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Vatikan: Razzia im Staatssekretariat

2. Oktober 2019 in Aktuelles, 20 Lesermeinungen
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Vatikanpolizei durchsuchte am Dienstag das Staatssekretariat, teilt die Vatikanische Pressestelle mit.


Vatikan (kath.net)
Im Vatikan wurde am Dienstag von der Vatikanpolizei eine Razzia im eigenen Staatssekretariat eine Razzia durchgeführt. Beweismittel, die es in Verbindung mit verdächtigen Finanztransaktionen gab, wurden sichergestellt. Dies teilte die Pressestelle des Vatikans mit. Sichergestellt wurden in den Büros der 1. Sektion Dokumente und elektronische Geräte. Chef des Staatssekretariats ist Kardinal Pietro Parolin, der Leiter der 1. Sektion ist allerdings Edgar Peña Parra, ein sehr umstrittener venezolanischer Erzbischof. Laut Aussagen von Erzbischof Carlo Maria Viganò, dem ehemaligen Vatikan-Nuntius in den USA, wird Parra von Laien in Venezuela beschuldigt, unmoralische Dinge begangen zu haben.



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Lesermeinungen

 lakota1 4. Oktober 2019 
 

@Dabow

Da Sie weder Kirche noch Kirchenlehrer gelten lassen, nur das Wort Jesu, haben Sie dieses vermutlich auf Papyrusrollen in aramäisch gelesen.
Vor so viel Intelligenz muß man sich ja verneigen :-)


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 Gandalf 4. Oktober 2019 

DABOW Sperre!


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 Hadrianus Antonius 4. Oktober 2019 
 

Tohuwabohu

@Dabow ist natürlich ein Troll.
Und ein Bibelverfälscher dazu.
Im Alten Testament sagt Gott nirgends daß er "die Liebe" ist, sondern ganz klipp und klar wie man Ihn nennen soll:
"Ich bin der da ist": eins, allmächtig, Schöpfer vom Himmel und erde, von Allem was sichtbar und unsichtbar ist.
Und Unser Herr Jesus Christus hat nicht gesagt: "Ich bin die Liebe", sondern: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben".
Ein Drittel aller Logien von Jesus Christus sind Drohungen und Verwünschungen- da kehrt @Dabow doch sehr viel von der christlichen Botschaft unter den Teppich!
Das erste Gebot ist das Ehren und Liebhaben von Gott dem Herrn;
und erst das zweite Gebot ist das Lieben des Nächsten WIE SICH SELBST.
Der Selbstrespekt, die eigene Identität wird vorangestellt- und der "Nächste" ist natürlich "der Nächste", nicht ein sehr weit entfernte.
Trollerei mit billigen Sophismen


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 Zeitzeuge 4. Oktober 2019 
 

Werter Diadochus!

Entweder hat unser "Gast" meine Ausführungen über gläubig-denkende Katholiken/innen nicht verstanden, oder aber bewußt falsch interpretiert!

Die gläubigen Katholiken wissen, daß unsere Heiligen, Kirchenväter etc.
vom unerschöpflichen Reichtum der
Lehre Christi inspiriert wurden und
alle kannten z.B. Math. 10,24, Joh. 15,5
und 2 Kor. 12,9!

Wer aber vermittelt diese Lehre, die
in Schrift und Lehrtradition ihre
Quellen hat?

Natürlich die kath. Kirche, die einzige
Kirche Christi, diese hat auch den Schriftkanon überhaupt erst unfehlbar
festgelegt!

Ich sagte bereits, daß Jesus Christus,
das Haupt der Kirche, objektiv untrennbar
von der von ihm gegründeten Kirche ist,
vgl. die o.a. Schriftstellen a.d. NT, das wussten natürlich alle Heiligen und
Kirchenväter etc. und die Martyrer sind
für dieses Glaubenszeugnis in einen oft
schreckl. Tod gegangen!

Nicht nur f. gläubig-denkende Katholiken/innen empfehle ich zum Thema:

Joseph Schumacher: Die Kirche Christi,
ihre Genese und ihr Anspruch


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 Diadochus 3. Oktober 2019 
 

@Dabow

Ohne die Demut ist Ihr "Denken" nichts wert, läuft Ihre Logik ins Leere.


