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Amazonien-Synode für "viri probati" und ganzheitliche Ökologie

27. Oktober 2019 in Weltkirche, 36 Lesermeinungen
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Bischofsversammlung votiert für Zulassung von "viri probati" in entlegenen Regionen - Auch Anregung eines eigenen amazonisch-katholischen Ritus, bei Frauendiakonat vorsichtigere Formulierung


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Mit einem Votum für die Zulassung verheirateter Priester ("viri probati") in entlegenen Regionen ist die Amazonas-Synode im Vatikan zu Ende gegangen. In ihrem Schlussdokument am Samstag sprachen sich die Synodenväter außer für energischen Einsatz für den Schutz des Amazonas und seiner Bewohner u.a. dafür aus, dass für Gemeinden des Amazonasgebiets, die besonders unter Priestermangel leiden, auch entsprechend ausgebildete Familienväter geweiht werden können, die zuvor Ständige Diakone waren. Eine allgemeine Aufhebung des Zölibats, der eine "Gabe Gottes" sei, ist damit nicht verbunden. Kriterien für die Auswahl geeigneter und von den Gemeinde anerkannter Männer gelte es erst zu finden.

Auf der Synode hatten seit dem 6. Oktober 185 Mitglieder, größtenteils Bischöfe, sowie knapp 100 Ordensleute, Experten und Gäste über pastorale Herausforderungen im Amazonasgebiet beraten. Das Schlussdokument hat keine bindende Kraft, dient aber dem Papst zur Meinungsbildung im Blick auf ein eigenes Schreiben, das er bis zum Jahresende in Aussicht stellte. Für jeden der insgesamt 120 Artikel war eine Zweidrittelmehrheit der 181 bei der Abstimmung anwesenden Synodalen notwendig, also 120 Stimmen. Die meisten Gegenstimmen erhielten die Artikel zu den verheirateten Priestern (41 Nein-Stimmen bei 128 Ja-Stimmen) und zum Frauendiakonat (30 Nein-Stimmen bei 137 Ja-Stimmen).

Um Lösungen für die Herausforderungen in der Seelsorge Amazoniens zu finden, brauche die Kirche ein von Dialog, Zuhören, Unterscheidung und Konsensfindung geprägtes Miteinander, eine "synodale Erfahrung", hält die Synode fest. Laien sollten in ihrer Mitverantwortung in Beratungen wie auch Entscheidungen gestärkt werden, wozu die amazonische Kirche "Dienste an Männer und Frauen gleichermaßen" verleihen sollte. In Gemeinden ohne Priester könnte der Bischof für begrenzte Zeit ungeweihten Personen aus der Gemeinde die Seelsorge im Rotationsprinzip übertragen, wobei es auch "weibliche Gemeindeleiterinnen" geben solle.


Hinsichtlich eines Diakonates von Frauen hält das Dokument sehr vorsichtig fest, dass dies in den Beratungen mehrfach gefordert worden war. Der Vorschlag einer Zulassung jedoch wird von der Versammlung nicht explizit unterstützt. Allerdings enthält der Text den Wunsch, mit einer vom Papst im Jahr 2016 eingesetzten Kommission zum Frauendiakonat in Austausch zu treten.

Explizit vorgeschlagen wird hingegen ein neuer "amazonischer Ritus", welchen eine eigens eingerichtete Kommission prüfen und vorbereiten sollte. Der neue Ritus würde an die Seite der 23 bereits bestehenden Riten innerhalb der katholischen Kirche treten und "das liturgische, theologische, disziplinäre und geistliche Erbe Amazoniens" zum Ausdruck bringen; an dieser Stelle verweist das Schlussdokument der Synode auf das, was die Konzilskonstitution "Lumen Gentium" für die Ostkirchen festhält.

Einsatz für Ökologie

Angesichts einer "sozioökologischen Krise" im noch nie dagewesenen Maßstab müsse sich die Kirche dringend für den Planeten Erde einsetzen, der ein "Geschenk Gottes" sei, stellen die Synodenteilnehmer in sehr klaren Worten zur Umweltproblematik Amazoniens fest. Zu einer "ganzheitlichen Ökologie" gebe es keine Alternative, sie sei nicht eine zusätzlich wählbare Option für Kirche in der Region, sondern "der einzige mögliche Weg, denn es gibt keinen anderen Pfad zur Rettung dieses Territoriums". Für diese Ökologie sei der von den Indigenen praktizierte Umgang mit dem Lebensraum vorbildhaft; er bereichere die Soziallehre der Kirche, die schon länger auch die ökologische Frage im Blick habe, stellt das Abschlusspapier fest.

