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Mexiko-City: Abtreibungsaktivisten wollten Kathedrale anzünden

30. September 2019 in Chronik, 4 Lesermeinungen
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Durch den Einsatz von Feuerwehrleuten konnte der Brandanschlag schnell eingedämmt werden


Mexico City (kath.net)
Mexikanische Abtreibungsaktivisten haben am vergangenen Samstag versucht, die Kathedrale von Mexico City anzuzünden. Dies berichtet die Agentur Aciprensa. Durch den Einsatz von Feuerwehrleuten konnte der Brandanschlag schnell eingedämmt werden. Die Polizei hatte inzwischen den Schutz der Kathedrale deutlich verstärkt. In Mexiko gibt es derzeit erneut eine Diskussion um Abtreibung. So hatte vor wenigen Tagen die Legalisierung der Abtreibung im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca zu scharfem Protest der katholischen Kirche geführt



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Lesermeinungen

 ottokar 30. September 2019 
 

Wie kann man sich nur einen solchen Hass erklären?

Da steckt ganz eindeutig der Teufel dahinter!


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 Aegidius 30. September 2019 
 

Verehrter Zeitzeuge, sicher haben Sie Recht damit, diese Idioten als Anarchisten zu bezeichnen. Das erscheint mir allerdings auch noch zu milde, denn Anarchist kann ich sein, wenn ich im Haus Wahnfried daheim den Ring des Nibelungen komponiere. Da diese Typen aber unberechtigt gemeingefährliche Gewalt angewendet und erhebliche Sachbeschädigung begangen haben, sind es darüber hinaus Verbrecher bzw. neudeutsch Straftäter. Und da dies wohl auch geschah, um Schrecken zu erzeugen, wird man sie auch Terroristen nennen dürfen. "Aktivisten" sind dagegen Kinder, die an schulfreien Tagen Plakate gegen den Klimawandel tragen. Differenzierung schafft Klarheit und ist die Voraussetzung für ein moralisches Urteil. Darauf haben Sie hingewiesen, und da stimme ich Ihnen zu.


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 Zeitzeuge 30. September 2019 
 

Die m.E, richtigere Bezeichnung wäre "Anarchisten"!


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 richrose 30. September 2019 
 

Das Gnadenbild der Muttergottes von Guadeloupe muss den Abtreibungsbefürwortern ein Dorn im Auge sei

handelt es sich doch dabei um ein außerordentliches Wunderbild, auf welchem sich während der Abtreibungsdiskussionen im mexik. Parlament, über einen längeren Zeitraum hinweg - für alle sichtbar - im Schoß der Hl. Jungfrau ein leuchtender Embryo zeigte, von dem man immer noch, mithilfe eines Stethoskops, sogar die Herztöne vernehmen kann.


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