Login




oder neu registrieren?

Ein Hinweis: Die mobile Version von kath.net startet in einigen Tagen. Bitte noch um etwas Geduld!

Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  4. Selbstrechtfertigung seiner sündhaften Leidenschaften
  5. Weihwasser aus der Spritzpistole
  6. Kirche hat Hunderttausende Menschen alleingelassen
  7. Schweiz: Eine Frau als 'Bischofsvikar'?
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  10. Mexiko: Priester nimmt während der Messe Anruf des Papstes entgegen

Nackte Frauenfigur bei Vatikanzeremonie „nicht die Jungfrau Maria“

17. Oktober 2019 in Aktuelles, 37 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Offizieller Pressebeauftragter der Amazonien-Synode bei Pressekonferenz auf die Frage nach rästelhaften Holzfiguren nackter schwangerer Frauen: „Es gibt nichts zu wissen. Es ist eine indigene Frau, die das Leben repräsentiert“. Von Petra Lorleberg


Vatikan (kath.net/pl) „Es handelt sich nicht um die Jungfrau Maria. Wer soll das denn behauptet haben?“ Mit diesen Worten reagierte der Priester Giacomo Costa, ein offizieller Pressebeauftragter der Amazonien-Synode, bei der vatikanischen Pressekonferenz am 16. Oktober auf die Nachfrage nach der Holzdarstellung einer nackten schwangeren Frau. „Es gibt nichts zu wissen. Es ist eine indigene Frau, die das Leben repräsentiert“, erklärte Costa weiter. Er fügte hinzu, dass seine Informationskommission nach mehr Informationen darüber suchen werde, aber „es ist eine weibliche Figur“ und sie sei „weder heidnisch noch heilig“. Das berichtet die „Catholic News Agency“. Die geschnitzte Darstellung im indigenen Stil war am 4. Oktober bei der Baumpflanzungszeremonie in Anwesenheit von Papst Franziskus in einer gestalteten Mitte gestanden, teilweise war die Figur auch doppelt vorhanden gewesen. Rechtsanwalt Jonas Marcolino Macuxí, Häuptling des Macuxí-Stammes, hatte die Vatikan-Zeremonie inzwischen als „heidnisch“ eingestuft, kath.net hat berichtet.

Teilnehmer der Zeremonie hatten mit gefalteten Händen vor dieser gestalteten Mitte in Anwesenheit von Papst Franziskus und von Kardinälen gekniet und offenbar gebetet (siehe Fotos und VaticanNews-Video unten).

Papst Franziskus hatte eine der rätselhaften Holzfiguren nackter schwangerer Frauen von einer Teilnehmerin geschenkt bekommen. Zuvor hatte er die Figur mit einem Kreuzzeichen gesegnet und dabei einen wohlwollenden Gesichtsausdruck gezeigt.

Die Holzfigur einer schwangeren Frau war inzwischen sowohl als Marienbild als auch als traditionelles indigenes religiöses Symbol der Göttin Pachamama oder Mutter Erde beschrieben worden. Ihre genauere Bedeutung ist nach wie vor unbekannt. Die Figur tauchte auch in vatikannahen Kirchen in weiteren Veranstaltungen der Initiative „Casa Comun“ rund um die Amazoniensynode auf.

Die rästelhaften Holzfiguren nackter schwangerer Frauen bei der offiziellen Zeremonie in den Vatikanischen Gärten


Beten die Teilnehmer vor den Holzfiguren nackter schwangerer Frauen?


Papst Franziskus wird eine der rätselhaften indigenen Holzfiguren nackter schwangerer Frauen geschenkt


Die offizielle Veranstaltung in voller Länge: Papst Franziskus - Franziskusfest in den Vatikanischen Gärten - Mit Amazonasindianern - Im Mittelpunkt: Statue einer schwangeren nackten Frau



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 18. Oktober 2019 
 

@Anjali Richtig

Hochgeehrte @2anjali, Sie haben recht.
Der Wortteil "Pan" bei "Panamazonien", pantheistisch, panamerikanisch usw. bedeutet "ganz, total"; Indogermanische Wurzel "kua/kuee", auch im Kymrischen noch als "pant" für den Abgang eines Hügels (helling)).
Der Name des Hirtengottes Pan kommt von "Paoon"/"Pasun", wobei die Ausstattung mit Tierteilen erst spät erfolgte(6. Jhdt. v.C.)


