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Berlin: Klinik-Ärzte spritzten Zwilling im Mutterleib tot

24. Oktober 2019 in Prolife, 15 Lesermeinungen
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Kaiserschnitt im 8. Schwangerschaftsmonat: Einer der beiden eineiigen Zwillinge war laut Medienberichten schwer geschädigt. Ärzte töteten das behinderte Kind durch Kaliumchlorid-Injektion.


Berlin (kath.net)
In Berlin sorgt derzeit ein Gerichtsprozess um die Tötung eines ungeborenen Kindes für Diskussion. Was ist passiert? Vor etwa 9 Jahren haben zwei Berliner Ärzte bei Zwillingen im 8. Monat einen Kaiserschnitt durchgeführt. Der eineiige Zwilling war laut Medienberichten schwer geschädigt. Die Mutter wollte aber nur offensichtlich nur das kranke Kind töten lassen. Das gesunde Kind wurde zur Welt geholt, das kranke Kind wurden von den Ärzten mit einer Kaliumchlorid-Injektion getötet, für die Ärzte war dies eine legale Abtreibung im Mutterleib. Für die Berliner Staatsanwaltschaft ist das ein Totschlag, da die Geburt bereits begonnen hatte.


Besonders interessant ist eine Aussage der Richter laut "BILD"-Zeitung, der ernsthaft meint: "Wir beschäftigen uns hier mit der Frage, wann beginnt rechtlich gesehen eine Geburt? Sie sind doch keine Wald- und Wiesenärztin! Haben Sie sich nie damit beschäftigt? Die Menschwerdung beginnt mit den Eröffnungswehen oder dem Blasensprung oder der Eröffnung des Uterus!“ Den Ärzten drohen bis 15 Jahre Haft, das Urteil wird für 26. November erwartet.


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