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Jesus gab sein Leben für Rettung der Menschen, nicht für den Planeten

9. Oktober 2019 in Aktuelles, 45 Lesermeinungen
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Kardinal Müller übt scharfe Kritik an Amazonas-Synode: Die Agenda ist deutsch. "Wir sind gerechtfertigt durch Glauben, Hoffnung und Liebe und nicht durch Umweltaktivismus. Jesus gab sein Leben für die Rettung der Menschen, nicht für den Planeten."


Vatikan (kath.net)
Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat in einem aktuellen Interview mit der italienischen Tageszeitzeitung "Il Foglio" vor der derzeit stattfindenden Amazonas-Synode gewarnt, weil diese Konsequenzen für die gesamte Kirche habe. "Wenn man die Stimmen von einiger Protagonisten der Versammlung hört, kann man leicht verstehen, dass die Agenda völlig europäisch und vor allem deutsch ist", kritisiert Müller. Der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation kritisiert, dass das “Instrumentum Laboris" nichts über die Offenbarung, über das Inkarnation, die Erlösung und über das Kreuz und über die Auferstehung und das Ewige Leben zu sagen hat. Anstelle der göttlichen Offenbarung werde die religiöse Tradition der indigenen Menschen und ihre Kosmos-Visionen thematisiert.

Es gäbe auch kein Recht auf ein Sakrament, kritisierte Müller die Ideen von Bischof Kräutler und anderen. "Wir sind Geschöpfe Gottes und ein Geschöpf kann kein Recht beim Schöpfer beanspruchen. Das Leben und die Gnade sind ein Geschenk." Der Zölibat könne nur im Kontext der eschatologischen Mission von Jesus verstanden werde, der eine neue Welt erschaffen hat. "Mit den Kategorien des Säkularismus kann man nicht die Unauflösbarkeit der Ehe oder den Zölibat oder die Jungfräulichkeit der religiösen Orden verstehen."

Der Kurienkardinal kritisierte auch, dass die Kirche Seite an Seite mit Umweltideologen auftritt. "Die Kirche gehört zu Jesus Christus und muss das Evangelium verkünden und Hoffnung für das Ewige Leben schenken." Der Neopaganismus der Umweltschützer sei laut Müller gefährlich. So sei auch der Ausdruck "Mutter Erde" im Vorbereitungsinstrument der Synode ein heidnischer Ausdruck. "Die Erde kommt von Gott und unsere Mutter im Glauben ist die Kirche. Wir sind gerechtfertigt durch Glauben, Hoffnung und Liebe und nicht durch Umweltaktivismus. Jesus gab sein Leben für die Rettung der Menschen, nicht für den Planeten."


Kardinal Gerhard Ludwig Müller vor dem Petersdom


Foto (c) Paul Badde


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Lesermeinungen

 jadwiga 10. Oktober 2019 

"Jesus gab sein Leben für die Rettung der Menschen" Das ist die Wahrheit, die man jedoch auch etwas tiefer ergründen darf.
Wir sprechen auch immer bei dem Glaubensbekenntnis:"Ich glaube an die Auferstehung der Toten", also wir glauben auch in gewisser Weise an den Aufbau der Materie.
Heute könnte man noch sagen:"Staub bist du, und zum Staub wirst du", in der Zukunft müsste man eigentlich sagen:" Mikroplastik bist du, und zum Mikroplastik wirst du?"

Wer Gottes Schöpfung vernichtet, vernichtet er dann auch nicht sich selbst?
Jadwipkarpaten2


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 Federico R. 9. Oktober 2019 
 

@Herbstlicht, @Aquilinus

Soeben habe ich mir das von @Herbstlicht und @Aquilinus „empfohlene“ Video angeschaut. Was am 4. Oktober, dem Gedenktag des hl. Franziskus, in den Vatikanischen Gärten vor/für p.Franziskus aufgeführt wurde, war nichts anderes als ein Hexentanz, heidnische Liturgie, eine ganz und gar blasphemische Veranstaltung. La dance macabre. Kurios bis abstoßend. Beim Ringelpiez mit Anfassen hätte auch noch PF bella figura gemacht.


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 Tisserant 9. Oktober 2019 

Die sog Klimabewegung ist durch und satanisch!
Extension Rebellion deren Zeichen und ihre verschränkten Arme vor der Brust, gehen auf Aleister Crowley zurück.
Ihre Geldgeber sind unter anderem auch Georg Soros.
Und mit diesem satanischen Prekariat macht die unam sanctam catholicam sich gemein!?