6

0
 
 maryellen 18. Oktober 2019 
 

Pagan Rituals im Vatikan und Frauen degradierende Posters in Kirche

So verstörend der Tanz um diese Holzfiguren sowie die muslimische Gebetshaltung bei diesem heidnischen Spektakel in den vatikanischen Gärten ist,
was ich noch schlimmer finde, ist das Poster mit dem Foto einer nackten indiginen Frau mit Baby im Arm und einem Tier (Wiesel?) das an ihren Brust saugt.
Dieses Übelkeit erzeugende, schon and das bestialische grenzende Poster ist zu finden in der Kirche Santa Maria in Transpontina, in Rom, als Teil des Amazonian spiritual Exhibit.

Diese Uebehoehung des primitiven ist unerträglich, degradiert Frauen auf unsagbare Weise und tut absolut garnichts um das Leben dieser Menschen zu verbessern.

Wer hätte jemals gedacht, dass unsere Zivilisation so zurückfällt ins heidnisch primitive, und das mit der Förderung und dem Segen unseres Papstes?
Wo sind unsere Bischöfe , wo ist die Empörung?
Haetten sie nicht die Pflicht, den Papst zurechtzuweisen?


12

0
 
 Federico R. 18. Oktober 2019 
 

(2)

... In den vergangenen Jahren stand ich öfters per e-mail mit ihm in freundschaftlichem Kontakt. Gewiss war er ein fränkischer „Dickschädel“, aber gewiss auch ein hochsensibler. Trotz verschiedener körperlicher Leiden war er ein dynamischer und aktiver Seelsorger. Er hatte aber auch gegen ein seelisches, ein verborgenes Leiden anzukämpfen und konnte zuletzt wegen anstehender Umstrukturierungen mit seiner (Amts-)Kirche nicht mehr zurechtkommen. Er war innerlich verzweifelt. Er hatte zuletzt wohl den Tod gesucht. Er wurde am 27. Oktober 2018 auf dem Klosterfriedhof des Stifts Heiligenkreuz im Wienerwald beigesetzt. Er wurde 77 Jahre alt.

Pater Beda Zilch OCist braucht auch heute noch unser Gebet. - R.i.P.

Ich stelle mein persönliches Jahrtag-Memento ganz bewusst auf diese Seite, weil ich weiß, wie sehr P. Beda unter der zunehmenden Not und Spaltung in der Kirche gelitten hatte.


8

0
 
 Federico R. 18. Oktober 2019 
 

Er war verzweifelt – Vor einem Jahr starb Pater Beda Zilch OCist (1)

Am 19. Oktober 2018 starb in den frühen Morgenstunden des Freitags ein bekannter, profilierter und in den Gemeinden, die der einstige Gründungsprior des Zisterzienserklosters Stiepel nahe Bochum seit 2002 als Seelsorger betreute, eine hochgeschätzte Priesterpersönlichkeit. Meine Frau und ich besuchten, wenn möglich, die alle vier Wochen am Sonntagabend stattfindende Eucharistiefeier, nahmen dafür sogar den etwas längeren Anfahrtsweg in Kauf. Die Gestaltung seiner Gottesdienste war optimal, seine Predigten überzeugend und stets persönlich ansprechend, sein unübertrefflicher Gesang einzigartig und die Herzen erhebend, das Gotteshaus immer gut gefüllt. Keine Messe ging ohne Marienlied zu Ende, wobei der Altardienst gemeinsam zur Marienstatue zog. ... (Fortsetzung)


8

0
 
 anjali 18. Oktober 2019 
 

@Paul1

Ich meine dass "pan"auf Griechisch "ganz"bedeutet.Ich vermute dass das hier die Bedeutung ist und nicht Pan der Hirtengott.