Der christliche Glaube habe eine "politische und ethische Dimension", heißt es weiter im Text, der das vorherrschende Entwicklungsmodell als ein "zerstörerisches" bezeichnet. Die Kirche müsse ihre Position dazu klar zum Ausdruck bringen, zu einer "radikalen Energiewende" hin zu mehr Nachhaltigkeit beitragen und Modelle für gerechte, solidarische und nachhaltige Entwicklung unterstützen. Der Weg dazu sei durch Einbezug indigenen Wissens, der Prüfung jedes einzelnen Vorhabens zum Abbau von Rohstoffen in Amazonien auf seine Folgen für das Gebiet und seine Bevölkerung hin. Profit dürfe nie über Umweltfragen und Menschenrechten stehen.

Zwei konkrete Beiträge empfiehlt die Synode: Zunächst einen Weltfonds einzurichten, der die Gemeinschaften in Amazonien für ihre ökologische Arbeit entschädigt und sie zugleich vor ausbeuterischen Vorhaben von Konzernen schützt. Zweitens ist aus Sicht der Synode eine ökologisch-pastorale Dokumentationsstelle einzurichten, die der Verteidigung des Lebens dient. An den Papst ergeht die Bitte, im Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen eine eigene Unterabteilung für Amazonien einzurichten, die mit der neuen Dokumentationsstelle zusammenarbeitet.

An die "internationale Solidargemeinschaft" richtet die Synode die Forderung, die "zentrale Bedeutung des Amazonas-Lebensraums für das Weltklima" anzuerkennen und zu fördern. "Die Kirche ermutigt die internationale Gemeinschaft, neue ökonomische Ressourcen für den Schutz des Gebietes zur Verfügung zu stellen und sich für ein gerechtes und solidarisches Entwicklungsmodell einzusetzen. Dabei sollen die örtlichen Gemeinden und die Ureinwohner im Mittelpunkt stehen und in jeder Phase von der Planung bis zu Umsetzung direkt beteiligt werden", betonen die Synodenteilnehmer. Die von den UN-Abkommen zum Klimawandel entwickelten Instrumente gelte es zu stärken.

Verteidigung der Indigenen

Auf den Umgang mit den Indigenen im Amazonasgebiet und deren Verteidigung geht das Abschlusspapier sehr ausführlich ein, u.a. mit einer Würdigung indigener Traditionen und Lebensweisen. Indigene Religionen verdienten es, "gekannt und in ihren eigenen Ausdrücken und ihren Beziehungen zum Wald und zur Mutter Erde verstanden zu werden", stellt das Dokument fest. Die Volksfrömmigkeit und der Glaubensausdruck in Amazonien müssten in der Kirche "wertgeschätzt, begleitet, gefördert und manchmal gereinigt" werden, zudem gelte es indigene Priesterberufungen stärker zu fördern, denn "Amazonien muss auch durch Amazonier evangelisiert werden".

Die Synode ergreift dabei Partei für eine Allianz mit den amazonischen Völkern. "Attentate gegen das Leben und die Gemeinschaften Indigener" gelte es anzuzeigen und Projekte, die deren Rechte einschränken, anzuprangern. Diese Verteidigung des Lebens, der Gemeinschaften, der Erde und der Rechte der Indigenenvölker sei ein "Prinzip des Evangeliums", das die Kirche bewahren müsse. Heftig wird kritisiert, dass wichtige Verteidiger der Rechte der angestammten Bevölkerung der Region in der Öffentlichkeit kriminalisiert würden. Der Einsatz für die Menschenrechte sei für Christen "eine Erfordernis des Glaubens".

Klar weist das Synodendokument zudem auch die Vorstellung zurück, Kirche könne als Kolonialherrin von oben herab auftreten. Stattdessen sei wirtschaftlich, kulturell wie auch religiös eine "Annäherung auf Augenhöhe" wichtig, die nicht bestimmte Lebensarten von einem Volk auf das andere auflege. "Wir weisen eine Evangelisierung im Kolonialstil zurück. Die Frohe Botschaft von Jesus verkünden heißt, die Samen des Wortes anzuerkennen, die in den Kulturen angelegt sind", heißt es im Text wörtlich. Wirklich "einheimische" katholische Kirchen in Amazonien könnten nur dort entstehen, wo das Evangelium "inkulturiert", also kulturell beheimatet ist.