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 Zeitzeuge 3. Oktober 2019 
 

Werter Montfort!

Danke für Ihre Replik.

Mit Menschen, die eine grundsätzliche
Frage nicht beantworten und darüber
hinaus noch meine Ausführungen offensichtlich bewußt falsch auslegen,
ist eine ernsthafte Diskussion auch
hier nicht möglich.

Dafür ist auch kath.net ganz sicher
nicht gedacht!

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten,
besinnlichen Tagesausklang!


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 Montfort 3. Oktober 2019 

Werter @Zeitzeuge!

Danke für Ihre Hinweise!

Mit jeder neuen Meldung verrät @Dabow mehr, "wes Geistes Kind" er ist.

Jedenfalls steht er mit seinen Ansichten nicht im katholischen Glauben - da kann er von sich selbst noch so "übermenschlich"-überlegen hoch und von anderen noch so abschätzig denken - und die Liebe spricht nicht aus seinen Worten.

Wir wünschen ihm aber sicher alle, dass er zur Liebe Christi in Seinem lebendigen Leib finden möge.


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 Dabow 3. Oktober 2019 
 

@Zeitzeuge

Nun, entscheidend ist dann ja wohl, dass die von Ihnen erwähnten Heiligen, Denker, Kirchenväter, Kirchenlehrer und Kirchenlehrerinnen besser denken konnten und mehr wussten als Jesus.
Werde darüber mal nachdenken !


6

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 Zeitzeuge 3. Oktober 2019 
 

Dabow,

welcher Konfession gehören Sie denn an?

Ich bin römisch-katholisch

und verweise u.a. auf die Heiligen,

die alle denkscharf waren und zum Teil

hervorragende Denker und Denkerinnen,

die Kirchenväter, Kirchenlehrer und Kirchenlehrerinnen sind

bis heute oft sogar in nicht religösen
Kreisen anerkannte Denker/innen!

So sagt z.B. der sich selbst "als religös unmusikalisch" bezeichnende
Jürgen Habermas über St. Thomas von
Aquin:

"Wenn ich in die "Summa Contra Gentiles" des Thomas von Aquin hineinschaue, bin ich von der Komplexität, dem Grad der Differenzierung, dem Ernst und der Stringenz der dialogisch aufbauenden
Argumentation hingerissen. Ich bin ein
Bewunderer von Thomas. Er repräsentiert
eine Gestalt des Geistes, die ihre Authenzität aus sich selbst heraus verbürgen konnte."

Übrigens: "Jesus ja, Kirche nein" ist
eine betagte Platitüde aus den 70ern!

Jesus, das Haupt ist von seinem myst.
Leib, der die kath. Kirche ist, objektiv untrennbar, das sagt uns die gläubige Vernunft!


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 Dabow 3. Oktober 2019 
 

@Montfort

Da geht Ihre Phantasie wohl etwas mit Ihnen durch.
Auf der anderen Seite reicht diese wohl nicht, sich vorzustellen, dass es mehrere Leute gibt, die denken können.


0

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 Montfort 2. Oktober 2019 

Hieß @Dabow nicht vor kurzem noch @verum montis?

Oder so ähnlich?

Jedenfalls ähnelt er ihm von Inhalten und Verhalten doch sehr!

"Vorsicht, nicht..." ;-)


7

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 Dabow 2. Oktober 2019 
 

@doda

Donnerwetter!
Mit der Nachfolge Jesu in absoluter, uneingeschränkt gelebter Liebe bis zur letzten Konsequenz geben Sie sich nicht zufrieden?
Dann sind Sie wohl ein Übermensch!


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 doda 2. Oktober 2019 

@dabow

Mit so wenig wie Sie, möchte ich mich nicht zufrieden geben.


8

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 CALIFAX 2. Oktober 2019 

Die Wahl der Borgias gottgewollt?