6

0
 
 Federico R. 18. Oktober 2019 
 

@stephanus2

Der „Mönch in brauner Kutte“ dürfte nicht echt gewesen sein. Im Video kam er mir vor wie kostümiert. Maskerade, surreales Theater, ein Stück wie aus dem Tollhaus.

"Ich sah alles neu werden und sich eine Kirche in den Himmel hineinbauen." Für mich ist dieses visionäre Bild der sel. Anna Katharina E. von metaphysischer – und aktueller - Bedeutung. Die irdische Kirche geht derzeit ihrem Ende entgegen, so wie es in den Endzeitreden Jesu Christi anklingt. Die neue Kirche - die der Kinder Gottes, der Getauften, der zur Heiligkeit Berufenen - wird in den Himmel hinein gebaut werden. Baumeister ist der zum Gericht wiederkommende Herr. Maranatha.


7

0
 
 Authentisch 18. Oktober 2019 

@Donnie

'Anna Katharina Emmerick:
„Ein jeder zog einen anderen Götzen aus seiner Brust und stellte ihn vor sich hin und betete ihn an.“ Vielleicht von mir völlig aus dem Zusammenhang gerissen und falsch verstanden, aber dieser Satz kam mir sofort in den Sinn."'
sehr geehrte/r @Donnie,
mir kommen in diesem Pontifikat immer wieder in Erinnerung, dass Katharina Emmerich" Visionen in Bezug auf ",zwei Päpste', die sie in ihren Schauungen sah, sprach und auch von einer ,After-Kirche' und ebenso dies, was Sie erwähnten: ,jeder seinen Götzen aus der Tasche nahm und anbetete'".
Wir müssen(!) beten! Heute ist Gedenktag des Heiligen Lukas, bitten wir ihn um seine Fürsprache für die Heilige Kirche JESU. Denken wir an Lk 11,9-13.
Jesus, ich vertraue auf dich!


7

0
 
 paul_1 18. Oktober 2019 
 

Pan Amazonas-Synode

Pan ist in der griechischen Mythologie der Hirtengott. Seiner Gestalt nach ist er ein Mischwesen aus Menschenoberkörper und dem Unterkörper eines Widders oder eines Ziegenbocks
Im christlichen Mittelalter wurde die Ikonographie des Pan für die Darstellung des Teufels übernommen


5

0
 
 Tonika 18. Oktober 2019 
 

Man hat den Eindruck, Vatikan bekehrt sich zum Heidentum statt Indianer zu Christen zu machen.


11

0
 
 Bernhard Joseph 18. Oktober 2019 
 

Das Neuheidentum im Gewande (Schein) des Christlichen

Die Vertreter der sogenannten Befreiungstheologie haben schon immer christliche Glaubensinhalte ins Heidnische umgedeutet und so ein völlig anderes Religionsverständnis geschaffen, das eindeutig pantheistisch ausgerichtet ist.

An die Stelle Gottes tritt die Natur, der alle Verherrlichung zukommt. Innerhalb der Natur wiederum stellt der Mensch den letzten Bezugspunkt dar. Jesus Christus wird zwar noch erinnernd als Sozialrevolutionär anerkannt, jedoch seiner Göttlichkeit entkleidet.

Die Anbetung Gottes wird durch die heidnische Anbetung der Natur ersetzt. Fruchtbarkeitskulte treten an die Stelle der Liturgie.

Der Rückfall ins Heidnische hat immer auch etwas mit einer allumfassenden Geisteskrise zu tun, wie wir sie heute allgemein sehen. An seinen eigenen "Triumphen" über die Natur irre geworden, sucht der Mensch das Heil in der Rückwendung zur Naturanbetung, die ja letztlich nichts anderes ist als der irrationale Versuch, sich die Natur durch Beschwörung gefügig zu machen.


9

0
 
 stephanus2 18. Oktober 2019 
 

@FedericoR.

Rettung in höchsterNot :"Ich sah alles neu werden und sich eine Kirche in den Himmel hineinbauen", nachdem die heilige Jungfrau von der Spitze der Kirche ihren Mantel ausgebreitet hat(A.K.E.).Daran halte ich mich fest !!!!!