Der Angriff auf Angriff auf den Zölibat durch die Amazonas-Synode from kath.net on Vimeo.


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 28. Oktober 2019 
 

Frauen und Kirche

@antonius 25 @Fatima1713
Danke, Antonius, für Ihre Aufklärung. Da ist ja "etwas dran". Und liebe Fatima:Sie erwähnen Unterschiede von Mann und Frau, und das mal zu erkennen und zu benennen, ist immens wichtig! Ich teile Ihre Erkenntnisse, es sind ja Lebenserfahrungen, und auch genau deshalb fürchte ich ein FRAUENPRIESTERTUM - ohne christologische, theologische oder anderweitige Gedanken hinzuzufügen außer dass Christus als Mann zu uns kam und sich männlichen Apostel erwählte. Und wenn man jetzt plötzlich Maria Magdalena zur "Apostolin der Apostel" erhoben hat - nun gut - aber ihr Überbringen der Auferstehungsnachricht an die Apostel wird meines Erachtens vor allem ausgeschlachtet für "gewisse aktuelle Zwecke".


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 nazareth 28. Oktober 2019 
 

@antonius25

Danke, dass Sie Ihre interessanten Erfahrungen, Gedanken mit uns geteilt haben. Wenn auch beim Familiengottesdienst bei uns, zahlenmäßige Ausnahmepfarre, gleich viele junge Väter Männer wie Frauen kommen und wir hier 85 Ministranten haben, mehr Jungs als Mädels, und wenngleich auch die Männer hier musikalisch viel vertreten sind, eigener Chor, nur Männer, bin ich dankbar für die Sichtweise und die Schilderung, wie es ihnen als Mann geht. Danke! Die geistl. Leitung ist und bleibt doch des Rätsels Lösung denke ich. Wir hatten sehr männlichen Pfarrer was das anbelangt und sehr mütterliche Pastoralassistentin. Sie sind nun leider in Pension. Und nur aushilfsweise unterwegs..


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 antonius25 27. Oktober 2019 
 

@SalvatoreMio: Warum so wenige Männer in der Kirche

Das ist eine Veränderung, die seit dem 2. Vatikanum eingetreten ist. Auch sonntags ist das Verhältnis Frau/Mann ja beinahe 2 zu 1. Das hat damit zu tun, dass die Liturgie und die Verkündigung gefühlsbetonter wurde. Damit haben viele Männer Probleme. (Ich auch). Die Stringenz der tridentinischen Messe gibt uns da mehr Sicherheit. Wenn wir Gefühle zeigen müssen, oder klatschen und "flotte" Lieder singen sollen, dann fühlen wir uns unsicher und bleiben weg oder kommen nur noch ungern. Ähnliches gilt für die Ministranten: Der Ministrantendienst war ja ursprünglich auch für die Vorbereitung zum Priesterdienst gedacht (also Förderung von Berufungen), sowie um unruhige Jungs unter Aufsicht des Pfarrers zu stellen. Die komplexe Liturgie zu lernen und die lateinischen Texte war für Jungs eine Herausforderung. Heute ist das alles weggefallen. Ebenfalls die Veränderung der Lesungen. Es wurden ganz bestimmte Lesungen aussortiert - nämlich die von einem strengen, herausfordernden Gott.


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 bernhard_k 27. Oktober 2019 
 

Lieber Bernhard Joseph, ja, da kann man ...

... nur mehr fassungslos sein.

Apostelnachfolger, die nichts, aber auch wirklich gar nichts von unserer Hl. Kath. Kirche, dem mystischen Leib Christi, begriffen haben. Sie stellen sich selbstbewusst hin, halten ihre Einschätzungen für weise, modern und katholisch ... und liegen doch Lichtjahre von den Aposteln entfernt ...

Mir müssen noch mehr für diese "Hirten" beten ...


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 lesa 27. Oktober 2019 

Unpassend und nicht anziehend

@Salvatore Mio: Ihre Hinweise sind realistisch und zutreffend.
Am meisten Kraft, Anziehung, Fülle hat das, was der vom Schöpfer gegebenen Veranlagung und Aufgabe entspricht. Wenn wir auch instinktlos geworden sind und über die Erwähnung solcher Realitäten Unverständnis und Empörung auslöst - die Wirkung ist doch dieselbe.
Wer unvereingenommen die Fakten betrachtet und die jüngsten Überlegungen der EKD, "in den Gottesdienst" nicht mehr so viel zu investieren, weil ja keiner mehr kommt kann sich ausrechnen, was passieren würde, wenn die Weihe von Frauen gegen den Willen Gottes auch bei uns erzwungen würden.
Ein evangelischer Mitchrist, Werner Neuer, hat ein sehr beeindruckendes Buch geschrieben "Mann und Frau aus christlicher Sicht". Pflichtlektüre, für jeden dem an der Kirche liegt. "Eine wirklich dauerhafte geistliche Erneuerung der Kirche kann nicht stattfinden, wenn die göttliche Zuordnung von Mann und Frau missachtet wird!" (W. Neuer)Betrifft auch Genderspeech.


