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Papst nennt die umstrittenen Figuren wörtlich "Statuen der Pachamama"!

26. Oktober 2019 in Aktuelles, 101 Lesermeinungen
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Zwei Pachamama-Statuen wurden unbeschädigt aus dem Tiber gefischt - Werden sie bei Synoden-Schlussmesse gezeigt? - UPDATE: Papstaussage Pachamama "ohne götzendienerische Absicht" im Wortlaut plus italienisches Original der Vatikanpressemeldung


Rom (kath.net)
Papst Franziskus hat am Freitag im Rahmen der Amazonas-Synode mitgeteilt, dass zwei der umstrittenen Pachamamas-Statuen, die von einer römischen Kirche entwedet wurden und von Katholiken in den Tiber geworfen wurden, wieder gefunden wurden. Franziskus meinte, dass mit deren Anwesenheit keine götzendienerische Absicht verfolgt wurde und als Bischof der Diözese Rom alle Menschen, die durch diese Geste beleidigt wurden, um Vergebung bitte. Die Statuen befinden sich derzeit anscheinend im Büro des Kommandanten der italienischen Gendarmerie. Dieser habe laut Franziskus den Vorschlag gemacht, die Statuen bei der Messe zum Abschluss der Synode auszustellen. "Man wird sehen. Ich beauftrage den Staatssekretär damit, darauf zu antworten", erklärte der Papst.

UPDATE: kath.net dokumentiert die Worte von Papst Franziskus, wie sie vom Pressebüro des Vatikans veröffentlicht worden sind, in voller Länge in eigener Übersetzung – © für die Übersetzung: kath.net – kath.net dokumentiert darunter den italienischen Originalwortlaut:

Guten Tag, ich möchte ein Wort über die Statuen des Pachamama sagen, die aus der Kirche in der Traspontina entfernt wurden und ohne götzendienerische Absichten dort waren und in den Tiber geworfen wurden


Zunächst geschah dies in Rom, und als Bischof dieser Diözese bitte ich die von dieser Geste beleidigten Menschen um Verzeihung

Dann gebe ich bekannt, dass die Statuen, die so viel Medienrummel ausgelöst haben, im Tiber gefunden wurden. Die Statuen sind unbeschädigt

Der Kommandant der Carabinieri wollte uns über diese Auffindung informieren, bevor die Nachricht öffentlich wird. Momentan sind die Nachrichten vertraulich. Die Statuen werden im Büro des Kommandanten der italienischen Carabinieri aufbewahrt

Das Kommando der Carabinieri freut sich, wenn ihr alle Hinweise zur Veröffentlichung dieser Nachrichten gegeben werden, und zu anderen gewünschten Initiativen, die ergriffen werden sollen, beispielsweise erwähnte der Kommandant „die Aufstellung der Statuen während der Synoden-Schlussmesse” – das werden wir sehen [Anm.d.R.: das bedeutet, dies sei noch nicht entschieden].

Ich beauftrage den Staatssekretär, darauf zu antworten.

Das sind gute Nachrichten, danke.

Italienisches Original -Quelle: Pressebüro des Vatikans:
Buon pomeriggio, vi vorrei dire una parola sulle statue della pachamama che sono state tolte dalla chiesa nella Traspontina, che erano lì senza intenzioni idolatriche e sono state buttate al Tevere.

Prima di tutto questo è successo a Roma e come vescovo della diocesi io chiedo perdono alle persone che sono state offese da questo gesto.

Poi comunico che le statue, che hanno creato tanto clamore mediatico, sono state ritrovate nel Tevere. Le statue non sono danneggiate.

Il Comandante dei Carabinieri desidera che si informi di questo ritrovamento prima che la notizia diventi pubblica. Al momento la notizia è riservata e le statue sono custodite nell’ufficio del Comandante dei Carabinieri italiani.

Il Comando dei Carabinieri sarà ben lieto di dare seguito a qualsiasi indicazione che si vorrà dare circa la modalità di pubblicazione della notizia e per le altre iniziative che si vogliono prendere a riguardo, ad esempio, riferisce il comandante, “l’esposizione delle statue durante la Santa Messa di chiusura del Sinodo”, si vedrà. Io delego il Segretario di Stato che risponda a questo.

Questa è una bella notizia, grazie.

kath.net-Video-Blog mit Bischof Eleganti: Das Ergebnis stand von Anfang an fest - Und der Papst schweigt dazu - Der Angriff auf Angriff auf den Zölibat durch die Amazonas-Synode




kath.net-Kommentare zu den umstrittenen Frauenfiguren:

- Armin Schwibach: Der Skandal der Zweideutigkeit und des Spielens mit dem Heidentum

- Petra Lorleberg: Rätselraten um die Bedeutung der umstrittenen Figuren nackter schwangerer Frauen – Vatikan schweigt



Kardinal Müller wertet umstrittene Figuren nackter schwangerer Frauen bei Amazonas-Synode als ´Götzenbilder´ - Arroyo/EWTN-Interview ab Min 20 (engl.)



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Lesermeinungen

 lesa 29. Oktober 2019 

Nur in Gemeinschaft mit den Bischöfen und unter Wahrung der Offenbarung

@Franzenfreund: Ihre Bemühungen um die Loyalität zum Papst in Ehren. Aber wie Kardinal Müller erinnerte, gilt: "Der Papst ist im Gegensatz zur Meinung vieler nicht der Herr der Kirche oder der absolute Souverän ihrer Lehre. Ihm ist in Gemeinschaft mit den Bischöfen nur die Wahrung der Offenbarung und ihre authentische Interpretation anvertraut. Im Anbetracht des Glaubens der Kirche, wie er in ihrer dogmatischen und liturgischen Praxis zum Ausdruck kommt, ist es völlig ausgeschlossen, dass der Papst in die Substanz der Sakramente eingreift, zu der wesentlich auch die Frage des legitimen Weiheempfängers hineingehört, wie es Papst Johannes Paul II. in Ordinatio sacerdotalis unterstrichen hat. (TP 11.12.2001)


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 Zeitzeuge 28. Oktober 2019 
 

Zur Erinnerung anbei ein Link mit den Teilnehmerstaaten

der Bischöfe der Amazoniensynode.

Zu ersehen ist, daß auch die Andenländer

Bolivien, Peru, Ecuador und Kolumbien

vertreten waren.

de.catholicnewsagency.com/story/amazonassynode-alles-was-sie-wissen-mussen-5141


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 lakota1 28. Oktober 2019 
 

@Sebi1983

Und SIE werfen anderen vor, sie würden Ihre Worte falsch lesen und verdrehen!

"Ich fühle mich sehr geehrt, von Ihnen unter die Kategorie „peinlich“ eingeordnet zu werden."
Ich habe nicht SIE als "peinlich" eingeordnet. Ich habe geschrieben:
"Ihre Versuche diese Geschehnisse herunterzuspielen ist nur noch peinlich."
Und daß die Verehrung dieser Pachamama einfach unmöglich war, darüber haben u.a. Kardinäle und Bischöfe geurteilt, die weit über mir, aber auch über IHNEN stehen! (Oder können Sie es z.Bsp. mit Kardinal Müller aufnehmen? Ich bin nicht so vermessen.)


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 Fatima 1713 28. Oktober 2019 
 

@Franzfreund

Ja, wir glauben an Jesus und an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, vom Papst steht nichts im Glaubensbekenntnis. Selbstverständlich geht "katholisch sein" ohne Papst nicht, aber auch dieser muss sich an die überlieferte Lehre halten. Wenn er es nicht tut ... tja, ich bin momentan auch überfragt, wie das weitergehen soll.
Welche katholischen Grundüberzeugungen vermissen Sie denn bei den Kommentatoren?


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 chriseeb74 28. Oktober 2019 
 

@tonika

Auch wenn ich Ihr Posting in vielerlei Hinsicht als richtig empfinde...das letzte Posting ist falsch.
Im Vatikan ist in letzter Zeit sehr viel komplett daneben gegangen und "generalstabsmässig" läuft da kaum was...
Wir sehen hier vieles mit der "preußischen" Brille, die Südländer besonders Italiener und Lateinamerikaner ticken anders.
Allein der Ausspruch von PF bezüglich eines evtl. Schismas ist definitiv nicht generalstabsmässig sondern kontraproduktiv, fast irre...


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 Hadrianus Antonius 28. Oktober 2019 
 

@ottokar Unsinn hoch 4

Ihr Posting ist nicht sehr intelligent.
Der Begriff "pacha" stammt aus dem Raum Quechua/Aymara-sprachigen Indianer (hauptsächlich Kichwa), und wohl in den Anden.
Pacha ist übrigens geschlechtslos und ohne bildlicher Darstellung.
Pachacama(c) ist ein präkolumbianisches Wallfahrtszentrum bei Lima; seit Jahrhunderten berühmt und international breit bekannt seit Ende des 19. Jhdt.
Die Zusammenschmelzung mit einer "Mutter-ErdeGöttin" datiert von dem Ende des 20. Jhdt, also eine Fake-Religion.
Mit Amazonien (liegt einige tausende Kilometer entfernt) hat das alles nichts zu tun.
Insoweit kann kein einziger Xavante - oder Xingu-Indianer dadurch beleidigt werden.
Warum Argentinier sich jetzt automatisch damit auskennen würden, ist mir ein Rätsel.
Es gab dort große Gelehrten und Künstler (A.A.), merkwürdig genug fast alle nicht peronistisch ;-)
Si tacuisses...


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 Franzfreund 28. Oktober 2019 
 

Glaubt Ihr noch an Jesus...

und seine klare Botschaft nachdem Petrus der Fels ist auf den er seine Kirche bauen möchte ? Seit wann sind die Schafe klüger als der Hirte? Bei zahlreichen Kommentaren dieses Forums fehlt es an katholischen Grundüberzeugungen. Ja, es drängt sich der Eindruck auf, jeder Hans und Franz habe das Recht den Papst zu belehren. Schlimm genug, daß sich Bischöfe zu Äußerungen in der Öffentlichkeit verleiten lassen, die den Gegner unserer Kirche argumentative Munition bieten. Sollte einer der Herren ernsthaft um die Kirche besorgt sein, dann sollte er sich brüderlich an den Bischof von Rom wenden, anstatt in der Öffentlichkeit Zwietracht darzustellen. Der Pabst ist Vertreter des Heilands auf Erden und wir schulden ihm Respekt und Gehorsam.


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 Sebi1983 27. Oktober 2019 
 

@lakota1

Ich erlaube mir an das Posting der Redaktion/@Bücherwurm zu erinnern.

Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich Bezeichnungen, die mich als „billig“, „peinlich“, „rechthaberisch“ usw. qualifizieren als Kompliment empfinde, wenn sie aus der Tastatur bestimmter Posterinnen und Poster hier stammen.

Auch Ihnen herzlichen Dank dafür. Ich fühle mich sehr geehrt, von Ihnen unter die Kategorie „peinlich“ eingeordnet zu werden.

Ihnen und dem „Trio“, dem Sie sich so gerne zurechnen lassen, wünsche ich einen gesegneten Sonntag! Und nochmals vielen Dank! ;-))


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 AntlitzChristi 27. Oktober 2019 
 

An Tonika

Richte nicht, damit du nicht gerichtet wirst ... Ich wünsche Ihnen gute Besserung und die Gnade der Selbsterkenntnis. Gesegneten Sonntag!


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 Tonika 27. Oktober 2019 
 

Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild, und dich vor ihm nicht niederwerfen.“

Die Bibel nennt das, was im Vatikan vorging eindeutig Götzendienst. Da helfen auch keine Umdefinierung, spitzfindige Argumentation und Wortverdreherei, die der Vatikan geschickt anwendet, um sich aus der Affäre zu ziehen, weil die gewollte götzendienerische Inszenierung des Vatikans durchschaut wurde. Daher werden der Papst und seine Mitarbeiter, geschulte Pressesprecher niemals zugeben, dass Franziskus dem Götzendienst beigewohnt und begrüßt hat und dass Götzenanbetung in Rom salonfähig ist. Es gibt im Vatikan eine Regel wie man die naiven, gutgläubigen Katholiken hinters Licht führt. Dinge sagen und tun und dann knallhart Leugnen, von Missverständnissen reden, obwohl die Sachlage klar erkannt wurde. Das geht seit 6 Jahren so und so bleibt der Papst trotz schlimmste Entgleisung, unangreifbar. Im Vatikan geschieht nichts zufällig. Franziskus Fauxpas, die Bomben, die er platziert sind kalkuliert und generalstabsmäßig geplant. Daher macht er auch so gern auf spontan.


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 lesa 27. Oktober 2019 

Bestürzend aktuell wie die brennende Notre Dame

JPIIB XVI. Unabhängig von Ihrem Posting geriet ich heute zu den Prophezeiungen der Anna Katharina Emmerick. Es war wohl eine prophetische Tat von Joh. Paul II., sie selig zu sprechen. Von bestürzender Aktualität. Jeder Hirte sollte sie lesen und begreifen, welche Stunde dass es geschlagen hat. Aber auch gegeben, damit wir in dem teuflischen Ansturm nicht vergessen, dass die Abbruchsleute nicht siegen werden über die Kirche.


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 bücherwurm 27. Oktober 2019 

@Tonika und andere: Bitte hören Sie auf, andere User zu verunglimpfen!

Wir möchten hier Sachdiskussionen, keine Personenbeschimpfungen! Dies ist eine dringende Ermahnung durch die Administration - Tonike, bei Ihnen keineswegs zum ersten Mal, bitte mäßigen Sie sich!


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 richrose 27. Oktober 2019 
 

@Sebi1983

Und was sagt HeikeStir dazu?


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 Montfort 26. Oktober 2019 

@Sebi1983 - "erhellend" - ja, wirklich!

"Nach Aussage... haben die hölzernen Darstellungen keine feste Bedeutung. Allein dies sei eine typisch westliche Vorstellung."

Also ist der/die "Pachamama" das authentische Symbol für Papst Franziskus und seine Vorliebe für die "Entwicklung" ambivalenter Situationen und Beziehungen - weil Ambivalenz dem absolutistischen Machterhalt dient.

Auf Ihre Frage, @Sebi1983: "Wozu gibt es einen Päpstlichen Kulturrat, wozu ein Büro für Zeremonien, an der der Papst teilnimmt, die das VORHER kritisch prüfen?", gibt es eine Antwort:

Der "Päpstliche Rat für (Un-)Kultur" verlieh etwa 2018 als "Kulturevangelisation" 40 "Kleidungs- und Schmuckstücke von Päpsten aus verschiedenen Jahrhunderten" an eine mehr als blasphemische "Modeschau" in New York (siehe u.a. https://m.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Im-Irrgarten;art310,188753 und http://kath.net/news/63411).

Ebenfalls 2018 organisierte er eine Konferenz, bei der Esoterik "hoffähig" gemacht wurde, u.a. Transzendentale Meditation etc.

anne.xobor.de/blog-e92055-Vatikan-laedt-Katy-Perry-zur-Konferenz-Unite-to-Cure-ein-um-ueber-Transzendentale-Meditation-zu-sprechen-Dies-zeigt-e


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 Montfort 26. Oktober 2019 

@Chris2 - Das war also "Pachamama-Yoga in den vatikanischen Gärten"?! ;-)

"Und die Anbetung der Göttin im Park war ja auch nur notwendiges Rückentraining im Park nach einem langen Sitzungstag. Klar..."

Eine geniale Erklärung, danke!


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 griasdigott 26. Oktober 2019 

Wenn Obdachlose lebendig einzementiert werden

Werter @Zeitzeuge, der verlinkte Artikel vom Standard November 2018 sollte von allen gelesen werde. Deshalb möchte ich nochmal ausdrücklich hierauf aufmerksam machen.
Das ist ja ein ganz aktueller Bericht, der über Hexerei, Magie, Tier- und Menschenopfer vollkommen unkritisch berichtet, dazu auch von Sykretismus erzählt. Da betet man schon auch mal ein Vater-unser dazu.

Ich hoffe, man liest das auch im Klerus, auch in Rom.

Danke werter @Zeitzeuge!


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 JP2B16 26. Oktober 2019 
 

Anna Katarina Emmericks Visionen scheinen sich heute tatsächlich zu bewahrheiten

S.E. Georg Gänswein sagte jüngst im kath.net Interview in Frankfurt: "Papst Franziskus ist der Nachfolger Petri, Vicarius Christi. Ob einem bestimmte Dinge gefallen oder nicht." Liest man seine Antworten aufmerksam, erkennt man seine vorbildliche Diplomatie im Sinne der Wahrung der Einheit, aber doch auch seine heimliche Sorge mit diesem Pontifikat.
Ich selbst bin inzwischen davon überzeugt, dass Gott dieses Pontifikat nicht nur "zulässt", sondern in seiner unermesslichen Weisheit sogar bewusst wollte (St. Gallener Umstürzer und ihre Vasallen im Konklave hin oder her), um SEINE eine Kirche ihrer letzten großen und endgültigen Reinigung zu unterziehen. Vor nicht einmal 10 Jahren hätte ich mir eine dergeartete und so fortwährende Berichterstattung über zweifelhafte, die Tradition und das Lehramt infrage stellende Haltungen und Äußerungen des Hl. Vaters wie sie seit Beginn dieses Pontifikats in ihrer Schwere stetig zunehmend erfolgen, nicht in den dunkelsten Phantasien vorstellen können.


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 Zeitzeuge 26. Oktober 2019 
 

Meine neue Stellungnnahme zur lfd. Synode

befindet sich unter dem neuen Artikel
"Papst will"!

Diese "Pachamama-Affäre" erleichtert
natürlich den "Freikirchen" ihr Tun
in Lateinamerika, welcher gläubige Katholik/in
kann das im Ernst wollen?

Im Link noch ein unkritischer, aber
bezeichnender Bericht!

Der Abschlussbericht, so befürchte ich,
wird eine Art "Befreiungstheologie" mit
"Ökologismus" garniert enthalten und bestimmt nicht den häretischen Synkretismus verurteilen sondern eher
noch fördern!

Sehr gerne lass ich mich vom Gegenteil
überzeugen!

Custos quid de nocte?

www.derstandard.at/story/2000092023021/wenn-obdachlose-lebendig-einzementiert-werden


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 Bernhard Joseph 26. Oktober 2019 
 

@Sebi1983

Sie bemängeln die Unklugheit des Vatikan bezüglichet pantheistischer Symbolik in christlichen Kirchen.