9

0
 
 stephanus2 18. Oktober 2019 
 

Ergänzung

Die vorderste Gestalt in dieser Bückhaltung ist doch, in der braunen Kutte, ein Franziskanermönch. Mich stößt das sehr ab, ehrlich gesagt.


7

0
 
 stephanus2 18. Oktober 2019 
 

Die Gebetshaltung auf dem einen Foto ist muslimisch und für meine Begriffe unangenehm, unwürdig. Laut der Muttergottes ist außer Knien auch gut, stehend mit ausgestreckten Armen zu Gott zu beten, was ja etwas ganz Anderes, viel Schöneres ist.
Die Frau ist keinesfalls Mariyam, die Mutter Jesu im Islam: erstens wird im Islam kein Mensch (auch nicht Mohammed) angebetet und schon mal gar nicht eine Frau und ganz ganz gar nicht die Mutter des 'Mannes', der das abscheuliche, von Allah gehasste Christentum auf die Erde gebracht hat.


5

0
 
 Federico R. 17. Oktober 2019 
 

Erratum. Statt AKM richtigerweise AKE = Anna Katharina Emmerick. Scusi.


5

0
 
 Federico R. 17. Oktober 2019 
 

@Donnie -- Sie zitieren hier einen Satz ... (1)

... aus der nächtlichen Vision der sel. Anna Katharina vom 13. Mai 1820.

Einleitung: „Ich habe diese Nacht das Bild von zwei Kirchen und zwei Päpsten gehabt.“ AKM sah, wie unter dem einen, dem falschen Papst „eine andere, dunkle Kirche in Rom entstand“, ein großer Raum ohne Altar und Allerheiligstes. Von den hier versammelten Leuten habe jeder einen anderen Götzen aus seiner Brust gezogen, vor sich hingestellt und ihn angebetet.

AKM beschreibt sodann das Aussehen dieser Götzen - Figuren wie aus einem Gruselkabinett. Und weiter: „Ich sah auch, wie sehr übel die Folgen von dieser Afterkirche sein würden. Ich sah sie wachsen, ich sah viele Ketzer aller Stände nach der Stadt ziehen. Ich sah die Lauigkeit der dortigen Geistlichen wachsen, ich sah sich viel Dunkelheit dort mehr und mehr verbreiten. ... Ich sah in allen Orten die katholischen Gemeinden gedrückt, bedrängt, zusammengeschoben und eingeschlossen werden. Ich sah viele Kirchen allerorten sperren.“ (Fortsetzung)


12

0
 
 Hadrianus Antonius 17. Oktober 2019 
 

..."die Welt" und "die Erde"...

Wie das Video und die Fotos zeigen (Danke @bücherwurm!) war die Laune von PFranziskus sehr gut.
Seine Laune war besser als am 15. Oktober 2011 wo er eine "Messe" mit lebensgroßen Puppen (darunter Mickey Mouse) in Buenos Aires feierte, teils beim Ausgang mit mürrischer Miene; und auch besser als bei der "Tango-messe" 2008 in einer Parochie von Kapuzinern.
Die Fotodokumentation anbei.

Puppet masses? Theologians ask what liturgical reforms Pope ...
https://www.lifesitenews.com › news › puppet-masses-...
Diese Seite übersetzen
28.08.2017 - Cardinal Bergoglio at the 'Puppet' Archdiocesan Mass for Children, ... of him in Argentina celebrating a Mass that featured giant puppets, and ...

Sehr gute Detailfotos bei www. traditioninaction.

Naja, Übung macht den Meister...


5

0
 
 CALIFAX 17. Oktober 2019 

Gaia-Fetische braucht es ebensowenig...

...wie diese gesamte Firlefanz-Synode.


8

0
 
 Ehrmann 17. Oktober 2019 

gehet in alle Welt,...lehret sie alles halten, was ich euch geboten habe

DAS IST DER AUFTRAG - nicht holet alle Welt zusammen und macht euch ihre Bräuche zu eigen. Bei aller Begeisterung für die Bewahrung der Schöpfung - DAS ist nicht der Grund für die Menschwerdung und den Opfertod Jesu - im Gegenteil: hat er nicht den Feigenbaum verflucht, der keine Früchte trug, sodaß er verdorrte?


13

0
 
 Fatima 1713 17. Oktober 2019 
 

@bücherwurm

Es ist so wie @horologius sagt, ich hab die andere Statue gemeint. Ich hab sowohl den Text gelesen als auch das Video gesehen.


4

0
 
 Tonika 17. Oktober 2019 
 

Heidnische Kulte statt kath. Liturgie. Gnade uns Gott! Götzendienerei ist ein Gräuel.


12

0
 
 Wynfried 17. Oktober 2019 

Psalm 115: Der Gott Israels und die Götzen der Völker

1 Nicht uns, HERR, nicht uns, nein, deinem Namen gib Herrlichkeit, wegen deiner Huld, wegen deiner Treue! 2 Warum sollen die Völker sagen: Wo ist denn ihr Gott? 3 Unser Gott, er ist im Himmel, alles, was ihm gefällt, vollbringt er. 4 Ihre Götzen sind nur Silber und Gold, Machwerk von Menschenhand. 5 Sie haben einen Mund und reden nicht, sie haben Augen und sehen nicht, 6 sie haben Ohren und hören nicht, sie haben eine Nase und riechen nicht; 7 ihre Hände, sie greifen nicht, ihre Füße, sie gehen nicht, sie bringen keinen Laut hervor aus ihrer Kehle. 8 Ihnen werden gleich, die sie machen, alle, die auf sie vertrauen. 9 Israel, vertrau auf den HERRN! Er ist ihr Schild und ihre Hilfe. 10 Haus Aaron, vertraut auf den HERRN! Er ist ihr Schild und ihre Hilfe. 11 Die ihr den HERRN fürchtet, vertraut auf den HERRN! Er ist ihr Schild und ihre Hilfe. 12 Der HERR hat unser gedacht, er wird segnen. Er wird segnen das Haus Israel. Er wird segnen das Haus Aaron. 13 Der HERR wird segnen, die ihn fürch


6

0
 
 richrose 17. Oktober 2019 
 

@horologius

Ich finde auch, dass es sich bei dieser Zeremonie um reinen Götzen- und Dämonenkult handelt, den wohl nur Eingeweihte richtig verstehen können. Im Vorfeld der unsäglichen Amazonas-Synode rief man sämtliche Dämonen herbei, mit deren Hilfe man die revolutionäre Amazonas-Agenda umsetzen will.


11

0
 
 horologius 17. Oktober 2019 
 

@bücherwurm

Fatima 1713 meinte wohl die männliche Figur mit dem, na, Sie wissen schon. Ich frage mich, ob der Papst die auch gesegnet hätte.


7

0
 
 Aegidius 17. Oktober 2019 
 

Topi, diese nackte Männerfigur ist das Zugeständnis an das Team F. Mit den nackten Frauen können Sie denen doch nicht kommen, nicht mal im Doppelpack. Ich wünschte F. wüßte davon.


4

0
 
 julifix 17. Oktober 2019 

Die Kirche Christi zerfällt

Lk18,8b 8 ... Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden?
Auch wenn Jesus uns versprochen hat, das die Mächte der Unterwelt die Kirche nicht überwältigen werden, heisst das nicht, dass viele Gläubige übrigbleiben müssen.
Die Katholische Kirche zerfällt, weil es kaum noch Glauben gibt. Seit der Einführung des protestantischen Mahltisches in die Hl. Messfeier und der damit verbundenen Abwendung des Priesters von Gott ist der Zerfall unübersehbar und unaufhaltsam. Vgl. den Vortrag von Dekan Lochner "die 7 heilige Zufluchten"


10

0
 
 SalvatoreMio 17. Oktober 2019 
 

Naivität

Mochte mich den seltsamen Riten in den Vatikan. Gärten gar nicht widmen. Aber gibt es nicht eine gute Naivität, Horologius?? Vielleicht würden Ureinwohner Amazoniens so den Besuch Mariens bei Elisabeth darstellen. Beiden wurde ein Kind verheißen: neues Leben, und das EINE KIND ist sogar DAS LEBEN schlechthin.
Auf dem Tabernakel unserer Kirche ist diese Szene dargestellt (aber 'mit Bekleidung')

[email protected]


2

0
 
 bücherwurm 17. Oktober 2019 

@Fatima 1713: Wie der Papst bei der Überreichung einer dieser nackten Frauenfiguren reagiert hat,

steht oben im Text und können Sie auch dem Foto unter dem Text entnehmen. Die gesamte Szene finden Sie auf dem Video, das ebenfalls unter dem Artikel zu finden ist.


2

0
 
 Fatima 1713 17. Oktober 2019 
 

@Kirchental @topi

@Kirchental
Sie haben das ganze Theater in drei Sätzen entlarvt!
@topi
Das ist unglaublich. Ich frage mich warum das bis jetzt noch niemand bemerkt bzw. angesprochen hat. Diese ganze - ich möchte schon sagen - grausliche Veranstaltung ist eine einzige Vergötterung der "Fruchtbarkeit" und irgendwie geben das die Verantwortlichen ja auch zu.
Vielleicht ist das jetzt fies von mir, aber ich frage mich, wie der Papst wohl reagiert hätte, wenn man ihm diese Statue überreicht hätte?
Sonderbar finde ich auch, dass die zwei nackten Frauen einander zugewandt sind. Was das wohl wieder symbolisieren soll?


10

0
 
 lesa 17. Oktober 2019 

Wozu muss das sein?!

Etwas mehr Sensibilität anstatt derart zweideutiger Symbolik. Ich denke an Nonnen, die ein heiligmäßiges Leben führen und denen Nacktdarstellungen äußerst unpassend scheinen im kirchlichen Raum und ihnen sehr unangenehm sind. Sie sind noch nicht abgebrüht und abgestumpft.


6

0
 
 horologius 17. Oktober 2019 
 

Wie naiv muss man sein,

um zu glauben, solche Bilder und Bildnisse seien nur Symbole! Sie symbolisieren nicht nur, sie materialisieren Gottheiten, Ahnen, Dämonen, sodass sie leibhaftig anwesend sind. Der Papst ist mit Ratgebern, die solche Rituale im Vatikan organisieren, schlecht beraten. Obendrein macht er sich zum Elch, wenn er diese Figuren auch noch segnet. Übrigens @topi, richtig beobachtet: da liegt tatsächlich eine männliche Figur daneben, mit Penis! Und was für einem...


8

0
 
 SalvatoreMio 17. Oktober 2019 
 

Pachamamma

Mir sind diese Zeremonien mitsamt Papst und Bischöfen unbegreiflich. Und dass das sein muss nach Jahrhunderten der Missionierung! Aber wir in Europa - trotz Taufschein - wo stehen wir? Viele sind wieder beim Heidentum angelangt. Dennoch: unsere ersten Missionare haben heidnische Riten umgewandelt, um uns Christus näherzubringen.
Die schwangere Frau links fände ich "ideal", um auf den Schöpfer hinzuweisen, der unter uns auf Erden leben wollte. Hier, in aller Armut brachte eine Frau ihn zur Welt: wir nennen sie Maria ...


3

0
 
 Donnie 17. Oktober 2019 

Anna Katharina Emmerick:

„Ein jeder zog einen anderen Götzen aus seiner Brust und stellte ihn vor sich hin und betete ihn an.“ Vielleicht von mir völlig aus dem Zusammenhang gerissen und falsch verstanden, aber dieser Satz kam mir sofort in den Sinn.


16

0
 
 Marienrose 17. Oktober 2019 
 

Heidnische Zeremonien nicht nur im vatikanischen Garten

Auch in verschiedenen Kirchen wurden erschreckende Rituale abgehalten.
Ich bekam ein Video gezeigt, bei dem Menschen als Gnome verkleidet im Mittelgang einer Kirche wilde Sprünge und Tänze vollführten.
Ein weiteres Ritual in den vatikanischen Gärten, mit 2 Priestern am Altar, im Vordergrund verkleidete , tanzende Gestalten.

Ein kompletter Rückfall ins Heidentum!
Und das alles unter den Augen des Papstes, vor Kardinälen und Bischöfen.

So sieht wohl die neue Kirche und die neue Evangelisation aus!

Herr Jesus Christus, erbarme dich unser!


15

0
 
 topi 17. Oktober 2019 

Nicht nur nackte Frauen

wenn man die Anordnung der sonstigen Figuren genau betrachtet, sieht man auch rechts von den Frauen einen liegenden Mann mit einem eregierten Penis. ?????
Siehe das Bild hier. https://assets.lifesitenews.com/images/made/images/remote/https_www.lifesitenews.com/images/blog/Screen_Shot_2019-10-16_at_11.38.46_PM_645_364.png


11

0
 
 Herbstlicht 17. Oktober 2019 
 

Warum diese Zeremonie überhaupt?

Diese angeblich religiöse Zeremonie im Garten des Vatikan war alles andere als religiös und katholisch schon mal gar nicht.
Wie im Video und auch im obigen Foto zu sehen, war auch ein Franziskaner, bzw. Kapuziner dabei. Dies fand ich ich, als ich vor einigen Tagen zum erstenmal auf das Video aufmerksam wurde, ziemlich erschreckend.


14

0
 
 Kirchental 17. Oktober 2019 

Eigentor

Wenn es die Muttergottes darstellt, ist zwar die Darstellung hässlich - aber ich kann verstehen, dass man kniet.

Wenn es Pachamama ist, ist es Häresie - aber ich kann immer noch verstehen (nicht akzeptieren!), dass man kniet.

Wenn es aber weder noch ist, sondern einfach eine indigene Mona Lisa? Warum kniet man dann????


17

0
 
 Chris2 17. Oktober 2019 
 

Bunte Tücher, sich kniend zu Boden geworfen habende Personen,

dann ist die Frau vielleicht doch Maryam, die Mutter des Propheten Jesus, das Ganze also eine muslimische Gebetsveranstaltung? Doch es sind auch Frauen inmitten der Beter und die Anbetung von Menschen ist m.W. auch im Islam verboten. Auch wir beten die Heiligen ja nicht an (das steht nur Gott zu), sondern verehren sie als geistliche Vorbilder und unsere Fürsprecher bei Gott, die in besonderer Weise Christus nachgefolgt sind und vom Herrn in den Himmel aufgenommen wurden.


4

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bischofssynode

  1. Priester zu Amazonien-Synode: Indigene wurden instrumentalisiert
  2. Nächste Bischofssynode im Herbst 2022: Thema noch offen
  3. ‚Hoffen wir, dass Papst Franziskus das Abschlussdokument zerreißt’
  4. ‚Hoffen wir, dass Papst Franziskus das Abschlussdokument zerreißt’
  5. Mexikanischer Bischof meint: Pachamama-Ehrung ist keine Götzenanbetung
  6. Die heidnische Bedeutung der Zeremonie in den Vatikanischen Gärten
  7. Abschlussmesse der Synode: Schale als Symbol für Pachamama?
  8. Wallner gegen pantheistische Darstellung von Muttergottheiten
  9. Wurden die Pachamama-Statuen wirklich aus dem Tiber gerettet?
  10. Amazonassynode und evangelikale/pfingstliche Gruppen







Top-10

meist-gelesen

  1. Kirche hat Hunderttausende Menschen alleingelassen
  2. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  3. Selbstrechtfertigung seiner sündhaften Leidenschaften
  4. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  5. Schweiz: Eine Frau als 'Bischofsvikar'?
  6. Vom Lehramt längst beantwortet
  7. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  8. Weihwasser aus der Spritzpistole
  9. Es gibt Tragödien, die durch keine Ethik zu vermeiden sind
  10. Noch eine letzte Messe

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US