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 Fatima 1713 27. Oktober 2019 
 

@SalvatoreMio

Zunächst: ein Frauenpriestertum wird es in der wahren katholischen Kirche niemals geben. Wenn eines kommt, ist es nicht mehr die kath. Kirche.
Aber: Sie haben in gewisser Weise vollkommen recht. Wir Frauen neigen dazu, uns ständig zu engagieren und einzubringen. Dieser grundsätzlich gute Drang kann schlimme Auswüchse bekommen, und es ist so wie sie sagen: Man sieht fast nur LektorINNEN, KommunionspenderINNEN, MinistrantINNEN etc.
Konsequenz: die Männer machen sich aus dem Staub. Einerseits: Warum soll ich mich anstrengen, wenn's eh wer anderer macht. Die meisten Männer sind Minimalisten - das sage ich ganz ohne Wertung! Beide Haltungen haben ihre Berechtigung. Andererseits: Sie fliehen (unbewusst) vor dieser Übermacht. Wir Frauen haben keine Ahnung, wie viel Macht wir imstande sind auszuüben (meistens ebenfalls unbewusst und ohne böse Absicht).


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 Bernhard Joseph 27. Oktober 2019 
 

Kleiner Tippfehler

Soll natürlich "Schemas über die heilige Liturgie" heißen.


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 Bernhard Joseph 27. Oktober 2019 
 

Werter @bernhard_k! - zu Kardinal Marx verkürztem Glaubensverständnis

Im Vorwort zu seiner "Theologie der Liturgie" schreibt Papst Benedikt XVI.:

"Das II. Vatikanische Konzil hat seine Arbeit mit der Beratung des 'Schamas über die heilige Liturgie' begonnen, das dann am 4. Dezember 1963 als erste Frucht der großen Kirchenversammlung mit dem Rang einer Konstitution feierlich verabschiedet wurde...Was äußerlich als Zufall erscheinen mag, erweist sich im Blick auf die Rangordnung der Themen und Aufgaben der Kirche als das auch von innen her Richtige. Durch den Beginn mit dem Thema Liturgie wurde der Primat Gottes, die Erstrangigkeit des Themas Gott unmissverständlich ins Licht gesetzt. Gott zuerst, so sagt uns der Anfang mit der Liturgie. Wo der Blick auf Gott nicht bestimmend ist, verliert alles andere seine Richtung"

Das trifft genau den Kern des Glaubensverfalls, wie er sich an "Hirten" wie Kardnial Marx zeigt.

Diese Herren haben den Blick allein auf Gott verloren und basteln an einem Glauben, in dem Gott lediglich die Rolle eines Statisten zukommt.


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 SalvatoreMio 27. Oktober 2019 
 

PRIESTERINNEN der Zukunft -

Ich bin eine Frau. Frauen in der Kirche haben unendliche Möglichkeiten, sich seelsorglich einzusetzen - auch wenn dieser letzte Traum (auch nach MACHT)"NOCH" nicht erfüllt wird. Möchte nur anfragen und feststellen:
Warum bemühen MÄNNER SICH NICHT MEHR, sich liturgisch zu beteiligen?
1) Warum sieht man MÄNNER kaum bei "Werktagsmessen ... Andachten usw."? Wir haben doch RENTNER zuhauf, die Zeit hätten!
2) Seitdem Mädchen Messdienerinnen sind, hat die Schar der Jungen rapide abgenommen. In meiner norddeutschen näheren Umgebung gibt es jede Menge evangelische Pastorinnen - die männlichen Wesen scheinen zunehmend zu verschwinden!
Frauen sind in allen Bereichen der Kirche tätig! Ich fürchte, wenn es dereinst die Zulassung zum Priestertum gebhen könnte, werden noch weniger junge Männer den Ruf zum Priestertum verspüren.


