Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  5. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  6. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  11. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  12. Wir machen da was mit Medien
  13. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  14. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

40 Prozent der Deutschen auch für Schutz der Ungeborenen

4. Oktober 2019 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vier von zehn Befragten in Deutschland sind der Meinung, dass zur „Bewahrung der Schöpfung“ auch der Schutz des Lebens ungeborener Kinder gehört. Bei den Parteien sind vor allem Anhänger von CDU/CSU und der AFD dieser Ansicht


Erfurt (kath.net) Vier von zehn Befragten in Deutschland sind der Meinung, dass zur „Bewahrung der Schöpfung“ auch der Schutz des Lebens ungeborener Kinder gehört. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere, wie das Evangelische Nachrichtenmagazin „idea“ berichtet. Je älter die Befragten sind, desto häufiger verstehen sie unter der Bewahrung der Schöpfung auch den Lebensschutz ungeborener Kinder. Der Anteil steigt von 28 Prozent bei den 18- bis 29-Jährigen auf bis zu 48 Prozent der ab 60-Jährigen. Die jüngsten Befragten sind somit die einzige Altersgruppe, die häufiger die Aussage ablehnt (35 Prozent) als ihr zustimmt.


Vor allem die freikirchlichen Befragten (59 %) sind der Meinung, dass „Schöpfung bewahren“ bedeutet, auch das Leben ungeborener Kinder zu schützen. Gut die Hälfte der römisch-katholischen Befragten (52 Prozent) sehen dies ebenso, bei den evangelisch-landeskirchlichen Befragten sind es nur 45 Prozent.

Bei den Parteien möchten vor allem Anhänger von CDU/CSU und der AfD ungeborene Kinder schützen. Bei den Anhängern der Parteien sind die Wähler der CDU/CSU und der AfD die einzigen beiden Gruppen, die mit deutlicher Mehrheit meinen, dass „Schöpfung bewahren“ auch den Schutz des Lebens ungeborener Kinder umfasst (52 bzw. 50 Prozent). Bei den restlichen Wählergruppen liegen die Anteile zwischen 31 und 40 Prozent. Häufigere Ablehnung der Aussage als Zustimmung zu ihr lässt sich lediglich bei den befragten Wählern der FDP (44 Prozent) und der Linken (45 Prozent) erkennen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Bundesland Brandenburg plant Neutralitätsgesetz für Justiz: Kein Kopftuch, Kippa, Kreuz
  2. Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
  3. Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
  4. Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
  5. Zwischen Wölfen und Brüdern
  6. „Alte Fragen, überraschende Antworten“
  7. Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
  8. Unschuldig angeklagt und verurteilt
  9. Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
  10. Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt







Top-15

meist-gelesen

  1. Nicht Anpassung, sondern Verwandlung. Was die Kultur dem Christentum verdankt
  2. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  3. Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott
  4. US-Erzbischof Cordileone: „Die Familie: Das Abbild Gottes“
  5. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. MISSIO Österreich - Nationaldirektor Johannes Laichner legt Amt aus gesundheitlichen Gründen zurück
  8. „Neun interessante Fakten über den heiligen Johannes Paul II., die Sie wohl noch nicht kannten“
  9. Wallner: „Richten sich kirchliche Stellen bei uns nicht klammheimlich als Palliativstationen ein?“
  10. Wortwahl dieses Berichts ist entmenschlichend und aggressiv!
  11. "Non abbiate paura - Habt keine Angst!"
  12. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  13. „Kirchliche Persilscheine für Rot-Grün-Rot“
  14. ‚Mission ist kein Gegensatz zu nachhaltiger Hilfe‘
  15. Polens Parlament stimmt für erweiterte legale Abtreibungen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz