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Amtsenthebungsverfahren gegen Trump: Geht es um Abtreibung?

3. Oktober 2019 in Prolife, 9 Lesermeinungen
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LifeSiteNews: Schuld oder Unschuld des Präsidenten sind zweitrangig, die Pro-Abtreibungspolitiker wollten verhindern, dass die Regierung Trump Lebensschützer an die Gerichte der USA berufen kann.


Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)
Die Ansprachen von Nancy Pelosi, der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, und von Hillary Clinton beim 50-jährigen Jubiläum von NARAL Pro-Choice America lassen darauf schließen, dass das Ziel einer Amtsenthebung von Präsident Trump die Absicherung der legalen Abtreibung auf Verlangen ist. Das schreibt Jonathon Van Maren in seinem Blog auf LifeSiteNews.

Er zitiert Hillary Clinton, die Trump als Gefahr für die Zukunft Amerikas und der Demokratie bezeichnet habe. Dann lobte sie Nancy Pelosi für die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen den Präsidenten. Das Gefährlichste an der gegenwärtigen US-Regierung sei, dass sie eine Bedrohung für die Legalität der Abtreibung sei, betonte sie anschließend.


Pelosi behauptete in ihrer Ansprache, dass die Gesetze, die zum Schutz des Lebens und Einschränkung der Abtreibung in den USA erlassen worden seien, Grundsätze der Moral ignorieren würden. Wörtlich sagte sie dann wörtlich: „Wir werden Roe v. Wade mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen.“ (Mit der Entscheidung Roe v. Wade legalisierte der Oberste Gerichtshof der USA die Abtreibung in allen Bundesstaaten, Anm.) Anschließend kam sie auf das Amtsenthebungsverfahren zu sprechen, das sie offiziell bedauerte.

Van Maren interpretiert die Ansprachen der beiden Politikerinnen als Indiz für eine Vermutung, welche viele Lebensschützer hätten: Sie würden jede sich bietende Gelegenheit nutzen, um die Regierung daran zu hindern, Lebensschützer zu Richtern an die Gerichte der USA zu berufen. Schuld oder Unschuld des Präsidenten seien zweitrangig, es gehe um Abtreibung, schreibt Van Maren.

NARAL Pro-Choice America ist eine der einflussreichsten Lobbyorganisationen für einen möglichst freien Zugang zu Abtreibungen in den USA.


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Lesermeinungen

 Chris2 3. Oktober 2019 
 

Die wochenlange Hetzjagd

mit frei erfundenen Vergewaltigungsvorwürfen gegen Trumps Richterkandidat Kavanaugh (pro life) hat belegt, dass an dieser These etwas dran. Die (eine der?) Lügnerin(nen) hat sogar ganz selbstverständlich zugegeben, dass es ihr einzig um die Verhinderung des Kandidaten gegangen sei. Unfassbar. Ich hoffe, dass man auch in den USA für so etwas eine Haftstrafe bekommen kann.


5
 
 anjali 3. Oktober 2019 
 

@Eliah

Sie haben Recht. Hier in der Niederlanden ist für viele Leute Abtreibung und auch Euthanasie das allerhöchste Ziel wonach sie streben.Wenn mann das nicht will wird man bekämpft. Das ist doch die Kultur des Todes.


6
 
 Eliah 3. Oktober 2019 
 

Das hat die Abtreibungslobby davon

@Gipsy: Was hat die Abtreibungslobby davon, Lebensschützer hysterisch zu bekämpfen? Ich habe darüber oft nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass jeder Mensch etwas hat, das ihn trägt, auf das all sein Streben zielt. Wir, die wie hier unsere Gedanken austauschen, stimmen sicherlich darin überein, dass es nicht etwas, sondern jemand ist: Gott. In 40 Jahren als Journalist sind mir Menschen begegnet, die anderen Idealen folgten. Darunter war auch mehr als eine Kämpferin für das „Selbstbestimmungsrecht der Frau“, für die Abtreibung offensichtlich die Vollendung aller kulturellen Errungenschaften des Menschen war. Eine von ihnen, die mich bei unserer ersten Begegnung nicht erkannte, ließ die zur Begrüßung hingestreckte Hand wie vom Blitz getroffen wegzucken und ging ein paar Schritte zurück, als ich mich vorstellte. Sie reagierte, als wäre sie dem Leibhaftigen begegnet. Irgendwann habe ich erkannt: Es gibt offenbar Menschen, denen Abtreibung (die Feder sträubt sich) „heilig“ ist.


6
 
 Gipsy 3. Oktober 2019 

Was hat die Abtreibungslobby davon

in einer solch , fast schon hysterischen Art , die Lebenschutzer zu bekämpfen?
Da geht es meiner Meinung nach um mehr, als um Geschäftemachen mit dem Tod.

Es ist ein Kampf gegen die göttliche Ordung, ein Kampf gegen das von Gott eingesetzte Leben ( was einmal eine Mission zu erfüllen hätte). Man schaue sich die Gesichter der Lebensvernichter einmal gebau an, dann erkennt man ganz schnell, mit was man es zu tun hat.

Setzen wir "Eliahs" Vorschlag um und beten um Beistand, für die gefährdeten ungeborenen Menschen, die Gefahr laufen von Lebensvernichtern auf dem Altare derer eigenen Selbstsucht geopfert zu werden.

Wir beten dann natürlich gleichzeitig um den Schutz des Präsidenten, das muss jedem klar sein ;-)


11
 
 Rolando 3. Oktober 2019 
 

Das gehört noch dazu

http://www.pro-leben.de/abtr/taktiken.php


5
 
 Rolando 3. Oktober 2019 
 

Trump wird nur aufgrund seines Lebensschutzes gehasst

Andere Politiker machten wirklich krasse Fehler, es wird verschwiegen, Trump schützt die Wehrlosesten, er wird angefeindet. Es ist eine Umdrehung der Werte voll im Gange. Mit der Lüge wurde die Abtreibung legalisiert, mit Lügen soll sie legalisiert bleiben, die, die die Wahrheit sagen werden als Lügner hingestellt. Der Vater der Lüge meint zu triumphieren, beten wir, damit die Muttergottes eingreift.


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 Eliah 3. Oktober 2019 
 

Wir alle können etwas tun

Wir alle können etwas tun gegen das Böse, das sich im Kampf für Abtreibungen zeigt. Es gibt ein Macht, gegen die keine Politik etwas ausrichten kann: Das Gebet. kath.net hat vor wenigen Wochen über die geistige Adoption ungeborener Kinder berichtet. Es kostet nur ein paar Minuten am Tag, neun Monate lang dafür zu beten, dass ein ganz bestimmtes nur Gott bekanntes Kind weder vor der Geburt getötet noch nachher unrecht behandelt wird.Nach neun Monaten lann man dann wieder für ein anderes Kind im Mutterleib beten.

www.kath.net/news/68881


13
 
 siebenschlaefer 3. Oktober 2019 
 

Glasklar, nur darum geht's

Wer sich mit der Materie befasst hat, kann unschwer erkennen, dass sich Trump nichts hat zuschulden kommen lassen. Warum bekommt Hunter Biden plötzlich einen Millionenaufsichtsratsposten in einem ukrainischen Energieunternehmen zugeschanzt, mit dem er vorher rein gar nichts zu tun hatte? Es ist mehr als billig, das zu untersuchen, und was Papa Biden damit zu tun hat.
Nein, Präsident Trump ist sowas von pro life, dass er von den linken Demokraten und der mächtigen Abtreibungslobby gehasst wird, ebenso in der BRD. Auch hier hören wir nur, er wollte "den Bidens schaden". Vollkommen unsachlich, Trump hat Recht, wenn er von einem Putsch spricht.


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 Eliah 3. Oktober 2019 
 

Die eigenen Kinder als Feind

Der sich immer weiter steigernde Fanatismus der Abtreibungspropaganda macht deutlich, wie pervers diese Ideologie ist: Abtreibung als Grundlage der Demokratie, Abtreibung als Basis für die Zukunft Amerikas, Abtreibung als Verwirklichung der Ideale menschlicher Moral. Kann eine Gesellschaft tiefer sinken? Verdiest eine solche Ansammlung von egozentrischen Individualisten, die Einflussmöglichkeiten von Menschen anderer Meinung erklärtermaßen mit allen Mitteln ausschalten wollen, überhaupt noch die Bezeichnung Gesellschaft? Aller Hass und Terror hatte in der Geschichte der Menschheit immer das Ziel, Feinde zu eliminieren. Insofern ist auch der Kampf gegen unerwünschte Folgen zügelloser Sexualität nichts Neues. Neu ist nur, dass die eigenen Kinder zum Feind erklärt werden, den es zu bekämpfen gilt – und damit im Grunde das eigene Ich aller, die das hohe Lied der Tötung von Kindern singen, ehe sie das Licht der Welt erblickt haben.


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