Nun denn, war die "Unklugheit" vielleicht beabsichtigt, sozusagen der geplante Tabubruch unter dem Deckmantel des angeblichen Unvermögens?

Einiges spricht dafür oder soll man glauben, dass im Vatikan eine allgemeine Geistesschwäche um sich greift, die nicht einmal mehr wahrzunehmen im Stande ist, was bei Katholiken Anstoß erregt.

Oder beruht die Unklugheit auf geriatrischen Ursachen im beratenden Umfeld des Papstes?

Oder wissen die Akteure ganz genau was sie da ins Werk setzten, weil sie die Zeit für die "neue Kirche" gekommen sehen?

Welche Konsequenz ergibt sich aus den "Unklugheiten"?

Für Sie sicher wieder mal keine!

Könnte auch das Programm sein?

Und was sagt @discipulus dazu?


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 Sebi1983 26. Oktober 2019 
 

@Wynfried

Genau darum habe ich geschrieben:

"Wenn aber die Symbolik so leicht missverstanden werden kann, dann wäre es klüger gewesen, auf die Aufstellung in einem sakralen Kirchenraum zu verzichten (...) In Rom wurde m.E. unklug und mit wenig inhaltlichem Sachverstand agiert. Wozu gibt es einen Päpstlichen Kulturrat, wozu ein Büro für Zeremonien, an der der Papst teilnimmt, die das VORHER kritisch prüfen?"


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 Sebi1983 26. Oktober 2019 
 

@Tonika + @Kirchenthal + @richrose

@Tonika + @Kirchenthal + @richrose
Das reflexhaft, sprungbereites Trio, über dessen Zwanghaftigkeit in der Reaktion auf meine Postings ich mittlerweile nur noch schmunzeln kann. ;-))
----------------
@Tonika: Sie schreiben über mich: "Sebi1983 war klar! Ihre billigen Ausreden können Sie sich sparen, Sie Ankläger der Brüder." "Dasselbe Spielchen haben Sie auch schon bei Scalfari-Interview getrieben ablenken und Katholiken angreifen, die den Papst kritisieren. Keine noch so billige Mache ist ihnen schlecht genug. Hauptsache rechthaberisch". --- Merken Sie eigentlich noch, was Sie da von sich geben? Dass solche Aussagen mehr über Sie selbst aussagen als über mich? Nun, wenn das tatsächlich Ihr Niveau ist, dann soll's es so sein. Aber glauben Sie bitte nicht, dass mich Ihre Ausfälligkeiten auch nur im Geringsten beeindrucken.
-------------
Ansonsten rate ich einfach dazu, zu lesen, was ich geschrieben habe.


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 Philipp Neri 26. Oktober 2019 

Stärke Deine Brüder!?

Das Ganze dient wohl nur dazu, die an den Geboten festhaltenden Gläubigen als rigide, unbarmherzig, engstirnig, hinterwäldlerisch und unmodern darzustellen. Das Vorgehen, was der Papst immer schon getan und gepredigt hat!
Das hat mit "Stärke Deine Brüder" nichts zu tun!


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 chriseeb74 26. Oktober 2019 
 

Doch noch 2 Anmerkungen

1. Wie schafft es BXVI. hier noch den Mund zu halten...?
2. Dagegen ist ja unsere deutsche Synode tatsächlich ein Kaffeekränzchen...


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 chriseeb74 26. Oktober 2019 
 

Vorischt lieber PF

die Dämonen kommen immer näher...
Mehr ist nicht zu sagen!


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 ottokar 26. Oktober 2019 
 

Nach WIKIPEDIA ist Pachamama eine Naturgöttin

Pachamama ist Mutter Erde bei vielen Amazonsindigenen.Als Argentinier müsste das unser Papst wissen. Es tut fast weh all die erschütternden Kommentare hier zu lesen. Um zu wissen, wie sich diese Meinungen quantitativ in der katholischen Welt verbreiten , wärn einige Informationen der Redaktion hilfreich.


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 horologius 26. Oktober 2019 
 

Freuen wir uns auf Halloween!

Zum Ende des Sommers und Beginn des Winters, also das keltische Samhain, begegneten sich die Welten der Lebenden und Toten, die Geister und Dämonen forderten ihr Recht, die Druiden antworteten mit Menschen(Kinder)opfern, grauslichen Verkleidungen und ausgehöhlten Rübenlaternen. Da diese schönen, traditionellen keltischen Bräuche wieder aufleben, könnte der Vatikan dem begegnen, Neokelten einladen, Feste feiern und Messen mit Kürbisköpfen zelebrieren, um diese alte Kultur zu würdigen. Blöd nur, dass Beltane am 1. Mai und Samhain am 31. Oktober die höchsten Feiertage des Satanismus sind.


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 Zeitzeuge 26. Oktober 2019 
 

Was hier so über die "Pachamama-Synode" und deren fragwürdigen "Symbolen" geschrieben

wird, werte ich später aus.


Zunächst aber eine Antwort an
"Antlitz Christi":

Die Barmherzigkeit Gottes darf nicht gegen seine Gerechtigkeit ausgespielt
werden, vgl. Röm. 2, 5-8!!

Der Weg zum Himmel ist z.B. in Math.
7,13-14 beschrieben.

Gott will Barmherzigkeit der Menschen
untereinander, Glaube ohne Liebe ist
"toter" Glaube!

Aber: Er will auch das ihm wohlgefällige Opfer des Neuen Bundes,
nämlich die Gegenwärtigsetzung des
Kreuzesopfers seines Sohnes durch den
geweihten Opferpriester, der dieses
unblutige Opfer in persona Christi
als Dank-, Lob. Bitt- und Sühnopfer
darbringt (Dogma).


Ein Blick z.B. in den Weltkatechismus wäre
m.E. vor theologischen Wortmeldungen
durchaus angebracht!


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 griasdigott 26. Oktober 2019 

Wie könnt ihr es wagen?!

"Wie könnt ihr es wagen", sagte Mutter Angelica, Gründerin in ihrer berühmten Ansprache von 1983 nach dem Weltjugendtag in Denver (Frau am Kreuz). Sie sprach damals schon davon, dass der Klerus pagan, heidnisch sei.

Was würde sie wohl jetzt sagen?!

Meine Überlegungen für die Zukunft :

Kirchensteuer umwidmen
▪Glaubenstreuen Priester suchen
▪versuchen Bibelkreis zu starten
▪Eremitin werden im Extremfall
▪nur noch Breaking news von kath.net,
mehr ertrage ich nicht mehr


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 siebenschlaefer 26. Oktober 2019 
 

Wenn es in einigen Jahrzehnten noch Geschichtsbücher gibt

wird man darin das Kapitel lesen:
Als unter dem Pontifikat des Franziskus der katholische Glaube erlosch.


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 dulcedo 26. Oktober 2019 
 

Feindliche Übernahme der Hl. Katholischen Kirche durch Pachamamas?!m

Die Pachamamas scheinen im Vatican und in seiner nahen Umgebung allgegenwärtig zu sein.

Viele Mitläufer machen gute Miene zum bösen Spiel,

Einige handeln

Einige Hirten sprechen die Wahrheit aus,

Andere segnen die Götzenbilder, entschuldigen sich für das Handeln mutiger Katholiken und kanzeln aufrechte Hirten ab.

Es gibt keinen Zweifel mehr,
WER die Hl. Katholische Kirche verteidigt und WER NICHT.


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 richrose 26. Oktober 2019 
 

@Uwe Lay: Ambivalenz wo man hinschaut!

@Aquilinus: Sehe ich ganz genauso.
Nicht umsonst hat Papst Johannes Paul II. damals, nach den Aussagen der Seherin Lucia auf Wunsch U.L.F. von Fatima, den Eckstein des Petersdoms nach Fatima gebracht, wo er in die neu errichtete Dreifaltigkeits-Kirche eingemauert wurde. Ein sehr bedeutungsvoller Akt: Man kann davon ausgehen, dass zukünftig Fatima das neue Zentrum der gereinigten Kirche sein wird.


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 Philipp Neri 26. Oktober 2019 

Euer Ja sei ein Ja, Euer Nein sei ein Nein, .....

Mir wird jetzt immer klarer, warum Jesus so redet!
Er will den Menschen hiermit aufzeigen, wie sie das Böse leicht entschlüsseln können!


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 Callixtus 26. Oktober 2019 
 

Verneigungen vor Pachamama...

Bitte um Klärung:
Ist Pachamama etwa die Gottheit, der nach Aussagen Kräutlers und einiger anderer Pressestimmen im Amazonasgebiet heute noch Kinder geopfert werden?
Zumindest werden dieser Gottheit Tiere geopfert...
Es soll uns beruhigen, dass ja der Pachamamakult mehr etwas unpersonales, ein mehr pantheistisches irgendwas darstellt. Warum verneigen sich welche davor? Vor einer Holzfigur?
In einem Wikiartikel wird beschrieben, dass durch Opfer Unheil abgewendet werden soll. Dererlei Abhängigkeiten sind durch das Opfer Christi ein für allemal beendet!
Und was ist das dann bitteschön anderes als Götzendienst? Umkehr zu Christus bedeutet auch immer eine Abkehr vom Alten. In Christus sind wir frei, weil er uns von der Last befreit...


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 Diadochus 26. Oktober 2019 
 

Gespür

Lieber Papst Franziskus, das sind keine guten Nachrichten. Haben Sie denn für den Glauben der Katholiken nichts mehr übrig? Haben Sie kein Gespür mehr für das Heilige? Die Figuren hätten verbrannt werden sollen. Ja, sie sollten verbrannt werden. Das sind Dämonen!


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 Uwe Lay 26. Oktober 2019 
 

Was die offizielle inoffizielle Internetseite kath de dazu sagt

1. Sie verschweigt heute ihren Lesern, daß der Papst die Statuen als Statuen der Pachamama bezeichnet! Es seien indigene Statuen, die nur von Ultraconservativen als Statuen der Pachamama verkannt werden.
Ergo: Der Papst ist ein Ultraconservativer.Warum dies Versteckspiel? Wikipedia mmacht das klar:
"Die Göttin Pachamama (Aussprache: [patʃaˈmama]) oder Mama Pacha (Quechua und Aymara: „Mutter Erde, Mutter Welt, Mutter Kosmos“) gilt einigen indigenen Völkern der Anden Südamerikas als personifizierte Erdmutter,[1][2] die Leben in vielfacher Hinsicht schenkt, nährt, schützt und zu ritueller Kommunikation fähig ist. Pachamama ist Vermittlerin zwischen Ober- und Unterwelt. Die Quechua und Aymara verehren die Pachamama als allmächtige Göttin, die allen Kreaturen das Leben schenkt und sie nährt." Sie ist zur "rituellen Kommunikation" fähig. Die vollzog der Papst.
Zudem: Der Papst habe sich für den Diebstahl entschuldigt und er wolle die
Statuen zum Schlußgottesdinst aufstellen.
Uwe Lay


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 Tonika 26. Oktober 2019 
 

@Sebi1983, lassen Sie es gut sein. Ihre Verteidungsversuche wirken lassen ungesund und zwanghaft.

Es gibt Videos des Götzendienstes, das von den Vatikanischen Medien veröffentlicht wurde. Da sieht man ganz klar, dass es ein Ritual gegeben hat und dass götzendienerische Verneigungen vor stattgefunden haben. „Für einen Katholiken heiligt der Zweck NICHT die Mittel“, sagt der Richtige der einen Papst verteidigt der Götzendienst erlaubt und Katholiken, die die Kirche von Götzen bereift als Diebe diffamiert. Dasselbe Spielchen haben Sie auch schon bei Scalfari-Interview getrieben ablenken und Katholiken angreifen, die den Papst kritisieren. Keine noch so billige Mache ist ihnen schlecht genug. Hauptsache rechthaberisch Franziskus verteidigenn, der die Kirche in den Abgrund reitet. Sagen Sie mal warum fürchten Sie sich dermaßen vor der Wahrheit. Nur zu Erinnerung, nicht der Papst ist der Erlöser, sondern Christus. Es ist nicht schlimm, sich zu irren und falsch zu liegen.

Also entspannen Sie sich und akzeptieren Sie, dass die Kritiker des Papstes recht haben.


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 Kirchental 26. Oktober 2019 

@Uwe Lay

Genau das habe ich vorhin gemeint.

Ich bin sicher, dass er sich für die Entfernung der Statuen entschuldigen will.

Aber im Ernstfall kann er immer noch das Gegenteil behaupten.

Eigentlich ist so eine Haltung schäbig. Euer Ja sei ein Ja!
Niemand weiß je, wie er mit Franziskus dran ist - er hat ja nie etwas konkret gesagt.


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 Wynfried 26. Oktober 2019 

"Keine feste Bedeutung"

@Sebi1983
Dass die hölzernen Darstellungen "keine feste Bedeutung" haben, ist nicht Lösung, sondern Kern des Problems. Alles ist eindeutig zweideutig. Und dieses Verwirrspiel hat den Vater der Lüge als Urheber. Zweideutigkeit ist teuflisch.


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 hape 26. Oktober 2019 

@Sebi1983,

bei der denkwürdigen Baumpflanzung, mit Ringelrein zu Anfassen, in den vatik. Gärten, also zum Auftakt der Synode, war PF anwesend. Dabei oder spätestens unmittelbar danach hätte er sofort die Reißleine ziehen und alle REPAM-Shows stoppen müssen!

Die Integrität des Depositum Fidei zu wahren ist Chefsache. Dass PF das durchgehen ließ und jetzt sogar den Eindruck erweckt, nicht Gott, nicht die Gottesmutter, nicht die Kirche, nicht indigene Katholiken sondern die, die nach Bf. Kräutler den Zölibat nicht verstehen, seien beleidigt worden, ist eine krasse Fehlinterpretation seines Amtes und der amazonischen Lebenswirklichkeit.

Das ist keine Bagatelle, sondern eine Katastrophe. Die Bilder gingen um die Welt und werden der Kirche noch in Jahrzehnten als Häersie-Vorwurf von Muslimen und Protestanten um die Ohren gehauen werden.

Papst Franziskus hat die kath. Orientierung verloren. Er wirkt, als sei er verstockt, blind und taub. Ich wünsche ihm ein Damaskus-Erlebnis.


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 Aquilinus 26. Oktober 2019 
 

Gräuel an Hl. Stätte

„Wenn ihr nun den Gräuel der Verwüstung, von dem durch den Propheten Daniel [ Daniel 9,27; 11,31; 12,11] geredet wurde, an heiliger Stätte stehen seht -wer es liest, der achte darauf-,
dann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist;
wer auf dem Dach ist, der steige nicht hinab, um etwas aus seinem Haus zu holen,
und wer auf dem Feld ist, der kehre nicht zurück, um seine Kleider zu holen.
Wehe aber den Schwangeren [ vgl. Pachama-Götzenbilder] und den Stillenden [ vgl. Bild einer Frau, die ein Ferkel stillt, aber ihrem Kind nichts gibt, womit die Kirche St. Maria Traspontina ebenfalls profaniert wurde!] in jenen Tagen!
Matthäus 24,15-19
Sollten diese blasphemischen Götzenfiguren tatsächlich im Petersdom nochmals aufgestellt werden, hat man diese Kirche (Gebäude) womöglich dem Untergang geweiht. Die Peterskirche und Rom werden einmal wegen der vielen Gräueltaten zerstört werden. Vgl: Offb, 17: Sturz der Hure Babylon (= Götzendienst) ; Daniel 9,27!
Man sollte die Bibel ernst nehmen!


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 Chris2 26. Oktober 2019 
 

Franziskus delegiert die Schuld

wie so oft weiter. Das Ganze erinnert an die "dunkle Lichtgestalt" Dr. Raymond Cocteau in "Demolition Man", einem geradezu prophetischen Actionfilm von 1993 (Stallone/Snipes), der fast 1:1 die aktuelle Situation in Deutschland beschreibt, vor allem die seit Herbst 2015.


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 Uwe Lay 26. Oktober 2019 
 

Welche "Geste" entschuldigt der Papst?

Lsen wir genau": "ich möchte ein Wort über die Statuen des Pachamama sagen, die aus der Kirche in der Traspontina entfernt wurden und ohne götzendienerische Absichten dort waren und in den Tiber geworfen wurden

Zunächst geschah dies in Rom, und als Bischof dieser Diözese bitte ich die von dieser Geste beleidigten Menschen um Verzeihung". Meint der Papst mit der "Geste" das Platzieren dieser Götzenstatuen oder die Entfernung von ihnen? Für was entschuldigt er sich da dann bei wem? Entschuldigt er sich bei denen, die Anstoß nahmen an diesen Statuen oder bei denen, die die Entfernung der Statuen mißbilligen?
Ich vermute,daß hier absichtich so doppeldeutig formuliert wurde, damit jeder das hören kann, was er hören möchte.
Uwe Lay Pro Theolblogspot


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 lesa 26. Oktober 2019 

Von Gott geschenkte und durch die Offenbarung geschützte Fruchtbarkeit

"Gott ist größer als unser Herz u. er weiß alles".(1 Joh) Darum hat Er als Wegmarke das Licht der Offenbarung gegeben, damit wir nicht im Abgrund subjektiver relig. Vorstellungen versinken.
Die Menschen anderer Religionen und ihre Art zu beten respektieren entspricht dem Geist Christi. Aber vor ihren Statuen niederzufallen und sie im Gotteshaus aufzustellen desavouiert geradezu das Geschenk der Offenbarung. Die Reaktion des Glaubenssinns vieler Getaufter beweist es. Das klare Wort von Kardinal Müller hat gut getan.
Da droht ein Rückfall ins Heidentum. Die ganze Bibel durchzieht der Ruf, auf IHN und sein Wort zu hören, um dem Widersacher zu entrinnen. Der Glaube d. Alten und Neuen Bundes hat von den (oft in versklavende Tempelprostitution abgleitenden) Fruchtbarkeitsvorstellungen erlöst. CHRISTUS ist d. Fruchtbarkeit in Person. Was hatte Elija für troubles mit den Baalspropheten u. Mose mit dem
Goldenen Kalb! Beide waren mit Jesus auf dem Berg d. Verklärung. Ihr Auftrag bleibt!


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 Gipsy 26. Oktober 2019 

Zitat Sebi1983

"Kirchen als Ausstellungsräume????"

Manche Klöster hatten kleine Museen in ihrem Umfeld, wo die Mitbringsel der Missionare , wenn sie aus der Mission zurückkehrten, besichtigt werden konnten. Dies fand immer großen Anklang und Interesse. Auch viele Gespräche über andere Kulturen fanden dort statt. Die Kirche blieb jedoch das ,wozu sie gebaut wurde, ein Gotteshaus.


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 Selene 26. Oktober 2019 
 

HL. Vater, treiben Sie es bitte nicht auf die Spitze


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 CALIFAX 26. Oktober 2019 

Wie wär´s mit Buddha, Shiva...

...oder den anderen ca. 300.000 dämonischen "Gottheiten" des Hinduismus?!

Jetzt ist die Stunde, dass sich (endlich) Benedikt erhebt und das Treiben/Initiatoren/Befürworter mit einer correctio fraterna verbannt!


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 Selene 26. Oktober 2019 
 

Ich halte mich an Kardinal Müller

und daran, was er über die Bedeutung dieser Figuren (Pachamama) und deren Aufstellung in einer Kirche (Götzendienst) gesagt hat und damit ist für mich der Fall geklärt.

Sollten diese Figuren trotz allem morgen bei der Abschlussmesse ausgerechnet im Petersdom aufgestellt werden, wäre das ein ungeheuer Affront gegen die gläubigen Katholiken.


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 richrose 26. Oktober 2019 
 

Nach Sebi1983 meldet sich bestimmt auch gleich wieder HeikeStir zu Wort

Die beiden tauchen oft im Doppelpack auf und reden in ein Loch!
Honi soit qui mal y pense!


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 benedettino 26. Oktober 2019 
 

Splash!Ja, ja und das goldene Kalb in der Wüste stand da auch einfach nur so herum... Ha,ha,ha.
Danke -Vergelt's Gott- nochmals an den beherzten Katholiken, dass er die Götzen "weggesplasht" hat.
Der hl. Bonifatius hat sich sicher auch nicht entschuldigt, nachdem er die Donar-Eiche gefällt hatte.
Schick doch doch bitte jemand einmal ein paar Hähne nach Rom. Vielleicht kapiert's der Petrus-Nachfolger dann. "Ehe der Hahn kräht,..."


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 Sebi1983 26. Oktober 2019 
 

Eine Kulturexpertin zur Bedeutung der Figuren

Bei der KNA lese ich: "Nach Aussage der bolivianischen Kulturexpertin Tania Avila haben die hölzernen Darstellungen keine feste Bedeutung. Allein dies sei eine typisch westliche Vorstellung. Das amazonische Symbol-Ensemble in der Traspontina-Kirche sei eine Weise, 'gemeinschaftliches Leben mit der Natur darzustellen', so Avila. Die geraubten Figuren symbolisierten 'das Leben selber, dass wir lebendig sind, und das Leben, das nach uns kommt'." Diese Ausführungen finde ich erhellend.

Wenn aber die Symbolik so leicht missverstanden werden kann, dann wäre es klüger gewesen, auf die Aufstellung in einem sakralen Kirchenraum zu verzichten. Der Vatikan verfügt über viele geeignetere Räume (etwa die Museen), wo eine sinnvolle Auseinandersetzung mit solchen Kulturgütern möglich ist.

In Rom wurde m.E. unklug und mit wenig inhaltlichem Sachverstand agiert. Wozu gibt es einen Päpstlichen Kulturrat, wozu ein Büro für Zeremonien, an der der Papst teilnimmt, die das VORHER kritisch prüfen?


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 Kirchental 26. Oktober 2019 

Hören Sie bitte auf, @Sebi!

Ihre reflexartigen Versuche, den Papst zu schützen und am größten Misthaufen des Relativismus noch die Stecknadel positives zu suchen, sind wirklich schwer verdaulich.

Stellen Sie sich doch bitte die Reaktion von Gläubigen, Geistlichen und Medien vor, wenn jemand versuchen würde, ein Kreuz in eine Synagoge oder Moschee zu stellen.

Dann wissen Sie, ob es zu akzeptieren ist, Symbole eines anderen Glaubens in eine katholische Kirche zu stellen.

Da gibt es überhaupt nichts zu drehen und wenden und zu beschönigen.


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 Tonika 26. Oktober 2019 
 

Sebi1983 war klar! Ihre billigen Ausreden können Sie sich sparen, Sie Ankläger der Brüder.


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 agora 26. Oktober 2019 
 

Auf nach Rom

Weltweiter Sternmarsch nach Rom ist gut! Mit großen Plakaten, die den Rücktritt von Bergoglio fordern!


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 Tisserant 26. Oktober 2019 

Als treuer Sohn der Kirche, sage ich mit blutendem Herzen: non serviam!
Es ist jetzt ein Punkt erreicht, nach allem was ich persönlich erleiden musste und was ein gläubiger aufrechter Katholik, in den letzten Jahren erleiden musste von diesem Bodenpersonal.
Schluß!
Ich habe Pp Franziskus immer wieder versucht zu verstehen, nun ist es mir egal was er sagt, mein Gewissen sagt zu diesem Hokuspokus ganz klar Nein.
Wir leben sowohl kirchlich als auch gesellschaftlich in Zeiten, der vollkommen Dunkelheit!


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 M.Schn-Fl 26. Oktober 2019 
 

Kritik am Papst?

Gewöhnlich halte ich mich mit Kritik am Papst sehr zurück, aber jetzt kann ich nur noch entsetzt sein. "Der Greul an heiliger Stätte"


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 Sebi1983 26. Oktober 2019 
 

Kirchen als Ausstellungsräume????

Der Papst hat festgestellt, dass die Figuren "ohne götzendienerische Absichten dort [in der Kirche] waren".
Diese Aussage akzeptiere ich.

Das ganze Aktion war aber unklug und hätte im Vornherein vermeiden werden können.

Soweit ich gelesen habe, sind neben den Figuren in der Kirche auch andere Zeugnisse indigener Kultur (Boot, Körbe usw.) in einer Art Ausstellung zu sehen. Das wirft für mich die grundsätzliche Frage auf, ob es sinnvoll ist, Kirchen als Ausstellungsorte für kulturelle Zeugnisse zu nutzen.

Kirchen sind Orte für die Feier der Liturgie und das Gebet. Darum finde ich, dass es - gerade auch im Vatikan - geeignetere Orte für solche Ausstellungen gibt, wo eine inhaltliche Auseinandersetzung mit anderen Religionen möglich ist. Ein Kirchenraum ist für mich hierzu nicht der geeignete Ort.

Die Irritationen von Gläubigen kann ich daher nachvollziehen; Irritationen sind aber keine Rechtfertigung für Diebstahl. Für einen Katholiken heiligt der Zweck NICHT die Mittel.


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 griasdigott 26. Oktober 2019 

@Chris2

Werter @Chris2, bzgl Papst Rücktritt möchte ich Sie aufmerksam machen auf einen Kommentar von Hans2 auf Katholisches.info zum Artikel
"Von der moralischen Autorität zur verwirrenden Autorität". Den hab ich mir sogar abgespeichert. Vorallem die Gedanken zur Regensburger Rede von Papst Benedikt (wir beten nicht zum gleichen Gott Islam-Christentum) und die bevorstehende Agenda vom Resettlement und deren Umsetzung, dann auch die Kontensperrung (es konnte nichts mehr bezahlt werden) sind wichtige Punkte.

Auch ich habe grosse Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Rücktritts Benedikts. Es gibt mindestens 2 gute Lateiner, die dargelegt haben, dass im lateinischen Text (P.Benedikt wählte bewusst Latein!) nur vom aktivem Amt zurückgetreten wurde. Nicht aber Rücktritt als Papst. Das ist wohl ein absolutes Novum ohne geschichtlichen Vergleich .


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 ottokar 26. Oktober 2019 
 

Die Art von Pp Franziskus Verantwortung zu deligieren..

..so heisst es am Ende seines Kommentars: Ich übergebe die Beantwortung der Frage, ob die Figuren bei der Abschlussmesse aufgestellt werden, dem Staatssekretär. Damit schiebt er doch die Verantwortung für eine wichtige Entscheidung auf andere, wie schon oft .


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 Tonika 26. Oktober 2019 
 

"Kinder, hütet euch vor den Götzen! Amen." (1Joh 5:21). Wir müssen Gott gehorchen.

Diese Warnung gilt für uns genauso wie für diejenigen, an die Johannes schrieb.
Der Apostel Johannes meint damit, dass man sich aktiv gegen Götzen zur Wehr setzen muss, um von ihnen bewahrt zu bleiben. Der Heilige Paulus ermahnt uns in1. Korinther 10,14-22 :

Darum, meine Geliebten, flieht vor dem Götzendienst! Ich rede ja mit Verständigen; beurteilt ihr, was ich sage!Was sage ich nun? Dass ein Götze etwas sei, oder dass ein Götzenopfer etwas sei? Nein, sondern dass die Heiden das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott! Ich will aber nicht, dass ihr in Gemeinschaft mit den Dämonen seid. Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen; ihr könnt nicht am Tisch des Herrn teilhaben und am Tisch der Dämonen! Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht reizen? Sind wir etwa stärker als er? Hören wir lieber auf das Wort Gottes als auf eine Hierachie die schon vom Glauben abgefallen ist. Bedenken wir, dass man Gott mehr gehorchen muss als den Menschen.


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 Guingamp 26. Oktober 2019 
 

@Tonika

"Mein Seelenheil ist mir zu wichtig, als dass ich aus falscher Papsttreue diesen Papst in den Abgrund folge. Die Maske ist endgültig gefallen und Franziskus führt jetzt ganz offen den Krieg gegen den Gott der Bibel, der Kirche und der gläubigen Herde. " -- Ein sehr guter Punkt! Wir haben den Rubikon des bloß ,,Kirchenpolitischen" längst überschritten. Es ist, bei jedem einzelnen, zur ganz persönlichen Frage geworden: Folge ich Gott oder einem Menschen, der sich Gott offen widersetzt? Das sind jetzt keine Fußnoten mehr; keine unbedarften Äußerungen, nichts mehr, das man gewaltsam noch irgendwie rechtfertigen könnte, sondern offene Rebellion. Ich glaube, daß diejenigen, die sich dieser Frage nicht in aller Schärfe aussetzen, höchste Gefahr laufen, ,,zwei Herren" dienen und einen Kompromiss zwischen zwei Prinzipien herbeiführen zu wollen, die sich fundamental widersprechen!


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 griasdigott 26. Oktober 2019 

Stellung nehmen - wir brauchen Klarheit!

Ich hoffe, dass in irgendeiner Form die Priester in der Sonntagspredigt Stellung nehmen, damit die Gläubigen wissen, wie sich ihr Pfarrer positioniert. Wir brauchen Klarheit. Der Vertrauensverlust ist immens. Man könnte sagen, im freien Fall.

Jetzt muss sich jeder positionieren.

Wie SpatzInDerHand sagte, ja, man ist fast erleichtert. Es ist so offensichtlich.


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 SpatzInDerHand 26. Oktober 2019 

@Christ2: dazu habe ich leider auch nur Fragen, keine Antworten


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 Guingamp 26. Oktober 2019 
 

Das war's.

Das ist mitnichten mehr der ja schon fast üblich gewordene Relativismus; das ist reiner Götzendienst. Wer irgendeinen Anschauungsunterricht darüber erhalten möchte, WARUM in Lateinamerika die Menschen scharenweise zu den Evangelikalen überlaufen, der blicke einfach auf diesen Papst. Eventuell wollen sie eben einfach keinen Götzen mehr huldigen und auch keine Hierarchie, die davon absieht, derlei mit christlicher Klarheit zurückzuweisen?!
Ich fasse es wirklich nicht! ROM sieht sich nicht einmal mehr in der Lage, NICHT an paganen Ritualen teilzunehmen; diese nicht in Bausch und Bogen zu verurteilen. Und die ,,Hierarchie" schweigt.


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 Gipsy 26. Oktober 2019 

Bevor

Ergänzung zu:
"Retten kann u,a, nur noch ein kath.organisierter weltweiter Stern-Marsch treuer Katholiken nach Rom."


jemand aus der Kirche austritt und sie damit dem Heidentum überlässt, könnte dies die letzte Option sein, "etwas zu tun". Ausserdem wären dann die "Fronten geklärt" und das Hin und Her beendet.


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 Tonika 26. Oktober 2019 
 

Das ist eine direkte Kriegserklärung von PF an Gott, Bibel, Kirche und Katholiken.

Jetzt haben wir es amtlich, der Papst WILL Götzen in der Kirche haben, fördert gar den Götzendienst und bekämpft gläubige Katholiken, die sich an Gottes Gebote halten. Hier missachten der Papst und der Vatikan die klaren Anweisung und Warnung von Gott. Wer jetzt etwas von Gehorsam redet und Franziskus folgt, kann kein Christ sein und stellt sich gegen Christus. Mein Seelenheil ist mir zu wichtig, als dass ich aus falscher Papsttreue diesen Papst in den Abgrund folge. Die Maske ist endgültig gefallen und Franziskus führt jetzt ganz offen den Krieg gegen den Gott der Bibel, der Kirche und der gläubigen Herde. Die Früchte von Bergoglio darf und muss man beurteilen. Dieser Papst produziert nur faule Früchte. Das Wirken des Heiligen Geistes ist in diesem Pontifikat nicht zu erkennen. Wir müssen deswegen ungehorsam zu sein, allein im Bestreben, Unserem Herrgott gehorsam bleiben zu können.

Jetzt noch gehorsam gegenüber den Papst zu sein bedeutet ganz klar Glaubensabfall.


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 Chris2 26. Oktober 2019 
 

Wer kennt sich mit "Papstrücktritten" aus?

Immerhin gab es ja erst 2 in 2000 Jahren. Diese unfassbaren Worte von Franziskus (Pachamama ist lt. Wikipedia eine Göttin, die "personifizierte Erdmutter" Vermittlerin zwischen Ober- und Unterwelt. Die Quechua und Aymara verehren die Pachamama als allmächtige Göttin, die allen Kreaturen das Leben schenkt und sie nährt.) lassen mich wieder einmal an der Gültigkeit des Rücktritts von Papst Benedikt XVI. zweifeln.
Unfassbar ist insbesondere die dreiste Behauptung, die Statue sei "ohne götzendienerische Absicht" dort abgestellt worden. Sicher. Und die Anbetung der Göttin im Park war ja auch nur notwendiges Rückentraining im Park nach einem langen Sitzungstag. Klar...
@SpatzInDerHand Sehe ich genauso. Aber was bedeutet das jetzt konkret für die Kirche und für unser eigenes Leben? Zunächst einmal auf jeden Fall, sich von Franziskus nicht weiter verwirren zu lassen. Es gibt genug gute Priester, Bischöfe und 306 andere Päpste, von denen man seinen Glauben stärken lassen kann.


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 Ginsterbusch 26. Oktober 2019 

@ kirchental

Er entschuldigt sich bei den Holzfiguren-Anhängern für die „bösen“ Katholiken, die diese Holzstücke in den Tiber geworfen haben.
Und da diese Holzstücke wiedergefunden worden sind, sollen sie als Märtyrer- Holzstücke morgen in den Petersdom gebracht werden.


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 SpatzInDerHand 26. Oktober 2019 

So - jetzt schlägt es 13! Der Papst hat Götzendienst im Vatikan zugelassen.

Es gibt Dinge, da kann ich nicht mehr mit, denn ich möchte Christ bleiben.

Irgendwie ist mir jetzt sogar leichter zumute: die Sache ist geklärt, die Zeit der Wirrnis liegt hinter uns.


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 Gipsy 26. Oktober 2019 

Diese offene heidnische Aktion

beschert dem kath."Rom" den freien Fall.

Retten kann u,a, nur noch ein kath.organisierter weltweiter Stern-Marsch treuer Katholiken nach Rom.


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 griasdigott 26. Oktober 2019 

@Tonika @Ginsterbusch

@Tonika, vielen Dank für Ihre Kommentare. Volle Zustimmung meinerseits!
Das ganze erlebe ich seit Jahrzehnten auf Pfarreien und konnte es anfangs nicht recht einordnen. Es wurde ja immer gesagt, es gäbe ja so viele gute treue Priester. Woanders wahrscheinlich. Zuerst dachte ich auch, es liegt vielleicht an mir.

Jetzt ist es für jedermann offensichtlich. Gut, dass wir über Internet all das erfahren und sehen!

Mit @Ginsterbusch kann ich sagen, auch für mich kommt jetzt die Entscheidung. Definitiv.

Ich bin katholisch und bleibe katholisch.
Aber das Geld kann man entziehen. Soetwas finanzier ich nicht mit.


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 Gipsy 26. Oktober 2019 

Jetzt bekommen diese

"aus dem Tiber geretteten" Götzenfiguren auch noch eine besondere heiligmäßige Bedeutung und sollen wieder den Katholiken in einer hl.Messe vor die Nase gesetzt werden.

Ich wollte es niemals wahrhaben, was nun offensichtlich wird. Rom hat neue Götter, die den Katholiken nahegebracht werden sollen.

So bewahrheitet sich , was viele andere Religionen von uns Katholiken denken...wir wären Götzendiener.

Kann oder will denn niemand diese Irrfahrt der kath.Kirche stoppen?


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 hape 26. Oktober 2019 

Chefsache.

Wichtig ist doch nicht, wo die Dinger herkommen. Wichtig ist nur, wofür sie stehen. Pars pro toto. Die Dinger stehen für die Amazonien-Synode als Ganzes. Sie stehen für die Beleidigungen, die der Hl. Dreifaltigkeit, dem Herzen Jesu und dem Herzen Mariens durch die Synode zugeführt wurden. Sie stehen für die Beleidigung der treuen Katholiken, deren Glaube durch einen pantheistischen Synkretismus ersetzt werden soll. Sie stehen für die häretische Indoktrination des Depositum fidei, die von einer ideologischen Politclique lanciert und von Deutschland finanziert wird.

Deshalb reicht es bei weitem nicht, diese Dinger aus dem Verkehr zu ziehen. Es ist noch viel wichtiger, die reformatorische Grundausrichtung des Pontifikates zu überdenken.

Das ist Chefsache.


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 Ginsterbusch 26. Oktober 2019 

Wenn diese Götzen morgen im Petersdom stehen sollten

werden vielen endgültig die Augen aufgehen!
Kein Papst (!!!!!!!!!!) würde das zulassen.
Verwirrung und Spaltung, Missbrauch und Machtgier und Lügen über Lügen.
Das sind die Früchte derjenigen, die sich morgen selbst feiern werden.
Das ist „das neue Rom“
Und die, die die heilige Pflicht gehabt hätten zu reden, haben geschwiegen.
Dass aber Jesus minütlich beleidigt wird, dafür entschuldigt sich keiner!
Widerlich. Einfach nur noch widerlich.


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 Kirchental 26. Oktober 2019 

Wofür entschuldigt er sich?

Das ist echt Franziskus - total kryptisch formuliert.

Aber wenn man den Text wie ein Deitschlehrer zerlegt - dann entschuldigt er sich dafür, dass die Statuen entfernt und in den Tiber geworfen wurden.

Zumindest auch dafür! Und er bittet damit die davon! beleidigten Menschen um Verzeihung! !!


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 Stefan Fleischer 26. Oktober 2019 

Ich weiss nicht weshalb mir

in der ganzen Angelegenheit immer öfter Mk 13,14 in den Sinn kommt:
"Wenn ihr aber den unheilvollen Gräuel an dem Ort seht, wo er nicht stehen darf - der Leser begreife -, dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen."
Das war natürlich in einem ganz anderen Zusammenhang gesagt. Aber an anderer Stelle heisst es: «Und alles, was einst geschrieben worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch Geduld und durch den Trost der Schrift Hoffnung haben.» (Röm 15,4)


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 Tonika 26. Oktober 2019 
 

@AntlitzChristi Erlaubnis oder Duldung von Götzendienst ist keine Barmherzigkeit.

Gott will Barmherzigkeit. Daher will er, dass die Heiden von den Fängen der falschen Götter befreit und zu Christus bekehrt werden. Die Amazonas-Götter fordern aber Opfer. Menschen durch Verharmlosung von Götzendienst in die Irre zu führen, ist keine Barmherzigkeit. Rücksichtslos Katholiken mit Aufstellen von Götzenbilder in der Kirche zu verletzen, ist keine Barmherzigkeit. Schlimm wie Katholiken, die sich gegen die Beschmutzung ihrer Kirche wehren vom Bischöfen und Barmherzigkeits-Aposteln unbarmherzig nieder gemacht werden. Das 1. Gebot Gottes ignorieren und beiseite schieben, ist keine Barmherzigkeit, sondern Rebellion. Religiöse Indifferenz ist auch keine Barmherzigkeit.

Wie bei allen Naturreligionen/heidnische Religionen gibt es bei den Amazonas- Indianern viele okkulte Bräuche, die gefährlich sind. Bekehrte Indianer warnen daher vor ihren alten Götter.


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 Tonika 26. Oktober 2019 
 

@Herbstlicht

"Wie ist es bloß möglich, dass Franziskus jegliches Verständnis auch für unsere Sichtweise zu fehlen scheint?"


Weil Katholiken dem Papst Kadavergehorsam erweisen, sich alles schön reden und er de- facto alles machen kann, was er will ohne Rechenschaft ablegen zu müssen.

Der Vatikan und der Papst trampeln auf Katholiken herum, da diese sich alles gefallen und sich immer wieder für dumm verkaufen lassen. Familien-Synode, Abu Dhabi- Erklärung, Video-Botschaft für andere Religionen, Scalfari-Interviews, Zerschlagung von konservative Orden, Missbrauchsskandal, nichts weckt Katholiken auf, egal wie schrill die Alarm-Glocken läuten.

Wir werden vom eigenen Papst und dem Vatikan wie Dreck behandelt während Muslime und Heiden von ihnen hofiert werden. Katholiken, die sich durch Götzenverehrung in der Kirche in ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen, werden von den eigenen Bischöfen noch als intolerante Hardliner beschimpft. Nur die Gefühle von Heiden und Muslime zählen. Leider.


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 richrose 26. Oktober 2019 
 

Was ist die Entschuldigung des Papstes wert, wenn die Figürchen dann doch bei Abschlussmesse

wieder ganz groß rauskommen?! Das würde übrigens dem Fass den Boden ausschlagen!
Dass die Idee dazu vom Kommandanten der Gendarmerie stammen soll, ist das allergrößte Ammenmärchen!

Mit @Fatima1713 bin auch ich skeptisch, ob es sich bei den "wiedergefundenen" Corpi delicti um die gesplashten Figuren oder doch nur um irgendwelche der zahlreichen Repliken handelt, die in den Vatikan eingeschleust wurden. Man möchte wirklich nicht wissen, wie viele von den Dingern zur "Fruchtbarkeit der Synode" bestellt und aufgestellt wurden!


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 P. Johannes CO 26. Oktober 2019 
 

Verwirrtes gegen klares Denken

Wie gut, dass es noch Personen wie S.E. Kard. Müller gibt.
Hat der „Pontifex Maximus“ eigentlich für die Gläubigen um Vergebung gebeten, die durch Aufstellung der Figuren beleidigt wurden?


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 prim_ass 26. Oktober 2019 
 

Symbolisch Bedeutsam

Was mir auffiel war, dass es gleich drei Götzenstatuen waren: Zeichen einer Anti-Trinität?!

Jedenfalls hat sowas nichts in einem Gotteshaus zu suchen...!!!


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 hape 25. Oktober 2019 

Entschuldigung akzeptiert.

Aber zur Reue gehören auch Wiedergutmachung und der feste Vorsatz, den Fehler nicht zu wiederholen. Sonst ist das nicht katholisch. Da müsste vom Papst eigentlich mehr kommen: Reißleine ziehen, Änderung der Marschrichtung.

Es geht doch nicht um die paar Holzdinger. Aber die Dinger stehen für das Ganze. Pars pro toto. Das Ganze ist die Amazonien-Synode. Das Ganze ist eine Katastrophe und keine Bagatelle. Nicht nur die Splasher haben gemerkt, dass sie von einer Clique von superschlauen Ideologen um ihren Glauben gebracht werden sollen.

Nun sind die Splasher zwar treu katholisch, aber deswegen sie sind noch lange nicht blöd. Die wollen katholisch sein. Die sind gerne katholisch. Deshalb verstehen die unter Reform eben etwas völlig anderes als Hummes, Kräutler und Co.

Daher gehört die Splash-Aktion unbedingt ins Schlussdokument. Und zwar zentral. Sonst droht die Amazonien-Synode zu einem schismatischen Boomerang werden. Das will doch keiner. Oder doch?


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 Hadrianus Antonius 25. Oktober 2019 
 

Totaler Unsinn

@AntlitChristi:
Wie jedee(r) interessierrte(r) Leser(in) leicht feststellen kann, bibt es bei den Quechua und Aymara keine bildliche Darstellung von Pachamama.
Die Püppchen und Postüren und Totems die in den Anden massenhaft den Touristen zum Kauf angeboten werden, sind pseudofolkloristische Fake- inspiriert von total anderen Religionen und Traditionen.
Mit Amazonien hat es auch absolut nichts zu tun.
Insoweit "gehören" diese Objekte auch nicht "den Indigenen", weil es sich um einen zusammengebastelten Fake handelt der eine Verhohnepiepelung der Indianer ist und eine herausfordernde Beleidigung des Christentums.
Was PF (früher B) meint, ist irrelevant.
Der seriöse Pater-General Peter Kolvenbach SJ hat dazu eine unmißverständlich deutliche Beurteilung abgegeben.
In "sobre il cielo..." spricht JB übrig. kaum von den Indianern, dagegen viel mehr von den Peronisten.
Tu solus...


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 Herbert Klupp 25. Oktober 2019 
 

Nicht mal das Format hat er

zu seiner Sache zu stehen. Windelweiche "Entschuldigungen" machen alles nur noch schlimmer. @AntlitzChristi: und bezüglich Jesu Austreibung der Händler aus dem Tempel - ER trieb den Götzen Mammom aus, einige Römer südamerikanische Götzen - können Sie nun auch beklagen, was für ein "Unrecht" das doch gewesen war ....


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 Kirchental 25. Oktober 2019 

Zum Kuckuck nochmal

Es muss doch zu klären sein, was diese Dinger darstellen.

Wenn es Pachamama ist - dann ist es auch Götzendienst. Punktum. Egal ob mit oder ohne "Absicht".

Ich lass mich ungern für dumm verkaufen. Nicht von einem Polizeikommandaten- und nicht mal vom Papst.

Und wenn der Papst eine Entschuldigung für das Aufstellen der Statuen für angebracht hält, weil damit religiöse Gefühle verletzt werden - dann muss ihm doch klar sein, dass die Aufstellung dieser Statuen beim Abschlussgottesdienst erst recht religiöse Gefühle verletzt. Da wäre ein klares NEIN angebracht gewesen.

Wieder wird geeiert und taktiert. Es nervt nur noch!


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 berno 25. Oktober 2019 
 

Pachamamas?

Ich verstehe gar nicht, warum diese Figuren als "Pachamamas" bezeichnet werden. Laut Wikipedia gibt es von Pachamama gar kein Abbild, also auch kein Götzenbild, und Pachamama ist gar nicht explizit weiblich, was man von den gezeigten schwangeren (!) Figuren wohl nicht behaupten kann:

Wikipedia:
"Es gibt keine Abbilder, die Pachamama darstellen. Die Figuren, die auf den Märkten feilgeboten werden, sind neueren Datums und ausschließlich für Touristen hergestellt worden. Die Einheimischen selber brauchen und benutzen kein Abbild. Archäologisch gibt es auch keinen Nachweis. [...] Pachamama ist auch nicht explizit weiblich. Dies erscheint auch logisch, wenn man bedenkt, dass Pachamama als ausgleichende Kraft zwischen Oberwelt (männlich) und Unterwelt (weiblich) fungiert und somit beide Merkmale in sich vereinigt [...]"