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 Labrador 9. Oktober 2019 
 

Liebe SalvatoreMio, liebe spes unica - von wegen eindimensional denken

Googeln Sie doch mal „Jonas Marcolino Macuxí“
oder lesen Sie http://www.ncregister.com/daily-news/amazon-tribal-chief-hopes-the-synod-will-curtail-the-ideology-of-primitivis, da spricht ein Häuptling „Klartext“ und ich halte ihn für mindestens so glaubwürdig wir B Kräutler.

Was Macuxi über das Leben der Indigenen sagt egal ob Kindermord (bei Behinderung oder Zwillingen) oder die Härten des Lebens, es kling ziemlich ähnlich wie das was H Danisch von Gesprächen mit Aborigines, die er auf seinen Reisen geführt hatte, erzählt.

Macuxi erklärt seinen Übertritt zu den Protestanten mit den negativen Erfahrungen die er mit der Befreiungstheologie gemacht hat.


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 hape 9. Oktober 2019 

Lieber @Zeitzeuge,

das gesamte Gebäude einer absoluten Ethik, die vor Christus bereits von Sokrates und Cicero gelehrt worden sei und die im Alten und im Neuen Testament verkündet werde, gerate ins Wanken, nur wenn man logische Schlussfolgerungen auf diese Aussage von „Amoris laetitia“ anwende, so warnt Prof. Joseph Seifert.

Das sind vernünftige Argumente. – Es sei aber an Weihbischof Athanasius Schneider und Raymond Leo Kardinal Burke erinnert, die erst am 30.9.19 in ihrem Text über die wahren Freunde von Papst Franziskus schrieben: „Die Vernunft wird einfach ignoriert und Beweisgründe [werden] unterdrückt.“


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 SalvatoreMio 9. Oktober 2019 
 

Warum sollen wir so eindimensional denken müssen?

@spes unica
Ich kann Ihr Denken nur teilen! Selbstverständlich tragen wir große Verantwortung für die schöne Erde mit allem Leben darauf und dafür, dass möglichst viele Menschen würdig leben können und nicht verzweifeln! Wir wären keine Christen, würden wir das nicht wollen. - Doch manche unter uns Schreibern hier haben immer stärkere (berechtigte) Sorge, dass das EWIGE HEIL völlig aus dem Blickfeld gerät, und darum wird überspitzt formuliert. RICHTIG?


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 Zeitzeuge 9. Oktober 2019 
 

Bei der Betrachtung der theologischen Qualifikationen

dürfen wir natürlich auch die entsprechenden Zensuren nicht vergessen!

Ich kenne keinen Papst aus den vergangenen Jahrhunderten, der soviel
theologische Unklarheiten, bis hin
zum Häresieverdacht, z.B. in der Abu
Dhabi-Erklärung und durch die Nichtbeantwortung der Dubia, produziert hat wie Papst Franziskus.


Um Klarheit zu schaffen wäre er verpflichtet, die "Abu Dhabi" Erklärung
zu widerrufen und theologisch korrekt
zu formulieren, die "Dubia" im Sinne
der auch ihn verpflichtenden überlieferten kath. Sittenlehre klar
u. eindeutig zu beantworten und die
häretischen Passagen in den "Scalfari-
Interviews theol. korrekt richtig zu stellen, ausserdem erinnere ich an gewisse Passagen/Fußnoten in "Amoris Laetitia", warum vermeidet er diese unbedingt erforderliche Klarstellungen?

Sicher nicht nur ich erwarte solche
Korrekturen, denn nur so können alle Zweifel bzgl. einer
Diskontinuität zur kath. Glaubens- und
Sittenlehre hinreichend beseitigt werden.

Im Link J. Seifert zu AL als Beispiel!

www.kath.net/news/60862


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 Herbstlicht 9. Oktober 2019 
 

@Aquilinus

Danke für Ihr verlinktes Video, das in 15 Minuten alles zusammenfasst.
Gut ebenso, dass es in den letzten Minuten auch auf das Spektakel in einer Kirche hinweist, wo eine junge Frau dabei ständig tanzend das Lektionar in die Höhe hält.
Man kann sich nur noch grausend abwenden.


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 Aquilinus 9. Oktober 2019 
 

@ff95

Bevor die Menschen die Erde zerstört haben, haben sie sich schon längst selbst zerstört. Um die Erde müssen wir uns daher keine Sorgen machen, aber vielmehr um das ewige Seelenheil der Menschen!


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 ff95 9. Oktober 2019 
 

Wenn unser Planet am Ende ist, dann ist das auch das Ende des menschlichen Lebens.


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 Aquilinus 9. Oktober 2019 
 

Gräuel an heiliger Stätte

@spes unica, landpfarrer
Es geht nicht nur um ein Loblied auf die „Mutter Erde“. Wenn sie das Video vom 4.10., auf das @Herbslicht dankenswerter Weise hingewiesen hat, einmal anschauen, werden sie sofort erkennen, dass es hier um ein heidnisches Ritual geht. Über diesen Skandal hat nur eine deutsche Webseite berichtet, aber umso mehr ausländische Webseiten. Dort wird das Ritual auch erklärt. Eine Schamanin leitet im Vatikan eine Gruppe von Indigenen, Christen, Ordensleuten und Priestern an, die „Mutter Erde“ zu huldigen. Sie verbeugen sich außerdem vor zwei Götzenfiguren (nackte, schwangere Frauen: Gaia oder Göttin der Fruchtbarkeit?) und tanzen darum:
https://www.youtube.com/watch?v=aNAVo0HwxVE
„Du sollst dir kein Kultbild machen und keine Gestalt von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor ihnen niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich bin der HERR, dein Gott, ein eifersüchtiger Gott... “ (Ex 20,4-5)


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 Kirchental 9. Oktober 2019 

@spes unica

Gerade wenn ihr Lebensraum ausgelöscht werden würde, brauchen sie Christus! Ist er doch ihre einzige Hoffnung auf das ewige Leben.

Und bezüglich des Schutzes der Ungeborenen in Amazonien würde mich nun doch ihre Meinung zu dem von Bischof Kräutler geschilderten Ritual interessieren, bei dem von Mehrlingsgeburten die "überzähligen" Säuglinge der Pachamama zurückgegeben werden - in Klartext lebendig begraben!

Ua deshalb sind in diesem Bereich viele Begriffe nur mit äußerster Vorsicht zu verwenden!


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 Federico R. 9. Oktober 2019 
 

Ps: Und viel Geld verschlingt diese völlig überflüssige Veranstaltung in Rom natürlich auch noch. Schon mal überschlagen, wieviel diese Synode kostet? Ganz zu schweigen von der Klima-/Umwelt-Belastung durch völlig unnötige Flüge. Das ist doch eines der Standardargumente unserer Klima- und Umweltaktivisten.


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 Stephaninus 9. Oktober 2019 
 

Eigentlich wäre Natur- und Umweltschutz und katholischer Glaube

überaus kompatibel. Wer den Schöpfer liebt, achtet seine Schöpfung, pflegt sie und beutet sie nicht aus. Klöster etwa sind sehr oft die besten Beispiele dieser Kompatibilität. Doch die aktuelle Ökobewegung trägt eindeutig Zeichen einer neuheidnischen Philosophie. Achten wir darauf, dies zu entlarven und gleichzeitig nicht das Kind (die berechtigte Sorge um Natur um Umwelt) nicht mit dem Bade auszuschütten.


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 spes unica 9. Oktober 2019 
 

@Diadochus

Auch hier bleibe ich beim sowohl als auch. Ich möchte Ihre Aussage "die Amazonas-Völker brauchen Jesus Christus" überhaupt nicht einschränken, aber doch anmerken, dass sie auch Jesus Christus nicht mehr brauchen, wenn sie mit ihrem Lebensraum ausgelöscht wurden. Hier geht es sehr oft um den Lebensschutz (der Ungeborenen), für mich ist Umwelt- und Klimaschutz genau das: Lebensschutz, des geborenen und des zukünftigen Lebens (nicht nur im Amazonasgebiet).