@chriseeb74: Ich denke Benedikt XVI. hätte gut und gerne noch bis zum 80. Geburtstag von Bergoglio durchhalten können und damit die St. Gallen Ränke effektiv zunichte gemacht.

Wie auch immer, die Kirche steht das durch, dank göttlichem Beistand. Aber mit steigender Anzahl links-progressiver Neo-Kardinäle steigt auch die Notwendigkeit außerordentlichen Eingreifens Gottes vor dem nächsten Konklave!


5

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 Dabow 2. Oktober 2019 
 

@chriseeb74

Nun, ich für meinen Teil bin ein denkender Mensch und habe gelernt, wo ich die Leitlinien für mein Leben und Handeln finde, nämlich im leben und der Lehre Jesu: "Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe." u. "Liebet eure Feinde."
Nur darum geht es und wer das lebt so gut er kann braucht keinen Vatikan.


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 chriseeb74 2. Oktober 2019 
 

@dabow

Immerhin ist es der Sitz des "Stellvertreter Christi" auf Erden, und der HERR hat dem Petrusamt die Schlüsselgewalt übergeben und dies seit 2000 Jahren; von daher spielt der Vatikan in der Geschichte der Kirche und auch in meiner Vita eine wesentliche Rolle.
Ich bin kein Theologe und muss mich letztlich an die Lehre der Kirche, die mehr oder weniger von Rom aus approbiert worden ist orientieren, auch zum Wohle meines Seelenheiles.
Von daher sind Beschlüsse, Enzykliken u.ä. schon mit Sorgfalt zu lesen und nicht so ohne weiteres "in den Wind zu schlagen"
In den letzten Jahren hat sich allerdings Vieles in Rom "verändert" und sicherlich nicht nur zum Guten...
Trotzdem wirkt nach wie vor der Hl.Geist, natürlich auch im Vatikan.
Die Frage ist letztlich: Wo? In welchen Personen? In welchen Texten?
Von daher meine provokante Frage im letzten Posting...


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 Mr. Incredible 2. Oktober 2019 
 

Das soll jetzt nicht fies klingen,

aber Südamerika ist mir jetzt nicht ein Synonym für Integrität, sondern eher für profunde Kenntnis in Korruption.
Nun mag PF tatsächlich nichts dafür können, aber an die Finanzen setze ich doch eher so jemand wie Schweizer oder andere, die es können, um Gottes Willen.
Ist schon klar, dass die Schweizer da möglicherweise auch Optimierungsbedarf haben, aber kommt schon: Südamerika und Verwaltung?
Das passt so gut wie eine Tarantel auf einen Quarkkuchen.


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 chriseeb74 2. Oktober 2019 
 

So langsam stellt sich für mich...

die Frage ob der Vatikan noch die Zentrale der Römisch-Katholischen Kirche ist oder inzwischen durch den "Rauch Satans" zu einer Räuberhöhle, Filiale der Mafia oder Außenstelle der Hölle mutiert ist?
Ich weiss, dass dies eine sehr provokante Frage ist, aber m.E. auch eine für das Seelenheil der Menschen überaus Wichtige.
Je nach Beantwortung dieser Frage fordert dies zu entsprechenden Konsequenzen.


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 Dabow 2. Oktober 2019 
 

@Hadrianus Antonius

Interessant.
Sind das, was Sie da aufführen Spekulationen oder gibt es glaubhafte Quellen für diese Behauptungen?


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 Hadrianus Antonius 2. Oktober 2019 
 

War zu erwarten.

Wahrscheinlich befanden sich dort interessante Unterlagen über die Finanztransaktionen des "Instituto Dermopatica dell'Immacolata" (IDP) und über die aufgezwungene Riesenspende der "Papal Foundation" aus dem USA.
Da auch "gespendetes" alias "ausgeliehenes" Stiftungsvermögen aus dem Ausland offensichtlich mit im Spiel ist, wird man aus äusserem Antrieb tätig.
Es sind jedoch mit Sicherheit viel größere Summen als bei der Wohnung von Kardinal Bertone damals.
Besonders schlecht ist jedoch, daß offensichtlich diese Manipulationen erst nach der Konklave 2013 stattfanden.


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