Frage der Kommunionverweigerung von Abtreibungsbefürwortern ein Pro und Contra von Pater Deneken und Bischof Algermissen (online leider nur auszugsweise)nachlesbar. Ausführliche Argumente für bzw. gegen die Kommunionverweigerung.
Der Vorschlag von @Nikolaus entspricht m.E. dem Evangeliums mittels der Anweisungen des Lehramts.


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 Bernhard Joseph 9. November 2019 
 

@Sebi1983 - Apropos genau lesen

Dass Papst Franziskus stets zwischen Theorie und Praxis unterscheidet, wobei er sich theoretisch an die Lehre der Kirche hält, faktisch jedoch nicht, ist ja schlicht eine durch zahlreiche Aussagen und Handlungen belegte Tatsache, also darf man dies auch so festhalten.

Haben Sie neue Informationen darüber, dass Papst Franziskus die 5 Dubia der aufrechten Kardinäle inzwischen beantworten hat?

Ich nicht!

Welchen Grund sehen Sie dafür, dass der Papst sie nicht beantwortet und hielten Sie das nicht bis vor kurzem noch für den Sargnagel dieses Pontifikates?

Ich werde einfach aus Ihnen nicht schlau?

Mal so, dann wieder mal so, wie es der Zeitgeist eingibt?


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 Sebi1983 9. November 2019 
 

@Bernhard Joseph @Fatima1713

@Bernhard Joseph: Die eigentliche Frage ist, welcher Papst Biden die Kommunion gereicht haben soll. Der Artikel spricht nur vom Papst ohne Namensnennung (erst genau lesen, dann schreiben!). Beim über 70jährigen Biden kämen mehrere Päpste in Frage. Da ist es eine Sache der Redlichkeit und Wahrhaftigkeit zuerst zu klären, welchen Papst Biden meint, bevor man auf reinen Verdacht hin einen konkreten Papst kritisiert. Aber vielleicht verfügen Sie über Geheimwissen?

@ Fatima1713: Wen meinen Sie mit “uns”?
Wieso Benedikt XVI. nicht in einem Atemzug mit Franziskus nennen? Zwei rechtmäßige Päpste, die unmittelbar aufeinander folgen. Haben Sie etwa Schwierigkeiten mit dieser Tatsache? Oder mit anderen Sichtweisen als Ihren eigenen? Wäre schade. Kommunikationsblasen im Internet gibt es schon viel zu viele.

Ansonsten hat @Rolando die Situation treffend analysiert und auf den Punkt gebracht.

So, die 7 Kommentare für heute sind geschrieben. Ausnahmslos allen hier einen gesegneten Sonntag


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 Rolando 9. November 2019 
 

Fatima 1713

Ich habe nur einen Satz betrachtet, analysiert, ich Papst Franziskus nicht verteidigt und nicht verurteilt. Doch nach ihrem Satz, „ Einen Papst, der Götzendienst im Vatikan zulässt, kann man nicht mehr verteidigen, unabhängig davon ob es jetzt er war, der Biden die Kommunion gegeben hat“, kam mir der Gedanke, ja doch, diesen Papst müssen wir verteidigen, vor dem Bösen, durch Gebet und Opfer. Tun Sie es auch weiterhin und sagen nicht, „den kann man nicht mehr verteidigen“. Die Geduld ist eine christliche Tugend, Christen sollten sich diesbezüglich nicht überstrapaziert fühlen. Je mehr die Kirche vom Bösen bedrängt und die Gläubigen geprüft werden, desto mächtiger wird die Kirche siegen und neu erstrahlen. Ja, der Teufel hat’s weit gebracht, doch das zarte Füßchen der Jungfrau Maria hebt sich bereits.....


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 Bernhard Joseph 9. November 2019 
 

@Sebi1983 - Kleine Nachbemerkung zu Ihrer Antwort an @Rolande

Sie schrieben doch unten: "Franziskus teilt die Kommunion m.W. nur an den liturg. Dienst aus."

"Grundsätzlich muss man doch sagen, dass es für den Papst, egal welchen, unmöglich ist, im Moment der Kommunionspendung jeden Gläubigen zu erkennen und um dessen Lebenssituation etc. zu wissen."

Nun, hat Joe Biden nun gelogen oder nicht?

Wenn Franziskus die Kommunion "m.W. nur an den liturg. Dienst austeilt" - Sie haben da ja präzises Insiderwissen, etwa frisch aus der Bistumsleitung? - dann kann Biden doch nur gelogen haben!