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 Federico R. 9. Oktober 2019 
 

Theater, Theater


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 Herbstlicht 9. Oktober 2019 
 

@spes unica

Darf ich fragen, ob Sie sich das verlinkte, etwa 2-minütige Video angeschaut haben?
Auf der Nachrichtenseite CNA deutsch ist das Video in ganzer Länge zu sehen (1 Std. und 13 Min.)
https://de.catholicnewsagency.com/story/indigene-rituale-und-zeremonien-mit-papst-franziskus-in-den-vatikanischen-garten-5142

Das Zeremoniell fand am Tag des hl. Franziskus statt und nimmt deshalb wohl Bezug dazu.
Dennoch, hätte das Ritual z.B. im Garten eines südamerikanischen Kulturzentrums in Rom stattgefunden, hätte mich das überhaupt nicht gestört.
Doch es waren die Vatikanischen Gärten und ich sah nirgendwo ein Kreuz, welches dadurch auf den katholischen Hintergrund hingewiesen hätte.
Das Ganze machte auf mich den Eindruck des Rituals einer Naturreligion.
Und das hat mich befremdet und dies habe ich zum Ausdruck gebracht.


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 Mumma 9. Oktober 2019 

Danke - Bitte

Danke, Kardinal Müller. Könnten andere treue Bischöfe und Kardinäle bitte auch ihre Stimme erheben? Wir alle hungern nach der Wahrheit, nach dem Sinn des Lebens. Öko-Gerede kann diesen Hunger nicht stillen.


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 lesa 9. Oktober 2019 

Halten wir uns lieber an die Mutter Gottes. Sie ist das erste erlöste Geschöpf!

@Diadochus: Ihrem klasse Kommentar ist noch anzufügen: Wir halten uns lieber an die Mutter Gottes, da sind wir besser dran, nicht wahr?


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 Diadochus 9. Oktober 2019 
 

@spes unica

Wir Christen haben vor allem die Pflicht, den folgenden Generationen den Glauben so weiter zu geben, so wie er uns überliefert worden ist, damit jeder gerettet wird. Das ist unsere Aufgabe. Würden wir nach den 10 Geboten und den Tugenden, vor allem der Mäßigkeit, leben, würde sich das Klimagerede erübrigen. Die Menschen würden freiwillig tun, was die Aktivisten mit Gewalt erzwingen wollen. Wissen Sie, was das Leben lebenswert macht? Das sind nicht grüne Bäume, sondern der Friede des Auferstandenen im Herzen und sich von Gott geliebt zu wissen. Mutter Erde kann diese Liebe nicht geben, nur Jesus Christus. Die Amazonas-Völker brauchen Jesus Christus.


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 lesa 9. Oktober 2019 

Zersetzender Synkretismus

Danke an alle differenzierenden und die Geister unterscheidenden Kommentare hier. Zu viel synkretistischer Eintopf an allen Ecken und Enden. Nicht alles und jedes ist integrierbar. Vieles ist unverdaubar und sogar giftig.
Schon das Alte Testament lehrt uns eindringlich den Schutz des Jahweglaubens vor dem den Glauben an den einen Gott zersetzenden Synkretismus. Dieser Glaube ist der einzige Garant für Frieden und Einigung.


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 spes unica 9. Oktober 2019 
 

Warum sollen wir so eindimensional denken müssen?

Warum soll der Glaube an die Erlösung durch Jesus Christus und das Leben der kommenden Welt es ausschließen, sich auch um die Lebensgrundlagen der diesseitigen Welt zu sorgen? Wir wissen nicht, wann der Herr kommt und die Welt vollendet, deswegen haben wir meiner Meinung nach auch die Pflicht, die Erde für die noch kommenden Generationen lebenswert zu erhalten. Da erscheint mir der Hinweis, dass das ewige Heil ohnehin nicht auf dieser Erde zu finden ist eher zynisch, wenn die Menschen in vielen Klimazonen der Welt ihrer Lebensgrundlagen beraubt werden, besonders wenn das privilegierte Bewohner der hochentwickelten Länder sagen, die nicht befürchten, von den Auswirkungen des Klimawandels noch zu ihren Lebzeiten allzu unmittelbar betroffen zu werden.
Und weil die Bemühung um die Eingrenzung der Folgen für manche eine Art Ersatzreligion ist, bedeutet das doch nicht, dass wir als Christen uns nicht um die Ökologie sorgen dürfen und die Zeichen vor unseren Augen leugnen müssten.


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 spes unica 9. Oktober 2019 
 

@Herbstlicht

Sie haben da eine etwas eigenartige Argumentation. Dass der heilige Franziskus von Mutter Erde sprach, ist noch wunderbar, aber wenn eine Zeremonie, in der sich ein paar Indigene bis zum Boden verneigen, "ein ungutes Gefühl" in Ihnen aufkommen lässt, dann hat das jetzt genau welche Bedeutung für die Verwendung des Begriffs im Synodenpapier?

