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Kardinal Koch skeptisch zu Idee des "amazonisch-katholischen Ritus"

27. Oktober 2019 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
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Kurienkardinal: In der Amazonas-Region "nicht viel, auf das man historisch aufbauen könnte" - Koch kritisiert formale Abläufe bei Amazonas-Synode


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die Amazonas-Synode wird nach den Worten des Schweizer Kurienkardinals Kurt Koch Gesprächsstoff auch auf Ebene der Weltkirche liefern. Zugleich warnte der "Ökumene-Minister" des Papstes am Samstag in einem Interview mit "Kathpress" vor überzogenen Erwartungen.

Skeptisch beurteilte der Leiter des Päpstlichen Einheitsrates die Frage, ob es einen eigenen "amazonisch-katholischen Ritus" geben könne, der mit den Eigenheiten der mit Rom verbundenen Ostkirchen vergleichbar sei. Die Ostkirchen seien "aus alten orthodoxen Traditionen" gekommen und hätten diese mitgebracht, als sie die Einheit mit Rom suchten. In der Amazonas-Region sehe er dagegen "nicht viel, auf das man historisch aufbauen könnte", so Koch.

Wichtig sei vielmehr, nach einer Vereinbarkeit von indigenen Vorstellungen mit der christlichen Botschaft zu fragen, erläuterte der Kurienkardinal. Zu einer möglichen Inkulturation gehöre allerdings auch eine "Purifikation", eine Reinigung von Elementen, die unvereinbar mit dem christlichen Glauben seien.

Inkulturation sei nicht nur ein Thema für die Amazonas-Region, sondern für die ganze Weltkirche, fügte Koch hinzu. Fragen ähnlicher Tragweite stellten sich beispielsweise auch bei der Seelsorge. Gleichzeitig könne man mögliche Lösungsansätze für Amazonien nicht einfach auf andere Gebiete übertragen.

Von Pfingstkirchen lernen

Mit Blick auf die in der Amazonas-Region prosperierenden Pfingstkirchen sprach sich Koch für eine differenzierte Sichtweise aus. Deutlich distanzierte er sich von der sogenannten "theology of prosperity". Das Versprechen "Wenn du zu uns kommst, wirst du wohlhabend" wäre "das strikte Gegenteil der katholischen Option für die Armen". Lernen könnten katholische Christen aber auf jeden Fall von der Unmittelbarkeit und Begeisterung des gelebten Glaubens in vielen Freikirchen.

Kritisch äußerte sich Koch zu den formalen Abläufen der Synode. "Für das Arbeitsdokument, das 'Instrumentum laboris' hatte man Monate Zeit, für das Schlussdokument nur ein paar Tage", sagte der Kardinal. "Man wird nach der Synode überlegen müssen, ob man methodisch so weitergehen kann, zumal wenn das Thema so breit ist wie jetzt."

Der aus Basel stammende Kurt Koch nahm in seiner Eigenschaft als Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen an der dreiwöchigen Amazonas-Synode teil. Das Treffen geht am Sonntag zu Ende.

Ökumene-Konvergenzpapier

Der Schweizer Kurienkardinal äußerte sich im Interview auch in Hinblick auf die offizielle katholische Antwort auf das 2013 erstellte Konvergenzpapier "Die Kirche: Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision", das er dem Weltkirchenrat (ÖRK) kürzlich übermittelt hatte. Insgesamt formuliere das Dokument die bisher erreichten Konsense recht gut, sagte er. Mit dem Konvergenzpapier erfragt die "Kommission für Glaube und Kirchenverfassung" (Faith and Order) bei den verschiedenen Kirchen, inwieweit sie den darin formulierten Aussagen über Wesen und Aufgabe der Kirche und Ökumene zustimmen können oder nicht. Der offiziellen Antworten der Kirchen müssen nun gesichtet, verglichen und weiter verarbeitet werden.

Koch hält einen wesentlichen Schritt der Kirchen zu einer gemeinsamen Zielvorstellung von Kircheneinheit für möglich. Mit den Vorstellungen von einer Einheit der Kirchen, wie sie in dem ÖRK-Papier formuliert sind, sei "ein wesentlicher Schritt gemacht worden", so Koch. Allerdings gebe es darin Differenzen zu dem, was protestantische Kirchen bisher zum Thema Einheit gesagt haben, so der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen. Manche Kirchen geben sich mit dem bisher erreichten Status quo zufrieden, wogegen katholische und orthodoxe Kirchen einen größeren Konsens fordern, um von einer Einigung der Kirchen zu sprechen.

kath.net-Video-Blog mit Bischof Eleganti: Das Ergebnis stand von Anfang an fest - Und der Papst schweigt dazu - Der Angriff auf Angriff auf den Zölibat durch die Amazonas-Synode



Copyright 2019 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Foto: (c) kath.net


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Lesermeinungen

 Chris2 28. Oktober 2019 
 

Falls dieser Ritus aussehen sollte

wie der Schamanenkult beim "Franziskusfest" mit dem Papst kurz vor der Synode in der Amazonasmetropole Rom (Tanz um die hölzerne Göttin "Pachamama", sich kniend zu Boden geworfen habende Anbetung selbiger, Betanzung einer gepflanzten Eiche durch eine sich im Kreis drehende Schamanin mit Rassel - alles vor den Augen des Papstes) dann dürfte das zweifelsfrei eine neue "Qualität" katholischer Riten bedeuten. Obwohl: Man kennt so etwas ja schon aus dem AT, nur stand damals ein edelmetallenes Jungrind im Mittelpunkt der Verehrung...