Dann geht aber die Analyse von @Rolando schlicht an der Realität vorbei!

Was mich aber viel eher interessieren würde ist Ihre Auffassung: Sollte der Papst sowie Bischöfe und Priester die Kommunion verweigern, wenn Sie um die amoralischen Haltungen des Kommunizierenden wissen?


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 Bernhard Joseph 9. November 2019 
 

@Sebi1983 - Bitte seien Sie doch etwas aufrichtiger!

"Die Diskussionen zeigen doch eher, dass es darum geht, Papst Benedikt oder jetzt Papst Franziskus, obwohl sein Name ist nicht einmal genannt ist, je nach ideologischem Lager mit sprungbereiter Feindseligkeit zu begegnen."

Darf ich Sie bezüglich dieses Pontifikates an IHRE eigenen Worte erinnern: KATASTROPHE!

Die Nichtbeantwortung der 5 Dubia sei der SARGNAGEL dieses Pontifikates!

Die eigentliche Frage ist doch, ob Papst Franziskus Biden auch in voller Kenntnis seiner amoralischen Positionen die Kommunion geben würde.

Ich denke, das sieht Biden korrekt, er würde!

Wer als Papst Dubia zum Kern der Lehre der Kirche bewusst nicht beantwortet, der führt nichts Gutes im Schilde!

Das haben ja Sie bis zu Ihrer kürzlichen Wandlung selbst noch so gesehen!


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 Fatima 1713 9. November 2019 
 

@Rolando @Sebi1983

Ich hatte bis vor kurzem ein gewisses Verständnis dafür, dass Sie immer wieder dazu aufrufen, über Papst Franziskus nicht schlecht zu reden und stattdessen für ihn und die Kirche zu beten. Den Aufruf zum Gebet unterstütze ich auch jetzt noch, das ist immer wichtig!
Aber bitte hören Sie endlich auf, Papst Franziskus zu verteidigen und auch noch in einem Atemzug mit Benedikt XVI. zu nennen! Sie verschwenden Ihre Zeit und strapazieren unsere Geduld. Sie werden niemanden von uns überzeugen, bis auf die User, die ohnehin schon Ihrer Meinung sind. Einen Papst, der Götzendienst im Vatikan zulässt, kann man nicht mehr verteidigen, unabhängig davon ob es jetzt er war, der Biden die Kommunion gegeben hat.
Machen Sie endlich die Augen auf, das kann man auch bei gleichzeitigem Gebet (ich tue das auch) und wenn nicht, dann unterlassen Sie zumindest die Beschönigungsversuche, bitte, es ist schon ermüdend! Trotz allem im Gebet verbunden.


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 Sebi1983 9. November 2019 
 

@ Rolando

Sehr gut analysiert.

Bei Papst Benedikt XVI. gab es 2012 eine ähnliche Diskussion, als Ministerpräsident Seehofer aus seinen Händen die Kommunion empfing. Kath.net berichtete.

Grundsätzlich muss man doch sagen, dass es für den Papst, egal welchen, unmöglich ist, im Moment der Kommunionspendung jeden Gläubigen zu erkennen und um dessen Lebenssituation etc. zu wissen. Das gilt auch für Bischöfe und Pfarrer.

Die Diskussionen zeigen doch eher, dass es darum geht, Papst Benedikt oder jetzt Papst Franziskus, obwohl sein Name ist nicht einmal genannt ist, je nach ideologischem Lager mit sprungbereiter Feindseligkeit zu begegnen.


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 Rolando 9. November 2019 
 

Zum Satz, selbst der Papst gibt mir die Kommunion

Das hatte ich bei einem ökumenischen Treffen auch zu hören bekommen, als es darum ging, ob Protestanten die Hl. Kommunion empfangen können. Derjenige, der das sagte, war nie beim Papst, selbst wenn er ginge, der Papst kennt ihn nicht, er bekäme sie. Ob der Papst, wenn er die Hl. Kommunion austeilt, jeden erkennt? Ob sich z.B. Biden so hinstellt, daß ihn der Papst nicht erkennen kann? Man muß nur die „demütige gebeugte Haltung“ stolz wir sich hertragen, dann bekommt er vom Papst die Kommunion. Der Satz hat keine Relevanz und Aussagekraft, er dient nur der Täuschung, vor allem der Selbsttäuschung.