Es gab auch mal einen Papst, der hat sich ständig bis zum Boden verbeugt und die Erde geküsst... Wie auch immer der jetzt gehießen hat, er war sicher ein Synkretist und schlimmer Häretiker ;)


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 Aegidius 9. Oktober 2019 
 

Götterdämmerung

Als der Göttervater Wotan in seiner Verzweiflung und Furcht vor der Rache und Herrschaft Alberichs, des bösen Nibelungen, Rat bei Erda, der Urmutter, suchte und von ihr auf seine Widersprüche und Meineide angesprochen wird, antwortete er:

"Drum schlafe nun du, schließe dein Auge;
träumend erschau mein Ende!
Was jene auch wirken,
dem ewig Jungen weicht in Wonne der Gott."

Und mit John Lennon möchte ich anfügen: "And no religion, too."

Dann ist Friede im Amazonas. Wenn Hegel, Nietzsche, Kräutler und Marx in F. herrschen, dann ist's aus. Dann brennt auf dem Friedhof nicht einmal mehr eine Kerze.

Aber das Gold ist zurück am Rhein. Und darum geht's ja schließlich, oder?


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 Diadochus 9. Oktober 2019 
 

Unterscheidung der Geister

Noch nie war die Gabe der Unterscheidung der Geister so wichtig wie jetzt. Das Gute in der Kirche wird immer mehr mit dem Bösen vermischt, teils sehr subtil. Kardinal Müller vermischt nicht, so wie das bei der Synode geschieht, sondern er unterscheidet. Der Neopaganismus ist ein eindeutiger Rückfall ins Heidentum. Der Rückfall ins Heidentum ist bereits so weit fortgeschritten, sodass es nicht mehr lohnt, dagegen anzukämpfen. Da bleibt nur noch der Rückzug ins stille Kämmerlein zum Gebet. Vielleicht ist das der Grund, weshalb der wackere Widerstandskämpfer eher passiv agiert. Die Machtverhältnisse im Vatikan und der Weltkirche haben sich verschoben.


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 Zeitzeuge 9. Oktober 2019 
 

Lieber Hape! Werte lesa!

Natürlich hatte der hl. Franziskus nicht
an "Pachamama" gedacht, die in Teilen
Lateinamerikas als Göttin "Mutter Erde"
verehrt wird inkl. Opfergaben.

Deswegen darf "Mutter Erde" im Sonnengesang des hl. Franziskus nicht
als Parallele zu dieser heidnischen Gottheit gedacht werden, das wäre
Synkretismus und davon gibt es leider
sehr viel gerade in Lateinamerika!

Wenn dieser Ausdruck im I.Laboris benutzt wird, erzeugt das nur Verwirrung, da dann das Verständnis
dieser Bezeichnung dem subjektiven
Empfinden des Lesers oder Hörers
ausgeliefert ist.

Das o.a. heidnische Verständnis von "Mutter Erde" gehört
bei vielen Menschen in Lateinamerika
zum Alltag, der zweideutige Ausdruck
ist deshalb ungeeignet als Terminus kath. Theologie!


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 AntlitzChristi 9. Oktober 2019 
 

Danke Herr Kardinal

für Ihre klare, mutige katholische Stimme.


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 Herbstlicht 9. Oktober 2019 
 

@landpfarrer

Sie verweisen bezügl. "Schwester Mutter Erde" zurecht auf Franz von Assisi.
Er sprach auch von Bruder Wind, Schwester Wasser, von Bruder Mond und Sterne usw.
Der Sonnengesang ist ein einziger, wunderbarer Lobpreis auf Gott.

Aber das Zeremoniell, das beispielsweise am vergangenen Freitag in Beisein des Papstes in den Vatikanischen Gärten stattfand, ließ in mir ein ungutes Gefühl aufkommen.
Männer und Frauen, darunter auch ein Franziskanerpater, die sich bis auf die Erde neigen. Es entstand in mir der Eindruck, nicht dem Schöpfergott gilt diese Ehre, sondern tatsächlich der "Mutter Erde", als einer Art Göttin.
Dass wir die Erde gernhaben dürfen und für ihren Schutz Sorge tragen, ist vollkommen in Ordnung. Doch es kommt auf die Reihenfolge an.