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 Federico R. 28. Oktober 2019 
 

Lediglich seine Skepsis zu äußern ist viel zu wenig, verehrtester Herr Kardinal. Sie müssen ablehnen. Wie gesagt: Klartext reden, ein Mann sein, kämpfen.


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 Federico R. 28. Oktober 2019 
 

Eminenz Kardinal Koch: Gesprächsstoff liefern für die Weltkirche?

Aber natürlich, das wissen wir doch alle, und das war ja auch die Absicht des ganzen heillosen, aber kostenintensiven Höllenspektakels in Rom: heilloses Durcheinander stiften. Der Teufel hat in die Hände gespukt und reibt sich nach wie vor dieselben.

Die Frage, ob es einen eigenen "amazonisch-katholischen Ritus" geben könne, hat bereits Kardinal Sarah mit einem klaren Nein beantwortet. Würde so etwas konstruiert werden, wäre das selbstverständlich der erhoffte Freibrief für alle Pseudoliturgen überall auf der (katholischen) Welt, nach eigenem Gusto die heilige Liturgie so zu verhunzen, wie es IHREN eigenen Vorstellungen entspricht. Was ja in Deutschland, der Schweiz und Österreich bekanntlich ja schon mancherorts gang und gäbe ist.

Die ganze Synode ist und bleibt pures Teufelswerk. Sie spaltet, verunsichert, verwirrt auch weiterhin.


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 hape 28. Oktober 2019 

Von Freikirchen lernen?

Man sollte sich von der „Unmittelbarkeit und Begeisterung des gelebten Glaubens in vielen Freikirchen“ nicht blenden lassen. Schließlich kann auch der böse Feind Begeisterung auslösen. Für ihn sind Gefühle das entscheidende Einfallstor, um sich in die Seelen einzuschleichen. Gegen den Willen des Menschen kann er nichts tun. Der Wille aber wird von der Vernunft gesteuert. – Doch der HERR war nicht im Sturm, nicht im Erdbeben, auch nicht im Feuer sondern in einem sanften, leisen Säuseln. (vgl. 1 Kön 19,11 f) – Auch die Priestermangelkeule reicht auch nicht aus, um den angebl. Erfolg von Freikirchen zu erklären. Jesus hatte nur zwölf Männer ausgesandt. Die reichten aber aus, um die Frohe Botschaft in der ganzen Welt zu verkündigen.Petrus, der erste Papst, selbst mit Mission vertraut, mahnte nicht umsonst: Seid nüchtern, seid wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann. (1Petr 5,8)


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 Stanley 27. Oktober 2019 
 

Die Geschichte wiederholt sich

Die Ostkirchen seien "aus alten orthodoxen Traditionen" gekommen und hätten diese mitgebracht, als sie die Einheit mit Rom suchten. In der Amazonas-Region sehe er dagegen "nicht viel, auf das man historisch aufbauen könnte", so Koch.

Aber genau das ist doch auch das Problem mit dem von Papst Paul VI. 1969 eingeführten Novus Ordo Missae: „An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte Liturgie gesetzt. Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an dessen Stelle – nach dem Muster technischer Produktion – das Machen, das platte Produkt des Augenblicks.“
(Aus: Joseph Kardinal Ratzinger, Gedenkschrift für den verstorbenen Liturgiewissenschaftler Msgr. Dr. Klaus Gamber „Simandron – der Wachklopfer“, W. Nyssen, Köln 1989, S. 14 f.)
Im Novus Ordo gibt es ebenfalls nicht viel, auf das man historisch aufbauen könnte.


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 Sebi1983 27. Oktober 2019 
 

@winthir

Das sehe ich ähnlich.

Vom Schreibtisch aus lässt sich das sicher nicht bewerkstelligen. Es bedarf einer Kriteriologie für liturgische Inkulturation. Offensichtlich wurde das, so Kardinal Koch, bei der Synode zu wenig thematisiert, was sicher ein Defizit ist. Aber das ist in drei Wochen bei einer so großen Themenfülle auch realistischerweise nicht machbar.

Wichtig sind die Bereitschaft zur Reinigung und die weise Unterscheidung zwischen Elementen, die mit dem Christentum vereinbar sind und Elementen, die mit dem Christentum unvereinbar sind. Und vor allem auch das zentrale Wissen darum, dass Liturgie nichts ist, was „gemacht“ werden könnte.

Das betrifft viele Themen wie musikalischer und sprachlicher Ausdruck, Körperhaltung, Gesten, künstlerischer Ausdruck und und und... Experten aus der Ortskirche sind ebenso gefragt wie Experten aus der Weltkirche...