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 lesa 8. November 2019 

Lehramtliche Äußerungen kennen und einhalten

@Nikolaus: Danke! "Wenn sich manche Entscheidungsträger etwas besser mit lehramtlichen Äußerungen auskennen würden, könnte man sich so manche Diskussion ersparen."
Wenn sie sich mit lehramtlichen Äußerungen auskennen, sich dann halten und gemeinsam an einem Strang ziehen würden, könnte das ganze Kirchenspaltungen verhindern und die Gläubigen hätten Halt.


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 zeitblick 8. November 2019 

Guter Anlass für Neustart

Vielleicht ist das ein Anlass, der Priester encouragiert, über die rechte Disposition des Kommunionempfang zu lehren.
Den KLUGEN sei zugerufen: CATCH THE BALL!


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 Chris2 8. November 2019 
 

@Sebi1983

Falls Franziskus den Leib des Herrn tatsächlich immer nur an den liturg. Dienst austeilen sollte, würde Joe Biden ja Fake News verbieten. Und Linke tun das ja bekanntlich niemals und biegen die Realität auch nie so lange zurecht, bis sie passt (brüllvorlachen)...


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 Bernhard Joseph 8. November 2019 
 

@Sebi1983

Sie meinen Joe Biden ist ein ausgebuffter Lügner?!

Kann sein, ich war nicht dabei!

Aber waren es nicht Sie der noch 2016 dieses Pontifikat als Katastrophe bezeichnete und vom Sargnagel des Pontifikates bei Nichtbeantwortung der Dubia sprach?

Woher der plötzliche Sinneswandel?

Ich machte doch nur darauf aufmerksam, das gemäss neuem bergolioschen Kirchendogma die Lehre der Kirche jederzeit von der Praxis ausser Kraft gesetzt werden darf und Joe Biden eben Papst Franziskus beim Wort nimmt.

Eucharistie für Alle!

Um der neuen Barmherzigkeit Willen!


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 Turgon 8. November 2019 
 

Ein schönes Sinnbild...

...für den Zustand der Kirche.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.


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 girsberg74 8. November 2019 
 

Nur zu Biden (et al)

Ich halte es für möglich, dass er seine Würdigkeit beweist, indem er bei einem hohen Kleriker - öb dieser ihn kennt oder nnicht - zum Kommunionempfang schreiten; mit Video-Beweis. Eitelkeit dürfte nach Futter Verlangen haben
en


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 Hadrianus Antonius 8. November 2019 
 

@Sebi1983 Falsches Forum

Sie sollten Ihre Frage dort stellen wo sie richtig aufgehoben ist: nämlich bei Joe Biden selbst.
Ich werde inzwischen nachschauen in den Archiven von Argentnien und Buenos Aires an wen allem Jorge Bergoglio die Kommunion ausgereicht hat (bin jedoch schon bei der "Messa con puppas" mit Mickey-Mouse-Figuren schon festgelaufen ;-) )


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 siebenschlaefer 8. November 2019 
 

@Kant1

"Sollte er etwas für die Universal-Kirche anordnen, muß man ihm im Vertrauen auf Gottes Vorsehung wohl oder übel folgen"

Sorry, klares Njet!!
Wenn der Pachamama-Papst wieder etwas für die UniversaLkirche anordnet (wird ja bald kommen), dann werde ich dem sicher nicht folgen und den Gehorsam verweigern. Das ist, was mein Gewissen mir gebietet.


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 Sebi1983 8. November 2019 
 

Welcher Papst ist gemeint? Franziskus teilt die Kommunion m.W. nur an den liturg. Dienst aus.


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 CALIFAX 8. November 2019 

Nur eine Frage der Zeit...

...bis der Papamacha Franziskus sich bei Biden anbiedert und Robert Morey degradiert, wetten das?!


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 Diadochus 8. November 2019 
 

Sakrileg

Die hl. Kommunion ohne Buße, Reue und Umkehr darf es nicht geben. Das ist Voraussetzung für den Empfang. Alles andere ist sakrilegisch. Joe Biden sieht sich in seiner Ehre gekränkt. Vielmehr ist Jesus Christus zum zweiten Mal einer Geißelung ausgesetzt, der in einer Rumpelkammer empfangen wird, anstatt auf einem Herzensthron, dessen Herzensthron schon von Götzen besetzt ist. Was soll man von einem Papst, der Götzen anbetet, anders erwarten? Er ist kein gutes Beispiel.


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 Kirchental 8. November 2019 

Entwicklungsstufe eines Zweijährigen

ICH
ICH WILL ABER
Oma hats erlaubt - und wenn du es nicht erlaubst, hab ich Oma lieber als dich.

Nachdenken über Ursache und vielleicht eigene Fehler? Fehlanzeige

Der gute Biden wurde öffentlich für ein Fehlverhalten kritisiert - das packt sein Ego nicht.

Insofern würde auch die Variante von @Nikolaus völlig ins Leere laufen. Zum einen hätte ein einfacher Pfarrer sicher überhaupt nicht die Möglichkeit, nach dem Gottesdienst mit Biden unter vier Augen zu reden - zum anderen - wenn er schon diese öffentliche Blamage einfach wegsteckt, um wieviel mehr eine einfache priesterliche Ermahnung? !?


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 Kant1 8. November 2019 
 

... warten, bis „das Kasperle-Theater vorbei“ ist

„Selbst Papst Franziskus gibt mir die Kommunion.“ Ja und!? Jemand, der Götzen anbetet, Götzenanbetung fördert oder duldet oder dem Verdacht von Götzenanbetzung nicht verhindert oder ausräumt, kann mit seinen praktischen Handlungen wohl kaum noch maßgeblich sein. Er hat sich quasi selbst disqualifiziert. Sollte er etwas für die Universal-Kirche anordnen, muß man ihm im Vertrauen auf Gottes Vorsehung wohl oder übel folgen, aber ansonsten ist es – so bedauerlich das ist – offensichtlich besser, seine Taten und leider auch oft seine Worte nicht mehr ernst zu nehmen, ... und zu warten, bis „das Kasperle-Theater vorbei“ (FAZ) ist.


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 Nikolaus 8. November 2019 
 

Wenn sich manche Entscheidungsträger etwas besser mit lehramtlichen Äußerungen auskennen würden, könnte man sich so manche Diskussion ersparen.
Kardinal Ratzinger hat damals als Erläuterung zum Thema Kommunionempfang bei Geschiedenen-Wiederverheirateten gesagt, dass die Kommunion nicht verweigert werden darf, um niemanden bloß zu stellen. DANACH ist aber der Priester/Bischof verpflichtet, mit demjenigen/derjenigen das Gespräch zu suchen und zu erklären, warum der Kommunionempfang nicht möglich ist. Sollte derjenige/diejenige dennoch wieder zum Kommunionempfang vortreten, dann darf und soll verweigert werden, weil es dann auch eine Provokation ist.
Schließlich hat ja auch der Priester eine Verantwortung im Umgang mit der Eucharistie.
In diesem Sinne würde ich es auch in dieser Situation mit einem Politiker sehen, der offen für legale Abtreibungen eintritt.


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 ThomasR 8. November 2019 
 


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 ThomasR 8. November 2019 
 

mit rd 100 TSD Abtreibungen im Jahr gibt es inzwischen eine reale Gefahr für Deutschland

leider die Amtskirche ist nach wie vor nicht bereit für rd 5% der Kirchensteureinnahmen (viel weniger als Gesamteinnnahmen der Kirche )ein Netz von Frauenhäusern für ungewollt schwanger gewordene v.A. jugendliche und sozial schwache Frauen einzurichten und damit die Abtreibungsquote in Deutschalnd um bis zu 10% zu reduzieren (es entspricht rd 10 TSD Menschen)- die Kosten der Bürokratie in Ordinariaten (oft teure Büros, Gehälter und alle moglichen Zulagen, ) haben inzwischen höchstwahrscheinlich das Nieveau von bis 18% der Kirchensteuereinnahmen erreicht.
Umgang der Amtskirche mit Lebensschutz ist leider inzwischen zu einem berechtigten Grund aus der Kirche auszutreten geworden.
Für das einfache Kirchenvolk wäre die Unterstützung der bedürftigen schwangeren Frauen lieber, als die üppigen Apanagen (z.T. weit über den Gehältern in der römischen Kurie, obwohl das Leben in Rom ist viel teurer als in Stuttgart/Hmaburg/Frankfurt/München)für verehrte Ordinariatdirektoren und -direktorinnen


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 Bernhard Joseph 8. November 2019 
 

Nun, Papst Franziskus unterscheidet stets zwischen Theorie und Praxis

Theoretisch hält er sich an die Lehre der Kirche, faktisch nicht.