Näheres hier:
https://twitter.com/CatholicSat/status/1180108810637193218


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 SalvatoreMio 9. Oktober 2019 
 

DAS ENDE VON EDEN - bei Youtube

Im September wurde diese Dokumentation im Fernsehen wieder gezeigt. Sie geht der Frage nach, warum die Ureinwohner des Sapanahua-Stammes im Jahr 2014 überraschend den Kontakt zur Zivilisation aufgenommen haben und wieso sie aus ihrem vermeintlichen Paradies fliehen wollten. Dazu reisen die Filmemacher als erstes ausländisches Kamerateam überhaupt in die Nähe des Dorfes Simpatia am Oberlauf des Amazonas, wo auch der erste Kontakt mit den Ureinwohnern gefilmt wurde.
Ein Film, den ich empfehlen möchte.
Wenn er auch nicht nützt, diese seltsame Amazonas-Synode zu begreifen, man lernt dazu!


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 Aegidius 9. Oktober 2019 
 

Rotkäppchen sollte nicht vom Weg abweichen!

Ich verstehe nicht, warum die Kardinäle Müller, Sarah, Burke, Woelki, Ranjith, Koch, Zen und andere, warum die EB Chaput, Cordileone, Gänswein und andere, warum die wackeren bayerischen Bischöfe und Bischof Ipolt und so viele andere, warum die guten Weihbischöfe, von denen ich nur Athanasius Schneider erwähnen möchte, nicht endlich ernstmachen. Immer wieder, wie unser Landpfarrer, nach einer abwegigen Interpretation von Äußerungen des Teams F. zu suchen, die noch mit Gewalt mit dem Glauben vereinbar scheint, obwohl jedermann den rosa Elephanten im Wohnzimmer sieht und auch, daß der Imperator nackt ist, führt zu immer gößerer Verstrickung und Verirrung - wie wir seit 6 Jahren beobachten müssen. Die Bande geht zielstrebig und völlig unberirrt, grimmig entschlossen und voller Zerstörungswut ihren vorbestimmten Weg. Die Pforten der Hölle werden sich öffnen und die Bande nicht aufhalten. ABER WIR - DIE KIRCHE - DÜRFEN DENEN NICHT FOLGEN! Sonst enden wir wie alle diese Rotkäppchen beim Wolf.


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 hape 9. Oktober 2019 

Werter @landpfarrer,

„Die Menschen in Amazonien haben ein Recht auf Gesundheit und auf ein ‚gesundes Leben‘, das nur im Einklang ‚mit dem, was Mutter Erde uns bietet, zu finden ist.“ (Quelle: Instrumentum Laboris; Seite 59) – Entspricht das dem Verständnis von "Mutter Erde", das der Hl. Franziskus hatte?

Wieso steht da nicht, dass die Indigenen ein Recht haben, Jesus Christus kennen und lieben zu lernen?

Wieso steht da nicht, dass die Indigenen ein Recht haben, zwischen Himmel und Hölle zu wählen?

Wieso steht da nicht, dass die Indigenen ein Recht auf die Taufe haben, damit sie in Einheit mit der Kirche, Gott im Stand der heilig machenden Gnade loben und preisen können?

Wieso steht da nicht, dass die Indigenen ein Recht haben, dass die Kirche ihnen, unter den üblichen Bedingungen, Zugang zum ewigen Leben gewährt und dass das mit Mutter Erde nicht zu machen ist?


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 NicoA 9. Oktober 2019 
 

Sagte es schon bei Spaemann: Marx auf Abwegen

Die Nazis waren tierlieb und verachteten die Menschen: Diese naturvergötzende Haltung, die in der Tat letztlich aus dem Pantheismus stammt, findet sich heute wieder, in dem völlig abstrakten Begriff vom Klima. Es gibt gar nicht das Klima, das ist ein Wortgeist und kann also nahezu beliebig mit Konnotationen aufgeladen werden. Mit solcher Emotionalisierung funktioniert leider wieder die Beherrschung der Massen und auch heute geht es um nichts anderes.
Wenn Kardinal Marx in Rom aufgrund der dortigen (!) "Amazonas-Synode" einen Perspektivwechsel fordert, verwirrt er zusätzlich. Der Begriff passt gar nicht. Vielmehr werden - entgegen Gottes Gebot - Mittel und Zweck vertauscht (was Linken leider ständig passiert): Die Natur, und Klima ist einfach ein Geschehen in der Natur. Diese ward für den Menschen geschaffen - nicht umgekehrt. Sie ist Mittel zum Zweck und gerade nicht der Zweck selbst. Sie ist nicht Gott, sondern Seine Schöpfung. Und in Seinen Geboten herrscht bereits die ganze Ordnung.