Unaufgeregt, ohne Zeitdruck, wahrhaftig...


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 Bernhard Joseph 27. Oktober 2019 
 

Kardinal Sarah zur Inkulturation

"Ich finde es bedauerlich, dass die Bischofskonferenzen (oder auch die Priester) aus Gründen der Inkulturation entscheiden, diese himmlischen Gesten zu streichen, um sie durch Höflichkeitsbezeigungen oder kulturelle Gepflogenheiten zu ersetzen. Warum widersetzen wir uns immer dem Willen und den Eigentümlichkeiten Gottes und beschäftigen uns statt dessen mit unseren Gebräuchen? Ich bin Afrikaner. Erlauben Sie mir, es klar und deutlich zu sagen: Die Liturgie ist kein Ort, um meine Kultur zu fördern. Sie ist vielmehr ein Ort, an dem meine Kultur getauft wird, an dem meine Kultur sich zum Göttlichen erhebt. Durch die Liturgie der Kirche (welche die Missionare in die ganze Welt gebracht haben) spricht Gott zu uns, Er verändert uns und gibt uns die Gnade, an seinem göttlichem Leben teilzuhaben. Wenn jemand Christ wird, wenn jemand in die volle Gemeinschaft der katholischen Kirche eintritt, empfängt er etwas dazu, etwas, das ihn verändert."

Aus " Kraft der Stille"


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 Selene 27. Oktober 2019 
 

Römische Spitzfindigkeiten

Seit Amoris Laetitia wissen wir:

Die Lehre wird nicht geändert, nur die Praxis von Fall zu Fall angepasst.

Inzwischen wissen wir: Der Zölibat ist uns heilig, der wird nie abgeschafft werden. Nur da, wo es die Seelsorge erfordert, machen wir mal eine Ausnahme in Einzelfällen.

Wir wissen auch von Marx, dass sich die "deutsche" Kirche nicht von Rom trennen will.

Wir wollen nur unseren Sonderweg genehmigt bekommen, dann bleiben wir gerne in Gemeinschaft mit Rom.

Rein rechtlich soll und wird sich nichts ändern, nur die Praxis wird da und dort ein wenig angepasst werden müssen (ironie off).


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 Selene 27. Oktober 2019 
 

@Tonika

Darauf läuft es hinaus.


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 Stefan Fleischer 27. Oktober 2019 

"theology of prosperity"

Es ist klar, dass eine "theology of prosperity" ein glatter Betrug an den einfachen Gläubigen ist. Ich frage mich aber, ob eine "theology of ecology», wie ich sie bei dieser Synode zu erkennen glaube, letztendlich irgendwie das Gleiche ist, auch wenn die Motivation dazu, was ich einmal annehme, wesentlich edler, zumindest gut gemeint ist.


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 Sebi1983 27. Oktober 2019 
 

Volle Zustimmung!

Kardinal Koch ist ein sehr weiser Mann, was seine fein differenzierenden Äußerungen zu einer wahren Inkulturation wieder einmal belegen.

Vielen Dank für diese Veröffentlichung dieser Stimme, die sich vom Geschrei und Geschwätz dieser Tage angenehm abhebt.


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 winthir 27. Oktober 2019 

zum "amazonischen Ritus" habe ich so meine Bedenken,

genauso wie Prof. Winfried Haunerland (Liturgiewissenschaftler, den ich schätze), es im Interview mit katholisch.de äußerte.

Der Vergleich mit den orthodoxen Riten hinkt. Die sind "gewachsene" Liturgie.

Ein "amazonischer" Ritus wäre meiner Meinung nach "übergestülpte" Liturgie, wo wir Mitteleuropäer denen mit Büchern beibringen, wie "einheimische" Liturgie zu feiern ist.

Zweiter Gedanke: Nun könnte es aber auch sein, dass es dort bereits (katholische) Riten gibt, von denen weder Rom noch ich etwas wissen. ich war noch nie dort, weiß aber (aus anderer Erfahrung), dass es so etwas durchaus geben könnte.

Mein Vorschlag: Die Liturgiekongregation soll doch einfach mal vor Ort (ja) nachschauen (Bestandsaufnahme), mit-feiern, und dann unserem Papst Vorschläge machen.

(sorry - manchmal kann ich halt einfach nicht anders denken als praktisch).

winthir.


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 Tonika 27. Oktober 2019 
 

Erst sollen die Amazonas-Indianern ihren kath. Sonderweg bekommen und dann die Deutschen.


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 Stefan Fleischer 27. Oktober 2019 

Es gibt noch viele

Gegenden und Regionen auf dieser Erde, welche genauso Ansprüche an die Kirche stellen könnten wie jetzt das Amazonsgebiet. (Erhebt z.B. nicht auch die deutschsprachige Kirche Ansprüche auf ihren Sonderweg?) Meines Erachtens aber hat die Einheit der Kirche den Vorrang vor allen Sonderwünschen (vgl. Joh 17,21), ganz besonders aber die Einheit im Glauben. Diese darf man auf keinen Fall durch irgendwelche regionale Spezialitäten und Inkulturationen aufs Spiel setzen.


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