Daher möchte er ja auch die 5 Dubia der aufrechten Kardinäle nicht beantworten, sonst fiele das Tricksen auf.


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 benedettino 8. November 2019 
 

-Der Papst fördert auch den Götzendienst.

-Und es war richtig, dass der Priester ihm die Kommunion verweigert hat. Der hatte Mut. Wer politisch die Legalisierung der Abtreibung fördert, kann nicht im katholischen Glauben sein. Dieser Priester ist ein Held in unsere Zeit.


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 Guingamp 8. November 2019 
 

So etwas macht einen einfach nur wütend.

Die legale Ermordung von unzähligen ungeborenen Kindern, ausgerechnet da und dort, wo sie am hilflosesten sind und am sichersten sein sollten, ist gewiß DAS Verbrechen der sich ja ansonsten stets so zivilisiert wähnenden "westlichen Wertegemeinschaft". Hier darf es keinerlei Kompromisse geben. Legale Abtreibung ist eine offene Kriegserklärung gegen Gott und seine Schöpfung. Daß der Papst (und auch Dolan) an dieser Stelle keine eindeutigen Signale senden, ist beschämend und auch gefährlich - gefährlich deshalb, weil es jemanden wie Biden offenkundig in seiner Haltung bestärkt, daß das, was er tue, ja so schlimm nicht sei. Moralische Absoluta werden jedoch durch kollektiven Wahnsinn und zutiefst diesseitige Feigheit nicht außer Kraft gesetzt!
"Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf. Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist."


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 Chris2 8. November 2019 
 

Erstens erkennt der Papst

nicht jeden Promi, der bei ihm die Eucharistie empfängt und zweitens sieht dieser Papst einige Dinge etwas lockerer als Christus, die Apostel und die meisten der 306 seiner Vorgänger (der berüchtigte Alexander VI. hat uns immerhin großartige Bauten hinterlassen). Ja, ich finde es richtig, Leuten, die immer noch öffentlich für die Tötung / den Mord an ungeborenen Kindern eintreten, die Eucharistie zu verweigern. Da man sich mit dem unwürdigen Empfang der Eucharistie ja lt. NT "das Gericht" "isst und trinkt", ist dies sogar ein doppelter Akt der Barmherzigkeit: Man weist den Sünder zurecht und verhindert außerdem, dass er sich schwer am Leib des Herrn versündigt.


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 Rolando 8. November 2019 
 

Beten wir,...

Um Sündenerkenntnis, um Sündenbewusstsein, um den wahren Sündenbegriff, um eine tiefgreifende Reue und Umkehr!


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 Stanley 8. November 2019 
 

Wie sowas von sowas kommt

Zu Beginn des Jahres hatte "Donna Chiesa Mondo", die monatliche Frauenbeilage der Vatikanzeitung "L'Osservatore Romano" ausführlich darüber berichtet, wie Geistliche sexuellen Missbrauch begingen, unter anderem an Nonnen, die später dann zu Abtreibungen gezwungen wurden. Papst Franziskus sagte damals: "Es stimmt, es ist ein Problem. Ich weiß, dass Priester und auch Bischöfe das getan haben."
Siehe: https://web.de/magazine/panorama/italien-nonnen-schwanger-missionsreise-zurueck-34159550

Selbst der Papst spende ihm die Kommunion, obwohl er sich politisch für legale Abtreibungen einsetze, sagte Präsidentschaftskandidat Joe Biden (Foto) in einem Interview mit der Nachrichtensendung „PBS News Hour“.

Man braucht nur eins und eines zusammenzuzählen. Dann kommt man von selbst darauf, weshalb z. B. die Deutsche Bischofskonferenz Verständnis für die nicht katholische Organisation Donum Vitae hat und weshalb das Umfeld der Schwangeren vom Gesetzgeber im § 218 nicht berücksicht wird.


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 Cosmas 8. November 2019 
 

Der Lässige ist der Bruder dessen, der zerstört!

Und Franziskus ist lässig und SCHWÄCHT seine Brüder. Extrem bitter.


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 Ginsterbusch 8. November 2019 

Nur wahre Freunde sagen dir, dass dein Gesicht schmutzig ist.

Vielleicht erkennt Herr Biden irgendwann, wem seine Seele wirklich wichtig war.


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