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 Fatima 1713 25. Oktober 2019 
 

@FranzX

Sie haben recht, man könnte es auch so verstehen. Hier wäre eine Klärung wichtig. Ist die Übersetzung missverständlich oder drückt sich der Papst unklar aus?


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 Herbstlicht 25. Oktober 2019 
 

fehlende Einfühlsamkeit

Der letzte Satz, den Franziskus bezüglich der Wiederauffindung der Figuren an die Synodenväter richtete, lautete:
"Das ist eine gute Nachricht, danke.“

Sind ihm die Gefühle der Vebitterung, der Verunsicherung, des Kummers, der Traurigkeit, des Nichtverstehens, die die Zurschaustellung der Figuren bei gläubigen Katholiken ausgelöst haben, so vollkommen egal?
Wie ist es bloß möglich, dass Franziskus jegliches Verständnis auch für unsere Sichtweise zu fehlen scheint?


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 Bernhard Joseph 25. Oktober 2019 
 

Beleidigt nicht nur durch pantheistische Symbole

Viele Katholiken fühlen sich beleidigt durch eindeutig häretische Aussagen von Bischöfen, die offenkundig ihren katholischen Glauben verloren haben.

Dieser ganze Hokuspokus der sogenannten Amazonas-Synode ist lächerlich und beschädigt das Papstamt nachhaltig.

Man kann sich leicht ausmalen, wie sich Kirchengegner mit feistem Lachen auf die Schenkel klopfen vor Vergnügen ob solcher völligen Entgleisungen in Rom.

Gibt es demnächst noch Schamanentänzchen im Petersdom unter freudiger Zustimmung eines Papstes?

Dieses Pontifikat ist schlicht desaströs für die Kirche. Und das jesuitische Umfeld des Papstes hat durchaus clowneske Züge, man denke nur an solche Gestalten wie den Nacktselfie Bischof Zanchetta etc.

Ich frage mich, wielange die noch im Glauben verwurzelten Bischöfe, dem neuheidnischen Theater weiter zuschauen wollen.


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 Tonika 25. Oktober 2019 
 

@AntliztChristi, nehmen Sie bitte Christus und die Heilige Schrift ernst.

Sie nennen die Entweihung von Kirche, die Beleidigung Gottes durch Götzenverehrung gottgewollte Barmherzigkeit. Sie kommen mit der üblichen inflationären Barmherzigkeits- Keule um auf gläubige Katholiken darauf zu hauen, zu verurteilen und Götzendienst zu entschuldigen. Jesus wäre stolz auf diese Helden gewesen. Sie nennen sich AntlitzChristi, verteidigen aber Götzenbilder in der Kirche, die Christus beleidigen und Katholiken verletzen. Sie berufen sich auf Müller aber ignorieren diese Wort „Götzen in die Kirche zu bringen war eine schwere Sünde...“.Christus selbst warnt uns vor Götzendienern und Götzen. Genau ob man zu Christus oder Pachamama- Götzen betet ist gemäß selbst-ernannte Barmherzigkeit-Katholiken, wurscht. Barmherzigkeit als billige Ausrede um Respektlosigkeit und Ungehorsam gegenüber Gott zu entschuldigen. Der Trick ist uralt. Viele Katholiken sind abgestumpft gegenüber Götzen, Sakrilege. Die Indianer wissen es nicht besser aber Katholiken sind ohne Entschuldigung.


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 Lämmchen 25. Oktober 2019 
 

@AntlitzChristi

so wie ich das bisher sehe (kann), ist der Eigentümer der Statuen gar nicht klar, genau so wenig, wer sie geschaffen hat - könnte durchaus auch ein Produkt irgendeines Europäers sein, vielleicht eines Künsterls rund um "St. Gallen"...o der oder oder. Sie als Eigentum der indigen Völker zu verorten, halte ich dafür für nicht angezeigt.


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 Lämmchen 25. Oktober 2019 
 

die "Beweismittel"

sollten besser bis nach dem Synodenende in der Aservatenkammer unterkommen.....


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 girsberg74 25. Oktober 2019 
 

Zeichen einer Endzeit?

Da diese Statuen bei der „Amazonas"-Synode eine Rolle gespielt haben, werden sie, trotz aller Dementis bezüglich einer Absicht bzw. einer Aufgabe in der Synode, in die Geschichte dieses Pontifikats eingehen; vielleicht noch als ein Symbol desselben.

„Ein protokollarisches Versehen“, wo im Vatikan bis in das letzte I-Tüpfelchen alles seine Bedeutung hat, muss sich niemand als Entschuldigung auf die Nase binden lassen.


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 Tonika 25. Oktober 2019 
 

Ungeheuerlich!!! Papst entschuldigt sich nicht für Götzendienst, sondern für Gott und seine Gebote.

Franziskus entschuldigt sich nicht für den Götzendienst, für die begangene Gräuel, für die Entweihung der Kirche, sondern dafür, dass die Kirche von heidnischen Götzen gereinigt und Gott die Ehre gegeben wurde. Damit verletzt er auf auf schändlichste Weise gläubige Katholiken in ihren religiösen Gefühlen. Der Papst entschuldigt sich für Gott und seine Gebote. Ungeheuerlich!

Durch diese Verehrung von Götzen wird der Wahre Gott beleidigt und Dämonen erhalten tatsächlich immer mehr Macht. Franziskus hat damit eindeutig Christus und die Herde verraten und zeigt, wo er steht. Es reicht! Aus Treue zu Christus, unserem Heiland, müssen sich Katholiken von Franziskus und vom Pachamama-Kult distanzieren. Der Vatikan verurteilt nicht den Götzenkult, sondern Katholiken, die diesen Götzenkult ablehnen. Das ist eine Kampfansage an den Glauben. Kein Katholik, auch nicht die konservativen Kardinäle können jetzt noch schweigen, wenn sie katholisch sind und bleiben wollen. Protest ist angesagt!


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 Ginsterbusch 25. Oktober 2019 

Der Hl. Vater trifft am Sonntag eine Entscheidung

Ich treffe meine direkt im Anschluss!


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 martin fohl 25. Oktober 2019 
 

Eigentlich müsste Papst Franziskus

Gott um Vergebung bitten... Du sollst keine anderen Götter neben Gott haben!
Schön aber, dass er überhaupt um Vergebung bittet. Dass die Figuren nicht in die Kirche gehören, hat Kardinal Müller ja schon betont...
Hoffe, dass einer mal auf diesen tapferen Katdinal hört ....


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 FranzX 25. Oktober 2019 

@zeitblick: So, wie ich es verstanden habe...

... hat er sich bei uns Katholiken für die Irritationen entschuldigt, nicht bei den Indigenen für den Sturz in den Tiber...
Kann mich natürlich irren.


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 Feanaro 25. Oktober 2019 
 

Pachamama?!

Also doch Pachamama?

Die andere Sache die wieder ziemlich zweideutig ist, zumindest in der deutschen Stellungnahme ist, dass sie Papst Franziskus für diese Geste entschuldigt, diese aber nun nicht genau nennt? Bittet er um Verzeihung fürs Aufstellen oder fürs Wegwerfen?


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 Fatima 1713 25. Oktober 2019 
 

Ganz ehrlich:

Dass die Statuten gefunden wurden, kann meiner Meinung nach auch ein "G'schichterl" sein. Bei der Ansammlung, die es von denen in Rom zurzeit gibt ... Und warum macht ein Gendarmerie-Kommandant solche Vorschläge? Was geht den das eigentlich an? Und was ist mit den Katholiken, die durch das Aufstellen dieser Statuen in Kirchen beleidigt wurden? "Man wird sehen..."


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 AntlitzChristi 25. Oktober 2019 
 

Selbst Kardinal Müller

hat im EWTN - Interview geäußert, dass es rechtlich nicht korrekt war, die Figuren einfach durch den Schmiss in den Tiber verschwinden zu lassen. Immerhin sind diese Gegenstände Eigentum der Indigenen. Heidnische Figuren hin und her - es wäre rechtens gewesen, sie zurückzugeben. Ich glaube, Gott hat ein viel weiteres Herz als wir denken, und einmal werden wir uns sehr wundern, wenn wir alles im Himmel entdecken. Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer ...


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 zeitblick 25. Oktober 2019 

unbelehrbar

Wenngleich der Papst einfach die Aufgabe hätte, den Statueninhabern zu erklären, warum Katholiken erbost sind.
Er hätte auch die Aufgabe, sich bei uns Katholiken zu entschuldigen.
Aber.....


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 Gandalf 25. Oktober 2019 

Wenn diese Statuten wirklich da aufkreuzen..

... dann darf sich der Vatikan halt nicht wundern, wenn die Spenden aus den USA noch mehr zurückgehen werden und nicht nur aus diesen Ländern... Die Amazonas-Länder werden diese Spendenausfälle nicht ausgleichen können , wird halt dann spannend, wenn der Haushalt des Vatikans ein Riesendefizit hat, Leute entlassen werden usw..


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