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 Alpenglühen 27. Oktober 2019 

Ich weiß nicht, wem mehr zu glauben ist! Kathpress Österreich oder LifeSiteNews? - 2

Wenn auch ohne besondere Beauftragung, die es aber auch für die Jungen/Männer nicht gibt. Weshalb also sollen Mädchen/Frauen besonders herausgehoben werden? M.E. nur, damit „am Ende der Straße“ Diakonats- u. Priesterweihe steht. Oder was soll sonst mit „unter anderen, die zu entwickeln sind“ gemeint sein?

www.lifesitenews.com/news/breaking-amazon-synod-final-doc-calls-for-official-womens-ministry-at-mass


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 Alpenglühen 27. Oktober 2019 

Ich weiß nicht, wem mehr zu glauben ist! Kathpress Österreich oder LifeSiteNews? - 1

Vergleiche ich oben den Artikel mit Dem von LifeSiteNews: Was stimmt? Zitat: „The final document of the Amazon Synod calls for allowing women’s ministries at Mass, specifically saying that women can “receive the ministries of the Lector and Acolyte, among others to be developed.” Zitat Ende
“Lektor u. Acolyte”, waren / sind? expliziete Beauftragungsstufen für Alumnen im Priesterseminar.
Im „normalen“ Ritus verrichten den Dienst der Akolyten die Ministranten.
Lt. Kathpedia: Akolytenweihe ist im außerordentl. röm. Ritus die höchste der vier niederen Weihen. Dabei die erste Weihestufe, die in einer unmittelbaren Beziehung zum eucharistischen Opfer steht.
„Ministry“ lt. Lexikon = geistliches Amt. Ministrantendienst wird von Jungen u. Mädchen!, Kindern / Jugendlichen „geleistet.“ Lektoren sind - meist - erwachsene Männer u. Frauen! d.h. Mädchen u. Frauen üben bereits die „geistlichen Dienste“ aus, die im Schlußdokument genannt werden.


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 Stefan Fleischer 27. Oktober 2019 

Was die Menschen wollen.

"Uns geht es nicht zuerst um die Kirche, sondern um die Menschen und ihre Hoffnungen." meint Kardinal Marx. Man sollte ihm (und ein paar anderen auch) Mk 8,33 unter die Nase reiben: "Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen."


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 Zeitzeuge 27. Oktober 2019 
 

Werter NicoA

Abei die Quelle für das von Papst Franziskus verwendete Zitat von Péguy,
ich hatte dieses bereits gestern Abend
verlinkt.

Es grüßt der(echte)Zeitzeuge,
gerne auch als Karnickel :-)
nach päpstl. Auslegung!

www.stjosef.at/index.php?id=news&newsnr=6867


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 mampa 27. Oktober 2019 
 

Danke für das Video

Danke lieber Herr Bischof Eleganti!
Wie geht es weiter?
Können wir auf die Zukunft der katholischen Kirche in ihrer bisherigen Lehre noch bauen?
Fragen über Fragen!
Der Zustand der kleinen Laien ist so verwirrend. Wir können nur beten.


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 SalvatoreMio 27. Oktober 2019 
 

Kard. Marx zum Abschluss der Synode ...

Anstelle von Kardinal Marx hätte man auch Worte eines "Grünen-Politikers" lesen können, wie das Diesseits zu retten sei. Christus, spielt er überhaupt eine Rolle bei dem Vorsitzenden der Deutschen Bischöfe?


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 Federico R. 27. Oktober 2019 
 

@hape

Das dürfte in Deutschland die vordringlichste Aufgabe des „synodalen Weg“ sein: das Land zur entlegenen Gegend zu erklären. Alles andere geschieht dann im Handstreich. Der Essener Bischof hat es ja schon vorausgesagt: Nichts mehr wird so sein wie vorher. Also ihr Männer und Frauen: ran an die Arbeit. Der Abriss kann beginnen.


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 Gandalf 27. Oktober 2019 

Man sollte man klar sehen..

Die Zusammensetzung der Synode wurde genau so gewählt, dass genau das Ergebnis so rauskam, bei einer anderen Zusammensetzung mit z.b. mehr Kardinälen, Bischöfe mit etwas geistlichen Weitblick wäre das Ergebnis völlig anders.. Gut ist, dass die "Viri probati" die meisten Gegenstimmen haben und hier viele Kardinäle, Bischöfe klar dagegen sind.


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 bernhard_k 27. Oktober 2019 
 

Kard. Marx zum Abschluss der Synode ...

"Also: Uns geht es nicht zuerst um die Kirche, sondern um die Menschen und ihre Hoffnungen. Das finde ich einen wichtigen Ertrag."

Versteht dieser Kardinal wirklich "Null Komma Null" von der Hl. Kath. Kirche? Es ist so unglaublich ...


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 Herbstlicht 27. Oktober 2019 
 

Die Gläubigen nicht für dumm verkaufen!

Wenn sich zwei Drittel der Synodenteilnehner für Viri probati aussprechen, dann sollen diese nicht die Situation am Amazonas als willkommene Ausrede nehmen.
Dann sollen sie wenigstens so viel Mumm haben, offen zu erklären:
"Wir wollen verheiratete Priester!
Nicht nur im fernen Amazonasgebiet, sondern überall, auch in der westlichen Welt."


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 NicoA 27. Oktober 2019 
 

@Zeitzeuge - Franziskuszitat

Mir ist glatt die Spucke weggeblieben. Können Sie das bitte belegen, dass Franziskus das wirklich so in Richtung seiner Kritiker gesagt hat:
"Weil sie nicht den Mut haben, auf der Seite der Welt zu sein, glauben sie, auf der Seite GOTTES zu stehen. Weil sie nicht den Mut haben, sich im menschlichen Leben zu engagieren, glauben sie für GOTT zu kämpfen. Weil sie niemanden lieben, glauben sie, GOTT zu lieben."
Das wäre doch schon sehr verquer. ganz abgesehen davon, dass es fantasierte unterstellungen sind.


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 Kairos 27. Oktober 2019 
 

Es ging doch nicht um "uns"

sondern um eine dünnbesiedelte, kaum zugängliche Region der Welt, viel größer als Europa. Sie sucht Hilfe in der Weltkirche, weil sie bedroht wird, von der eigenen Regierung unter Druck gesetzt wird und kaum Arbeiter in ihrem Weinberg.
Die Kirche hat mit großer Mehrheit Solidarität und Hilfe zugesagt, vielleicht könnten wir da unsere weit weniger existenziellen Probleme einfach mal zurückstellen, und einfach dafür beten, dass unseren bedrohten Brüdern und Schwestern Hilfe wird.
Um unsere Probleme wird sich der Herr auch schon kümmern.


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 antonius25 27. Oktober 2019 
 

Ganzheitliche Ökologie = Gaia = Pachamama = Göttin Mutter Erde

Da schließt sich der Kreis. Sünden gegen die Umwelt (gegen Pachamama. Nicht mehr gegen Jesus Christus). Da treffen sich die neoheidnischen Riten mit dem Mutter-Erde-Synkretismus im Westen.


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 hape 27. Oktober 2019 

Verheiratete Priester in entlegenen Gegenden?

Also muss Deutschland jetzt nur noch zur entlegenen Gegend deklariert werden, damit auch hier das Frauenpriestertum eingeführt werden kann. Also, Herr Kardinal Marx, Herr Sternberg, Herr Bedford-Strohm: auf geht's und kräftig in die Hände gespuckt! Endspurt!


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 siebenschlaefer 27. Oktober 2019 
 

Niemand kann sich jetzt noch mit Nichtwissen herausreden

Aus dem Feldweg ist schon eine geteerte Straße geworden. Wer jetzt noch abstreitet, dass es in wenigen Jahren auch in Europa verheiratete Priester und geweihte Frauen im vorläufigen Diakonat und kurze Zeit später auch Priesterinnen geben wird, der steckt bewusst den Kopf in den Sand.


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 bernhard_k 27. Oktober 2019 
 

Viri probati ...

"Eine allgemeine Aufhebung des Zölibats, der eine "Gabe Gottes" sei, ist damit nicht verbunden."

Doch, denn jetzt werden die Schleusentore langsam geöffnet ... für wie bl.. will man(n) die Katholiken verkaufen!

Die "Gabe Gottes" ist den Römern völlig egal!

Wie sagten Asterix und Obelix immer?!!


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 Kirchental 27. Oktober 2019 

@PBK

Im Gegenteil - die jungen Männer, die den Zölibat wirklich leben wollen - und das sind nicht wenige der jungen Seminaristen - werden auf einmal schief angeschaut werden.

Was ist denn das für ein verquerer Typ, der nicht heiraten will? Mit dem stimmt doch was nicht!


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 Ad Verbum Tuum 27. Oktober 2019 

Larifari

es fehlt z.B., dass Umweltschutz nie vor/über der Ökologie des Menschen rangieren darf.
Inkulturation bedeutet nicht nur Elemente einer Kultur aufzunehmen, sondern, dass ein starkes, wahres Christentum auch versuchen wird eine "christliche" Kultur in ihrem Lebensumfeld zu erreichen.
Gibt es in Amazonien christliche prägende Traditionen die sich in einer eigenen Liturgie ausprägen können oder ist es auch hier nur der Wunsch die Welt vor das Göttliche zu stellen.
Vieles erinnert an das 2. Vatikanum: das Fenster kann ich öffnen um mit neuem Schwung das Innere, Jesus Christus, in die Welt zu tragen - oder um die Kirche, den Glauben, unter das Primat des Diesseitigen zu stellen.
Dramatisch.


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 Bernhard Joseph 27. Oktober 2019 
 

Glaube habe politische Dimension?

Damit erweiset sich ein Großteil der Synodenväter als von allen guten Geistern verlassen und letztlich vom katholischen Glauben abgefallen.

Sprach Jesus je davon, dass sein Reich von dieser Welt sei? Oder ging es dem Apostel Paulus um Erlösung im Sinne eines politischen Kampfes?

Glaube als politische Ideologie?
Die revolutionäre Praxis als missionarischer Akt?

Das alles hat mit Katholizität nichts aber auch rein gar nichts zu tun. Hier bemächtigt sich eine neuheidnische Clique mit vulgärmarxistischem Einschlag der Kirche, um ihre Ideologie zu verbreiten.

Die schlimmste Bedrohung für den Glauben kommt aus dem Inneren der Kirche.


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 Tisserant 27. Oktober 2019 

Sozialismus im geistlichen Gewand.
Die Fixierung auf das rein irdische bedeutet, einem hedonismus zu frönen, der nichts mit der katholischen Lebensart zu tun hat.
Man wird das Diakonat der Frau und letztendlich auch das Priestertum der Frau in sozialistischer Salamitaktik einführen; das ist so sicher wie die Pachamama in der Kirche.
Glaubensdunkelheiten statt das a Licht aus der Höhe.
Wohin gehst du Kircbe?
Narren haben die Kirche erober, linksgrüne Modernisten, die das heilige verachten und das Allerweltsgedöns mit viel piep piep lieben.
Wird demnächst der Gottesdienst von einer Pachamama Darstellerin geleitet?
Inzwischen kann man sich jeden Schwachsinn vorstellen.
Ich möchte mich nicht weiter ärgern, da ich mit reinem Herzen zur hl Messe gehe.
Euch allen einen gesegneten Sonntag.


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 Stefan Fleischer 27. Oktober 2019 

Wenn das stimmt

was @richrose in seinem Kommentar schreibt, dass nämlich Got im ganzen Schlussdokument ein einziges Mal vorkommt, dann disqualifizieren sich diese Synode und ihre "Manager" selbst.


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 Zeitzeuge 27. Oktober 2019 
 

Math. 18,7 betrifft auch die Hierarchie!

Das Verhältnis der Christen zur Welt
ist festgelegt in Joh. 17, 11-16 und
Rö. 12,1-2, das kann keine Synode ändern!

Leider kam alles so, wie befürchtet!

Die klassische Mission wird als
"Mission im Kolonialstil" verleumdet
und an deren Stelle offenbar ein
symbiotischer Synkretismus gesetzt,
die erwähnte "Reinigung" kann angesichts
der jetzt schon bekannten Praxis nicht
ernstgenommen werden!

An and. Stelle habe ich diese Praxis
d.d. Verlinkung eines Art. geschildert.

Hier noch das Péguy-Zitat. das der Papst, ob bei ihm Alters-Rigidität einen
Grund darstellt, können wir nicht beurteilen,zur Beschimpfung der Kritiker
verwendet:

"Weil sie nicht den Mut haben, auf der Seite der Welt zu sein, glauben sie, auf der Seite GOTTES zu stehen. Weil sie nicht den Mut haben, sich im menschlichen Leben zu engagieren, glauben sie für GOTT zu kämpfen.
Weil sie niemanden lieben, glauben sie,
GOTT zu lieben."

Custos quid de nocte? Math. 18,7!

Im Link die klassische Mission, gesch. d.Papst Pius XII.!

www.kathpedia.com/index.php/Evangelii_praecones_(Wortlaut)


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 PBK 27. Oktober 2019 
 

Mich wundert das Ergebnis nicht...

Irgendwie haben es doch viele geahnt, was das Ergebnis der Synode sein wird. Mich wundert das Ergebnis nicht. Viri probati wird sich in der Praxis in weiten Teilen als Abschaffung des Zölibats erweisen. Welcher junger Kerl soll noch ins Seminar gehen, wenn er über das (verheiratete) Diakonat Priester werden kann? Denn was man in Amazonien gewährt, wird man hier in Europa oder sonst wo nicht verweigern können. Das Frauendiakonat wird der nächste große Schritt sein. Und der "neue" Ritus wird sich als der endgültige Abschied von einer katholischen Messe erweisen, indem heidnische Elemente Einzug erhalten. Wetten, dass...?

Wer die ganzen Zusammenhänge verstehen möchte, dem kann ich nur ein gut recherchiertes Buch eines ehemaligen protestantischen Pastors, der katholisch geworden ist, empfehlen: Infiltration von Taylor Marshall. Leider bislang nur auf Englisch erschienen, aber leicht verständlich. Es geht um die Infiltration der Kirche zur Zerstörung aus innen heraus. Absolut lesenswert!


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 nazareth 27. Oktober 2019 
 

Das Kreuz ist Dreh-und Angelpunkt unserer Lehre. Bei Bischof Kräutler hörte man als Begründung für die Einführung der Viri Probati, "sie verstehen den Zölibat nicht". Natürlich nicht! Auch hierzulande nicht! Auch hier tötet man Babies, behinderte Menschen und alte Menschen. Auch hier sind viele ungläubig und ungetauft. Auch hier fehlen Priester, auch hier wird die Umwelt ausgebeutet und verschmutzt. Dazu brauche ich keine Europasynode, damit hier der Zölibat fällt. Wir brauchen Missionare und Beter, die sich wegen dieses Unverständnisses umbringen lassen bevor sie Christus den Gekreuzigten verleugnen!


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 richrose 27. Oktober 2019 
 

Viri Probati für entlegene Regionen eine allgemeine Aufhebung des Zölibats sei damit nicht verbunden

Das ist der Witz des Tages!
Genau aus diesem Grund wurde diese Räubersynode doch einberufen! Um den Schein zu wahren, spricht man jetzt hoheitsvoll "vom Zölibat, der eine Gabe Gottes ist"... Das einzigste Mal, dass das Wort "Gott" überhaupt im Text vorkommt. In spätestens zehn Jahren wird diese "Gabe Gottes" niemanden mehr interessieren!


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 Stefan Fleischer 27. Oktober 2019 

Im Übrigen

wäre es wahrscheinlich sehr interessant dieses Dokument zu analysieren, in wie weit Christus, der Herr und unser Erlöser, darin überhaupt noch vorkommt, wie weit dieser Begriff jeweils durch das Wort «Jesus» ersetzt wurde. Dabei könnte man auch schauen, wie weit das Kreuz Christi darin jene Rolle spielt, die ihm Papst Franziskus persönlich in seiner ersten Predigt noch zugewiesen hat: «Wenn wir ohne das Kreuz gehen, wenn wir Christus ohne Kreuz bekennen, sind wir nicht Jünger des Herrn: Wir sind weltlich, wir sind Bischöfe, Priester, Kardinäle, Päpste, aber nicht Jünger des Herrn.» Ist es nicht einfach nur logisch: Ohne Christus sind wir keine Jünger Christi, vielleicht Jesuaner, aber keine Christen.


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 Stefan Fleischer 27. Oktober 2019 

Die Frohe Botschaft von Jesus

Irre ich mich, oder versteht diese Synode die frohe Botschaft Jesu als die Botschaft des Kampfes für das irdische Heil des Menschen? Das aber ist - so wie ich die Schrift lese und die Überlieferung verstehe - nicht die Botschaft Christi, unseres Herrn und Erlösers. Der Glaube unserer Kirche ist doch, dass der Sohn Gottes Mensch geworden ist um «sein Volk aus seinen Sünden zu erlösen» und ihm so den Weg zum ewigen Heil wieder zu erschliessen. Dabei ist doch klar: Je mehr der Mensch sich aus seinen Sünden erlösen lässt, desto mehr bricht das Reich Gottes schon hier und jetzt an. Je mehr er jedoch glaubt, sich selbst erlösen zu können, desto mehr fällt er in die Klauen des Widersachers, des Lügners und Verwirrers von Anbeginn, desto schlimmer ist es auch um das irdische Heil des Menschen bestellt. Dagegen gibt es doch nur eines: «Kehrt um zu ihm, Israels Söhne, / zu ihm, von dem ihr euch so weit entfernt habt.» Jes 31,6


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