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 lesa 9. Oktober 2019 

Das "Evangelium nach Greta" müssen nicht die Bischöfe verkünden

Dankenswerter und notwendiger Einspruch des Kardinals.
@Landpfarrer: In gewisser Hinsicht haben sie recht. Aber der Ausdruck "Mutter Erde" wird häufig mit den entsprechenden ideologischen Konnotationen benützt und auch so wahrgenommen. Es kommt wohl auf den Rahmen an, in dem er verwendet wird. Kirchliche Stellungnahmen könnten m.E. auch ohne derartige schillernde Ausdrücke auskommen.


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 JBE 9. Oktober 2019 
 

Wird die Botschaft gehört?

Wie immer redet Kardinal Müller Klartext!
Ob wohl seine Mitkardinäle die Botschaft hören und dazu stehen?


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 Ph?nix 9. Oktober 2019 

Widerstandskämpfer

die wahren Widerstandskämpfer und Nonkonformisten unserer Zeit sind Menschen wie Kardinal Müller, die sich dem staatlich und medial verordneten Zeitgeist mutig entgegenstellen.


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 elisabetta 9. Oktober 2019 
 

Genauso ist es!

Unsere heutige Religion heißt Klimawandel und die Kirche springt auf diesen Karren auf. Es geht ihr vordergründig um die ökologische Bekehrung, angefangen hat das bereits mit der Enzyklika Laudato Si und setzt sich nun mit der Amazonien-Synode fort. Das Irdische hat Vorrang vor dem Ewigen und wird zum neuen Glaubensinhalt erhoben. Der Paradigmenwechsel in der Kirche ist unübersehbar, Gottes Gebote werden in der Verkündigung vernachlässigt, dafür werden neue kreiert, die als schwere Sünde gelten, wenn sie nicht befolgt und entsprechend ernstgenommen werden. Mit dieser Einstellung macht man sich keine Feinde in der Welt und das zählt anscheinend mehr als dass wir „zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit“ suchen sollten,denn dann werde uns alles andere dazugegeben (vgl. Mt 6,33)


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 landpfarrer 9. Oktober 2019 
 

Kardinal Müller macht sicher zu Recht auf bedenkliche Entwicklungen aufmerksam. Man sollte jedoch nicht die Kritik überziehen und überall gleich Häresien sehen. Einseitigkeiten gibt es in beide Richtungen. Wenn jetzt Kardinal Müller den Ausdruck "Mutter Erde" gleich apodiktisch als "neuheidnisch" zu verdammen pflegt (der genaue Wortlaut des scheinbar italienischen Interviews liegt mir nicht vor), so sei auf den berühmten Sonnengesang des Franziskus von Assisi verwiesen, wo der Heilige die Worte "unsere Schwester MUTTER ERDE" gebraucht (auch im umbrischen Original, der Text des Sonnengesangs gilt übrigens als ältester erhaltener literarischer Text in italienischer Sprache). Der Ausdruck "Mutter Erde" kann sicher auch Ausdruck einer paganen Auffassung sein aber kann ebenso völlig christlich sein.
Bekanntlich kommt ja auch der Ausdruck "Adam" im Hebräischen von "Erde".


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 anjali 9. Oktober 2019 
 

Ich finde aber die Schöpfung auch sehr wichtig!Ich verstehe aber nicht was das mit dem Zölibat zu tun hat.Wenn man das beendet,ist das auch das Ende der Katholische Kirche fürchte ich.


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 lakota1 9. Oktober 2019 
 

Gott segne Kardinal Müller!

"Jesus gab sein Leben für die Rettung der Menschen, nicht für den Planeten."
Genau! Und das sollen die Apostel von heute verkünden!

Wo ist der Glaube von P.Franziskus und den anderen Kardinälen?? Wo sind sie noch katholisch?
Ich habe kürzlich ein Gebetsbildchen entdeckt, zur Vorbereitung auf das 2.Vat.Konzil. Es ist wie ein Gebet für unsere Kirche heute:
"Gepriesen seist Du Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen Gottes, der Du Deine Kirche leitest durch Deinen Heiligen Geist.
Wie einst auf die Apostel, so sende IHN auch in unseren Tagen herab auf Papst und Bischöfe. Durch IHN lass sie erkennen was heute der Welt zum Heile dient. Durch IHN reinige Deine Kirche.
Durch IHN gib, dass bald zur Einheit zusammenfinden alle die Deinen Namen tragen, damit sie eins seien wie Du eins bist mit dem Vater. Amen.


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 ottokar 9. Oktober 2019 
 

Was für ein Mensch ist Bischof Kräuteler?

Zum einen brüstet er sich in seinem 40jährigen Priesterleben im Amazonasgebiet noch keinen einzigen Eingeborenen (Indigenen)getauft zu haben, gleichzeitig fortert er das Anrecht der Indigenen auf Sakramente ein.Was für ein Widerspruch.Man sollte sich schon fragen, was er in all den Jahren unternommen und selbst geleistet hat. Ein Volk mit dem christlichen Glauben zu konfrontieren, aber sich dann nicht um ihr Glaubensbedürfnis (soweit vorhanden) zu kümmern, ist mehr als fahrlässig. Ferner muss man sich fragen, ob zum Zwecke eines numerisch besseren Sakramentenangebotes der Glauben,von dem diese Sakramente getragen werden, geändert werden muss, damit indogener Volksglauben sich auch im christlichen Glauben wiedefindet..Das zielt auf ein neues, esotherisches Glaubensverständnis hin, das Jesus Christus nie wollte.Der Heilige Geist möge die Synode wachrütteln!


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 dulcedo 9. Oktober 2019 
 

Klare Worte! Deo Gratias!

@Rolando
@Eliah
@Stanley
vollständige Zustimmung!

Sehr wichtig auch die Berichterstattung über die Synode durch lifesitenews!
https://www.lifesitenews.com/


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 borromeo 9. Oktober 2019 

Was ist nur aus dem Vatikan,

dem Zentrum der Kirche geworden?

"Anstelle der göttlichen Offenbarung werde die religiöse Tradition der indigenen Menschen und ihre Kosmos-Visionen thematisiert."

Die Kirche eine Propagandistin für "Kosmosvisionen?" Der Vatikan ein Zentrum für Weltuntergangsstimmung und Klimanotstand? Mit einer 16jährigen Schwedin als neuer Heilsbringerin? Ein Ort der heidnischen Götzenanbetung anläßlich einer Baumpflanzung?

Ich vermag es nicht zu fassen. Der Vatikan, das Bollwerk der Christenheit mit dem Papst als Garant, das war wohl mal, wie es aussieht. Bitte Herr Kardinal Müller, bitte verehrte Bischöfe, die Sie sich noch auf dem Boden der ständigen Lehre der katholischen Kirche sehen – erheben Sie (weiterhin) Ihre Stimmen und handeln Sie im Sinne der Kirche, gemäß Ihrem Versprechen bei der Bischofsweihe!


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 Rolando 9. Oktober 2019 
 

Amen und noch mal Amen

Zur deutschen Agenda, wir haben ein lutherisches Erbe, aus dem viele Ideologien hervorgehen, alle widergöttlich. Darwinismus, Marxismus / Kommunismus, Nationalsozislismus und jetzt die Klimaideologie, die versucht die Kirche zu instrumentalisieren, was ja teilweise schon gut gelungen ist. Das schlimmste ist, wenn der Heilsweg Jesu umgedeutet und dadurch verlassen wird, wenn Sakramente zur Disposition stehen, das äußerliche gewahrt bleibt, aber das geistige, das Handeln Jesu weg ist. Die esoterische Mischung, „die Mutter Erde“ läuft in die gleiche Richtung. Es wird der Blick nur noch auf das irdische gerichtet. Der Trost ist die Aussage der Muttergottes zu Schwester Lucia, Fatima, Deutschland wird sich sehr spät bekehren. Es muß erst noch Erfahrungen machen.


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 Eliah 9. Oktober 2019 
 

@Stanley

Klare Worte und Schlauheit passen nicht zusammen. Siehe Gen 3,1


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 Stanley 9. Oktober 2019 
 

Warum kommen solch klare Worte nicht vom Papst?

Tja, warum wohl nicht?


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