Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  8. Wir können NICHT schweigen!
  9. Was auch immer Synodalität sein soll
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  12. Was eine Messe wiegt
  13. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  14. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

USA: Religiöse konservative Ehefrauen sind die glücklichsten

14. Oktober 2019 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine weitere Studie hat ergeben, dass Personen, die vor der Hochzeit enthaltsam leben, in der Ehe glücklicher sind und sich weniger oft scheiden lassen.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Zwei vor kurzem in den USA veröffentlichte Studien zeigen, dass die Beachtung jüdisch-christlicher Werte sowohl soziale Stabilität als auch persönliches Glück fördern, schreibt Jonathon Van Maren in einem Beitrag für seinen Blog auf LifeSiteNews.

Die New York Times hat eine Untersuchung des Institute for Family Studies und des Wheatley Institute veröffentlicht, die zeigt, dass die glücklichsten Ehefrauen religiös und konservativ sind. 73 Prozent der Ehefrauen, die konservative Werte vertreten und regelmäßig mit ihren Ehemännern Gottesdienste besuchen, leben in einer sehr guten Ehe.


Dieses Ergebnis sollte nicht besonders überraschen, schreibt Van Maren. Wer die Ehe als heiliges Institut sieht, das eine lebenslange monogame Verbindung mit einer Person des anderen Geschlechts begründet, tritt in eine Ehe mit einer völlig anderen Perspektive ein als jemand, der in der Ehe einen Vertrag sieht, den man schneller und einfacher beenden kann als einen Mobilfunkvertrag, schreibt Van Maren.

Das Gleiche gelte für die Frage der sexuellen Aktivität vor der Ehe. Eine Untersuchung von Nicholas Wolfinger von der Universität Utah habe gezeigt, dass Amerikaner, die nur mit ihrem Ehepartner sexuelle Kontakte hatten, mit großem Abstand am häufigsten angaben, ihre Ehe sei sehr glücklich. Umgekehrt hätten Frauen, die zwischen sechs und zehn Sexualpartner gehabt hätten, die niedrigste Quote an glücklichen Ehen. Gleiches gelte auch für Männer, allerdings sei der Unterschied nicht so groß.

In einer früher durchgeführten Studie habe Wolfinger festgestellt, dass Frauen mit keinem oder nur einem Sexualpartner vor der Ehe diejenigen mit dem niedrigsten Anteil an Scheidungen seien. Frauen mit zehn oder mehr Sexualpartnern hätten hingegen die meisten Scheidungen.


Foto: Symbolbild



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rolando 15. Oktober 2019 
 

In der Ordnung Gottes lebend bringt Frieden und Glück


1
 
 Schneerose 15. Oktober 2019 
 

Schon 1979 hat Mutter Teresa

anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises unsere Not in Europa beklagt. So eine große Not hätten sie in Kalkutta nicht.
@Stefan Fleischer: Das deckt sich mit Ihrer Feststellung. Forderungsmentalität ist das Grundübel!


1
 
 Stefan Fleischer 15. Oktober 2019 

Könnte man daraus nicht auch schliessen,

dass alle religiösen Menschen und alle mit einer gesunden konservativen Lebenshaltung zufriedener und damit glücklicher sind als die anderen? Könnte man vielleicht auch sagen, dass die heutige Forderungsmentalität, welche ja auf einer Unzufriedenheit mit Gott, der Welt und sich selbst beruht, weit mehr unglückliche Menschen schafft als alle materielle Not und Elend dieser Erde?


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. CDL kritisiert Pläne zur Abschaffung der Mitversicherung von Ehepartnern
  2. „Menschliches Leben ist Geschenk und muss mit Respekt, Fürsorge und Dankbarkeit angenommen werden“
  3. Zehn Gespräche, bevor man „Ja“ sagt
  4. Katholischer 'Familienverband Wien' wirbt mit gleichgeschlechtlichen Paaren
  5. US-Bundesstaat Oregon verweigert Adoption für christliche Mutter
  6. Texas: Adoptionen im letzten Jahr um 30 Prozent gestiegen
  7. US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein
  8. Kroatien: Regierung will Sonntagsöffnung deutlich einschränken
  9. Neigung vor Gott und Zuneigung zum Menschen
  10. Lebenslänglich für zwei Menschen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  3. Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellen
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
  6. Georgien: Kirchen- und Staatsoberhaupt bekräftigen christliche Wurzeln
  7. Bischofstreffen zu Ehe und Familie will Abschlussbericht publizieren
  8. Du bist eingeladen – mit deinem ganzen Leben
  9. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  10. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  11. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  12. 'Tatsächlich Gott'
  13. Wir können NICHT schweigen!
  14. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  15. „Warum bin ich Christ“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz