14 Oktober 2019, 10:00
USA: Religiöse konservative Ehefrauen sind die glücklichsten
 
Legionaere
 
WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA 'Familie'
Eine weitere Studie hat ergeben, dass Personen, die vor der Hochzeit enthaltsam leben, in der Ehe glücklicher sind und sich weniger oft scheiden lassen.

Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Zwei vor kurzem in den USA veröffentlichte Studien zeigen, dass die Beachtung jüdisch-christlicher Werte sowohl soziale Stabilität als auch persönliches Glück fördern, schreibt Jonathon Van Maren in einem Beitrag für seinen Blog auf LifeSiteNews.

Werbung
kathtreff


Die New York Times hat eine Untersuchung des Institute for Family Studies und des Wheatley Institute veröffentlicht, die zeigt, dass die glücklichsten Ehefrauen religiös und konservativ sind. 73 Prozent der Ehefrauen, die konservative Werte vertreten und regelmäßig mit ihren Ehemännern Gottesdienste besuchen, leben in einer sehr guten Ehe.

Dieses Ergebnis sollte nicht besonders überraschen, schreibt Van Maren. Wer die Ehe als heiliges Institut sieht, das eine lebenslange monogame Verbindung mit einer Person des anderen Geschlechts begründet, tritt in eine Ehe mit einer völlig anderen Perspektive ein als jemand, der in der Ehe einen Vertrag sieht, den man schneller und einfacher beenden kann als einen Mobilfunkvertrag, schreibt Van Maren.

Das Gleiche gelte für die Frage der sexuellen Aktivität vor der Ehe. Eine Untersuchung von Nicholas Wolfinger von der Universität Utah habe gezeigt, dass Amerikaner, die nur mit ihrem Ehepartner sexuelle Kontakte hatten, mit großem Abstand am häufigsten angaben, ihre Ehe sei sehr glücklich. Umgekehrt hätten Frauen, die zwischen sechs und zehn Sexualpartner gehabt hätten, die niedrigste Quote an glücklichen Ehen. Gleiches gelte auch für Männer, allerdings sei der Unterschied nicht so groß.

In einer früher durchgeführten Studie habe Wolfinger festgestellt, dass Frauen mit keinem oder nur einem Sexualpartner vor der Ehe diejenigen mit dem niedrigsten Anteil an Scheidungen seien. Frauen mit zehn oder mehr Sexualpartnern hätten hingegen die meisten Scheidungen.


Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung auf ein Konto in Ö, D oder der CH oder via Kreditkarte/Paypal!













Lesermeinungen zu diesem Artikel anzeigen und Kommentar schreiben

Sie können nur die Lesermeinungen der letzten sieben Tage einsehen.

 
App play store iTunes app store Jetzt kostenlos herunterladen! mehr Infos Instagram
meist kommentierte Artikel

Deutsche Theologin wettert gegen Eucharistieprozessionen und Ablässe (71)

Sind Kirchen nicht „systemrelevant und existenzsichernd“? (48)

Ein Krisenkick (48)

Alexander Tschugguel schwer an Corona erkrankt (31)

Gegenwart Christi kann nicht durch Online-Gottesdienste ersetzt werden (29)

Boff: Coronavirus ist ‚Vergeltung’ von ‚Mutter Erde’ (29)

"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein" (23)

Priester überlässt Corona-Mitpatient Beatmungsgerät - und stirbt (20)

Viele Gebetsaufrufe, aber kaum Aufrufe zur Umkehr (19)

Eucharistischer Segen ‚Urbi et Orbi’ gegen die Corona-Seuche (19)

Medjugorje: Ende der Monatserscheinungen für eine "Seherin" (18)

Die Kirche ermutigt die Priester, auch ohne Gläubige Messen zu feiern (17)

kath.net in Not! (17)

„Beistand, Trost und Hoffnung“ (16)

Sorge wegen der finanziellen Not durch die Pandemie (15)