Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  2. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  3. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  4. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  5. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  6. Schwedischer Kardinal zieht gemischtes Fazit zu Corona-Sonderweg
  7. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  8. R.I.P. Georg Ratzinger
  9. Dümmer geht nimmer!
  10. Vatikanberaterin bringt "Kardinalskollegium mit Frauen" ins Spiel
  11. Lackner: Werte kommen ohne Tradition und Vorgegebenes nicht aus
  12. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  13. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  14. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  15. Gender-Ideologie widerspricht Natur und Offenbarung

Wie (partei-)politisch ist der Vatikan?

29. Oktober 2019 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Umfeld der Amazonas-Synode: Veranstaltung, bei der brasilianische Linkspolitiker sich mit mehreren Synodenteilnehmern trafen – Und Cristiane Murray von der vatikanischen Pressestelle wirbt in ihrem Büro für die kommunistische Partei Frankreichs


Vatikan (kath.net)
Wie (partei-)politisch ist der Vatikan? Diese Frage stellt der bekannte Vatikanjournalist Edward Pentin vom "National Catholic Register", nachdem sich im Rahmen der Amazonas-Synode einige Synodenväter mit sechs Linkspolitikern aus Brasilien im Umfeld der Synode getroffen haben. Offiziell wurde dies übrigens von der Organisation REPAM organisiert, die wiederum von Deutschland aus finanziert wird. Laut Paolo Ruffini von der vatikanischen Pressestelle gebe es nichts, was in irgendeiner Weise in eine "politische Weise" interpretiert werden könnte. Auch Christiane Murray, stellvertretenden Leiterin der vatikanischen Pressestelle gemacht, behauptete gegenüber Pentin, dass dieses Event kein Teil der Synode war.


Unter den Politikern, die von REPAM eingeladen wurden, war unter anderem Jandira Feghali von der Kommunistischen Partei Brasiliens, der sich in seinem Land massiv für Abtreibung einsetzt und der sich 2015 gegen ein Gesetz aussprach, um die Tötung von Kindern bei einigen Amazonas-Völker unter Strafe zu stellen. Bei dem Treffen waren übrigens unter anderem Bischof Mario Antonio Da Silva, der Vize-Präsident der brasilianischen Bischofskonferenz, sowie Erzbischof Roque Paloschi und Bischof Evaristo Spengler dabei. Kardinal Hummes, der Präsident von REPAM und Generalrelator der Synode, gilt in Brasilien als Freund der Linken und soll den früheren Linkspräsidenten Lula da Silva geholfen haben, Präsident zu werden. Silva sitzt übrigens wegen Korruption inzwischen im Gefängnis.

In die Kritik ist inzwischen aber auch Cristiane Murray geraten. Die brasilianische Journalistin und Mitarbeiterin der vatikanischen Pressestelle stellt ihre Parteilichkeit durchaus offen zur Schau. Laut dem "National Catholic Register" hängt in ihrem Büro im Vatikan ganz offen ein Poster der kommunistischen Partei Frankreichs.

Link: Political Maneuvering at Pan-Amazon Synod? Vatican Official Says No

Foto: (c) New Catholic Register


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 29. Oktober 2019 
 

REPAM und der Götzenkult im Vatikan

REPAM hat auch die Götzenanbetung bei der Freiluftzeremonie mit Papst Franziskus mitorganisiert, einer der wenigen Satzfetzen, die die rein zufälligen "Tonstörungen" überlebten. Außerdem die Info, dass der Tanz ein Mandala beschreibe, das aus Asien stamme. Da auch die angebetete Göttin in den Anden verehrt wurde (vgl. Wikipedia D und E), fragt man sich schon: Wenn der janze schon nicht christlich war, hätte man dann nicht wenigstens heidnische Kulte aus der synodennamensgebenden Amazonasregion wählen können? Abgesehen natürlich von der Schamanin, die die Donareiche berasselte und ein paar Eingeborenen mit Gesichtsmaereien und Federschmuck und den 'traditionellen' weissen T-Shirts mit Werbeaufdrucken...


5

0
 
 Hadrianus Antonius 29. Oktober 2019 
 

Wie (partei)politisch....?

Diese Frage wird jetzt reichlich spät gestellt.
Die Antwort wurde schon vor 5 Jahren gegeben durch Sanchez Sorondo, sehr gutem Freund und Vertrauten von PF ;-)


10

0
 
 Tonika 29. Oktober 2019 
 

Kommunisten, Linke hassen die kath. Kirche, bekämpfen sie. Warum umgarnt der Vatikan die Linke?


12

0
 
 Zeitzeuge 29. Oktober 2019 
 

Die Exkommunikationsdekrete bzgl. "Katholiken/innen",

welche die Kommunisten unterstützen sind
nie aufgehoben worden, ein Beispiel von
Papst Johannes XXIII. im Link!

www.kathpedia.com/index.php?title=Dekret_vom_4._April_1958


8

0
 
 Herbstlicht 29. Oktober 2019 
 

Und wieder REPAM

Paolo Ruffini beteuert zwar, dass es nichts gäbe, was politisch interpretiert werden könnte.
Doch wenn sich 6 Linkspolitiker mit Teilnehmern der Synode treffen, tun sie dies nur, um Höflichkeitsfloskeln auszutauschen und selbstredend ohne jegliche Erwartungen?


13

0
 
 CALIFAX 29. Oktober 2019 

Wie LINKS ist der Vatikan?!

In Fatima wurden wir vor den Irrtümern Russlands gewarnt...


13

0
 
 Klimakos 29. Oktober 2019 

Wieviel wir schon roten Kardinäle und Bischöfe haben wissen nur noch Gott und Teufel.
Aber Weniger sind es bestimmt nicht.


7

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Vatikan

  1. Gender-Ideologie widerspricht Natur und Offenbarung
  2. Sarah: „Ich freue mich, meine Aufgabe fortführen zu können“
  3. Vatikan entlässt Investmentbanker aus Untersuchungshaft
  4. Vatikan holt Finanzexperten als Vermögensverwalter
  5. Argentinischer Nacktselfie-Bischof arbeitet wieder im Vatikan
  6. Bose-Klostergründer Bianchi muss eigene Gemeinschaft verlassen
  7. Restaurierung der Petersdom-Kuppel geht weiter
  8. Vatikan lässt Papstbasiliken desinfizieren
  9. Vatikan erwartet schwere Finanzeinbußen durch Corona-Krise
  10. Vatikan: Papst stellt Live-Gottesdienste ein








Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Georg Ratzinger
  2. Weil sie beim Beten keine Maske tragen wollte
  3. Dümmer geht nimmer!
  4. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  5. Neues Parteiprogramm der Grünen für Abtreibung und Gender-Ideologie
  6. Die Sprache der Engel
  7. Papst-Unterstützung für Synodalen Weg?
  8. Benedikt XVI. wird nicht am Begräbnis von Georg Ratzinger teilnehmen!
  9. Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’
  10. „In dieser Stunde der Trauer…“
  11. Abschied von Prälat Georg Ratzinger
  12. Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte
  13. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  14. Gender-Ideologie widerspricht Natur und Offenbarung
  15. #alllivesmatter - Unser kath.net-Sommer-T-Shirt 2020

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz